Leider zu viel Klischee
One DreamWorum es geht:
Abby hat den perfekten Job gefunden, um ihren Studienkredit zurückzuzahlen: Sie ist die Nanny der hinreißenden kleinen Hayden. Problem an diesem perfekten Job ist der alleinerziehender Vater ...
Worum es geht:
Abby hat den perfekten Job gefunden, um ihren Studienkredit zurückzuzahlen: Sie ist die Nanny der hinreißenden kleinen Hayden. Problem an diesem perfekten Job ist der alleinerziehender Vater Simon, der nicht nur sehr gut für den Job zahlt, sondern auch noch so gut aussieht, dass die Anziehung zu ihm Abby ein wenig aus der Puste bringt und ihn dazu ein paar Sachen herauszunehmen, die einem Arbeitsverhältnis nicht ganz zugute kommt. Beide können es kaum ohne möglicherweise schwach zu werden. Speziell als Simon anfängt bei ihr Französischnachhilfe zu nehmen, kommen sie sich gefährlich nahe.
Zur Bewertung:
Die Geschichte zwischen Boss und Nanny ist eine altgebackene Geschichte, die jedoch jederzeit neu erzählt werden kann. Leider hat diese Geschichte mich nicht halb so begeistert und gefesselt, wie ich zu Anfang vermutet hatte, zum Ende hin ging es zwar wieder, da hier der Spannungsbogen wieder eine neue Wendung hatte. Problematisch ist nur, dass die beiden Protagonisten nicht so tiefgründig sind, wie ich es gerne hätte. Hier kommen die Klischees von unterschiedlichem Alter zwischen Boss und Nanny und die Liebe oder Verliebtheit zwischen Boss und Nanny zu sehr ins Wanken und meines Erachtens teilweise inkonsequent zum Ausdruck. Mir fehlte das kleine, eine bisschen Magie zwischen den beiden. Es war alles einfach zu viel zu schnell mit den beiden. Schön finde ich, dass die Geschichte aus der Ansicht beider Protagonisten erzählt wird, sodass man einen Einblick in deren Gedankenwelt erhält.
Fazit:
Eine gute Lektüre für zwischendurch.
Wer jedoch mehr Tiefe in einer Geschichte erwartet, könnte hier ein wenig enttäuscht werden.