Cover-Bild Wie der Klang deines Herzens
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 372
  • Ersterscheinung: 21.02.2020
  • ISBN: 9783750427525
C. S. Bieber

Wie der Klang deines Herzens

Die Musik verbindet ihre SeelenDas Schicksal trennt ihre Herzen
Die Balletttänzerin Leah hat das Gefühl, nirgendwo hineinzupassen. Bis sie den Cellisten John kennenlernt. John, der ihren Traum an der Juilliard zu studieren teilt. Doch nicht nur seine Musik lässt ihr Herz höherschlagen, sondern auch seine eisblauen Augen lösen ein verbotenes Kribbeln in ihrem Bauch aus. Verboten, weil Leah einen Freund hat.
Der Cellist John hat bisher nur für die Musik gelebt und sich zu verlieben gehörte nicht zu seinen Plänen. Doch als Leah zum ersten Mal zu seiner Musik tanzt, ist es um ihn geschehen. John weiß, dass er Leah seine Gefühle nicht gestehen darf, doch als ihr Herz in tausend Stücke bricht und das Schicksal sie auseinanderreißt, fasst er den Mut, um sie zu kämpfen.
Aber hat ihre zarte Liebe überhaupt eine Chance?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.03.2024

Drama, dass nicht sein müsste, aber ganz süß

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Ich habe wirklich keine Ahnung, weshalb ich dieses Buch unbedingt haben wollte. Scheinbar waren es die Themen, welche hier neben der Liebesgeschichte wichtig sind, nämlich Tanz und Musik. Damit kann man ...

Ich habe wirklich keine Ahnung, weshalb ich dieses Buch unbedingt haben wollte. Scheinbar waren es die Themen, welche hier neben der Liebesgeschichte wichtig sind, nämlich Tanz und Musik. Damit kann man mich nämlich fast immer begeistern. Nun, dieses Buch hier hat mich weder begeistert noch enttäuscht.

Die Liebesgeschichte zwischen Leah und John ist nämlich soweit süß, wurde aber mit der Zeit immer mal wieder anstrengend, da die beiden einfach nicht miteinander über ihre Gefühle, Gedanken und Ängste sprechen, sondern sich vielmehr immer wieder gegenseitig voneinander wegstoßen. Ständig gibt es Missverständnisse zwischen ihnen, die ein einfaches Gespräch aus der Welt hätte räumen können. Dazu kommt, dass Leah aufgrund der einen oder anderen schlechten Erfahrung, einfach kein Vertrauen zu John hat und auch nicht in die Liebe. Das und auch andere Probleme leiten sie schließlich dazu, schlechte Entscheidungen zu treffen, die ich einfach nur dumm fand und sie nicht gerade sympathisch machten.

Dafür fand ich super, wie die Themen Tanz und Musik in die Geschichte eingebaut wurden und es gibt ebenfalls familiäre Probleme auf Leahs Seite, die ich echt traurig fand. So war es dann auch ausgerechnet ihre Schwester Chiara, der Nebencharakter, der mich am meisten genervt hat, die für ein richtiges Drama sorgte. Dieses brachte dann zum Glück ein paar Höhepunkte in die Geschichte. Auch Adam, Leahs Freund, fand ich, dafür, dass er ein Arschloch ist, super gut geschrieben, denn er
hat ebenfalls etwas für Spannung gesorgt, war zwar echt doof, aber für die Geschichte wichtig.

Ansonsten gibt es mit John einen echt süßen Typen, der anfangs noch etwas jungenhaft und schwach wirkt, sich aber im Laufe der Story zu einem richtig tollen, erwachsenen Mann entwickelt. Sympathisch war er mir aber von Anfang an. Ebenso ging es mir mit Derek, der jederzeit für seine jüngeren Schwestern da ist, ohne zu urteilen.

Alles in allem hat die Autorin mit einem zwar schlichten und einfachen, aber gut lesbaren Schreibstil eine Geschichte geschaffen, die mit ein, zwei Gesprächen hätte viel kürzer sein können. Dafür wurde das Drama zwischen den beiden Protagonisten etwas zu sehr künstlich aufgebauscht. Trotzdem sind Leah und John, zwischen ihrem lang unausgesprochenen Mist, echt süß miteinander und das Ringsherum hat mir auch ganz gut gefallen. So war das Buch für mich zwar kein Highlight, aber auch kein Reinfall.

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Veröffentlicht am 11.05.2020

Schöne Idee, hat mich aber nicht ganz abgeholt

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Als Leah und John sich das erste Mal begegnen, verbindet sie sofort ihre größte Leidenschaft: die Musik. John ist ein großartiger Cellist und Leah eine aufstrebende Tänzerin. Doch das Schicksal meint es ...

Als Leah und John sich das erste Mal begegnen, verbindet sie sofort ihre größte Leidenschaft: die Musik. John ist ein großartiger Cellist und Leah eine aufstrebende Tänzerin. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden und sät Konflikte und Geheimnisse. Letztlich ist es dennoch genau das zarte Band der Melodie, das sie wieder zusammen führt und ihnen die Augen öffnet.
Leah ist eine zutiefst unsichere junge Frau mit zerrütteten Familienverhältnissen. Auf der Suche nach Halt bindet sie sich dabei lange an den falschen Kerl und damit wird eine Lawine an Folgeschäden losgetreten. John ist ein lockerer und solider Charakter und in jungen Jahren wahres Buddie Material. Er ist ein treuer Freund, unterstützt wo er nur kann und teilt freudige Erlebnisse aus vollem Herzen. Doch für unsere beiden Künstler scheint es nie den richtigen Zeitpunkt zu geben und so schleichen sie jahrelang ineinander herum und versuchen sich bloß nicht auf die Füße zu treten. Bis sie gemeinsam für ein Ensemble proben, nachdem sie sich, jeder für sich allein, bereits einen Namen gemacht haben.
Die Geschichte ist sehr emotional verfasst und kommt für mich doch nie so richtig auf den Punkt. So sehr das einander umkreisen auch die Dramatik schürt, umso weniger fühlen sich für mich die Zwischenräume ausgefüllt an. Erst als ich schon den Mittelteil überschritten hatte, begann ich mich mit den Protagonisten wohlzufühlen und lernte ihr Engagement zu schätzen. Zum Ende hin war ich wirklich aufgewühlt und total in der Story versunken. Komplett konnte sie mich aber leider nicht überzeugen.

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Veröffentlicht am 24.03.2020

Ganz Okey

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Titel: Wie der Klang deines Herzens
Autor: C.S. Bieber
Seitenanzahl: 409

Beschreibung: Die Balletttänzerin Leah hat das Gefühl, nirgendwo hineinzupassen. Bis sie den Cellisten John kennenlernt. John, ...

Titel: Wie der Klang deines Herzens
Autor: C.S. Bieber
Seitenanzahl: 409

Beschreibung: Die Balletttänzerin Leah hat das Gefühl, nirgendwo hineinzupassen. Bis sie den Cellisten John kennenlernt. John, der ihren Traum an der Juilliard zu studieren teilt. Doch nicht nur seine Musik lässt ihr Herz höherschlagen, sondern auch seine eisblauen Augen lösen ein verbotenes Kribbeln in ihrem Bauch aus. Verboten, weil Leah einen Freund hat.

Meine Meinung:
Bei Young Adult mit Musik und Tanzen bin ich eigentlich sofort dabei. Und als ich das Cover gesehen habe und den Klappentext gelesen habe, wollte ich es sofort lesen. Habe ich auch.
Das Buch war voll von Emotionen, das fand ich mega. Man hat die Liebe zwischen Leah und John spüren können. Das ging wirklich ans Herz.
Allerdings gibt es auch negative Punkte, denn ich konnte mit Leah nicht warm werden. Ich war überhaupt nicht überzeugt von ihr. Sie hat sehr oft überreagiert etc. John hingehen habe ich geliebt (New Bookboyfriend). Er tat mir mit am meisten leid. Leah hat ihn meiner Meinung nach sehr schlecht behandelt. Wäre ich ein Mann, dann könnte ich keine Beziehung mit ihr führen 😅. Aber John. Wooow. Love. Und Derek. Er erinnert mich sehr an meinen großer Bruder, der auch immer für mich da war. An sich fand ich das Buch sehr toll. Mich hat nur das Drama mit Leah sehr sehr genervt. Was ich auch noch super fand, war das Aufgreifen des Themas Probleme in der Familie. Es gibt viele Teenager die selber damit kämpfen müssen, und das Buch zeigt wie es eine nicht so perfekte Familie aussehen kann das Kind es aber nicht zeigt (Beispiel hier ist Derek. Er hat sich ja nie was anmerken lassen).
Aber das war mir viel zu viel Drama von Leah. Ich konnte sie überhaupt nicht nachvollziehen.
Daher bekommt das Buch 3 Sterne von 5 von mir.

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Veröffentlicht am 13.03.2020

Eine schöne Geschichte, die nicht nur die Liebe, sondern auch Probleme in der Famile thematisiert

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Rezension zu „Wie der Klang deines Herzens“
von C.S. Bieber
Seitenanzahl: 372
Ich hatte ein Rezensionsexemplar der Autorin.

Eine schöne Geschichte in der es um John, der für die Musik lebt, und Leah, ...

Rezension zu „Wie der Klang deines Herzens“
von C.S. Bieber
Seitenanzahl: 372
Ich hatte ein Rezensionsexemplar der Autorin.

Eine schöne Geschichte in der es um John, der für die Musik lebt, und Leah, die für das Tanzen lebt geht. Beide träumen sie davon an der Juilliard zu studieren.
Als sie sich kennenlernen lösen Johns Augen ein Kribbeln in Leah aus, doch das Kribbeln ist verboten, da sie einen Freund hat. Auch John weiß das, sodass er ihr vorerst nichts von seinen Gefühlen sagen will.
Gibt es trotzdem eine Chance für die Zwei?
Das Buch von C.S. Bieber ist aus der Sicht von Leah und John geschrieben. Durch den Wechsel der Perspektive kann man besser in den jeweiligen Charakter eintauchen und fühlt sich mit beiden Protagonisten verbunden.
Zu Beginn der Geschichte hatte ich leichte Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Ich musste manche Sätze zweimal lesen, weil sie mich vorübergehend verwirrt haben. Auch war ich zunächst skeptisch was die Geschichte angeht. Es stand viel der Familienkonflikt im Mittelpunkt, sowie die Beziehung zu Adam und dann das Kennenlernen mit John. Ich hatte mir mehr Einblicke in das tänzerische Leben von Leah erhofft. Ich wäre gerne mehr dabei gewesen, wie sie trainiert und Kontakt zu anderen Tänzern hat.

Die erste Hälfte des Buches hat sich für mich etwas lang angefühlt. Es wäre schön gewesen, wenn ein Weg gefunden worden wäre, diesen Teil kürzer zu gestalten, da für mich die spannenden Dinge erst ab der Hälfte passiert sind. Dennoch verstehe ich, dass der erste Teil wichtig für die restliche Geschichte war. Meiner Meinung nach gab es da jedoch noch etwas Luft nach oben.

Ab der Hälfte hat sich meine Sicht auf das Buch verändert. Es gab mehr Wendungen, durch die Spannung erzeugt wurde und ich wollte das Buch kaum noch zur Seite legen. Das war dann auch der Punkt, an dem ich wirklich begann, die Charaktere und deren Probleme zu verstehen. Durch die flüssigere Story hat das Lesen Spaß gebracht und ich wollte wissen, wie sich die Geschichte, sowohl in Bezug auf John, als auch in Bezug auf Leahs Familie weiterentwickelt.
C.S. Bieber hat wirklich tolle Charaktere erschaffen und sie durch Kleinigkeiten lebendig gemacht. Zum Beispiel rollt Leah immer wieder ihre Zehen in den Schuhen ein. Für mich hat das den Charakter mehr menschlich gemacht als andere.

Auch finde ich gut, dass das Thema „Probleme in der Familie“ aufgegriffen wurde, da ich denke, dass es viele Teenager und auch junge Erwachsene gibt, die mit Streit zwischen den Eltern und gegebenenfalls Trennung derer klarkommen müssen.

Zur Liebesgeschichte möchte ich sagen, man hat mitgelitten mit John, der Leah nicht sagen konnte, dass er Gefühle für sie hat, man hat Adam, ihren Freund, nicht gerade liebgewonnen und hat die ganze Zeit über gehofft, dass sich die handelnden Personen richtig entscheiden. Da ich nichts spoilern möchte, sage ich nur so viel in Bezug auf das Ende: mir hat das Ende leider nicht gefallen, da ich die Entscheidung, die kurzerhand getroffen wurde nicht nachvollziehen konnte. Mir war die Geschichte am Ende dann „zu schnell“. Hier hätte man ebenfalls eine andere Lösung finden können, um das Buch etwas besser abzurunden.
Alles in allem war es eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe, die mich auch, an manchen Stellen eher weniger, an anderen dafür aber umso mehr mitgenommen hat. Wer wie ich darauf hofft, viel vom Balletttanzen zu lesen wird vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Wer jedoch eine schöne Liebesgeschichte mit all ihren Tücken und Problemen lesen möchte ist hier an der richtigen Adresse.

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