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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.01.2020

Nett für zwischendurch

Prince of Passion – Henry
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Nach Prince of Passion - Nicholas war mir sofort klar, dass ich Henrys Geschichte einfach lesen muss, weil ich im ihm ersten Buch liebgewonnen habe und potenzial und auch sein wahres Ich erahnen konnte.
Genau ...

Nach Prince of Passion - Nicholas war mir sofort klar, dass ich Henrys Geschichte einfach lesen muss, weil ich im ihm ersten Buch liebgewonnen habe und potenzial und auch sein wahres Ich erahnen konnte.
Genau wie in Buch eins darf man hier keine Tiefe erwarten, sondern eine mit klischeehaften gespickten Erzählung.
Die Story plätschert vor sich hin.
Das Buch ist unterhaltend, aber hat mich nicht so wirklich abgeholt und emotional berührt.
Mir haben Sarah und Henry als Charaktere gefallen. Beide haben sich gebraucht um über sich hinaus zu wachsen.
Auch die Idee mit der Dating - Show hat mir sehr gefallen. Die Idee hätte man meiner Meinung nach noch etwas ausschlachten können und eine menge daraus machen können.
Mir hat das letzte drittel des Buches besser gefallen, da Drama da war und die Sache ins rollen kam.
Die Dialoge zwischen Henry und Sarah gefällt mir persönlich sehr.
Die Liebesszenen sind schön beschrieben, aber die Menge hat es für mich persönlich irgendwann ermüdend gemacht. Da hätte mir ein Date zwischen den beiden oder eine Beschreibung von einer alltäglichen Situation besser gefallen.
Der Schreibstil, allerdings fand ich sehr angenehm und flüssig.
Die Erzählweise ist sehr modern.
Ich habe mir auch vorgenommen Prince of Passion- Logan zu lesen, weil mir der Bodyguard schon im ersten Band aufgefallen ist und die Chemie zwischen ihm und Olivias Schwester.
Darauf freue ich mich schon sehr.
Auch, wenn es sich blöd anhört, aber das Buch ist ganz nett für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 30.12.2019

Nett für zwischendurch

Doctor Who - Die Hand des Omega
0

Ich bin ein riesen Doctor Who Fan und lese gerne die Bücher von den verschiedensten Autoren.
Dieses Buch, allerdings konnte mich nicht so ganz überzeugen aus folgenden Gründen:
Der Schreibstil ist okay. ...

Ich bin ein riesen Doctor Who Fan und lese gerne die Bücher von den verschiedensten Autoren.
Dieses Buch, allerdings konnte mich nicht so ganz überzeugen aus folgenden Gründen:
Der Schreibstil ist okay. Der Autor schafft es, allerdings nicht mit seinen Worten Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Manche Sätze sind nicht so wirklich geglückt genauso wie manchmal die Wortwahl.
Die Handlung finde ich an sich in Ordnung. Es passiert auch einiges. Ich persönlich hätte es besser gefunden, wenn man wenige Szenen hat, aber diese ausführlicher beschrieben. Mir waren es zu viele Szenen und auch Orts und Personenwechsel.
Mir hat auch ehrlich gesagt die Tiefe gefehlt. Mehr Details, wären schön gewesen.
Man hatte keinen Einblick in die Gefühls - und Gedankenwelt der Charaktere.
Die Dialoge zwischen den Doctor und seiner Begleiterin hätten meiner Meinung nach spritziger und humorvoller sein können.
Ace, als Begleiterin fand ich sehr blass. Mir hat einfach etwas gefehlt.
Das Buch hat zwar Doctor Who Charme und es bietet auch eine kurze Auszeit vom Alltag, aber ich würde das Buch nicht, als überragend oder als absolut lesenswert bezeichnen.
Für mich war es mehr wie eine Folge, die man sich einmal anschaut und sich vielleicht an wenige Sequenzen erinnert, weil einen etwas gut gefallen hat.
Das Buch hat mich nicht wie die anderen Bücher begeistert und mit der Lust auf mehr zurückgelassen.
Schade.

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Veröffentlicht am 25.12.2019

Ein guter Krimi für zwischendurch

Castle 10
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Vorab möchte ich mich bei NetGalley, den Verlag: Cross Cult und den Autor für die freundliche Bereitstellung eines Leseexemplares danken.

Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Story einzufinden
Beim ...

Vorab möchte ich mich bei NetGalley, den Verlag: Cross Cult und den Autor für die freundliche Bereitstellung eines Leseexemplares danken.

Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Story einzufinden
Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit die Serie und die Charaktere vor Augen, was ich persönlich nicht so schlimm, sondern sehr gut fand, allerdings kamen sie mir beim Buch etwas überspitzt und nicht so gut ausgearbeitet wie in der Serie vor.
Der Schreibstil war typisch Castle: lockerflockig, humorvoll und auch spannend. Man merkt, dass er ein wahrer Wort Magier ist. Jemand der sein Handwerk beherrscht.

Die Handlung fand ich spannend, allerdings hatte ich persönlich das Gefühl, dass die Morde "mehr" Beiwerk waren. Das Liebesleben wird sehr gut beleuchtet, was an sich nicht tragisch ist, aber für mich persönlich dann doch irgendwann ermüdend wurde. Da hätte ich mir persönlich ein anderes Verhältnis gewünscht.

Das Buch spricht die Themen: Freundschaft, Kameradschaft, Liebeleien an.

Ich kann das Buch für zwischendurch und für Castle Fans wirklich empfehlen.
Ich bereue nicht das Buch gelesen zu haben, aber mir persönlich hat doch noch etwas gefehlt trotz der Wendungen, Irrungen und dem ganzen Witz und Charme.
Dennoch ein unterhaltsamer Krimi.

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Veröffentlicht am 17.11.2019

Nett für zwischendurch

Ein Winter voller Blumen
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"Ein Winter voller Blumen" ist ein netter Roman für zwischendurch und bei schlechten Wetter / Lesewetter.
Die Geschichte ist sehr seicht erzählt. Circa ab Mitte des Romans nimmt die Story an Fahrt auf. ...

"Ein Winter voller Blumen" ist ein netter Roman für zwischendurch und bei schlechten Wetter / Lesewetter.
Die Geschichte ist sehr seicht erzählt. Circa ab Mitte des Romans nimmt die Story an Fahrt auf. Als spannend und fesselnd würde ich es allerdings nicht bezeichnen.
Mir fehlt ehrlich gesagt tiefe. Für mich könnte es noch viel tiefer gehen.
Es ist eine authentische und realistische Geschichte.
Die Autorin schafft eine gemütliche Atmosphäre.
Mit den Erzähl - und Schreibstil der Autorin kann ich mich einigermaßen anfreunden.
Für mich könnte es detailreicher sein und auch, dass die Worte Bilder im Kopf entstehen lassen.
Die Charaktere finde ich gut ausgearbeitet. Sie harmonieren gut miteinander.
Beide haben ihre eigene Geschichte.
Fleur kämpft um den erhalt ihres eigenen Blumenladen und Nicholas sucht die Liebe.
Ein Happy End gibt es auch.
Schlussfazit: Eine nette Geschichte für zwischendurch, die in meinen Augen, allerdings ausbaufähig ist. Das Preis - Leistungsverhältnis finde ich mehr, als in Ordnung.
Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut. Es ist Mal, was anderes.

Veröffentlicht am 01.11.2019

Nicht so meins

Die kleine Patisserie in Paris
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Bei diesen Roman handelt es sich um den dritten Teil, der Romantic Escapes - Reihe. Die Bände lassen sich unabhängig voneinander lesen.
Den Roman gegenüber habe ich gemischte Gefühle.
Nina, als Hauptprotagonistin ...

Bei diesen Roman handelt es sich um den dritten Teil, der Romantic Escapes - Reihe. Die Bände lassen sich unabhängig voneinander lesen.
Den Roman gegenüber habe ich gemischte Gefühle.
Nina, als Hauptprotagonistin finde ich sehr sympathisch. Sebastian, allerdings finde ich sehr unsympathisch und einfach nur nervig.
Zwischen Ben und Nina gab es für mich wenig schöne Momente. Zumindest habe ich diese nicht so empfunden. Die gemeinsamen Szenen gingen mir nicht besonders nah oder haben etwas in mir ausgelöst.
Ihre Beziehung ist auf totalen Klischees aufgebaut.

Die Nebencharaktere fand ich sehr gut gewählt und passend zur Story.
Die Szenen des Backkurses und ihren Vorhaben habe ich liebend gerne gelesen.

Ab der ca. 270 Seite nahm die Story in meinen Augen mehr Fahrt auf.

Der dritte Band gehört für mich zu den schwächeren Teile der Reihe.

Die Autorin erzählt zwar eine süße und detaillierte Geschichte, aber leider konnte dieser Band mich nicht wirklich überzeugen.

Dennoch werde ich den vierten Band eine weitere Chance geben.