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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.09.2018

Leider gar nicht meins

Der Schwarze Thron 1 - Die Schwestern
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Puh! Wo fange ich bei diesem Buch nur an? Ich muss gestehen, dass ich es ziemlich lange vor mir her geschoben habe. Als es letztes Jahr erschien ist, habe ich es schon mal zur Hand genommen und versucht ...

Puh! Wo fange ich bei diesem Buch nur an? Ich muss gestehen, dass ich es ziemlich lange vor mir her geschoben habe. Als es letztes Jahr erschien ist, habe ich es schon mal zur Hand genommen und versucht zu lesen. Doch irgendwie bin ich einfach nicht in die Geschichte reingekommen. Also lag es wieder auf der Seite und jetzt habe ich erneut einen Versuch gestartet. Aber dieser scheiterte mit dem gleichen Ergebnis.

Ich denke es war ein Geflecht aus dem Schreibstil der Autorin Kendare Blake und der Geschichte, die mich einfach nicht begeistern konnten. Ich bin nicht in die Geschichte reingekommen und fand den Teil, den ich gelesen habe einfach nur langweilig. Doch mittlerweile will ich meine Lesezeit nicht mehr verschwenden und so habe ich mich jetzt dazu entschlossen das Buch abzubrechen und für mich abzuhaken. Es sollte einfach nichts werden und so wende ich mich leider anderen Büchern zu.

Den Klappentext und die Aufmachung fand ich dabei noch sehr ansprechend, weshalb ich es überhaupt erst beim Verlag angefragt habe. Vielleicht hätte ich beim Leseproben lesen gemerkt, dass es nichts für mich ist, aber dafür war es bei diesem Buch leider schon zu spät. Mit tut es wirklich leid für das Buch, da viele in den höchsten Tönen davon schwärmten, aber ich wäre mit ihm auf keinen grünen Zweig mehr gekommen.

Mit "Der Schwarze Thron: Die Schwestern" habe ich nach langer Zeit endlich ein Buch abgebrochen welches ich sehr lange vor mir hergeschoben habe. Aber es konnte mich einfach nicht begeistern und unterhalten und so darf es jetzt abgebrochen aus meinem Bücherregal ausziehen.

Veröffentlicht am 19.04.2018

Gefiel mir leider überhaupt nicht

Nichts ist gut. Ohne dich.
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Von diesem Buch habe ich bereits vor Vorablesen gehört und auch nur Gutes. Von daher hatte ich mich sehr auf diesen Einzelband gefreut, der von seiner Aufmachung her sehr an einen Colleen Hoover Roman ...

Von diesem Buch habe ich bereits vor Vorablesen gehört und auch nur Gutes. Von daher hatte ich mich sehr auf diesen Einzelband gefreut, der von seiner Aufmachung her sehr an einen Colleen Hoover Roman erinnert. Auch der Klappentext passt zu Hoovers Büchern und so war ich schon sehr darauf gespannt, ob mich auch die deutsche Autorin Lea Coplin, die auch unter ihrem Namen Alexandra Pilz (Hollyhill) schreibt von sich und ihrer Geschichte überzeugen kann.

Hier muss ich gleich gestehen, dass für mich das Buch keinesfalls an Colleen Hoovers Bücher herankommt. Generell hat es mich leider auch nicht begeistern können. Die ersten paar Kapitel hatte ich noch große Hoffnungen und war optimistisch, dass mich die Geschichte umhauen und einfach unterhalten kann. Doch dann kam leider auch schon die Ernüchterung.

Ich kam einfach nicht mit den Charakteren von "Nichts ist gut. Ohne dich." klar. Weder mit den Haupt- noch mit den Nebencharakteren. Jana fand ich den größten Teil des Buchs leider sehr unsympathisch und generell hat sie das Schicksal ihres Bruders dafür verwendet, ihr Leben schleifen zu lassen und es generell für alles als Ausrede zu benutzen. Wenn etwas nicht passte, dann war der Tod des Bruders vor sechs Jahren schuld. Dabei hätte sie in der Zeit so viel aus diesem Ereignis machen können.

Auch Leander rief bei mir keine großen Sympathien hervor. Er machte sich einfach aus dem Staub und die Geschichte beginnt mit seiner überraschenden Rückkehr. Er hat auch nicht aus dem Ereignis gelernt und lebt eher vor sich hin und in den Tag hinein, als etwas darauf zu machen. Man könnte jetzt noch sagen, dass beide Charaktere ja zusammen ihren Situationen entwachsen können, aber so richtig haben sie das meiner Meinung nach auch nicht genutzt.

Ständig sprang die Autorin von einer Szene in die nächste und Perspektivwechsel ließen mich eher gähnen als begannt die nächsten Seiten aufschlagen. Generell kam mir die Geschichte ziemlich wirr vor. Ich befand mich mal zwei Seiten in einer Szene mit den beiden Protagonisten und ich dachte jetzt würde mal etwas spannendes und einfach interessantes passieren, aber Pustekuchen. Die Szene wechselte und es wurde wieder langweilig.

Man hätte generell so viel aus der Geschichte rausholen können, denn Potenzial hatte sie auf jeden Fall. Zwischenzeitlich fand ich die Schwester von Jana, Marie mal ganz gut (bis sie ihre Pluspunkte ganz verspielte) und der Handlungsstrang der um sie gewoben wurde, war stellenweise interessanter als die Geschichte um Jana und Leander. Auch die Auflösung machte bei mir nichts mehr gut und so könnte mich dieser Einzelband leider so gar nicht begeistern. Wirklich schade, denn ich fand den Beginn wirklich vielversprechend.

Der Einzelband "Nichts ist gut. Ohne dich." hatte meiner Meinung nach so viel Potenzial, das aber leider komplett verschenkt wurde. Ich konnte weder mit den Charakteren noch mit deren Geschichte etwas anfangen, was ich sehr schade finde, denn ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und hatte mir sehr viel davon erhofft.

Veröffentlicht am 31.07.2017

Leider nicht mein Fall

Mein Herz und deine Krone
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Das Buch fiel mir vor allem durch sein schön gestaltetes Cover auf. Es passt super zum Klappentext und zur Idee hinter der Geschichte. Doch diese konnte mich leider gar nicht von sich überzeugen.

Es fing ...

Das Buch fiel mir vor allem durch sein schön gestaltetes Cover auf. Es passt super zum Klappentext und zur Idee hinter der Geschichte. Doch diese konnte mich leider gar nicht von sich überzeugen.

Es fing schon mit dem Schreibstil der beiden Autorinnen an. Ich wurde mit ihm einfach nicht warm. Auch in die Geschichte bin ich einfach nicht reingekommen. Geschrieben wurde die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Rebecca, genannt Bex. Doch auch aus ihrer Gefühls- und Gedankenwelt wurde die Geschichte nicht besser.

Denn auch Bex hat mir als Charakterin nicht gefallen. Sie war mir von Anfang an unsympathisch, was sich im Laufe der Geschichte auch nicht besserte. Die Nebencharaktere gefielen mir ebenfalls nicht und kamen blass und farblos rüber.

Die Idee hinter der Geschichte fand ich großartig. Ich liebe Königshäuser und gerade die britische Geschichte von Kate und William mag ich sehr. Aber dieses Buch versprühte nicht den gewünschten Zauber, den ich mir erhofft hatte.

So habe ich den 700 Seiten Wälzer auch nicht zu Ende gelesen. Es konnte mich weder fesseln, noch begeistern und das wollte ich mir nicht weiter antun. Wirklich schade, da ich mir sehr viel von dem Buch erhofft habe.

Der Einzelband "Mein Herz und deine Krone" habe ich nicht beendet. Ich konnte es einfach nicht. Weder die Charaktere, noch der Schreibstil und die Geschichte konnten mich begeistern und überzeugen und bei 700 Seiten - und jeder anderen Geschichte - sollte das schon vorhanden sein.

Veröffentlicht am 06.07.2017

Gar nicht meins

Léon & Claire
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Dieses Buch ist mir auf vielen Blogs aufgefallen und durch das Cover in Verbindung mit dem Klappentext wurde ich darauf aufmerksam. Jedoch muss ich gestehen, dass mich das Innere im Gegensatz zum Äußeren ...

Dieses Buch ist mir auf vielen Blogs aufgefallen und durch das Cover in Verbindung mit dem Klappentext wurde ich darauf aufmerksam. Jedoch muss ich gestehen, dass mich das Innere im Gegensatz zum Äußeren nicht begeistern konnte.

Dies war mein erstes Buch der Autorin Ulrike Schweikert und ihr Schreibstil wirkte auf mich eher nüchtern und nicht sonderlich spannend oder gar fesselnd. Die Geschichte floss einfach so an mir vorbei. Wirklich schade, da die Story vom Klappentext her sehr interessant klang. Aber die Handlung brachte mich an vielen Stellen leider eher zum Gähnen.

Geschrieben war die Geschichte hauptsächlich aus den Sichtweisen der Protagonisten Léon und Claire. Doch auch Nebencharaktere übernahmen mal das Erzählen. Ich hatte das Gefühl, dass ständig die Sichtweisen wechselten und zusammen mit vielen Längen in der Geschichte kam ich einfach nicht ins Buch rein.

Weder Léon noch Claire blieben mir besonders im Gedächtnis. Sie waren für mich sehr farblos und fade. Ich kam mit Claires Art und Entscheidungen einfach nicht klar und so hatte ich allein schon durch die Antisympathie zu ihr einen schlechten Start ins Buch. Selbst die Nebencharaktere konnten mich nicht sonderlich begeistern und blieben wie die Protagonisten eher blass und austauschbar.

Besonders die Geschichte rund um Paris, die Denkmäler, Kunst und so weiter war einfach zu viel des Guten und erschwerte es mir noch mehr in die Geschichte einzutauchen. Ständig wurden wieder Fakten ausgepackt, die mich nicht interessierten. Das hätte man ruhig viel mehr abspecken können. So habe ich auch bei den Fakten Seiten überblättert und nichts Spannendes verpasst. Es ist immer schön ein bisschen Hintergrundwissen über die Umgebung zu haben, aber hier war es definitiv zu viel.

Der Reihenauftakt "Léon & Claire: Er trat aus den Schatten" konnte mich leider überhaupt nicht begeistern. Weder Schreibstil, noch die Handlung oder die Charaktere haben mich angesprochen. Die Charaktere blieben blass und farblos, der Schreibstil konnte mich nicht fesseln und die Handlung wurde zu sehr von Fakten rund um Paris gestoppt. In Maßen wäre es besser gewesen.

Veröffentlicht am 05.07.2017

Gar nicht meins

Die Prophezeiung der Hawkweed
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Das Buch habe ich schon vor Erscheinung bei vielen Bloggern gesehen. Es sprach mich durch das schön gestaltete Cover und den interessant klingenden Klappentext an. Überraschend hat es mich dann in einer ...

Das Buch habe ich schon vor Erscheinung bei vielen Bloggern gesehen. Es sprach mich durch das schön gestaltete Cover und den interessant klingenden Klappentext an. Überraschend hat es mich dann in einer Buchbox im März erreicht. Da ich sehr gespannt auf die Geschichte war habe ich es dann einen Monat später auch schon gelesen. Jedoch konnte es mich leider nicht überzeugen.

Dies war mein erstes Buch von Irena Brignull und ich war am Anfang erst einmal vom Schreibstil überrascht. Dieser ist aus der dritten Person und auch von verschiedenen Charakteren geschrieben. Ich mag es sehr gerne, wenn mehrere Charaktere eine Geschichte erzählen, aber es birgt auch die Gefahr, dass die Geschichte unübersichtlich wird. Genau das ist bei "Die Prophezeiung der Hawkweed" aus meiner Sicht geschehen.

Auch die Charaktere wirkten für mich sehr farb- und leblos. Die ersten Kapitel hatten noch etwas Spannung für mich parat, aber spätestens ab Seite 100 hat sich die Geschichte für mich gezogen wie ein alter Kaugummi. Selbst der Perspektivenwechsel brachte für mich keine Unterhaltung rein. Die Handlung plätscherte vor sich hin und ich muss sagen, dass ich den zweiten und finalen Band der Reihe nicht lesen werde.

Um die Protagonistinnen Ember und Poppy geht es in dem Buch. Beide wurden bei der Geburt aufgrund eines Fluches vertauscht und so wuchs Ember als normales Mädchen in einem Hexencalan auf. Natürlich zeigt sie keinerlei magische Begabungen und bekommt das Leben von ihrer Cousine ganz schön schwer gemacht. Denn diese will die neue Clanhexe und somit Königin der Hexen werden. Dies wurde vor Hunderten vor Jahren in der Prophezeiung der Hawkweed so weisgesagt. Eine der Hawkweedschwestern wird die nächste Königin zur Welt bringen.

Doch diese Königin ist eigentlich Poppy, die aufgrund des Fluches in einer ganz normalen Familie groß wurde. Aber in ihrem Leben ist ganz und gar nichts normal. Gefühlte eintausend Mal musste sie schon die Schule wechseln, weil es zu mysteriösen Vorfällen kam. Zufällig begegnet sie Ember nach einem erneuten Umzug in Wald und fühlt zum ersten Mal eine Zugehörigkeit - nämlich zu Embers Familie und dem Hexendasein.

Beide Protagonistinnen kamen sehr stereotyp rüber und machten das Buch sehr kindlich. Auch wurde eine Liebesgeschichte bzw. ein Liebesviereck eingebaut, die nicht von Nöten gewesen wäre. So verlieben sich augenblicklich drei Charaktere in einen Jungen - und das auf den ersten Blick. Viel lieber hätte ich die Hexenanteile weiter ausgebaut gehabt. Für mich ist die Reihe mit diesem Band beendet, da sie mich weder durch den Schreibstil, die Charaktere noch die Handlung fesseln und unterhalten konnte.

Der erste Band der Hawkweed Reihe konnte mich leider gar nicht begeistern. Die ersten Seiten waren noch vielversprechender, aber ab einem gewissen Punkt konnten mich weder die Handlung noch die Charaktere von sich begeistern. Wirklich schade, da sich der Klappentext sehr gut anhörte. Ich werde die Reihe nicht weiterlesen und kann den ersten Band auch nicht weiterempfehlen.