Cover-Bild Die Kannibalen von Candyland
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Festa Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 176
  • Ersterscheinung: 17.07.2025
  • ISBN: 9783986762032
Carlton Mellick III

Die Kannibalen von Candyland

Michael Plogmann (Übersetzer)

Als er noch ein Junge war, sah Franklin Pierce die Candyfrau mit dem rosa Zuckerhaar zum ersten Mal. Sie machte die Kinder mit ihrem betörenden Erdbeerduft willenlos und fraß sie auf. Aber niemand glaubte seine Geschichte. Seither ist Franklin Pierce besessen davon, zu beweisen, dass die Kannibalen von Candyland wirklich existieren. Doch dazu muss er erst einen fangen … tot oder lebendig.
Jahrzehnte später findet er den Zugang ins unterirdische Candyland – und wird der Sexsklave der zuckersüßen Frau mit Biss …

Erotik-Horror vom King of Bizarro Fiction. Böse, verstörend und absurd – einfach Carlton Mellick der Dritte.
Die Kannibalen von Candyland – gedruckt auf rosa Papier.

Christopher Moore: »Carlton Mellick III hat die beklopptesten Buchtitel … und die abartigsten Fans!«

Cory Doctorow: »Ein Meister der surrealen Science-Fiction.«

Carlton Mellick III schreibt Bizarro Fiction – ein Genre, das er quasi selbst erfunden hat. Doch was ist das?
Bizarro Fiction ist wie:
    Franz Kafka trifft John Waters
    Kinderbücher nach der Apokalypse
    Takashi Miike trifft William S. Burroughs
    Alice in Wonderland für Erwachsene
    Japanisches Kino unter der Regie von David Lynch.
Wie echte Kult-Filme ist Bizarro Fiction manchmal surreal, manchmal revolutionär, manchmal idiotisch, manchmal blutig, oft derb pornografisch und fast immer radikal abgedreht.

Amazon.de: »Mellick 3 ist der Tim Burton der Literatur.«

Brian Keene: »Bizarr, abgedreht und erbarmungslos – Carlton Mellicks Werk ist, als hättest Du Dein Hirn in einen Mixer gesteckt.«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.08.2025

Total bizarr und deswegen so gut

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Also zunächst einmal gibt es von mir ein dickes Lob für den Festa-Verlag. Pink ist normalerweise nicht so meine Farbe, aber was der Verlag aus diesem Buch gemacht hat ist absolut perfekt. Das bunte Cover ...

Also zunächst einmal gibt es von mir ein dickes Lob für den Festa-Verlag. Pink ist normalerweise nicht so meine Farbe, aber was der Verlag aus diesem Buch gemacht hat ist absolut perfekt. Das bunte Cover mit der Zuckerfrau, die pinken Seiten mit der schwarzen Schrift und das Bild von Candyland über jedem Kapitel ist einfach nur cool und perfekt.
Ich habe schon einige Bücher von Carlton Mellick III gelesen und jedes Buch ist eine absolut irre fantasievolle Reise durch eine bizarre Welt. Hier hat er einen neuen Schritt in Richtung Evolution gewagt, den es so nie geben wird, der aber absolut plausibel erklärt und dargestellt wird. Die Geschichte ist dann nicht nur sehr außergewöhnlich, sondern auch richtig gut. Sie ist sehr blutig und sogar ein bisschen spicy, aber auf ihre ganz eigene verrückte Art. Es wird auch immer mal wieder spannend und vor allem fesselnd.
Wer also nichts gegen Kinderfressende Zuckermenschen hat und auf der Suche nach einem Horrorbuch ist, das absolut außergewöhnlich ist, der muss das Buch unbedingt lesen. Und die Geschichte ist sowieso so verrückt, dass man das Morden gar nicht richtig wahrnimmt Ein Buch, dass mich nicht nur äußerlich begeistert hat, sondern auch von Inhalt her gut unterhalten hat.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Bizarr, ungewöhnlich… aber mit Botschaft!

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An alle Freunde des Bizarren…
ich rate euch… unternehmt eine Reise nach Candyland! Ihr werdet es nicht bereuen.
Skurril…
einzigartig…
komisch…
abgedreht…
liebevoll und fesselnd!
„Die Kannibalen von Candyland“ ...

An alle Freunde des Bizarren…
ich rate euch… unternehmt eine Reise nach Candyland! Ihr werdet es nicht bereuen.
Skurril…
einzigartig…
komisch…
abgedreht…
liebevoll und fesselnd!
„Die Kannibalen von Candyland“ ist für jeden etwas, der offen ist für die Verrückheit von Carlton Mellick III! 4/5⭐️

. Aber worum geht es genau…
Als Kind begegnet Franklin Pierce der geheimnisvollen Candyfrau, die Kinder verführt und frisst. Doch niemand glaubt ihm. Besessen davon, ihre Existenz zu beweisen, sucht er jahrzehntelang nach Candyland und findet schließlich den Zugang zu der unterirdischen Welt. Dort jedoch wird aus dem Jäger ein Gefangener, der nun der gefährlich verführerischen Candyfrau von damals ausgeliefert ist.

. In „Die Kannibalen von Candyland“ begleiten wir Franklin Pierce als Ich- Erzähler durch diese sonderbare Geschichte. So können wir als Leser eine innige Beziehung zu ihm entwickeln, da wir zugleich einen Einblick in seine Vergangenheit erhalten.
Franklin ist eine einzigartige Persönlichkeit, etwas naiv aber sehr liebenswert. Die Suche nach den Zuckermenschen wird zu seiner zentralen Lebensaufgabe, der er alles andere unterordnet. Und dies bestimmt den Verlauf seines Lebens sehr. Man kann nur mutmaßen, wie sich seine Persönlichkeit ohne den Verlust seiner Geschwister entwickelt hätte. In Franklin schlummert ein verborgenes Potenzial, das die Zuckerfrau womöglich ans Licht bringt. Ohne hier zu viel zu verraten.

. Dieser einzigartige Roman lässt sich meiner Meinung nach auf zwei Ebenen lesen. Zur reinen Unterhaltung, die dich auf seine ganz eigene, bizarre und humorvolle Art mit auf eine actionreiche Krimireise nimmt. Zum anderen als leise, aber eindringliche Gesellschaftskritik, die die grundlegenden Fragen nach Idealen stellt… dem Schönheitsideal, dem gesellschaftlichen Ideal, sowie seiner Entwicklung und vor allem dem eigenen Ideal. Wie siehst du dich selbst und was wärst du bereit zu tun, um deine Ziele zu erreichen?

. Vielleicht ist es aber auch einfach nur meine Perspektive, die dem Ganzen diese zusätzliche Bedeutung verleiht. 😁

. Auf jeden Fall möchte ich diesen außergewöhnlichen Roman all jenen ans Herz legen, die bereit sind, sich auf eine absurde, surreal anmutende Fiktion einzulassen, in der Erotik und Liebe immer leise mitschwingen! 😎

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Die Kannibalen von Candyland

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„Die Kannibalen von Candyland“ war mein allererstes Buch aus dem Festa Verlag – und dementsprechend groß war meine Neugier. Ich hatte schon einiges über die teils extremen, schrägen und kompromisslosen ...

„Die Kannibalen von Candyland“ war mein allererstes Buch aus dem Festa Verlag – und dementsprechend groß war meine Neugier. Ich hatte schon einiges über die teils extremen, schrägen und kompromisslosen Geschichten aus dem Verlag gehört und war gespannt, ob mich das Buch so richtig umhauen würde.

Die Story selbst ist herrlich absurd, bizarr und trotzdem überraschend stimmig: Franklin Pierce hat als Kind miterlebt, wie seine Geschwister von einer Frau mit rosa Zuckerhaar – einer sogenannten Candyfrau – verschleppt und gefressen wurden. Niemand glaubte ihm, doch Franklin schwor sich, die Existenz dieser „Zuckermenschen“ zu beweisen. Jahrzehnte später findet er tatsächlich den Zugang ins unterirdische Candyland – und was er dort erlebt, ist so schräg, bunt, brutal und verrückt, dass man es kaum in Worte fassen kann.

Carlton Mellick III erschafft mit Candyland eine quietschbunte, zuckersüße, aber zugleich brutale und groteske Welt, die mich sofort gepackt hat. Das Setting wirkt wie eine abgedrehte Albtraumversion von „Charlie und die Schokoladenfabrik“ – nur eben mit Kannibalismus, bizarrer Erotik und jeder Menge schwarzem Humor. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil einfach jede Seite eine neue schräge Überraschung bereithielt.

Trotz der Kürze (rund 160 Seiten) baut die Geschichte eine eigene, sehr plastische Welt auf, in der man sich sofort zurechtfindet – und in der man irgendwie gern noch länger verweilen würde. Der Schreibstil ist einfach, aber bildhaft, was perfekt zu diesem abgedrehten Trip passt.

Mein erstes Festa-Buch – und definitiv nicht mein letztes. „Die Kannibalen von Candyland“ ist bizarr, bunt, grotesk und völlig eigen. Wer Lust auf etwas komplett Abgefahrenes hat und sich auf eine verrückte Mischung aus Horror, Satire und schwarzem Humor einlassen kann, wird hier bestens unterhalten. Ich hatte meinen Zuckerschock – im besten Sinne.

Veröffentlicht am 15.07.2025

Zuckersüßer Horror

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Achtung, Achtung! Wer sich auf "Die Kannibalen von Candyland" einlässt, sollte vorher wissen, dass dieses Buch ist nichts für schwache Nerven oder zarte Gemüter ist. Es ist sehr extravagant und punktet ...

Achtung, Achtung! Wer sich auf "Die Kannibalen von Candyland" einlässt, sollte vorher wissen, dass dieses Buch ist nichts für schwache Nerven oder zarte Gemüter ist. Es ist sehr extravagant und punktet durch seine Skurrilität. Carlton Mellick III ist bekannt für seine verstörenden, skurrilen und blutigen Romane. Auch hier wird das Nervenkostüm und das Vorstellungsvermögen der Leserinnen hart auf die Probe gestellt.

Im Zentrum steht Franklin, ein Mann mit Kindheitstrauma, der als Erwachsener Jagd auf eine geheimnisvolle Rasse von menschenfressenden Wesen macht – Wesen, die aussehen wie aus einem zuckersüßen Albtraum entsprungen. Tief unter der Erde entdeckt er schließlich Candyland – eine Welt aus Regenbogen, Schleim und Zuckermenschen, die nicht nur Fleisch fressen, sondern ein ganz eigenes moralisches System und Sexualität haben.

Mellicks Sprache ist direkt, roh und absichtlich überzeichnet. Die Welt, die er erschafft, ist ekelhaft und faszinierend zugleich. Zwischen Kannibalismus, und Horror aus dem Süßigkeitenland entwickelt sich eine Geschichte, die schockiert und unterhält.

"Die Kannibalen von Candyland" ist definitiv ein Tip für Leser
innen die bizarre und originelle Horror-Geschichten lieben.

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Veröffentlicht am 11.07.2025

Bizarre Geschichte mit Zuckerguss

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Ich glaube, dass ist nun tatsächlich mein weltallerschönstes Cover im Bücherregal und oh-mein-Gott das Buchkind hat rosa Seiten, sowie total süße Kapitelzierden - ich bin schwer verliebt.
Zum Inhalt: ...

Ich glaube, dass ist nun tatsächlich mein weltallerschönstes Cover im Bücherregal und oh-mein-Gott das Buchkind hat rosa Seiten, sowie total süße Kapitelzierden - ich bin schwer verliebt.
Zum Inhalt: es ist ein Mellick, wer auf abgedrehte Geschichten steht, welche nicht Mainstream sind, wird bei ihm fündig.
Warum auch immer hatte ich Dirk Bach beim Hauptprotagonisten Franklin vor Augen, was das Buch gleich noch bizarrer gestaltet, wenn man nun noch die Worte WeingummiNppel und SchaumzuckerMse hinzufügt.
Aber es geht hier nicht (hauptsächlich) um zuckerschockhaltigen S*x, sondern behandelt auf eine sehr verstörende Weise unterschiedliche kulturelle Ansichten, toxische Beziehungen und natürlich werden Kinder verspeist.
Einziger Wehmutstropfen war für mich das Ende. Es kam ein bisschen zügig, ja fast schon abgehackt, daher - wobei das ja nun wiederum zum Buchtitel passen würde.
Fazit: Der Autor ist niemals was für schwache Nerven und man muss die Wortwahl verdauen können. Aber er ist ein Meister darin, kranke Geschichten nivauevoll erscheinen zu lassen. Ich bin froh es gelesen zu haben und verspreche Carlton Mellick III niemals Jujubes zu probieren.

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