Cover-Bild Die Stille vor dem Tod
Band 5 der Reihe "Smoky Barrett"
(19)
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 26.10.2017
  • ISBN: 9783404175895
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Cody Mcfadyen

Die Stille vor dem Tod

Thriller
Axel Merz (Übersetzer)

Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky Barrett mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in derselben Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.


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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.10.2018

Die Stille mit der mich das Buch zurücklässt

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Die Smoky-Barrett-Reihe hat mich mit den bisherigen vier Bänden immer wieder in den bann gezogen. Auch konnte ich die Bände bisher vor Spannung immer kaum aus den Händen legen. Lange habe ich deshalb auf ...

Die Smoky-Barrett-Reihe hat mich mit den bisherigen vier Bänden immer wieder in den bann gezogen. Auch konnte ich die Bände bisher vor Spannung immer kaum aus den Händen legen. Lange habe ich deshalb auf den neuen Band gewartet und als ich ihn in den Händen hielt konnte ich es kaum erwarten mit dem Lesen zu beginnen. Doch nach dem Buch bin ich ziemlich ratlos. Ratlos, wie die Geschichte verlaufen ist und ratlos wie es weiter gehen soll, denn die Geschichte hat ein offenes Ende. Die grausamen Kreaturen, die als Mörder in der Geschichte aufgetreten sind und ein wahres Blutband angerichtet haben und unzählige Leichen hinterlassen haben sind noch lange nicht aufgespürt. Smoky hat noch kaum Hinweise darauf, wer diese Männer sind. Nur ein Bruchteil des aufgezeigten Szenarios wurde aufgeklärt. Dabei kommt auch zum Tragen, dass Smoky sich wieder einmal davon erholen muss, dass sich ein Serientäter sie persönlich ausgewählt hat und sie foltern wollte. Den Großteil des Buches ist Smoky aufgrund dessen mit sich selbst beschäftigt und versucht wieder zu sich selbst zu finden bzw. herauszufinden, ob sie wieder in ihren alten Job zurückkehren und die Jagd auf die Monster wieder eröffnen kann oder nicht. An manchen Stellen zieht sich die Geschichte deswegen ganz schön in die Länge und kommt nicht mehr an die Spannungsbögen der bisherigen Bücher heran. Das Ende der Geschichte hat mich dann zusätzlich enttäuscht, da sich es sich dem Plot von Band 1 sehr ähnelt, ja fast identisch ist. Da bleibt die Frage, ob Cody McFadyen noch weiteres zu der Reihe einfällt. Für "die Stille vor dem Tod" brauchen jedoch auch eingefleischte Fans Geduld. Anders wäre es, wenn das Buch nicht als Thriller, sondern als Sozialstudie der Protagonostin deklariert wäre und der Leser mit anderen Erwartungen an das Buch herantritt.

Veröffentlicht am 16.05.2018

Erwartung waren zu hoch

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Ich hatte sehr hohe Erwartungen an die Fortsetzung der Smoky Barrett Reihe. Leider wurde ich dahingehend enttäuscht.
Der Auftakt des Buches ist zunächst sehr rassant und Spannend. Man Beginnt sofort an ...

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an die Fortsetzung der Smoky Barrett Reihe. Leider wurde ich dahingehend enttäuscht.
Der Auftakt des Buches ist zunächst sehr rassant und Spannend. Man Beginnt sofort an einem rießgen Tatort mitten im Geschehen. Es passiert so viel schreckliches auf einmal das man zunächst völlig überfordert mit all den Informationen ist.
Die Kapitel danach sind oft sehr lange mit zu vielen - meiner Meinung nach Unnützen - Informationen. Es wird oft viel zu detailreich Beschrieben und teilweise auch ganz vom eigentlich wichtigem Thema abgelenkt. Der zu lösende Fall tritt in den Hindergrund und die Psyche von Smoky spielt die größte Rolle im Buch.
Die Story hat mir im großen und ganzen gut gefallen nur leider bin ich mit der ausführung nicht ganz zurieden.
Ich habe das Buch gegen Ende an einigen Stellen mehr oder weniger überflogen da es mir einfach zu langweilig war.
Mich Interessiert zwar wie die Geschichte weiter gehen soll, aber ich weiß nicht ob ich das nächste Buch wirklich lesen möchte.

Veröffentlicht am 08.08.2020

sehr grausam

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Ein Buch für alle, die eine große Vorstellungskraft haben, wozu Menschen fähig sein sollen. Mir persönlich zu viel des Bösen.

Ein Buch für alle, die eine große Vorstellungskraft haben, wozu Menschen fähig sein sollen. Mir persönlich zu viel des Bösen.

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Veröffentlicht am 06.04.2023

Starker Start, aber ab dann nur noch schwach

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moky und ihr Team wird nach Colorado gerufen, um einen Mehrfachmord aufzuklären. Das ist alles andere als einfach - da Smoky schwanger ist. Bald entpuppt sich die Mordserie als große Verschwörung und als ...

moky und ihr Team wird nach Colorado gerufen, um einen Mehrfachmord aufzuklären. Das ist alles andere als einfach - da Smoky schwanger ist. Bald entpuppt sich die Mordserie als große Verschwörung und als persönlicher Rachefeldzug gegen Smoky. Ist sie all dem gewachsen?

Von McFadyen habe ich die ersten 3 oder 4 Bücher um Smoky Barrett gelesen. Ich fand sie damals immer gut; sie zeichneten sich durch hohe Brutalität und perfide Fälle aus. Deshalb dachte ich, dass Die Stille vor dem Tod auch eine sichere Bank für mich wird.

Die ersten 150 Seiten waren vielversprechend und die Seiten flogen nur so dahin. Es gibt kaum Atempausen und als Leser hat man eine durchgängige Gänsehaut. Nach diesen 150 Seiten gibt es einen harten Schnitt und danach passiert erst mal gar nichts - fast bis zum Ende des Buches. 300 Seiten lang erleben wir Smokys Innenleben und lösen den Fall durch Gespräche - jeder der Ermittler erzählt, was er oder sie so herausgefunden hat und am Ende gibt es einen Täter, der nur einer von mehreren ist. Das heißt, weder kann man mit "ermitteln", indem die Figuren an die Tatorte gehen, Spuren suchen etc. noch fühlt man sich am Ende so richtig befriedigt, da viele Fragen offen sind. Deshalb habe ich mich leider zu großen Teilen gelangweilt und manche Dialoge auch einfach übersprungen.

Für mich war das leider überhaupt nichts - es geht spannend los, aber für einen Thriller fehlt dann über Längen die Spannung und für einen Krimi bekommt man zu wenig von der Ermittlungsarbeit mit.

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Veröffentlicht am 23.04.2019

Enttäuschend...

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Nach den ersten Bänden der Reihe über Smoky bin ich von diesem Buch leider sehr enttäuscht worden.
So lange habe ich auf "Die Stille vor dem Tod" gewartet und nun sind nach dem Lesen noch so viele Fragen ...

Nach den ersten Bänden der Reihe über Smoky bin ich von diesem Buch leider sehr enttäuscht worden.
So lange habe ich auf "Die Stille vor dem Tod" gewartet und nun sind nach dem Lesen noch so viele Fragen unbeantwortet, da das Ende zum Großteil offen gestaltet ist.

Die Geschichte beginnt unglaublich spannend mitten am Tatort, an dem schreckliche Dinge passieren. Smoky steht hier im Mittelpunkt der Handlung, der Täter hat es offenbar auf sie abgesehen...

Und dann? Stop, Cut, Ende...Buch 2 beginnt und ab hier geht die Spannungskurve weit nach unten. Wenngleich der Schreibstil wie immer überzeugt und alles Geschehene bildlich darstellt, ist die Handlung ab hier leider eher zäh als spannend. Es geht um Smokys innere Zerrissenheit und die Ungewissheit, welche Entscheidung sie wohl treffen wird - zurück in den Job oder nicht?

Leider bleibt es bis ca. 50 Seiten vor Schluss eher langatmig und man spürt nicht mehr, dass man einen Thriller liest. Die leider sehr oberflächliche Aufklärung des Falls lässt mehr Fragen offen als dass sie beantwortet. Ich musste mich wirklich an vielen Stellen zwingen, weiterzulesen.
Sehr sehr schade!