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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2018

Es fehlte mir der letzte Kick

Die Tränenkönigin
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Mich hat beides sehr angesprochen, der Klappentext und natürlich das wunderbare Cover. Aber auch das Thema hat mich sehr angesprochen allerdings geht es weiter als es hier im Klappentext den Anschein hat. ...

Mich hat beides sehr angesprochen, der Klappentext und natürlich das wunderbare Cover. Aber auch das Thema hat mich sehr angesprochen allerdings geht es weiter als es hier im Klappentext den Anschein hat. Es werden einige Themen aufgewühlt. Mir hat auch der Schreibstil von Jay Lahnich sehr gefallen.

Die Protagonisten sind spannend. Ich mag Nava sehr, ich finde sie mutig und herzlich und sie gibt ihren Bruder nicht auf was ich sehr gut finde. Sie kämpft nicht nur für ihn und wächst auch über sich hinaus.
Auch Jayden finde ich sehr interessant wobei ich mir bei ihm nicht so richtig sicher war was ich von ihm halten sollte. Er hilft aber was steckt dahinter, nun, die Auflösung kam für mich überraschend.

Die Idee und die Umsetzung sind durchaus gelungen. Der Einstieg war für mich etwas holprig aber ich konnte dann doch relativ gut hinein finden und es wurde spannender. Die Beschreibungen sind sehr gelungen und ich mochte die Szene in der getaucht wurde unheimlich gerne. Insgesamt liest es sich meist angenehm und flüssig. Was mir aber auch sehr gefallen hat waren aber die Aufgaben die Nava bewältigen musste. Dennoch bleibe ich mit einem leicht unzufriedenen Gefühl zurück, der letzte Kick hat mir etwas gefehlt. Ich hoffe aber auf weitere spannende Geschichten der Autorin.



Fazit:
Insgesamt finde ich „Die Tränenkönigin“ gelungen, interessante Themen und auch die Beschreibungen waren gelungen, mir fehlte aber der letzte Kick. Dennoch kann ich „Die Tränenkönigin“ absolut empfehlen.

Veröffentlicht am 20.07.2018

Solide Leistung, am Ende recht stark und mitreißend

Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit
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„Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit“ lässt sich flüssig lesen. Sehr interessant fand ich die verschiedenen Sichtweisen. Die zum Teil ein und die selbe Situation aus anderen Perspektiven erzählten. ...

„Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit“ lässt sich flüssig lesen. Sehr interessant fand ich die verschiedenen Sichtweisen. Die zum Teil ein und die selbe Situation aus anderen Perspektiven erzählten. Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben und meist sind Belle, Chase und Gregor die Hauptpersonen aber auch andere nehmen hier gerne kurzzeitig die Hauptrolle ein.

Die Charaktere sind an sich gut durchdacht, sie sind sehr Abwechslungsreich.
Mir ist die junge Belle gleich sehr sympathisch und auch Chase, der Weiberheld macht einen sympathischen Eindruck.
Camelia und Gregor gehören für mich nicht gerade zu den Sympathieträgern aber sie füllen Ihre Rollen sehr gut aus und sind auch für die eine und andere Überraschung gut.
Ich bin gespannt was aus diesen Charakteren noch wird. Und wie sie sich weiter entwickeln. Meiner Ansicht nach werden Belle und Chase noch über sich hinauswachsen und gerade Belle wird mit Ihrer Gabe so einiges erreichen können. Ich wünsche mir das die beiden sich gut gegen Camelia und Gregor zur Wehr setzen und gestärkt aus der Geschichte heraus kommen.

Die Geschichte und die Szenen sind gut beschrieben und gut erdacht. Die Szenen sind gut beschrieben so dass ich als Leser durchaus ein gutes Bild vor Augen bekommen habe. Der Ablauf der Szenen ist nachvollziehbar und erscheint mir sehr logisch.
Ich mag die Szenen die sich in dem Wald abspielen sehr gern. Gerade das sich Wege öffnen, die vorher nicht da wahren, finde ich sehr zauberhaft.
Am beklemmendsten ist die Situation in Belles Gemächern. Die aus allen drei Seiten beäugt wird. Aber auch diese Szene finde ich sehr gelungen. Wie ich finde eine der stärksten in diesem Roman.
Das Tempo ist angemessen und die Spannung nimmt im Verlauf immer weiter zu. Das Ende kam mir allerdings ein wenig zu plötzlich dafür kann ich aber Band zwei kaum noch abwarten.

Das Cover hat mich direkt angesprochen und ich finde es sehr schön gestaltet. Nach dem Lesen machen die vielen Rosen auch Sinn, vorher waren sie einfach nur schön. Auch das Innenleben vom Buch ist sehr ansprechend und liebevoll gestaltet.



Fazit:
„Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit“ lässt sich flüssig lesen. Die Idee gefällt mir und die Umsetzung ist sehr solide. Das Ende kam nun etwas plötzlich und lässt mich auf den zweiten Band warten. Ich kann „Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit“ absolut empfehlen

Veröffentlicht am 13.07.2018

Gelungen mit Luft nach oben

Aqua
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Ich habe bereits „Luna – Im Zeichen des Mondes“ von Anne Buchberger gelesen und das Ende hat mich mit vielen Fragen zurück gelassen, vor allem aber, wie geht es weiter? Nun, jetzt weiß ich es. Der Schreibstil ...

Ich habe bereits „Luna – Im Zeichen des Mondes“ von Anne Buchberger gelesen und das Ende hat mich mit vielen Fragen zurück gelassen, vor allem aber, wie geht es weiter? Nun, jetzt weiß ich es. Der Schreibstil in „Aqua - Im Zeichen des Meeres“ ist sehr angenehm und lässt sich gut Lesen, der Einstieg ist mir gut gelungen.

Die Protagonisten, vor allem aber Analina, sind jung, mir eigentlich etwas zu jung aber sie verhalten sich etwas reifer. Ich finde Analina sehr gelungen und ich mag sie durchaus. Sie erlebt hier einiges und sie verändert sich bleibt sich aber auch treu und ist sympathisch.

Die Idee gefällt mir sehr gut nur die Umsetzung fand ich etwas schwach. Der Einstieg ist mir zwar gut gelungen aber die Geschichte plätschert über einen Längen nur so dahin. Ich mag die Beschreibungen der Szenen durchaus, sie sind gelungen und ich konnte sie mir gut vorstellen allerdings ließ die Spannung etwas zu wünschen übrig. Als das Turnier startet konnte mich die Geschichte auch wieder packen. Insgesamt haben mir es besonders die Aktionreicheren Szenen angetan. Auch hier fand ich das Ende wieder recht stark und ich habe durchaus eine große Lust zu erfahren wie es weiter geht, erhoffe mir in der Fortsetzung aber auch etwas mehr Dynamik und Handlungen. Es darf gerne etwas mehr geschehen.

Das Cover ist nun wirklich ein Hingucker und ich liebe es, was auch mit an den Farben liegt. Auch der Klappentext ist es durchaus überzeugend.



Fazit:
Der Einstieg in „Aqua - Im Zeichen des Meeres“ ist mir gut gelungen allerdings fand ich hier die Aktionreicheren Szenen und vor allem das Ende am packendsten. Insgesamt ist diese Fortsetzung gelungen hat aber auch noch Luft nach oben. Ich kann „Aqua - Im Zeichen des Meeres“ sehr empfehlen.

Veröffentlicht am 28.06.2018

Gefällt mir sehr

Einfach gezeichnet
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Schon immer war ich etwas neidisch auf Leute die gut zeichnen können denn mir ist das so nicht mitgegeben worden. Daher fand ich das Buch „Einfach gezeichnet – Mit Grundformen zum Erfolg“ auch sehr interessant. ...

Schon immer war ich etwas neidisch auf Leute die gut zeichnen können denn mir ist das so nicht mitgegeben worden. Daher fand ich das Buch „Einfach gezeichnet – Mit Grundformen zum Erfolg“ auch sehr interessant. Einfach Zeichnen, mit Grundformen zum Erfolg? Ja, Grundformen kann ich, dann kann ich sicher auch mehr?
Mit diesem Buch kann jeder Interessierte einfache Personen, Objekte, Tiere oder Natur zeichen. Dafür braucht es nicht viel, etwas Material und auch Geduld und Übung aber es geht.

„Einfach gezeichnet – Mit Grundformen zum Erfolg“ hat eine gute Aufteilung:
Materialalien und Arbeitsweise
Tiere Zeichnen
Personen Zeichnen
Die Welt der Natur
Objekte Zeichnen
Legen sie los

Nach einem kurzen Vorwort beginnt es direkt mit den Materialien und Arbeitsweise. Hier werden, wie der Titel es schon hergibt die Zeichengeräte, der Arbeitsplatz, das Zeichnen der Grundformen, die Entstehung einer Zeichnung und die Ausarbeitung und Fertigstellung einer Zeichnung beschrieben. Zur Untermalung wird die Beschreibung mit Zeichnungen aufgelockert. Die Beschreibungen an sich sind gut verständlich und es befinden sich einige Kästen mit wichtigen Tipps in dem Buch. Schade nur das die Kästen so unscheinbar wirken.

Weiter geht es mit dem Praktischeren Bereichen u. a. Tiere Zeichnen, hier findet man eine detaillierte Darstellung wie man unter anderem Katzen zeichnet. Auch hier befinden sich viele nützliche Hinweise und auch die Kästen mit den nützlichen Tipps. Dieser Bereich nimmt den Großteil des Buches ein und ich finde ihn sehr gelungen.

Am Ende befindet sich noch der Abschnitt „Legen sie los“ hier werden einige Worte über ein Notizbuch und ein Reisetagebuch verloren. Auch diesen Abschnitt finde ich sehr interessant und wichtig. Auch hier sind einige interessante Zeichnungen die Lust auf mehr machen, ein paar Anregungen und wie es in den erwähnten Büchern aussehen könnte.

Mir hat „Einfach gezeichnet – Mit Grundformen zum Erfolg“ insgesamt sehr gut gefallen. Es ist ein gutes Buch für Zeichen-Anfänger und solche die auch ein klein wenig Angst haben es nicht zu können, denn Ausgangspunkt sind immer Grundformen und die kann jeder.
Die Beschreibungen sind gut verständlich und lassen sich auch gut nachvollziehen auch die Zeichnungen verdeutlichen die Erklärungen gelungen.
Für erste Übungen und kleine Inspirationen ist hier gesorgt. Mir macht es auf jeden Fall viel Lust mich zu erproben und zu verbessern.



Fazit:
Mir hat „Einfach gezeichnet – Mit Grundformen zum Erfolg“ insgesamt sehr gut gefallen einzig die Kästen mit den Tipps sind mir doch etwas zu unauffällig. Mir Macht das Buch Lust darauf mich zu erproben und zu verbessern. Zeichnen kann jeder? Mit diesem Buch schon. Ich kann „Einfach gezeichnet – Mit Grundformen zum Erfolg“ absolut empfehlen.

Veröffentlicht am 21.06.2018

etwas durchwachsen

Die Zeitwächterin
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Im großen und ganzen hat mir „Die Zeitwächterin“ ganz gut gefallen allerdings muss ich auch gestehen dass ich etwas mehr erwartet habe.
Den Schreibstil fand ich recht angenehm und auch flüssig zu lesen.

Die ...

Im großen und ganzen hat mir „Die Zeitwächterin“ ganz gut gefallen allerdings muss ich auch gestehen dass ich etwas mehr erwartet habe.
Den Schreibstil fand ich recht angenehm und auch flüssig zu lesen.

Die Protagonisten haben mit gut gefallen. Ich mochte Thekla sehr schnell, sie ist sympathisch und ich mag die Beziehung, die sie zu ihrer Familie hat, sehr.
Matteo konnte ich eine ganze Weile lang so gar nicht einschätzen. Es war mir klar das er nicht ganz offen ist und auch der Stimmungsumschwung von Theklas ersten Besuch zum zweiten war mit etwas zu extrem.

Die Idee gefällt mir sehr gut, bei der Umsetzung muss ich sagen das sie im großen und ganzen gelungen ist allerdings gibt es auch Längen die mir einfach zu träge waren. Der Prolog war super und auch die ersten Kapitel dann war ein gefühlter Stillstand, bzw. nur minimale Schritte das hat mir etwas den Spass am Lesen genommen. Ich hatte mehrfach das Gefühl, yeah jetzt geht es endlich los und dann, wieder nicht. Doch im letzten Drittel konnte mich „Die Zeitwächterin“ wieder packen und es wurde dann auch so richtig spannend das ich das Buch kaum weglegen konnte.
Mir ist klar das die Geschehnisse alle wichtig waren allerdings war die Umsetzung etwas unglücklich.

Das Cover und der Klappentext haben mich auf Anhieb angesprochen und an diesem Buch konnte ich einfach nicht vorbei. Ich liebe die Farben und bei einem Zeitreiseroman kann ich kaum nein sagen.



Fazit:
Im großen und ganzen hat mir die Umsetzung von „Die Zeitwächterin“ gut gefallen allerdings haben die Längen mir etwas zu schaffen gemacht. Aber im letzten Drittel hat es mich dann so richtig gepackt und das Lesen machte mir da richtig Spass. Ich kann „Die Zeitwächterin“ sehr empfehlen.