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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.01.2026

es hat einfach nicht geklickt ...

Bookishly Ever After
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Eigentlich hätte ich dieses Buch lieben müssen, aber es hat einfach nicht Klick gemacht. Es ist ein Buch, in dem Bücher eine wichtige Rolle spielen, 2 Buchhandlungen sind das Setting, es erinnert an "E-Mail ...

Eigentlich hätte ich dieses Buch lieben müssen, aber es hat einfach nicht Klick gemacht. Es ist ein Buch, in dem Bücher eine wichtige Rolle spielen, 2 Buchhandlungen sind das Setting, es erinnert an "E-Mail für dich", was einer meiner Lieblingsfilme ist. Es ist eine Stolz und Vorurteil-Adaption, was ich ebenfalls liebe. Es ist nett für zwischendurch, teilweise ganz witzig, aber ich habe es nicht gefühlt, auch nicht zwischen den beiden Protagonisten Lexi und Sam. Die waren beide sympathisch und es hätte so viel Potential gehabt, diese Enemies-To-Lovers-Story noch dazu mit Lexi's verrückten Plan ihn a la Jane Austen zu verführen. Aber irgendwie hat mir das Gefühl gefehlt, ich weiß nicht warum die beiden sich verlieben, es gibt zu viel unnötiges Drama. Ich hasse es, wenn ein einzelnes Gespräch alle Unstimmigkeiten lösen könnte, aber die Protagonisten zu stur dazu sind. Auch das Ende fand ich nur ok, das war nach allem zu einfach gelöst. Vielleicht habe ich zu viel erwartet, weil es eben theoretisch genau mein Buch sein sollte und so bin ich etwas enttäuscht.

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Veröffentlicht am 03.12.2025

kommt an den Vorgängerband nicht heran

Mate – Die unzumutbare Unmöglichkeit von Liebe
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Nachdem ich den Vorgängerband Bride geliebt habe und in einem Rutsch verschlungen habe, war ich sehr gehyped auf das Buch und hatte große Erwartungen. Tja, die wurden leider nicht erfüllt. Ich kam schwer ...

Nachdem ich den Vorgängerband Bride geliebt habe und in einem Rutsch verschlungen habe, war ich sehr gehyped auf das Buch und hatte große Erwartungen. Tja, die wurden leider nicht erfüllt. Ich kam schwer in die Geschichte rein ich, hab sie auch immer wieder auf die Seite gelegt, weil für mich nie wirklich der Zeitpunkt kam, an dem ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich mochte Serena und Koen sehr, aber irgendwie war es so viel Drama und irgendwie ging nichts weiter. Es war dann sehr vorhersehbar und ab einem gewissen Zeitpunkt echt too much Spice und das sag ich nicht oft. Es war kein schlechtes Buch, aber nicht so meine Geschichte.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

nette weihnachtliche Ergänzung

Holly – Eine Belladonna-Novelle (Belladonna 4)
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Ich hätte nicht noch mit einer weiteren Geschichte aus dem Belladonna-Universum gerechnet, hab mich aber trotzdem gefreut. Hätte es die Geschichte gebraucht? Eher nicht, aber es war eine nette Unterhaltung ...

Ich hätte nicht noch mit einer weiteren Geschichte aus dem Belladonna-Universum gerechnet, hab mich aber trotzdem gefreut. Hätte es die Geschichte gebraucht? Eher nicht, aber es war eine nette Unterhaltung - perfekt für die (Vor)Weihnachtszeit. Die Novelle ist in der Erzählerperspektive geschrieben, wo bei den Kapitel abwechselnd der Fokus auf Signa, Blythe, Sylas und Aris ist. Es war nett zu lesen, wie es den Charakteren geht und was sie gerade machen, aber die Geschichte an sich war unspektakulär und sehr ruhig. Wobei Spannung bei einer Weihnachtsgeschichte auch kein Muss ist. Was jedoch wirklich spannend war und mein Interesse geweckt hat, war der Epilog, der mich auf eine weiteren Band oder auch eine kurz Novelle hoffen lässt, in der das aufgeklärt wird.

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Veröffentlicht am 22.09.2025

emotionale Story & poetischer Schreibstil

Allow a Sunflower to Bloom
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Ich hatte echt Schwierigkeiten in das Buch zu finden, ich kann gar nicht genau beschreiben wieso. Der Schreibstil war eigentlich gut und poetisch, die Story wirkte authentisch und war emotional, die Charaktere ...

Ich hatte echt Schwierigkeiten in das Buch zu finden, ich kann gar nicht genau beschreiben wieso. Der Schreibstil war eigentlich gut und poetisch, die Story wirkte authentisch und war emotional, die Charaktere waren eigentlich sympathisch und doch wurde ich nicht wirklich warm mit ihnen. Das Buch hat mich vorallem wegen dem Cover angesprochen und zusätzlich Wien (<3) als Setting, vielleicht habe ich mit einer leichteren Sommerlektüre gerechnet und das war es halt ganz und gar nicht.
Die Geschichte ist sehr ruhig erzählt und hatte irgendwie eine negative Grundstimmung, ich glaub das hat dazu geführt, dass ich immer wieder pausieren musste und nicht den Drang hatte unbedingt weiterzulesen. Auch die ganzen Geheimnisse haben mich nicht so neugierig gemacht sondern mich irgendwann nur genervt. Man merkt das die Autorin Erfahrung als Pflegekind hat und das Thema hat mir gut gefallen, da ich keine Berührungspunkte damit hatte und so mehr darüber erfahren konnte. Es war kein schlechtes Buch, ganz und gar nicht, aber einfach nicht meins, Manchmal klickt es halt einfach nicht...

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Veröffentlicht am 29.07.2025

leichte Sommer/Urlaubslektüre

Das Dolce Vita Dilemma
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Ich mochte das Buch ganz gerne bis auf das Ende. Ich habe eine süße, nette RomCom mit Italien/Urlaubsfeeling bekommen und das habe ich auch bekommen, aber das Ende hat mich dann wieder komplett rausgerissen ...

Ich mochte das Buch ganz gerne bis auf das Ende. Ich habe eine süße, nette RomCom mit Italien/Urlaubsfeeling bekommen und das habe ich auch bekommen, aber das Ende hat mich dann wieder komplett rausgerissen und vor den Kopf gestossen. Ich weiß schon, was die Autorin bewirken wollte, aber ich will das in meinen lockerleichten Lektüre für den Sommer nicht. Die Charakter waren richtig süß und sympathisch, auch grumpy Levi. Ihr Verhalten war dem Alter entsprechend und da seh ich über viel hinweg, es war total nett zu lesen. Das Italien-Setting war toll und auch die restlichen Charaktere mochte ich. Das Buch hat unter 300 Seiten und ist wirklich perfekt, für einen Tag am Strand oder einfach an einem regnerischen Couchtag, in dem man sich nach Italien verziehen kann und mal abschaltet. Wie bereits erwähnt, hat das Ende für mich viel kaputt gemacht, aber ich denke das es viele gerade deswegen feiern werden.

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