Cover-Bild Whisky für drei alte Damen oder Wer geht hier am Stock?
Band 2 der Reihe "Die Abendhain Romane"
14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 10.11.2016
  • ISBN: 9783462049152
Minna Lindgren

Whisky für drei alte Damen oder Wer geht hier am Stock?

Roman
Jan Costin Wagner (Übersetzer), Niina Wagner (Übersetzer)

Alter schützt vor Torheit nicht: Drei uralte Freundinnen gründen eine WG

Ein Buch über beste Freundinnen, die trotz ihres hohen Alters weder ihren Humor noch ihren Sinn für das, was im Leben zählt, verlieren und einfach nur wollen, dass man sie so leben lässt, wie sie das gerne möchten.

Die aufgeweckten, sehr agilen Witwen Siiri, Irma und Anna-Liisa sind Nachbarinnen in der Seniorenresidenz »Abendhain«. Als das Haus renoviert wird und man die Bewohner mit Krach, abgestelltem Wasser und einer kalten Küche malträtiert, beschließen sie, übergangsweise eine WG zu gründen. Mit dem »Botschafter«, Anna-Liisas Ehemann, und einer weiteren Bewohnerin ziehen sie zusammen. Aber das WG-Leben hat so seine Tücken, und manche Marotten können zu großen Problemen führen. Vor allem, wenn erst nach und nach klar wird, wofür die Wohnung vorher genutzt wurde und wer dort alles verkehrte …

In diesem zweiten Buch von Bestsellerautorin Minna Lindgren rund um drei (ur)alte Freundinnen geht es wieder turbulent zu. Ein lustiges und ehrliches Buch über Freundschaft, Alter und die Tücken des Zusammenlebens.

»Verrückte Geschichte mit viel feinem, schwarzen Humor.« Bunte über »Rotwein für drei alte Damen«

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.11.2016

Whisky für drei alte Damen

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Inhalt: Die drei, nicht nur im übertragenen Sinn "Uralten Freundinnen" Siiri, Irma und Anna Liisa, haben die Nase voll vom Lärm, Staub und unangenehmen Einschränkungen, die die Renovierungsarbeiten im ...

Inhalt: Die drei, nicht nur im übertragenen Sinn "Uralten Freundinnen" Siiri, Irma und Anna Liisa, haben die Nase voll vom Lärm, Staub und unangenehmen Einschränkungen, die die Renovierungsarbeiten im Haus Abendhain, mit sich bringen. Sie beschließen eine vorübergehende WG zu gründen.

Meine Meinung: Witzig ohne das Leben der Senioren ins Lächerliche zu ziehen, beschreibt die Autorin Minna Lindgren in ihrem zweiten Buch nach Rotwein für drei alte Damen, wieder einmal das Leben der fidelen Seniorinnen in einem Altenstift und dieses Mal auch in der WG, die diese gründeten. Nicht ahnend, was sich vorher in der Wohnung abspielte. Die frühere Nutzung der Wohnung ist ein Punkt, der immer wieder für Verwicklungen und Missverständnisse sorgt.
Mit tiefsinnigem Humor und leiser Ironie beschreibt sie die Umstände in finnischen Seniorenheimen, die sich gar nicht so sehr von denen in deutschen Einrichtungen unterscheiden, auch in Finnland wird wohl mit der Stoppuhr in der Hand gepflegt.
Sie lässt ihre Leser teilhaben am Leben ihrer Protagonisten. Minna Lindgren stellt uns mit Siiri und ihren Freunden Menschen vor, die trotz ihres hohen Alters immer noch voller Lebensfreude und Energie stecken, die auch vor modernster Technik nicht zurückschrecken und nicht in ihrem Zimmer geduldig auf den Tod warten, Siiri z. B. liebt es mit der Straßenbahn durch Helsinki zu fahren und zeigt uns als Leser auch gleich die schönsten Ecken Helinskis.
Mir sind die Damen ans Herz gewachsen, wie schon im ersten Buch konnte ich mit ihnen lachen und mich mit ihnen sorgen, um die die ihnen am Herzen liegen.
Whisky für drei alte Damen ist Leser die es gern etwas ruhiger haben möchten, die fast schon beschaulich durch ein Buch wandern möchten ohne sich auch nur eine Minute zu langweilen, denn es ist immer etwas los, wo Siiri und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter auftauchen.
Ein Lob gibt es von mir auch für das wirklich wunderschöne Cover, das perfekt zum Buch passt.

Veröffentlicht am 20.11.2016

"döden, döden, döden" ;)

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"Whisky für drei alte Damen" von Minna Lindgren (die Fortsetzung von "Rotwein für drei alte Damen"); versehen mit einem wunderschönen Cover voller nostalgisch anmutender 'Motive', die dem Alter der drei ...

"Whisky für drei alte Damen" von Minna Lindgren (die Fortsetzung von "Rotwein für drei alte Damen"); versehen mit einem wunderschönen Cover voller nostalgisch anmutender 'Motive', die dem Alter der drei 'alten Damen' Siiri, Irma und Anna-Liisa Respekt zollen und sehr gut zum Roman passen, ist im KiWi-Verlag 2016 (tb, broschiert) erschienen. Er umfasst 38 Kapitel auf 350 Seiten, die vom Finnischen ins Deutsche von Niina und Jan Costin Wagner übersetzt wurden.


Die allesamt noch recht munteren und rüstigen Witwen Irma, Siiri und Anna-Liisa (ihrerseits verheiratet mit dem 'Botschafter' Onni) sind beste Freundinnen im Helsinkier Seniorenheim "Abendhain". Sie nehmen die Unruhe und Belästigung, die die Renovierungsarbeiten in der Seniorenresidenz mit sich bringt, nicht mehr länger hin und ziehen in ein altes Haus in einem aparten Stadtteil von Helsinki, um dort eine Alten-WG auf Zeit zu gründen. Dubios und witzig zugleich ist die Tatsache, dass die Damen nicht wissen können, wer zuvor in der großen Wohnung der Altbau-Villa gewohnt hat, was im Roman immer wieder zu 'Verwicklungen' führt, die natürlich das Interesse der Damen schüren....

Auch Margit ist mit von der Partie, eine zuweilen etwas depressiv und überfordert wirkende ungleich jüngere (87) Seniorin: Die Mitbewohnerin verdüstert immer mal wieder die sonst sehr fröhliche Stimmung der anderen, da ihr Eino in einem Heim für Demenzkranke immer mehr von der Bildfläche der Realität verschwindet, worunter Margit mehr zu leiden scheint als ihr Mann selbst....

Irma erfreut sich der Technik eines iPads und ist trotz ihres hohen Alters (94) eine lebensfrohe alte Frau, die gerne lacht und fröhlich ist; ihre Kinder (die 'Goldstückchen') sind immer im Stress und lassen sich daher nie blicken, was Irma jedoch nichts weiter auszumachen scheint.
Siiri ist umtriebig, versteht sich prächtig mit anderen, besonders mit Irma und liebt es, stundenlang mit sämtlichen Straßenbahnlinien durch Helsinki zu fahren; hierbei lernt auch der Leser die facettenreiche Stadt in Finland kennen, was mir sehr gefiel.
Anna-Liisa, als frühere Lehrerin, wirkt auch im Alter etwas streng und forsch und liebt es, wenn sich der Gesprächspartner sehr gewählt auszudrücken vermag. Sie wird nach einem Klinikaufenthalt von ihrem Mann Onni, den Freundinnen und diversen Pflegekräften wieder 'aufgepäppelt'; Anna-Liisa ist im Besitz (und manchmal nicht) eines Schmuckkästchens aus Mahagoni, das eine rätselhafte Rolle in diesem amüsanten Roman zu spielen scheint....


Einzelne Passagen sind leicht satirisch angehaucht und die Autorin versteht es, dem Leser sehr oft ein Schmunzeln oder Lachen zu entlocken, da vieles sehr realistisch, authentisch wirkt. Trotz aller Fröhlichkeit und ungebremstem Optimismus wird auch mit Kritik nicht ausgespart, die den Leser eher mal schwer schlucken lassen: Das Erreichen der Pflegestufen, die Verwaltungsabläufe, die Stoppuhr, mit der Pflege (wohl auch in Finland ebenso wie hier) stattfindet und die nicht immer drollige Welt der Demenzkranken, die hier von Eino personifiziert wird; bei allen Punkten halten sich jedoch Humor und eine leichte Feder, aus der die Worte fließen, mit außerordentlichem Tiefgang die Waage, was mir persönlich sehr gefallen hat. Dazu kommt, dass man Siiri, Irma und Anna-Liisa und ihren Umgang miteinander einfach nur ins Herz schließen kann, so sympathisch sind diese drei hochbetagten SeniorInnen ;)


In wohl jedem Kapitel dieses herrlich-ironisch geschriebenen Romans begleitet man als Leser das Leben in der Alten-WG (und das des vielbeschäftigten Botschafters sowie Margits) und erlebt sie aktiv, an Schwimmgymnastik-Kursen teilnehmend oder Tram-fahrend; abends gerne bei Rotwein oder Whisky ("Das ist Medizin, die mir mein Arzt verschrieben hat!" - Zitat Irma) gemeinsam herrliche, von Siiri gekochte Gerichte essend und Canasta spielend... Zudem ist da viel Mitmenschlichkeit, in dem sich alle Damen z.B. um schwangere Pflegerinnen bemühen, die unter dem Zeitdruck des Pflegerhythmus zusammenzubrechen drohen....


Obgleich am Romanende Irma's Lieblingsworte ("döden, döden, döden", deren Bedeutung kurz vor Schluss gelüftet wird) im wahrsten Sinne des Wortes sehr zum Tragen kommen, schließt man das Buch, auch wenn die Rätsel des Botschafters nicht vollends ergründet wurden, mit einem Schmunzeln im Gesicht und voller Respekt gegenüber dieser lebensbejahenden, skurrilen und fröhlichen hochbetagten "Damen".

Fazit:

Ein Roman voller Humor und Tiefgang, der auf ironische Weise und mit Seitenhieben auf reale Missstände aufzeigt, wie wichtig es ist, bis ins hohe Alter ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen zu können. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und vergebe eine klare Leseempfehlung (LeserInnen mit Humor jeden Alters ;) sowie ein Chapeau an Minna Lindgren und 5 Sternen am Lesefirmament.

Veröffentlicht am 11.01.2017

Eine dahin plätschernde Erzählung, die nicht zum Punkt kommt. Nicht mein Geschmack.

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Kurzbeschreibung

Da ihre Seniorenresidenz “Abendhain” vom Renovierungschaos überrollt wird, gründen die drei uralten Freundinnen Siiri, Anna-Liisa und Irma kurzerhand eine WG. Mit von der Partie sind ...

Kurzbeschreibung

Da ihre Seniorenresidenz “Abendhain” vom Renovierungschaos überrollt wird, gründen die drei uralten Freundinnen Siiri, Anna-Liisa und Irma kurzerhand eine WG. Mit von der Partie sind Anna-Liisas Ehemann der “Botschafter” und die schwermütige Margit. Doch das WG-Leben gestaltet sich anstrengender als erwartet und es fällt den Freundinnen nicht immer leicht, die Eigenheiten und Marotten der anderen zu ertragen.

Cover

Das Cover besteht aus einer wunderschön gestalteten Collage von Ranken, Flügeln und anderen zauberhaften Motiven, in deren Zentrum in geschwungener Schrift der Titel prangt. Die Farbauswahl ist sehr harmonisch, insbesondere die verwendeten Blautöne, die sowohl im Titel als auch in den abgebildeten Vergissmeinnicht zu finden sind finde ich sehr ansprechend. Das Cover wirkt zugleich altmodisch und modern, was ich sehr gelungen finde.

Schreibstil

Minna Lindgren schreibt sehr ausführlich, beschreibt detailliert den Alltag der alten Damen und die damit verbundenen Komplikationen. Vor allem zu Beginn schildert sie liebevoll die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonistin Siiri. Teilweise erschienen Sätze mir “merkwürdig” und unpassend; Da ich das Buch auf Deutsch gelesen habe, kann das natürlich an der Übersetzung liegen. Die finnischen Eigennamen sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber meiner Ansicht nach sorgfältig gewählt, so dass auch ein internationales Publikum damit zurecht kommt. Die Erzählung ist nicht durchgängig, oft fehlen Tage oder Wochen, die ohne Erklärung ausgelassen wurden. Hin und wieder werden allerdings auch Kapitel mit einer Beschreibung des Tages eingeleitet, später stellt sich jedoch heraus, dass es noch der gleiche Zeitpunkt ist wie im vorhergehenden Kapitel


Meinung

Döden, döden, döden

“Whisky für drei alte Damen” entspricht leider gar nicht meinem Geschmack. Dem Klappentext nach zu urteilen soll der Roman humorvoll sein, meinen Humor trifft er allerdings nichts. Langatmig und schrecklich deprimierend wird immer wieder beschrieben, wie die alten Leute auf sich selbst gestellt sind und mehr oder weniger hilflos durch ihren Alltag rudern. Dabei kommt man an Themen wie “Sterbehilfe”, “Misshandlung durch Pflegekräfte” oder “würdevolles Altern” nicht vorbei - meiner Meinung nach sehr wichtige Themen, über die man sprechen sollte! Aber ich möchte sowas bitte nicht in einem Roman untergejubelt bekommen, der so tut als wäre er lustig. Die im Buch erwähnten “Missstände” und Probleme halte ich für einigermaßen realitätsnah und das finde ich gar nicht witzig sondern einfach nur traurig.
Ich habe den Vorgängerroman “Rotwein für drei alte Damen” nicht gelesen und hatte daher anfangs Schwierigkeiten die Protagonisten auseinanderzuhalten. Es werden mehr als drei alte Damen vorgestellt und für mich war bis zum Schluss nicht klar, warum ausgerechnet drei der Damen nun die Hauptpersonen sind und die vierte sowie der alte Herr nichts im Titel verloren haben. Obwohl ich den Vorgänger nicht kannte, war mir die “Einleitung” aber trotzdem zu lang und spannungsfrei - es passiert schlicht gar nichts Aufregendes. Leider trifft das auch auf den Rest des Romans zu.
Es wird zwar hin und wieder das mysteriöse Verschwinden und Wiederauftauchen eines Gegenstandes erwähnt, sowie fremde Menschen, die sich in der Nähe der Rentner-WG herumtreiben oder sich sogar Zutritt zur Wohnung verschaffen wollen, die alten Damen (und der Herr) interessieren sich aber kaum dafür und die Sache wird nicht weiter verfolgt. Man könnte vermuten das mangelnde Interesse der Senioren an solchen Geschehnissen sei auf Senilität und Verwirrtheit zurückzuführen. Andererseits werden sie aber als “aufgeweckt” und “agil” beschrieben, lösen Sudokus, schreiben Beschwerdebriefe und diskutieren über finnische Grammatik... Natürlich sind alte Menschen (wie junge übrigens auch) nicht jeden Tag gleich “fit”, aber dass die Protagonisten bei bestimmten Themen plötzlich jeglichen gesunden Menschenverstand verlieren erscheint mir einfach unglaubwürdig. Dass eine der Damen immer wieder ohne jeglichen Zusammenhang “Döden, döden döden” in den Raum wirft und eine andere gelegentlich einen Hahn imitiert, verbessert meinen Eindruck nicht gerade. “Döden” ist übrigens laut google-Übersetzer Schwedisch (Ja, Schwedisch, nicht Finnisch) für “Tod”. Was daran witzig sein soll und warum ausgerechnet dieses Wort in Schwedisch da stehen muss und nicht übersetzt wird ist mir unverständlich.
Um Seite 280 herum habe ich aufgehört zu lesen, da der Roman mich nur noch frustriert und gelangweilt hat.
Vergebene Sterne setzen sich wie folgt zusammen:
Ein Stern für mein Versäumnis, den Vorgänger zu lesen, der mich vielleicht auf Band 2 vorbereitet hätte.
Ein Stern für die letzten (nicht gelesenen) ca 70 Seiten, die vielleicht doch noch interessant gewesen wären.
Und ein Stern für die Weltanschauung der Autorin, die ich glaube zwischen den Zeilen zu lesen und die ich wirklich sympathisch finde. Leider ist mir nicht klar, in welchem Umfang die geschilderten sozialen Missstände der Fantasie der Autorin entspringen und was genau auf gewissenhafter Recherche beruht. Ich kann dem Roman also nicht einmal einen gewissen Informationsgehalt abgewinnen.
Immerhin hat das Buch nur um die 350 Seiten, Schnellleser mit Interesse an der Thematik kommen also möglicherweise auf ihre Kosten.

Veröffentlicht am 07.12.2016

Whisky für drei alte Damen

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Als der Krach, den die Bauarbeiter während den anstehenden Renovierungsarbeiten in der Seniorenresidenz Abendhain veranstalten nicht mehr auszuhaltenist, reift bei den Freundinnen eine ungewöhnliche Idee: ...

Als der Krach, den die Bauarbeiter während den anstehenden Renovierungsarbeiten in der Seniorenresidenz Abendhain veranstalten nicht mehr auszuhaltenist, reift bei den Freundinnen eine ungewöhnliche Idee: sie beschließen eine WG zu gründen. Schließlich kennt man sich und im Grunde genommen lebt man ja sowieso schon zusammen. Dank dem Botschafter, Anna-Liisas Ehemann, der einen Teil seines Geldes in Immobilien angelegt hat, ist die Wohnungssuche kein Problem und so beziehen sie wohlgemut ihre neue Bleibe. Das neue Miteinander spielt sich nach und nach ein und so bleibt genügend Zeit über Gott und die Welt, sprich das Leben im Allgemeinen und die Tücken des Alters im Besonderen, zu reflektieren. Im Grunde genommen können sie nicht klagen, es geht ihnen gut und sie haben ihre Ruhe. Dennoch gibt es, altersbedingt, das ein oder andere Problem, das einer Lösung bedarf und nur gemeinsam bewältigt werden kann.

Fazit
Wie schon in „Rotwein für drei alte Damen“ nimmt auch „Whisky für drei alte Damen“, humorvoll den unwürdigen Umgang mit älteren Menschen aus Korn. Eine unterhaltsame Fortsetzung des ersten Bandes, die sich nett liest aber nicht allzu viel Neues bietet.