Cover-Bild Bittersweet Always (Gray Springs University 2)
(37)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Forever
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 13.09.2019
  • ISBN: 9783958184480
Ella Fields

Bittersweet Always (Gray Springs University 2)

Roman
Nina Bader (Übersetzer)

Manche Wunden kann Liebe nicht heilen, aber sie muss es wenigstens versuchen.

Toby Hawthorne war ein Mysterium. Ein Rätsel, das nicht Teil meiner Pläne fürs College war. 
Ich war nicht auf der Suche nach Liebe. Aber ich war auch nicht nicht auf der Suche nach Liebe. Und an diesem Ort, zwischen allen Stühlen, fand er mich.

Ich hatte keine Ahnung von den Kämpfen, die er jeden Tagen austrug, und verliebte mich Hals über Kopf. Als ich es herausfand, war es zu spät. Weil ich alles wollte. Jedes zerbrochene verlorene Teil von ihm. 

Ich wusste, dass ich ihn nicht heilen konnte. Ich konnte ihn nur lieben. Aber ich hätte wissen müssen, dass Liebe nicht genug ist.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2019

Berührende Liebesgeschichte mit ernstem Hintergrund

0

Bei Pippa und Toby ist es Liebe auf den ersten Blick. Ihre Beziehung scheint perfekt, doch im laufe der Zeit verändert sich Toby immer mehr. Er verbirgt ein dunkles Geheimnis und droht damit nicht nur ...

Bei Pippa und Toby ist es Liebe auf den ersten Blick. Ihre Beziehung scheint perfekt, doch im laufe der Zeit verändert sich Toby immer mehr. Er verbirgt ein dunkles Geheimnis und droht damit nicht nur seine Liebe zu Pippa zu zerstören, sondern auch seine Freunde und vor allem sich selbst ...

Ella Fields thematisiert in ihrem Buch ein unglaublich wichtiges Thema unserer Gesellschaft. Die Schmerzen die Pippa und Toby durchleben, sind auf jeder Seite spürbar, auch weil die Geschichte aus ihren Blickwinkeln erzählt wird. Ein drittel des Buches ist leider vorhersehbar, auch weil die Handlung bereits in Band 1 zu lesen war und hier nur aus anderen Blickwinkeln erzählt wird. Es fühlt sich weniger wie Pippas und Tobys Geschichte an, sondern viel mehr wie wie Daisys und Quinns Liebesgeschichte. Ihr Eigenleben entwickelt sich erst, als man kann parallelen mehr zu Band 1 hat. Aber auch hier wirkt die Geschichte an manchen Stellen - besonders zum Ende hin - sehr langatmig und vorhersehbar. Gerade beim Thema Sex knicken die beiden zu schnell ein. Zwar bleibt ihr Gefühlschaos bis zum Schluss authentisch, aber ihre Handlungsweisen sind nicht immer nachvollziehbar. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und unkompliziert gehalten, auch das Campusleben wurde gut dargestellt. Bei Band 3 kann man sich auf jeden Fall auf eine komplett neue Geschichte freuen.

Bittersweet always ist eine sehr berührende Liebesgeschichte die ein sehr ernstes Thema anspricht. Die Gefühle wirken zwar immer echt, aber zum Schluss hin überwiegt das Hin und Her der Charaktere und man sehnt leider dem Ende der Geschichte herbei.

Veröffentlicht am 21.09.2022

Gute Fortsetzung mit einigen Schwächen

0


Toby Hawthorne war ein Mysterium. Ein Rätsel, das nicht Teil meiner Pläne fürs College war.
Ich war nicht auf der Suche nach Liebe. Aber ich war auch nicht nicht auf der Suche nach Liebe. Und an diesem ...


Toby Hawthorne war ein Mysterium. Ein Rätsel, das nicht Teil meiner Pläne fürs College war.
Ich war nicht auf der Suche nach Liebe. Aber ich war auch nicht nicht auf der Suche nach Liebe. Und an diesem Ort, zwischen allen Stühlen, fand er mich.
Ich hatte keine Ahnung von den Kämpfen, die er jeden Tag austrug, und verliebte mich Hals über Kopf. Als ich es herausfand, war es zu spät. Weil ich alles wollte. Jedes zerbrochene verlorene Teil von ihm.
Ich wusste, dass ich ihn nicht heilen konnte. Ich konnte ihn nur lieben. Aber ich hätte wissen müssen, dass Liebe nicht genug ist.

„Bittersweet always“ ist der zweite Band der „Gray Springs University“ Reihe von Ella Fields.
Man muss den ersten Band nicht kennen aber ich finde, es ist schon besser, wenn man sich Band eins nicht spoilern will.
Dieser Teil spielt zeitgleich mit dem ersten Band. Wenn man „Suddenly Forbidden“ direkt vorweg gelesen hat, ist das ein bisschen blöd, denn so erlebt man im ersten Drittel alles noch einmal, nur aus einer anderen Sicht. Das war manchmal etwas langweilig.
Die Geschichte dreht sich dieses Mal um Pippa und Toby. Das war schon im ersten Teil zu erwarten.
Mir hat es gefallen, mehr über Pippa und Toby zu erfahren und seinen Kampf mit seiner psychischen Krankheit mitzuerleben.
Die Autorin hat gut recherchiert und stellt Tobys Seite und die seiner Freunde, der Familie und von Pippa gut dar. Klar, ganz ohne Klischees geht es nicht aber ich denke, es ist ihr gut gelungen.
Die Geschichte ist gefühlvoll, dramatisch und lässt sich dadurch doch ganz gut lesen.
Leider hat sie durch den schwachen Start einiges an Punkten eingebüßt. Dazu kommen leider noch richtig viele Schreibfehler, die ich nicht mehr überlesen konnte. Auch im Klappentext oben, habe ich grade Fehler korrigiert. Das nervt.
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen aber leider gab es dann doch einige Punkte, die das Buch schwächer als den ersten Band gemacht haben.
Trotzdem werde ich auch Band drei der Trilogie lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.09.2019

Interessantes Thema

0

Inhalt: "Bittersweet always" ist der zweite Band der "Gray Springs University"-Reihe. In diesem Band geht es um Pippa und Toby. Sie lernen sich auf einer Party kennen. Sie findet ihn anziehend und mysteriös. ...

Inhalt: "Bittersweet always" ist der zweite Band der "Gray Springs University"-Reihe. In diesem Band geht es um Pippa und Toby. Sie lernen sich auf einer Party kennen. Sie findet ihn anziehend und mysteriös. Als sie langsam herausfindet, was sein Geheimnis ist und wie er eigentlich ist, wird dies zur Belastungsprobe ihrer Beziehung. Kann sie ihm helfen? Haben die beiden überhaupt eine Chance zusammen? Schließlich ist Toby genau der Typ Mann, von dem sie Abstand halten wollte..

Meinung: Das Cover gefällt mir ganz gut. Es passt sehr gut zu den Covern der anderen zwei Bände. Die Schrift finde ich wie auch schon beim ersten Buch total schön. Der Titel passt sehr gut zum Inhalt. Auch dieser Band wurde von Nina Bader übersetzt. Negativ sind mir leider die vielen Rechtschreibfehler aufgefallen. Der Schreibstil war sehr gut und flüssig zu lesen. Bei dieser Geschichte waren meine Hoffnungen und Erwartungen groß. Ich habe Pippa vom ersten Moment an im ersten Band geliebt. Auch Toby fand ich auf Anhieb sehr interessant. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch. Auf jeden Fall hat mich dieser Band enttäuscht. Es war nicht schlecht, aber es konnte mich nicht so packen wie der erste Band. Das lag vielleicht daran, dass die Geschichte anfangs zeitgleich zum ersten Band spielt. So sind einige Szenen und Gespräche nicht wirklich neu. Dadurch zog sich das Ganze anfangs etwas. Wie auch schon der vorherige Band, wird auch dieser aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten erzählt. Tobys Sicht war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Bei mir sind da leider nicht so viele Gefühle rüber gekommen wie erwartet. Insgesamt haben mir besonders am Anfang die Gefühle und die Entwicklung ebendieser zueinander gefehlt. Eventuell liegt das daran, dass die bekannten Szenen aus Band eins hier eher in ein bisschen abgekürzter Form kamen und der Schwerpunkt eher auf Pippas Familiengeschichte und Tobys Krankheit und Gedanken liegt. Mit der Zeit habe ich mich an Tobys Sichtweise gewöhnt und fand sie dann auch besser. Ich finde es gut, dass Ella Fields so ein wichtiges Thema in einem New Adult Buch verarbeitet. Leider ist es heute noch viel zu oft ein Tabuthema, dabei treten psychische Krankheiten immer öfter auf. Die Idee hat mich auf jeden Fall überzeugt, aber die Umsetzung nicht ganz so. Meiner Meinung nach gab es zu viele Themen. Das hat zu ziemlich viel Drama geführt. Leider hat mir insbesondere bei Pippa die Charakterentwicklung nicht so gut gefallen. Von der lebensfrohen und gutgelaunten Pippa aus Band eins ist leider nicht so viel übrig geblieben. Natürlich geht so eine Familiengeschichte und Liebesbeziehung nicht einfach an einem vorbei, aber ich finde es schade und nicht gut, dass sich Pippas Charakter so verändert. Natürlich ist das nicht Tobys Schuld. Seine Charakterentwicklung fand ich sehr interessant und auch realistisch.
Natürlich kann man sich in diesem Band auf ein Wiedersehen mit Daisy und Quinn freuen. Auch andere bekannte Gesichter tauchen hier wieder auf. Callum ist uns ja auch schon seit Band eins bekannt. Auch er taucht zwischendurch auf und wird Hauptprotagonist des dritten Bandes sein. Renee lernen wir hier auch schon ein bisschen kennen. Besonders der Moment im Krankenhaus hat mich extrem neugierig auf ihren Teil werden lassen. Ich kann es kaum erwarten ihn zu lesen und hoffe, dass er wieder so stark wie Band eins sein wird.

Fazit: Zwar kann man die Bücher unabhängig voneinander lesen, aber ich würde definitiv dazu raten zuerst den ersten Band zu lesen, um sich mit dem zweiten Band nicht zu sehr zu spoilern.
Auch wenn das Buch einige Schwächen hatte, konnte es mich sehr gut unterhalten. Das Thema war interessant und hat einen guten Einblick in das Krankheitsbild gebracht. Es lohnt sich auf jeden Fall die "Gray Springs University"-Reihe zu lesen.

Veröffentlicht am 04.08.2019

Bittersweet always

0

Dies ist der zweite Band der Gray Springs University Reihe. Diesmal stehen Pippa und Toby im Mittelpunkt des Buches. Der Anfang spielt zeitgleich mit Band 1 (gefällt mir sehr gut). Wie gehabt wird das ...

Dies ist der zweite Band der Gray Springs University Reihe. Diesmal stehen Pippa und Toby im Mittelpunkt des Buches. Der Anfang spielt zeitgleich mit Band 1 (gefällt mir sehr gut). Wie gehabt wird das Buch abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben.

Hut ab, daß sich die Autorin mit dem schwierigen Thema Depressionen und Angststörungen auseinandersetzt. Es ist ihr wirklich gut gelungen, die Gefühle des Betroffenen zu schildern. Aber auch die Gefühle der Angehörigen, die teilweise noch mehr leiden.

Insgesamt ein sehr guter Band. Für mich kam er aber nicht an Band 1 ran. Ab der Hälfte des Buches gab es für mich viel zu viele Längen.
Außerdem gabe es grobe Sinnfehler und diesmal wirklich viele Schreibfehler.

Mal sehen, ob Band 3 wieder besser wird.

Veröffentlicht am 28.07.2019

Gute Idee, leider erst ab ca. der Hälfte wirklich lesenswert

0

Klappentext:

Manche Wunden kann Liebe nicht heilen, aber sie muss es wenigstens versuchen.
Toby Hawthorne war ein Mysterium. Ein Rätsel, das nicht Teil meiner Pläne fürs College war.
Ich war nicht auf ...

Klappentext:

Manche Wunden kann Liebe nicht heilen, aber sie muss es wenigstens versuchen.
Toby Hawthorne war ein Mysterium. Ein Rätsel, das nicht Teil meiner Pläne fürs College war.
Ich war nicht auf der Suche nach Liebe. Aber ich war auch nicht auf der Suche nach Liebe. Und an diesem Ort, zwischen allen Stühlen, fand er mich.
Ich hatte keine Ahnung von den Kämpfen, die er jeden Tag austrug, und verliebte mich Hals über Kopf. Als ich es herausfand, war es zu spät. Weil ich alles wollte. Jedes zerbrochene verlorene Teil von ihm.
Ich wusste, dass ich ihn nicht heilen konnte. Ich konnte ihn nur lieben. Aber ich hätte wissen müssen, dass Liebe nicht genug ist.

Meine Meinung:

Der Klappentext ist wirklich vielversprechend und ich mag solche Themen. Leider war die Umsetzung dürftig, zum Teil schlechte Grammatik und Rechtschreibung haben dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt. Dass das so von einem Verlag verlegt wurde, überrascht mich doch stark. Selbst den Klappentext, den ich von Amazon habe, musste ich korrigieren.

Schon am Anfang geht es für mich viel zu schnell wobei es vermutlich einfach an der plumpen Art lag. Ein paar mehr Adjektive hätte vor allem die erste Hälfte gut vertragen können und dem Leser ein besseres Gefühl für das Innenleben der Figuren geben können. Für mich hat sich da nichts echt angefühlt, wobei es aber der Hälfte besser wurde. Klar, als Leser hat man natürlich eigene Vorstellungskraft aber ich persönlich wünsche mir vom Autor eine Beschreibung, durch die ich zumindest sehe, was er gemeint hat. Hier hat mir das leider immer wieder gefehlt.

Ganz großer Minuspunkt ist im Bereich Football. Ich persönlich liebe diesen Sport und kriege wirklich eine Krise, wenn von „Angriff“ oder „Verteidigung“ statt Offense oder Defense gesprochen wird. Das sind feste Namen, das kann man sich nicht aussuchen. Weiter wurden diese Passagen enorm rudimentär abgearbeitet, meist nur 2-3 Sätze und dann war das Spiel plötzlich wieder vorbei. Was das Ganze getoppt hat, war der Satz mit „… machte den Einwurf“ – Das gibt es nicht im Football!

Ich muss auch eine Passage zitieren, die mich völlig sprachlos gemacht hat. Es ging darum, dass er ihr vorgelesen hat. „Toby, nein. Ich liebe es, wenn du mir vorliest.“ „Ehrlich?“ Er klang nicht überzeugt, daher griff ich nach seiner Hand und führte sie zwischen meine Beine damit er begriff. „Ehrlich“. – Was zur Hölle? Vielleicht verstehe ich es einfach nicht aber für mich ergibt das keinen Sinn. Absolut nicht.

Wie die Passage in der Daisy in einem Diner duscht, keine Ahnung wie das geht. Wusste nicht, dass es dort Duschen gibt.

Insgesamt war die Wortwahl oft sehr einfach und es wurden immer wieder die gleichen Begriffe verwendet.
Ich habe verstanden wie die Autorin die Geschichte geschrieben hat, aber leider hat mich das nicht überzeugt. Die Figuren wirkten einerseits sehr flach und nur bei Toby habe ich eine richtige Entwicklung gesehen (was die Story für mich um einiges aufgewertet hat, gerade der Abschnitt nach dem Ereignis, was zum Wendepunkt der Geschichte führte). Für mich hätte man den Teil davor deutlich einkürzen können und näher an diesem Abschnitt einsteigen. Pippa ist eine Figur, die ich einfach nicht mag. Ihre Handlungen sind für mich zum Teil nicht nachvollziehbar (siehe oben die Nummer mit dem Vorlesen) und ihr fehlt für mich einiges an Reife wie sie mit manchen Situationen umgehen sollte. Aber das schiebe ich zum Teil auch auf die nicht so gute Umsetzung. Ich muss dem Ganzen aber zu Gute halten, dass es sich Richtung Ende deutlich gesteigert hat. Da hat mir das Lesen tatsächlich wieder etwas Spaß bereitet und ich war gespannt darauf wie die Geschichte für Pippa und Toby endet.

Zusammengefasst würde ich die Geschichte, so wie sie ist, nicht empfehlen. Alternativ würde ich den Leuten sagen, die erste Hälfte weg zu lassen und dann erst zu lesen.
Ich runde auf 3 von 5 Sternen, weil es die zweite Hälfte noch rausgerissen hat.