Cover-Bild One of a kind - Emma & Jake
(19)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 328
  • Ersterscheinung: 15.05.2019
  • ISBN: 9783732292189
Tina Köpke

One of a kind - Emma & Jake

Der Start der neuen Reihe von Romance-Autorin Tina Köpke! Für alle Fans von Kleinstadtgeschichten mit Witz und Charme.

#

Die 28-jährige Emma hat einen Plan für alles. Vor allem einen Plan, wie sie ihre Probleme erfolgreich verdrängen kann. Dabei benötigt es nur eine kleine Erschütterung, um ihr scheinbar so perfekt inszeniertes Dasein ins Wanken zu bringen ...

»Weißt du schon, dass Jake wieder da ist?«

Eigentlich hatte Jake die idyllische Kleinstadt Maywood hinter sich gelassen. Eigentlich. Denn er ist zurück und niemand weiß, wieso. Nur Emma ist sich sicher, dass Grübchen, breite Schultern und eine Entschuldigung nicht darüber hinwegtäuschen können, dass er noch immer derselbe ist wie vor zwölf Jahren. Schließlich ist es unmöglich, sich so gravierend zu ändern - oder doch?

#

»Wow, ich hätte nie gedacht, dich mal angetrunken zu erleben.« Jakes Mundwinkel zuckte. »Und Mike meinte schon, du wärst langweilig geworden.«
Emma schenkte dem Barkeeper einen finsteren Blick, der daraufhin das Gesicht verzog, als erleide er körperliche Schmerzen. Danach wandte sie sich wieder an Jake. »Warum bist du in meiner Stadt?«
Er lachte. »Deine Stadt?«
»Da du gegangen bist, ist es meine Stadt.«
»Und bevor ich weggezogen bin, war es meine?«
»Nein, da gehörte Maywood uns beiden.«
»Emma, dieser Ort ist kein Scheidungskind und du hast nicht das alleinige Sorgerecht bekommen.«
Sie ballte ihre Hände zu Fäusten. Jake machte sie wahnsinnig und Mia hatte ihr einmal erzählt, wie befriedigend es war, jemandem eine zu verpassen. Wenn er so weiter machte, würde sie diese Theorie an ihm testen.

#

Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.06.2019

We Love Maywood

0

Viele von euch wissen wahrscheinlich, dass ich ein riesen Fan von "125 Tage Leben" und "175 Tage mit dir" bin und diese für mich zu den besten New Adult Büchern zählen. Von "Ooak" habe ich mir dementsprechend ...

Viele von euch wissen wahrscheinlich, dass ich ein riesen Fan von "125 Tage Leben" und "175 Tage mit dir" bin und diese für mich zu den besten New Adult Büchern zählen. Von "Ooak" habe ich mir dementsprechend viel erhofft.
Der Schreibstil von Tina ist wie gewohnt einfach richtig angenehm und ich habe mich in Maywood direkt wohl gefühlt. Die Charaktere haben richtig gut ins Setting gepasst, da sie für mich einfach perfekt für die Kleinstadt waren und sie alle sehr sympathisch auf mich wirkten.
Die Protagonistin Emma war mir auch gleich sympathisch, denn neben ihrem ganz eigenen Kleidungsstil erscheint sie einfach wie eine richtig süße und liebensvolle Person. Als sie dann davon erfährt, dass Jake wieder in Maywood ist, steht ihr Leben Kopf und Emma muss über den Schock erst einmal hinweg kommen.
Ich habe von Anfang an überlegt, was wohl zwischen Emma und Jake passiert sein könnte und wie die beiden sich begegnen. Ich habe also richtig mitgefiebert zu Beginn der Geschichte. Allerdings finde ich, dass das "Große Geheimnis" zwischen den beiden eigentlich echt mau war. Ich meine damit nicht, dass es keinen Grund gibt um einen Schock zu erleiden an Emmas Stelle, jedoch habe ich es mir eben viel krasser quasi vorgestellt.
Das Aufeinandertreffen von Emma und Jake hat mir gut gefallen, da man die Gefühle die zwischen beiden stehen deutlich spüren konnte. Auch Jake als Charakter musste ich richtig gerne. Er war sehr erwachsen in seinem Auftreten und hilfsbereit und führsorglich.
Allerdings gab es für mich auch eine Kritikpunkte an der Geschichte. Zum einen habe ich Jakes Handlungen in Hinblick auf seine Exfrau nicht verstanden, aber viel mehr Problematisch fand ich leider die Tatsache, dass ich die Gefühle, die sich zwischen den Protagonisten entwickeln nicht nachempfinden konnte. Für mich blieben die großen Emotionen leider auf der Strecke.. Leider fand ich auch den Schluss nicht so ganz rund. Ich verstehe zwar, dass dieser auf den nächsten Band vorbereitet, aber dennoch fand ich es schade, im letzten Kapitel aus der Sicht eines bis dahin Nebencharakters zu lesen und nicht mehr über Emma und Jake.
Die Geschichte hat sich wirklich gut lesen lassen und hat mir bis zum Schluss Freude bereitet, da man sich richtig heimisch fühlt, wenn man Tinas Bücher liest.

Fazit:

Ein wahnsinnig tolles Setting, mit tollen Charakteren zum verlieben. Eine süße Geschichte von zwei sehr sympathischen und auch authentischen Protagonisten. Leider jedoch nicht ganz so emotionsgeladen wie die bisherigen Bücher von Tina.
Ich freue mich nach wie vor riesig auf den nächsten Teil und bin gespannt, was uns dort erwartet und ich freue mich schon sehr nach Maywood zurückzukehren.
Von mir gibt es 3,5/5 Sterne

Veröffentlicht am 30.03.2020

Ruhige, unaufregende Geschichte

0

Maywood ist ein schöner, ruhiger Ort mit ziemlich neugierigen Bewohnern. Eben diese Bewohner und ihre Eigenschaft, immer und überall ein Ohr für den neuesten Klatsch parat zu haben, hat mich leider ziemlich ...

Maywood ist ein schöner, ruhiger Ort mit ziemlich neugierigen Bewohnern. Eben diese Bewohner und ihre Eigenschaft, immer und überall ein Ohr für den neuesten Klatsch parat zu haben, hat mich leider ziemlich genervt. Auch mit Emma hatte ich (zu Anfang jedenfalls) so meine Schwierigkeiten. Sie ist sehr eigen, liebt ihre Stadt abgöttisch (und umgekehrt), ist für meinen Geschmack auch noch etwas kindisch, wobei ich die Szenen mit Liv und Mia toll fand. Die Freundschaft der drei hat man richtig gut „‚nachfühlen“ können. Emmas erstes Wiedersehen mit Jake und ihre noch immer vorhandene Wut konnte ich irgendwie gar nicht verstehen. Immerhin sind 12 ganze Jahre vergangen. Natürlich kann man seinem Ex noch immer nachhängen, was er einem angetan hat. Aber nach 12 Jahren sollte man doch endlich mal, für sein eigenes Wohlergehen, drüber hinweg kommen. Jake fand ich, bis auf sein Vergehen vor 12 Jahren, recht sympathisch. Menschen verändern sich im Laufe der Zeit, und das konnte man bei Jake gut nachempfinden können. Ich hatte bei Maywood das Gefühl, dass die Stadt in einer Zeit stecken geblieben ist, und sich nicht wirklich weiterentwickelt. Alles sieht noch genau so aus, wie Jake es verlassen hat, quasi. Aber gut.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.10.2019

Schönes Setting, mir persönlich haben allerdings ein wenig die Funken gefehlt :/

0

Seit 28 Jahren lebt Emma nun schon in ein und derselben Stadt und das in ein und demselben Haus. Einst war es ein Haus, in dem sie mit ihrer ganzen Familie zusammenlebte, nach und nach zogen die einzelnen ...

Seit 28 Jahren lebt Emma nun schon in ein und derselben Stadt und das in ein und demselben Haus. Einst war es ein Haus, in dem sie mit ihrer ganzen Familie zusammenlebte, nach und nach zogen die einzelnen Mitglieder weg und schlussendlich verstarb ihr Vater, den sie bis zum Schluss pflegte. Nun ist Emma, die Letzte, die noch in dem großen Haus lebt, … doch die Einsamkeit ist ihr geringstes Problem. Ein großes Haus verursacht nun einmal einige Kosten, auch wenn nur eine Person übrig ist, um sie zu tragen. Was die ganze Sache deutlich erschwert, ist, dass Emma durch die Pflege ihres Vaters nicht auf ein College gehen konnte, wodurch sie nun Schwierigkeiten hat einen dauerhaften Job zu bekommen. Dementsprechend hat sie kein geregeltes Einkommen, auf welches sie zurückgreifen könnte.

Natürlich bleibt es nicht nur bei dem einen Schlamassel. Zu allem Überfluss zieht auch noch Emmas Exfreund Jake zurück nach Maywood. Jake hat Emma vor 12 Jahren sitzen lassen, um mit einer anderen Frau die Stadt hinter sich zu lassen. Emma ist vollkommen überfordert mit der Situation und versucht zunächst ihre Probleme einfach zu ignorieren … doch wie wir sicher aller wissen lassen sich Probleme zuweilen nur sehr ungern ignorieren, sodass Emma sich schlussendlich zu extremen Schritten gezwungen sieht. Sie entscheidet sich ihr ehemaliges Familienheim in eine Pension zu verwandeln … und da kommt ihr Jake, der gegenwärtig keine dauerhafte Bleibe in Maywood hat, gerade recht!

Doch kann man nach 12 Jahren friedlich mit seinem Ex unter einem Dach leben? Schnell ist Emma nicht nur damit konfrontiert, sondern auch mit der Tatsache, dass sie noch immer Gefühle für Jake hegt. Doch kann sie ihm glauben, dass er sich verändert hat? Und wenn ja, können sie dieses Mal tatsächlich eine gemeinsame Zukunft aufbauen?

Charaktere:

Beginnen wir zunächst einmal mit Emma. Sie ist sehr warmherzig, familienorientiert, strukturiert und treu. Emma kam mir wie eine Art moderne Version einer 80er Jahre Hausfrau vor. Sie liebt es zu kochen und backen. Nimmt an jeder örtlichen Veranstaltung teil und leitet sogar einen Buchclub, der ansonsten nur aus älteren Damen besteht. Loyalität ist Emma sowohl gegenüber ihrer Familie, als auch Freunden sehr wichtig. Was auch einer der Gründe sein dürfte, weswegen sie ihre Zukunftspläne auf Eis gelegt hat, um ihren Vater pflegen zu können. Sie hofft immer noch den Traum ihres Vaters wahrmachen zu können und das Haus irgendwann einmal wieder mit einer großen Familie zu füllen. Selbst als 16-Jährige wollte sie schon für immer in Maywood bleiben, was sich später als Hauptgrund für Jakes Flucht herausstellt. Neben Emmas vielen guten Eigenschaften, gab es allerdings auch das ein oder anderes, dass mich etwas an ihr gestört hat. Ich finde es persönlich ein bisschen übertrieben, nach zwölf Jahren immer noch einen so starken Groll zu hegen. Natürlich ist es sehr schmerzhaft, von seinem Freund verlassen zu werden. Vor allem, ohne den Grund dafür zu erfahren. Doch Emma und Jake waren gerade einmal seit einem Jahr zusammen und Emma war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. Wäre sie Jake gegenüber kühl und ein bisschen abweisend gewesen, hätte ich das vollkommen nachvollziehen können. Aber zu Beginn des Buchs, als sie das erste Mal auf ihn getroffen ist, war sie fast hysterisch … und auch noch bei vielen weiteren Aufeinandertreffen, war sie meiner Meinung nach zu wütend, für jemanden, der den anderen seit zwölf Jahren nicht mehr gesehen hat und seit dem um einiges gereift ein müsste. Leider ist die Protagonistin meiner Meinung nach an manchen Stellen einfach ein wenig zu naiv geraten.

Während Jake zunächst als Feind der gesamten Stadt dargestellt wird, muss ich sagen, dass ich ihn gar nicht mal so unsympathisch fand. Natürlich war es falsch, Emma einfach so zurückzulassen und mit einer anderen Frau die Stadt zu verlassen. Und das auch nur hauptsächlich aus seiner Angst heraus, dass er für immer in der Stadt bleiben müsse, sollte er mit Emma zusammenbleiben. Aber mal von dieser irrationalen Angst, die man durch ein Gespräch aus der Welt hätte schaffen können, abgesehen, war er eigentlich nie ein schlechter Kerl. Er war beispielsweise zwölf Jahre mit derselben Frau verheiratet und wäre es wahrscheinlich immer noch, hätte sie ihn nicht betrogen. Glücklicherweise merkt auch Emma im Laufe des Buchs, dass Jake vielleicht gar kein so schlechter Mensch ist, wie sie die letzten Jahre dachte. Und wenn selbst Emmas überkritische Freundin, die niemanden mehr hasst als Jake, ihm schließlich hilft, dann muss in ihm wohl wirklich mehr stecken, als man zunächst glauben mag.

Neben den Protagonisten besticht Maywood außerdem mit seinen zahlreichen liebenswerten, wenn auch manchmal sehr eigenen, Kleinstadtbewohnern. Ich mag es persönlich sehr gerne, wenn der Leser auch die Familie, Freunde und Bekannte der Protagonisten kennenlernen und ihre Interaktion mitverfolgen darf. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass dies so umfangreich in „One of a Kind“ umgesetzt wurde.

Ihr könnt euch also wirklich darauf freuen, eine Vielzahl von Charakteren kennenlernen zu dürfen. :)

Schreibstil/Spannungsbogen:

Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Vor allem, wie die Atmosphäre beschrieben wurde und auch das Feeling, dass Maywood noch ein bisschen altmodischer ist, kam sehr gut rüber und hat ein richtiges Wohlfühlgefühl ausgelöst. Was die Spannung angeht, muss ich allerdings leider sagen, dass ich es ein wenig schwach fand. Zunächst stand zu Beginn des Buchs vor allem im Fokus, dass Jake wieder in Maywood ist und Emma finanzielle Probleme hat. Es war noch recht interessant zu lesen, wie Emma damit fertig wird (oder eben auch nicht), auch wenn ich ihre anfängliche Haltung gegenüber Jake etwas überdramatisiert empfand. Im Anschluss drehte es sich allerdings lange nur noch um die Frage, wie Emma ihre Geldschulden tilgen könne.

Was ich durchaus gerne mochte, war, dass Emma und Jake zunächst sich ein wenig angefreundet haben, bevor eine mögliche Beziehung thematisiert wurde. Allerdings muss ich gestehen, dass für einen Liebesroman, mir zu wenig Liebe und Annäherung in dem Buch enthalten war. Es gab zwar ein paar sehr süße Momente zwischen den beiden … aber, wenn man bedenkt, wie negativ Emma zunächst Jake gegenüberstand, dann ging mir das doch zu schnell und zu einfach. Mir hat einfach so das Kribbeln und knistern zwischen den beiden gefehlt. Es gab eigentlich nur drei große Momente zwischen den beiden.

Fazit:

Zusammenfassend lässt sich sagen, „One of a kind“ hat eine sehr schön beschriebenes Kleinstadt-setting und besticht des Weiteren mit seinen vielen interessanten Einwohnern und dem allgemeinen Wohlfühlgefühl, welches das Buch vermittelt. Für mich persönlich hätte allerdings die Beziehung der Protagonisten noch mehr im Fokus stehen sollen. Durch diesen Faktor und dadurch, dass ich die Protagonistin teilweise ein bisschen überdramatisch dargestellt empfand, konnte ich dem Buch leider nur drei Sterne geben. Nichtsdestotrotz gefällt mir der Schreibstil der Autorin sehr gut. Das Nachwort von „One of a Kind“ lässt auf eine baldige Fortsetzung hoffen und das Buch selbst hat bereits Andeutungen gemacht, um welche Charaktere es sich drehen dürfte.

Von daher freue ich mich darauf, hoffentlich bald Maywood einen erneuten Besuch abstatten zu dürfen ♥

Veröffentlicht am 01.07.2019

Eine Liebesgeschichte im Kleinstadtstil

0

Um ehrlich zu sein ist es mir schwer gefallen, diese Rezension zu schreiben.
Anfangs bin ich in die Geschichte gestartet, mit den Gedanken an eine Geschichte, die mich in eine Kleinstadt wie Stars Hollow ...

Um ehrlich zu sein ist es mir schwer gefallen, diese Rezension zu schreiben.
Anfangs bin ich in die Geschichte gestartet, mit den Gedanken an eine Geschichte, die mich in eine Kleinstadt wie Stars Hollow bringt und in die ich mich sofort verlieben werde.
Doch leider war es so nicht.
Viel bekommt man von dem Ort nicht mit, aber die Sachen die beschrieben werden kann man sich gut vorstellen. Vielleicht hätte mir eine Karte besser geholfen mich zurecht zu finden, aber eigentlich spielt die Geschichte sowieso nur in der Straße wo Emma wohnt und dem Haus was sie umbauen will.
Die Geschichte war zum Teil aus Jakes Sicht und zum anderen aus Emmas Sicht erzählt, obwohl die ganze Geschichte durchgehend in der Dritter Person geschrieben ist. Für mich war das sehr ungewöhnlich, weil ich mich nur schwer in die beiden hineinversetzen konnte. Sowieso muss ich sagen, dass mich Emma etwas genervt hat, ja Jake hat ihr weh getan, aber sie reitet immer drauf herum, auch als sie merkt, dass Jake sich selbst die meisten Vorwürfe macht und sie ihm eigentlich verzeiht.
Erst war Emma nur nervig und dann als ich langsam mit ihr warm wurde, kommt es Schlag auf Schlag und schon ist die Geschichte wieder vorbei.
Zum Glück gibt es ja nicht nur Emma und Jake, sondern auch die Freunde von Emma und die anderen Stadtbewohner die man zum Teil kurz kennenlernt. Wie es in der Kleinstadt so ist, hat natürlich jeder eine Meinung zu dem erscheinen von Jake.
Im Endeffekt war schon von Anfang an für mich klar worauf es hinausläuft.

Fazit: ich war ein wenig enttäuscht, ich hatte mir ein besseres Gefühl gewünscht dieses Geschichte zu lesen. Aber insgesamt war es eine solide Geschichte, die einen in einen winzigen Ort entführt, wo jeder mitreden will.

Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.