Cover-Bild Silver Whispers - Die Geisterflüsterin
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 11.11.2019
  • ISBN: 9783570311097
Mara Purnhagen

Silver Whispers - Die Geisterflüsterin

Michaela Link (Übersetzer)

Hilferuf aus dem Jenseits

Die sechzehnjährige Charlotte sehnt sich nach Normalität. Doch ihre Eltern sind exzentrische Forscher, die mit ihren Fernsehsendungen übernatürliche Phänomene widerlegen. Bei ihrer neuesten Recherche ist ihre Crew einem hundert Jahre alten Vermisstenfall auf der Spur, als plötzlich die Eltern des verschollenen Mädchens aus dem Jenseits Kontakt mit Charlotte aufnehmen. Dabei hat sie gerade mehr als genug um die Ohren mit einer neuen Schule und neuen Freunden, die mit eigenen gespenstischen Geheimnissen kämpfen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.11.2019

Eine wirklich interessante Geschichte, spannend und geheimnisvoll

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Das Buch hat mich vom Klappentext her wirklich neugierig gemacht, dazu dann dieses Cover. Es ist mein erster Roman der Autorin und ich muss sagen ich möchte gern mehr lesen. Dieses Buch hab ich in einem ...

Das Buch hat mich vom Klappentext her wirklich neugierig gemacht, dazu dann dieses Cover. Es ist mein erster Roman der Autorin und ich muss sagen ich möchte gern mehr lesen. Dieses Buch hab ich in einem Rutsch durchgelesen weil ich von der Geschichte so gefesselt war. Mich hat die Handlung direkt in ihren Bann gezogen, ich war gefangen und konnte nicht aufhören. So hat sich das ganze zumindest angefühlt. Geschrieben hat die Autorin die Geschichte sehr flüssig, leicht und trotzdem sehr detaliert und spannend. Ich kann es einfach nur als wunderbare Mischung bezeichnen.

Das Mädchen Charlotte und auch ihre Eltern fand ich wirklich direkt sympatisch, doch wäre ich Charlotte wurde mich der Beruf der Eltern sicherlich auch stören. Ist ja nichts alltägliches was die da tun. Doch es gab auch andere Protagonisten die einem sympatischn waren und natürlich gibt es auch welche die einem unsympatisch sind. Was wäre ein Buch ohne solche Personen? Eben. Langweilig. Vielleicht sieht das auch jemand anders als ich doch hier geht es ja um meine Meinung. Ich empfand das Buch als sehr spannend, geheimnisvoll und nicht vorhersehbar. So hat mir das Lesen richtig Spaß gemacht. Die Story ist am Ende auch so das man vielleicht auf eine Fortsetzung hoffen könnte.

Veröffentlicht am 05.12.2019

Geisterflüsterin

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Inhalt:
Hilferuf aus dem Jenseits

Die sechzehnjährige Charlotte sehnt sich nach Normalität. Doch ihre Eltern sind exzentrische Forscher, die mit ihren Fernsehsendungen übernatürliche Phänomene widerlegen. ...

Inhalt:
Hilferuf aus dem Jenseits

Die sechzehnjährige Charlotte sehnt sich nach Normalität. Doch ihre Eltern sind exzentrische Forscher, die mit ihren Fernsehsendungen übernatürliche Phänomene widerlegen. Bei ihrer neuesten Recherche ist ihre Crew einem hundert Jahre alten Vermisstenfall auf der Spur, als plötzlich die Eltern des verschollenen Mädchens aus dem Jenseits Kontakt mit Charlotte aufnehmen. Dabei hat sie gerade mehr als genug um die Ohren mit einer neuen Schule und neuen Freunden, die mit eigenen gespenstischen Geheimnissen kämpfen ...

Meinung:
Ich bin ein Riesenfan von Supernatural und ich bin ehrlich bei dem Klappentext musste ich dezent an die Serie denken :D Aber auch der Inhalt hat mich teilweise in die Welt von Sam & Dean entführt.

Die Story war leicht vorhersehbar und auch das Teenagerdrama blieb nicht aus. Aber an einigen Stellen wurde ich überrascht und habe mich sogar dezent gegruselt. Es ist jetzt nicht der gruseligste Roman, der sich mit dieser Thematik befasst, aber man bekommt doch an einigen Stellen Gänsehaut.

Die Charaktere fand ich toll, lediglich die Eltern bissen bei mir etwas auf Granit. Ich fand sie im Umgang mit ihren Kindern recht egoistisch, vor allem, dass sie nicht nachvollziehen konnte, wieso ihre Kinder auf ein normales Leben pochen.

Ein Kritikpunkt ist aber die Abhandlung. Mir ging es teilweise zu schnell. Die Suche, die Aufklärung - hier hätte ich mir etwas mehr Spielraum gewünscht, aber nachdem das Buch kein dicker Wälzer ist liegt die Ursache evtl. im Seitenumfang.

Fazit:
Silver Whispers ist eine gute Geistergeschichte für zwischendurch, die nicht unbedingt durch große Überraschungen punktet, aber mit ihrem Gänsehautfaktor und ihren Charakteren den Weg sicher in so manches Fantasyherz schafft. Themenschwerpunkte wie Freundschaft, Familie, Trauer und Selbstbewusstsein bekommen hier einen besonderen Platz. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen ♥

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Veröffentlicht am 28.11.2019

Frischer Wind im Jugendbuch Bereich

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"Der Unterschied ist, dass ich nicht normal bin. [...] Und es gefällt mir wirklich, wirklich gut."
Charlotte Silver

Story
Normalität ist für Charlotte ein Fremdwort, denn ihre Eltern sind Berühmtheiten ...

"Der Unterschied ist, dass ich nicht normal bin. [...] Und es gefällt mir wirklich, wirklich gut."
Charlotte Silver

Story
Normalität ist für Charlotte ein Fremdwort, denn ihre Eltern sind Berühmtheiten im Bereich der paranormalen Forschung. Geisterjäger könnte man sie nennen, mit allem Drum und Dran: Büchern, Fernsehserien, Fans und jede Menge wissenschaftliche Erklärungen für die Phänomene.
Doch als plötzlich die verstorbenen Eltern eines Mädchens Kontakt zu Charlotte aufnehmen, müssen die Silver alles in Frage stellen, was sie bisher zu wissen dachten.
Cover
Ich fand es direkt super ansprechend. Es verbreitet genau die Stimmung, die bei mir auch beim Lesen aufgekommen ist. Von daher einfach nur gelungen und genau nach meinem Geschmack.

Meine Meinung
Ich habe eine Schwäche für Geistergeschichten und war somit sehr gespannt, was mit Charlotte Silver auf mich zu kommt. Tja was soll ich sagen, ich wurde überrascht und nicht enttäuscht! Die Story war im richtigen Maß spannend und ein klein wenig unheimlich, ein kleines bisschen vorhersehbar und mit der richtigen Dosierung Teenagerdrama.
Zu Beginn dachte ich, Charlotte ist eine naives Mädchen, das sich zumeist eher wie eine bockige 14 Jährige benimmt und nicht wie die junge Frau, die sie ist. Aber ich wurde positiv überrascht, denn mein erster Eindruck von Charlotte wurde (zum Glück) nicht bestätigt.
Ich mochte es, dass in dem Roman viele Charakter vorkamen und diese auch tatsächlich Persönlichkeiten bekommen haben. Nichts finde ich schlimmer, als ein Buch, in dem es eigentlich nur um zwei Leute geht, die anscheinend keinerlei soziale Kontakte haben. Dies war hier nicht der Fall und es hat dem Buch und de Geschichte Leben eingehaucht.

Alles in allem war "Silver Whispers" für mich ein nettes Leseerlebnis, für die vollen fünf Sterne hat mir jedoch der letzte Funke gefehlt. Somit gibts wirklich gute 4 Sterne für Charlotte!

Veröffentlicht am 20.11.2019

Mix aus herrlichem Gruselfeeling und den normalen Problemen eines Highschool-Mädchens

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Charlotte konnte bisher nicht das „normale“ Leben einer 17-Jährigen führen, nach dem sie sich so sehr sehnt. Ihre Eltern erforschen das Paranormale und wollen die Existenz von Geistern widerlegen. Deshalb ...

Charlotte konnte bisher nicht das „normale“ Leben einer 17-Jährigen führen, nach dem sie sich so sehr sehnt. Ihre Eltern erforschen das Paranormale und wollen die Existenz von Geistern widerlegen. Deshalb zieht die Familie ständig um und das macht es schwer Freundschaften zu schließen oder Teil einer Gemeinschaft zu sein. Vor allem auch, weil nicht jeder positiv auf Geisterjäger reagiert. An ihrer neuen Schule scheint alles anders zu werden, denn dort findet sie direkt eine Freundin und eine Clique, die sie aufnimmt. Charlotte versucht den Beruf ihrer Eltern zu verschweigen, doch an der Schule gibt es offensichtlich sogar noch ein größeres Geheimnis. Außerdem ist die Geister-Crew dem hundert Jahre alten Fall eines vermissten Mädchens auf der Spur, der immer größere Kreise zieht.

Schon immer hat Charlotte sich ein bisschen für den Beruf ihrer Eltern geschämt. Auf der anderen Seite fühlt sie sich aber auch einigermaßen ausgeschlossen, weil ihre Schwester Anneliese als Köder und Geisteranlocker fungieren darf und sie selber nur für die Technik zuständig ist. Generell schiebt sie Probleme eher vor sich her und will mit „Restenergien“, wie ihre Eltern vermeintliche Geister nennen, nichts zu tun haben. Da passt es ihr natürlich auch nicht in den Kram, dass plötzlich etwas oder jemand Kontakt zu ihr aufnimmt.

Die Geschichte ist aus Charlottes Sicht geschrieben und ist locker, leicht und schnell zu lesen. Die knapp 300 Seiten fliegen nur so dahin. Dabei herrscht eine leicht düstere Atmosphäre und es gibt ein paar Szenen, die schaurig anmuten. Es kommt außerdem zu einigen Entwicklungen und Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Das Ende ist zwar sehr schön und auch teilweise emotional, aber grade bezüglich des Falls kommt mir die Auflösung doch ein wenig zu schnell und einfach vor.

Ich mag die Familie und die Crew gerne, allerdings kommt es mir von den Eltern doch auch ein wenig egoistisch vor, dass sie ihren Kindern zu Gunsten ihrer Forschungen kein beständiges Leben ermöglichen wollen. Ihre Tochter als Lockvogel zu nutzen finde ich auch ganz schön grenzwertig, selbst wenn man davon überzeugt ist, dass es keine Geister gibt.. Und wenn man ehrlich ist, hätte Charlotte sich auch Ärger ersparen können, wenn sie nicht anfangs alles, was mit dem Fall zu tun hatte, abgeblockt hätte. Aber ich kann ihren Wunsch nach Normalität und Zugehörigkeit natürlich nachvollziehen. Das macht sie zu einer authentischen und sympathischen Protagonistin, grade weil sie auch eine glaubhafte Entwicklung durchmacht.

Bei dem Thema Geister bin ich immer sofort Feuer und Flamme und auch „Silver Whispers“ hat mich begeistert. Es ist ein Mix aus herrlichem Gruselfeeling und den normalen Problemen eines Highschool-Mädchens. Es geht sowohl um Freundschaft, Familie, Trauer, Selbstvertrauen und Akzeptanz.

Veröffentlicht am 13.11.2019

Kurzweiliges Jugendbuch mit paranormalem Touch

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Als Tochter von Eltern, die das Paranormale erforschen und durch halb Amerika touren, hat es die 17-jährige Charlotte nicht leicht, denn so etwas wie Normalität kennt sie nicht. Richtig schlimm wird es ...

Als Tochter von Eltern, die das Paranormale erforschen und durch halb Amerika touren, hat es die 17-jährige Charlotte nicht leicht, denn so etwas wie Normalität kennt sie nicht. Richtig schlimm wird es allerdings erst, als ihre Eltern bei Ermittlungen auf einen Vermisstenfall stoßen, der bereits hundert Jahre in der Vergangenheit liegt. Ein junges Mädchen schleicht sich seither in Charlottes Träume und seltsame Dinge geschehen. Aber damit noch nicht genug, scheint es auch noch an ihrer neuen Schule ein brisantes Geheimnis zu geben.

Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme für die Geschichte. Nicht nur, dass sie insgesamt super spannend klang, hat mich auch das Thema des Paranormalen und der Geister sehr angesprochen und ich kann sagen, dass die Geschichte mich tatsächlich überzeugt hat.

Der Schreibstil von Mara Purnhagen lässt sich super einfach und schnell lesen. Man wird förmlich von der ersten Seite an in die Geschichte hinein gezogen und fliegt nur so durch die Seiten.

Und auch die Geschichte ist wirklich toll. Nicht nur, dass es hier um Geister geht, sondern auch um Familie, Freundschaft und ein kleines bisschen Liebe. Dabei ist alles passend für junge Jugendliche in eine spannende Atmosphäre eingepackt, ohne dass es wirklich gruselig oder düster wird. Dennoch bleibt bis zum Ende eine gewisse, packende Grundstimmung, die aber immer wieder durch die Probleme, die es auf Charlottes Schule gibt und die alltäglichen Sorgen die das Leben einer Jugendlichen mit sich bringen, aufgelockert wird. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Auflösung des Falles mit dem verschwundenen Mädchen, welcher eigentlich sehr gut aufgebaut wurde, am Ende ein bisschen zu schnell und zu einfach abgehandelt wurde. Und auch die scheinbare Feindschaft zwischen Charlottes Freundin Avery und Jared, einem Mitschüler der beiden, bekam einfach keinen richtigen Abschluss. Dennoch war die Geschichte im Großen und Ganzen einfach nur packend und irgendwie schön.

Bleiben nur noch die Charaktere, die ich richtig großartig fand, weil sie realistisch und einzigartig beschrieben wurden. Charlotte ist eine richtig tolle Protagonistin, die sich trotz ihrer ganzen Sorgen nicht all zu sehr beeindrucken lässt und einfach menschlich wirkt. Auch Avery mochte ich, obwohl ich bis kurz vor Schluss nicht so richtig wusste, wie ich sie einschätzen sollte. So wurde sie auf einer Seite als typisches Highschool-Girly beschrieben, war das andererseits aber gar nicht. Und auch Charlottes Schwester und ihre chaotisch wirkenden Eltern fand ich toll geschrieben. Überhaupt fand ich die ganze Familie sehr sympathisch.

Insgesamt ist dieses Buch eine super Mischung aus Highschool- und Geistergeschichte, wobei beide Aspekte genug Platz bekommen. Der Schreibstil ist super, die Handlung spannend und die Charaktere toll geschrieben. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, auch wenn es nicht perfekt war.