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Veröffentlicht am 20.11.2018

Rezension: Dark and Dangerous Love

Dark and Dangerous Love
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Meine Meinung:
Das Cover zu dem Buch ist meiner Meinung nach relativ einfach gestaltet worden und ist für mich auch kein wirklicher Blickfänger.

Der Schreibstyle von der Autorin war alles in allem ganz ...

Meine Meinung:
Das Cover zu dem Buch ist meiner Meinung nach relativ einfach gestaltet worden und ist für mich auch kein wirklicher Blickfänger.

Der Schreibstyle von der Autorin war alles in allem ganz in Ordnung. An manchen Stellen musste ich mich aber echt konzentrieren um überhaupt die Handlung zu verstehen. Dennoch finde ich es gut, dass sie aus sehr vielen unterschiedlichen Sichten geschrieben hat, auch wenn dies durcheinander war und nicht gekennzeichnet wurde.

Der Einstieg in die Handlung ist mir leider zu Beginn etwas schwergefallen. Auch wenn es im Grunde genommen ein guter Start der Story war, war er dennoch für mich etwas zu kompliziert geschrieben. Deshalb habe ich auch relativ lange gebraucht um den Inhalt überhaupt erstmal zu verstehen. Nachdem ich dann alles reibungslos verstanden habe, gefiel mir das Buch auch langsam aber sicher immer mehr. Ich muss zwar zugeben das dieses Buch an ein Paar stellen etwas Merkwürdig ist, doch trotzdem finde ich die Handlung ganz interessant. Zwischendurch konnte ich auch ein paar Mal nicht mit dem lesen aufhören, da die Stelle gerade so spannend war. Was mir aber bei dem Buch aufgefallen ist, ist das die Handlung eigentlich im Jahre 2440 spielt, ich aber die ganze Zeit während des Lesens dachte das ich mich irgendwie im Mittelalter befand, da es irgendwie die ganze Zeit so auf mich gewirkt hat. Die Charaktere waren den Umständen entsprechend eigentlich relativ gut ausgewählt, allerdings konnte ich mich dennoch nicht mit den beiden Hauptcharakteren zu 100% anfreunden. Dieses Buch hat auf jeden Fall eine klare Entwicklung durchgemacht, da es zum Ende wesentlich besser als am Anfang war. Trotzdem kann es aber definitiv noch nicht mit anderen Vampirromanen mithalten die ich bislang gelesen habe, da es mir dafür einfach noch viel zu unspektakulär war.

Mein Fazit zu dem Buch ist mittelmäßig. Auch wenn ich ehrlich gesagt ein paar höhere Erwartungen an das Buch im Voraus hatte, möchte ich nun keines Falls sagen das dies ein schlechtes Buch ist, da es durchaus auch echt spannende Stellen hatte. Aber leider konnte es mich auch nicht vollends von sich überzeugen.

Bewertung:
Dieses Buch bekommt von mir 3,5/5 Punkte.

Bemerkung:
Ein Dankeschön gilt selbstverständlich noch dem Heyne Verlag, die mir dieses Buch zum rezensieren Bereitgestellt haben.

Veröffentlicht am 06.07.2018

Rezension: Love Curse - Lieben verboten

Love Curse - Lieben verboten
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Meine Meinung:
Das Cover sieht eigentlich ziemlich schön aus, allerdings finde ich das es nicht so wirklich zu diesem Buch passt. Wenn ich nämlich nur dieses Cover sehe, denke ich an eine normale Lovestory ...

Meine Meinung:
Das Cover sieht eigentlich ziemlich schön aus, allerdings finde ich das es nicht so wirklich zu diesem Buch passt. Wenn ich nämlich nur dieses Cover sehe, denke ich an eine normale Lovestory und eigentlich ist dem ja nicht der Fall. Deshalb fände ich hier ein Cover das ein bisschen besser zur Handlung passt deutlich besser.

Der Schreibstyle von der Autorin war im Grunde genommen super gut gewesen. Er war verständlich und sehr leicht zu lesen. Doch auch Rebecca Sky schreibt hier leider nur aus der Sicht der weiblichen Hauptfigur. Manchmal hätte ich mir echt gerne auch mal die Sicht von dem männlichen Hauptcharakter gewünscht.

Zu Beginn der Handlung bin ich mit super Erwartungen an dieses Buch herangegangen, da es eine Wattpad Story ist und ich die eigentlich immer richtig gut finde. Trotzdem war ich bei Beginn des Buches erstmal noch etwas irritiert, da ich noch nicht so ganz den Durchblick bei dem Geschehen hatte. Dennoch habe ich dann nach einer Weile alles verstanden und bin deshalb auch komplett im Geschehen drin gewesen. Bevor ich dieses Buch gestartet hatte, bin ich eigentlich davon ausgegangen das es sich bei diesem Buch nur um eine einfache Lovestory handelt. Doch als ich dann nochmal kurz vor Beginn den Klappentext zum Buch gelesen habe, ist mir dann erstmal aufgefallen das dies eigentlich ein Fantasy Buch ist. Die Fantasy Welt in diesem Buch ist manchmal irgendwie ziemlich verkorkst, da es irgendwie merkwürdig manchmal mit diesem ganzen Liebesgötter Kram ist, dennoch fand ich es aber irgendwie auf der einen Seite auch wieder gut, da es dennoch öfters mal richtig spannend wurde. Dieses Buch war nicht das beste Fantasy uch welches ich je gelesen habe, aber dennoch bereue ich es auf keinen Fall das ich es gelesen habe, da es zwischen drin wirklich super spannende Stellen mal gab. Das Ende hat mir soweit eigentlich auch ganz gut gefallen, allerdings fand ich den Cliffhanger im Epilog etwas doof, demnach möchte ich auf jeden Fall noch den 2. Band lesen, da ich ja selbstverständlich wissen will wie es weitergeht.

Die Charaktere haben mir eigentlich soweit alle ganz gut gefallen. Beide Hauptcharaktere waren super erträglich und gerade Ben war echt ziemlich süß oftmals gewesen. Zwar hatten beide auch ihre Macken, doch alles in allem haben sie gut zum Buch gepasst, genauso wie auch die Nebencharaktere.

Mein Fazit zu diesem Buch ist eigentlich mehr oder weniger positiv. Es war an sich eigentlich ein super Buch, auch wenn es etwas verkorkst manchmal war. Spannende Momente gab es auf jeden Fall auch des öfteren in diesem Buch, allerdings finde ich es im Vergleich mit anderen Fantasy Büchern, dann doch etwas schwächer aber auf keinen Fall schlecht.

Bewertung:
Dieses Buch bekommt von mir 3,5/5 Punkten.

Bemerkung:
Vielen Dank an den Heyne Verlag und dem Bloggerportal, für die Zusendung dieses Buches.

Veröffentlicht am 19.03.2018

Rezension: Under Your Skin. Nimm mich mit

Under Your Skin. Nimm mich mit
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Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch gefällt mir wirklich mal wieder total gut. Es ist zwar eher schlicht gestaltet, doch trotzdem finde ich es einfach nur wunderschön. Ebenso passt es auch super gut ...

Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch gefällt mir wirklich mal wieder total gut. Es ist zwar eher schlicht gestaltet, doch trotzdem finde ich es einfach nur wunderschön. Ebenso passt es auch super gut zu den vorherigen Bänden von dem Style her.

Der Schreibstyle von Sarlett Cole ist auch in diesem Buch wieder etwas gewöhnungsbedürftig gewesen und ich glaube das viele mit ihm bestimmt große Schwierigkeiten gehabt hätten. Allerdings bin ich mal wieder super damit klar gekommen und hatte auch überhaupt keine Schwierigkeiten. Er war für mich super verständlich nur eben anders als wie in vielen anderen Büchern. Es ließ sich super lockig und flockig lesen und ich bin jedes mal wieder gut in das Geschehen herein gekommen. An sich mag ich Scarletts Schreibstyle wirklich gerne und ich bin auch wirklich gespannt ob es in der Zukunft noch mehr Bücher von ihr geben wird und falls ja wie dort dann ihr Schreibstyle sein wird.

Die Handlung des Buches war eigentlich ganz in Ordnung. Allerdings muss ich zugeben, das mir die Handlungen aus den anderen beiden Bänden irgendwie besser gefallen haben. Zum einem war es wesentlich spannender und zum anderen haben sie mich wesentlich mehr angesprochen auch eher noch auf der emotionalen Ebene. Trotzdem bin ich gut in das Geschehen herein gekommen und zu Beginn war ich echt super gespannt auf dieses Buch, da ich so lange auf diesen Folgeband gewartet habe.
Die beiden Charaktere kannte ich größtenteils schon aus den anderen Bänden, doch hier habe ich sie nochmal wesentlich besser kennengelernt. Einige Eindrücke die ich von ihnen gesammelt hatte, waren wie sich nun herausgestellt hatte falsch. Die erste Begegnung der beiden Hauptcharaktere hatte schon in dem 2. Band stattgefunden, doch auch hier fand ich gerade zu Beginn die Begegnungen sehr humorvoll und neckend. Ich bin wirklich sehr gut im Geschehen drin gewesen und deshalb hatte ich auch umso mehr Spaß am lesen des Buches, jedoch war das Buch nicht all zu fesselnd weswegen ich mir mit dem Buch auch eher Zeit genommen habe. Es war überhaupt nicht so überzeugend wie die anderen Bände, doch trotzdem eine interessante Geschichte die ich dennoch gerne gelesen habe, nur eben nicht mit all zu viel Leidenschaft. Einen richtigen Spannungaufbau gab es für mich nicht all zu dolle in diesem Buch, außer bei den letzten 20 Seiten. Irgendwie war dies für mich nicht schlimm weil ich das Buch trotzdem gerne gelesen habe. Die Grundidee und Handlung des Buches hat mir wirklich gut gefallen, nur weiß ich leider echt nicht warum es hier nicht so überzeugend und fesselnd war. Das Ende des Buches hat mir aber wirklich gut gefallen, denn es wurde dort dann nochmal richtig spannend und endete dann auch noch mit einem süßen Abschluss.

Auch die Charaktere waren eigentlich ganz in Ordnung, jedoch bin ich ihnen überhaupt nicht so verfallen wie in die Hauptcharaktere aus Band 1 und 2.
Der weibliche Hauptcharakter Pixie ist mir in den vorherigen Bänden als ein starkes und taffes Mädchen aufgefallen, durch ihr rebellisches Aussehen habe ich angenommen das auch ihr Charakter etwas rebellischer ist. Allerdings habe ich nun hier festgestellt, das Pixie irgendwie total anders als erwartet ist. Denn sie hat zum einen eine etwas schwierigere Vergangenheit, die ich mir selbst nicht unbedingt wünschen würde und dies hat natürlich auf ihr heutiges Handeln ,,abgefärbt''. Auf mich wirkte sie nämlich nicht rebellisch in diesem Buch, sondern eher etwas zerbrechlich und schwach. Trotzdem finde ich es sehr bewundernswert, das Pixie sich von ihrer Vergangenheit soweit lösen konnte, sodass sie heutzutage keine größeren Probleme mehr damit hat. Sie war ein sehr angenehmer Charakter und war auch keineswegs anstrengend. Allerdings hat sie mich nicht vollends packen können wie z.B. Harper.
Der männliche Hauptcharakter Dred konnte mich ebenso nicht all zu sehr packen wie seine ,,Collegen''. Dadurch das Dred ein Rockstar war, bin ich echt gespannt gewesen wie sich dies auf dieses Buch wohl auswirken würde, allerdings spielte es nicht eine all zu große Rolle was aber auch nicht weiter schlimm ist. Ich hatte nur halt größere Erwartungen an das Buch gerade deswegen gehabt. Dred war oftmals ein sehr humorvoller Charakter, der auch gerne mal einen Spruch raus brachte. Teilweise hat mich dies aber gelangweilt, da es oftmals nicht wirklich interessant war oder auch nicht zum Moment passte. Im Grunde war er ein Charakter der sehr gut zum geschehen gepasst hat, jedoch wenn ich ihn mit anderen männlichen Hauptcharakteren vergleichen würde, ist er dagegen eher langweilig da er mich einfach nicht catchen konnte.

Mein Fazit zu dem Buch ist irgendwie mittelmäßig. Im Vergleich zu den anderen Bänden, kann dieser Teil definitiv nicht mithalten. Jedoch ist mir nun auch aufgefallen, das diese Reihe leider von Band zu Band immer schlechter wird, denn meiner Meinung nach war das stärkste Buch aus dieser Reihe definitiv Band 1. Drum bin ich leider etwas traurig, das es nicht so gut war, wie ich es erhofft hatte. Dennoch war es aber ein schönes Buch, das zwar nicht all zu spannend war, aber eben trotzdem nicht langweilig wurde oder man sogar den Spaß am lesen verloren hätte.

Bewertung:
Dieses Buch bekommt von mir 3,5/5 Punkten.

Veröffentlicht am 27.02.2018

Rezension: Neighbor Dearest

Neighbor Dearest
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Meine Meinung:
Das Cover von dem Buch finde ich eigentlich ganz schön. Es ist kein richtiger Blickfänger, aber das Buch bleibt meiner Meinung nach auf keinem Fall ungesehen. Es wiederspiegelt von der ...

Meine Meinung:
Das Cover von dem Buch finde ich eigentlich ganz schön. Es ist kein richtiger Blickfänger, aber das Buch bleibt meiner Meinung nach auf keinem Fall ungesehen. Es wiederspiegelt von der Gestaltung her nicht wirklich den Inhalt, doch das finde ich nicht all zu schlimm.

Ebenso mag ich den Schreibstyle der Autorin wirklich gerne, da er sich so super leicht lesen lässt. Auch in Band 1 bin ich super gut mit dem Schreibstyle zurecht gekommen und so war es auch hier. Er lässt sich sehr schön lesen, das es eigentlich alleine deshalb Spaß machen sollte ein Buch von ihr zu lesen. Die Erzählperspektive wurde natürlich wieder super ausgewählt, nur hier hat mir auch wieder die Sicht des männliches Hauptcharakters sehr gefehlt, da ich somit wesentlich mehr über Damien gewusste hätte.

Auf die Handlung von diesem Buch war ich zu Beginn wirklich total gespannt. Allerdings hatte ich auch ein wenig bedenken dem Buch gegenüber, da ich irgendwie durch Band 1 einen totalen Hass auf Chelsea hatte. Zudem war ich mir sowieso auch sicher, das man ,,Stepbrother Dearest'' einfach nicht mehr toppen kann. Zum Glück bin ich aber trotzdem sehr gut in das Buch herrein gekommen, trotz meiner Start Schwierigkeiten. Zu Beginn verstand ich aber wirklich nicht den Hype um das Buch, da mich alles einfach nur angenervt hat. Chelsea war wegen der gesamten vergangenen Situation ziemlich down gewesen und meiner Meinung nach war es echt übertrieben, wenn man sich mal Elecs Beweggründe und sein Handeln durch den Kopf gehen lässt. Glücklicherweise kam dann auch schon bald die erste Begegnung der beiden Hauptcharaktere, was alles nochmal etwas aufgelockert hat. Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, war es eigentlich eine ziemlich coole und schräges treffen das mir eigentlich gut gefallen hat. Insgesamt finde ich verzwickte Liebesgeschichten, wie beispielsweise in Band 1 oder wenn man auch in einer WG zusammen wohnt total cool, wie auch in diesem Buch eben. Doch leider erinnerte mich alles an Band 1 und deshalb hat es für mich teilweise wie ein Abklatsch gewirkt. Der Verlauf des Buches hat mir eigentlich sehr gut gefallen und es gab auch keine langweiligen Momente in dem Buch. Die ,,Spannung'' stieg in dem Buch und dies merkte man auch leicht. Es wurde zum Ende hin echt ziemlich interessant, da auf einmal so viel geschehen ist was echt voll spannend war. In diesem Momenten wollte ich wirklich wissen wie es weiter geht, ansonsten hatte ich nicht unbedingt das Bedürfnis das ich es sofort weite mir auch am besten gefallen. Es war sehr romantisch und süß. Ebenso hat mir auch der Epilog super gut gefallen, da er mir irgendwie Klarheit verschaffen hat.

Die Charaktere waren im Grunde genommen alle total in Ordnung, doch irgendwie hatte ich gerade für die beiden Hauptcharaktere einen kleinen Hass entwickelt, den ich auch überhaupt nicht zur Seite legen konnte.
Wie bereits schon erwähnt hatte ich dem Buch gegenüber sehr große Bedenken zu Beginn gehabt, da ich Chelsea irgendwie gehasst habe. Dies lag größtenteils daran, dass sie im 1. Band ja mit Elec zusammen gewesen war und das hat mir überhaupt nicht gepasst. Deshalb war sie seit dem sofort unten durch bei mir. Gerade zu Beginn begann ich wieder einen Hass für sie zu entwickelt, da mir ihre Gedanken/ Meinung gegenüber Elec überhaupt nicht gefallen hat. Es hat mich wirklich einfach nur total sauer gemacht und ich habe überhaupt nicht verstanden, warum sie so gnadenlos übertrieben hat.
Genau das war auch gerade in diesem Buch ein sehr größer Störfaktor bei ihr. Sie ging mir einfach total auf die nerven und war somit für mich unerträglich mit ihrem ständigen gejaule. Alles war meiner Meinung nach gerade wegen der Gründen oder eben Umständen maßlos übertrieben. Leider war sie mir auch während des gesamtem Buches unsympathisch und sie ist mir kein Stück ans Herz gewachsen. Es war zwar dennoch schön was in diesem Buch geschehen ist, nur konnte ich meinen Hass ihr gegenüber nicht ablegen.
Auch der männliche Hauptcharakter Damien konnte mir nicht so wirklich zusagen. Doch muss ich zugeben das er mir schonmal besser als Chelsea gefallen. Irgendwie hatte ich sogar ihm gegenüber einen kleinen Hass, aufgrund seiner Meinung gegenüber Elec.
Ich muss zugeben, wenn ich all meinen Hass gegenüber dem Buch beiseite lege, war Damien schon relativ süß und auch total herzlich nur irgendwie habe ich mich total von meinem Hass leiten lassen. Aber irgendwie hat mir Damien generell auch überhaupt nicht so sehr zugesagt wie Elec, den ich wirklich im 1. Band mit seiner Art und seinem Humor fantastisch und einfach nur zum verlieben fand. Damien war dagegen wirklich langweilig, da er überhaupt nicht humorvoll war oder eben ansatzweise so wie Elec. Dennoch war auch er oft ziemlich romantisch und in diesem Momenten habe ich ihn dann auch ein wenig mehr gemocht.
Die Nebencharaktere in diesem Buch haben mir eigentlich sehr gut gefallen und sie haben mir auch wesentlich besser gefallen teilweise.

Mein Fazit zu diesem Buch ist irgendwie sehr unentschlossen und durcheinander. Denn dadurch, dass ich so einen Hass auf die Hauptcharaktere habe kann ich es einfach nicht übers Herz bringen diesem Buch 4 Punkte zu geben. Zumal es meiner Meinung nach auch wesentlich schlechter als Band 1 ist. Jedoch gebe ich auch ehrlich zu, das mir dieses Buch wahrscheinlich wesentlich besser gefallen hätte, wenn ich nicht diesen Hass entwickelt hätte. Trotzdem war an sich die Story, sehr gut.

Bewertung:
Dieses Buch bekommt von mir 3,5/5 Punkten

Bemerkung:
Ein Riesen Dank gilt noch dem Goldmann Verlag und dem Bloggerportal, die mir dieses Buch als Rezensionexemplar bereit gestellt haben.

Veröffentlicht am 04.11.2017

Rezension: Flugangst 7A

Flugangst 7A
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Meine Meinung:
Das Cover von dem Buch gefällt mir wirklich sehr gut. Von der Gestaltung sieht es wirklich wunderschön aus. Zudem passt es aber auch richtig gut zum inhaltlichen und das gefällt mir sehr ...

Meine Meinung:
Das Cover von dem Buch gefällt mir wirklich sehr gut. Von der Gestaltung sieht es wirklich wunderschön aus. Zudem passt es aber auch richtig gut zum inhaltlichen und das gefällt mir sehr gut. Dadurch das man eine Hand am Flugzeugfenster sieht wirkt das ganze noch etwas bedrohlicher, sodass man auch deutlich erkennen kann das es kein Roman sondern ein Thriller ist.

Da dies mein erstes Buch von Sebastian Fitzek war, war ich total aufgeregt wie dieses Buch wohl sein würde, da ich ausschließlich nur positives über ihn gehört hatte. Zudem hatte ich seit neuesten auch das Thriller Genre für mich entdeckt, weshalb dies auch erst mein zweiter Thriller war und ich deshalb noch gespannter wurde. Dadurch das es sich hier aber um einen Psychothriller handelte, hatte ich vorher etwas bange da ich von einem richtigen ,,Psycho'' Buch ausgegangen bin. Doch jetzt kann ich auf jeden Fall sagen, dass dies nicht der Fall war. Mit dem Schreibstyle des Autors bin ich eigentlich sehr gut klar gekommen. Auch wenn es nicht die übliche Erzählperspektive war, war es dennoch für mich leicht den Inhalt zu verstehen und in das Buch hinein zu kommen, denn hier wirkte es irgendwie sehr passend auch zum Genre mit der Erzählerperspektive. Darum merkte ich auch schnell, das Sebastian Fitzek auf jedem Fall ein Autor ist mit dem ich mich gut anfreunden kann und deshalb möchte ich auch noch mehr seiner Werke lesen. Auch wenn dieses Buch ein Psychothriller war, fand ich ihn dennoch nicht so schlimm. Sebastian sorgte zwar für wirklich Psycho Charaktere, doch dies verpackte er gut mit einem Haufen voller Storys, weshalb es auch überhaupt nicht Angst einflößend war. Natürlich stellte ich mir oft die Frage war um zum Teufel diese Mensch so ein krankes Verhalten hatten, doch dies gehörte selbstverständlich zum Inhalt dazu und deshalb wurde es auch erst richtig interessant.

Aufgrund der eigentlichen Handlung kam es eigentlich erst dazu das ich dieses Buch lesen wollte. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wollte ich unbedingt wissen was alles in diesem Buch passiert. Zumal ich aber auch wirklich interessiert an eines von Sebastian Fitzeks Büchern war, weshalb dies perfekt passte. Zu Beginn habe ich erst gedacht das dieses Buch schon fast normal von der Spannung her wäre, da es eben vollkommen normal angefangen hat und da dies erst mein 2. Thriller war, hatte ich ja noch nicht so viel Erfahrungen damit. Doch natürlich bliebt das nicht so, denn bald wurde es schon wesentlich interessanter. Durch den Sichtwechsel hat man wirklich mitgekriegt, wie sich jeder einzelne Charakter in einer Notsituation gefühlt hat und das schien mir gerade in diesem Genre besonders passend. Der Spannungaufbau fing erst langsam an, doch umso mehr man gelesen hatte desto spannender wurde es auch. Dieses Buch ist aber auch eines der wenigen Bücher, welches ich wirklich interessant fand. Dadurch das manche Menschen einfach wirklich ''krank'' waren, wurde es irgendwie so was von interessant weshalb mich das alleine oft schon gefesselt hat. Doch dazu kam dann noch die ganze Spannung, weshalb ich an manchen Stellen das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen wollte. Doch muss ich auch sagen, das dieses Buch nicht permanent spannend war sondern von Stelle zu Stelle immer unterschiedlich.
Es war zur Abwechslung mal wirklich cool etwas anderes zu lesen als nur New Adult Romane, weshalb ich mich auch in Zukunft näher an das Genre Thriller heran testen möchte. Zum Ende hin gab es dann leider wieder ein paar Seiten die nicht ganz so spannend waren, doch das war wirklich immer sehr unterschiedlich, also im Prinzip wie so eine Achterbahnfahrt. Für mich war irgendwie die Mitte am interessantesten bzw. spannendsten, doch damit möchte ich überhaupt nicht sagen, das dies Buch schlecht geendet hat. Eigentlich war es auch ein ziemlich nervenauftreibendes Ende mit sogar noch einem kleinen Happy End und gerade das hat mir dann nochmal sehr gut gefallen.

Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Da es irgendwie so viele Charaktere gibt, über die ich jetzt etwas sagen könnte, spreche ich jetzt einfach mal für die Allgemeinheit. Alle Charaktere haben wirklich perfekt dazu gepasst, mit jeder einzelnen Einschränkung die sie eben hatten. Ob es eben nur eine Krankheit war oder das kranke Verhallten, all dies machte eben dieses Buch aus und machte es dadurch nur noch spannender.

Mein Fazit zu dem Buch ist auch überraschend positiv, denn irgendwie habe ich dieses Buch total anders eingeschätzt. Ich habe mir irgendwie total viel Gemetzel hier vorgestellt gehabt, doch so war es eben nicht. Der Schreibstyle des Autor war wirklich super angenehm und ist aber auch irgendwie mal was anders. Eine extra Bemerkung hat aber die Danksagung und die Anmerkungen von diesem Buch verdient, denn so etwas hatte ich nich in keinem Buch zuvor. Es war irgendwie so als ob man mit dem Autor persönlich ein Gespräch geführt hat, weshalb es mich super gefreut hat das sich der Autor noch extra Zeit genommen hat, für diese besonderen Anmerkungen.

Bewertung:
Da ich dieses Buch etwas mit ,,Dreh doch nicht um'' vergleiche, bekommt dieses Buch von mir nur 3,75 /5 Punkten, denn es hat mich leider nicht so sehr umgehauen wie das andere Buch damals.

Bemerkung:
Ein Riesen Dank auf jeden Fall noch an den Droemer Verlag, für die Bereitstellung dieses Rezensionexemplares.