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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2021

Zwar schlechter als erwartet, aber trotzdem lesenswert

Das Gegenteil von Hasen
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An sich hat mir die Geschichte und auch deren Idee von Anfang an sehr gut gefallen. Ich liebe die Bücher von Anne Freytag und war auch schon super gespannt auf ihr neues Buch. Ich habe auf den Tag geradezu ...

An sich hat mir die Geschichte und auch deren Idee von Anfang an sehr gut gefallen. Ich liebe die Bücher von Anne Freytag und war auch schon super gespannt auf ihr neues Buch. Ich habe auf den Tag geradezu hin gefiebert bis es erscheint. ABER die Beziehungen in der Geschichte haben mir überhaupt nicht gefallen. Keine großen Gefühle, nur das körperliche wurde beachtet. Wäre das nur bei einer der Beziehungen so gewesen, hätte mich das nicht weiter gestört, aber es waren alle und das kommt mir dann doch nicht mehr also realistisch vor. Allerdings der Rest des Buches hat mir echt gut gefallen.

Aber jetzt erst mal kurz zum Inhalt: Julia, Edgar und Linda. Sie sind alle von Grund auf verschieden. Julia steht im Mittelpunkt der Welt. Sie ist hübsch, hat gute Noten, eine beste Freundin und einen netten Freund. Edgar ist ruhig, liest gerne Graphic Novels und hält sich eher im Hintergrund. Aber als Julia umzieht kreuzen sich ihre Wege. Plötzlich sitzen sie jeden Tag neben einander im Bus und allmählich merkt Edgar das Julia mehr ist als ein hübsches Mädchen. Und Linda. Linda ist Edgars beste Freundin und musste jahrelang unter Julia und ihrer Clique leiden. Als sie erfährt das Edgar sich in Julia verliebt hat, fühlt sie sich verraten. Einen Tag später ist er online. Der Blog auf dem Julias intimste Gedanken zu lesen sind. Plötzlich wenden sich alle von ihr ab. Zuerst Edgar, dann ihr Freund Leonard und zum Schluss ihre beste Freundin Marlene. Aber wer hat das getan? Wer wollte Julia so weh tun und ihr ganzes bisheriges Leben zerstören? Gründe dafür hätten einige... Im Visier der Ermittlungen Edgar und Linda!

Die Handlung: Ich finde das Thema ungeheuer wichtig, gerade für ein Jugendbuch. Sensibel Inhalt in ein Buch zu packen ist der Autorin wieder einmal vortrefflich gelungen. Die Handlung ergibt Sinn und macht Spaß zu lesen. Die Spannungswelle steigt sehr schnell an und man wird mit einem überraschenden Ende belohnt. Allerdings ist es fast schon ein wenig zu überraschend, denn die Person hätte wohl nie jemand erraten, noch nicht mal zwei Seiten vor der Auflösung.

Nun zu den Charakteren: Julia, Edgar und Linda. Das sind die drei Protagonisten der Story. Oben bei der Inhaltsangabe habe ich ja auch schon ein bisschen was über sie geschrieben, hier aber nochmal etwas detaillierter. Julia steht im Rampenlicht. Sie gehört zur High-Society der Schule. Zu den "Beliebten", die eigentlich gar nicht beliebt sondern nur gefürchtet sind. Aber als ihr Vater sich von ihrer Mutter trennt, haben sie plötzlich kaum mehr Geld. Julia knickt immer mehr zusammen und ihr Psychologe empfiehlt ihr doch Tagebuch zu schreiben. Und plötzlich sprudeln die Gedanken nur so aus ihr raus. Der Knoten in ihrem Bauch löst sich allmählich auf und sie kann wieder durchatmen. Julia ist ein Mensch der einfach viel zu viel Verantwortung trägt das sie darunter zusammenbricht. Sie ist authentisch, einfühlsam. Edgar ist anders als Julia. Er muss nicht so viel tragen. Er ist verträumt, der ruhige Typ. Ich mochte ihn sofort. Er gehört zu dem Typ Roman-Figur die man gerne einmal kennenlernen würde. Nur Linda konnte mich nicht ganz überzeugen. Sie ist mir zu gewollt. Ihre aufgestaute Wut scheint mir ein wenig übertrieben und wenig authentisch.

Der Schreibstill: Ich liebe den Schreibstill von Anne Freytag. Diese Ladung an Emotionen überwältigen mich jedes Mal wieder. Nur warum hat sie sie nicht für die Beziehungen in dem Buch eingesetzt? Prinzipiell ist dieses Buch mal wieder voll von Emotion, nur in den Beziehungen leider gar nicht.

Das Cover: Ich finde das Cover wunderschön. Das Mint-Grün harmoniert perfekt mit der gelben geschwungenen Schrift und der kleine Hase mit dem Wolfschatten macht das Cover zu etwas besonderen und passt noch dazu perfekt zum Inhalt.

Das Fazit: Alles in allem eine schöne und berührende Story mit ergreifenden Aspekten und Metaphern. Zwar konnten mich gewisse Punkte nicht so ganz überzeugen. Trotzdem finde ich das Thema wichtig und das Buch ist lesenswert.

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Veröffentlicht am 05.04.2021

Absolut knuffiges und süßes Kinderbuch

Zimt und weg
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Ich habe das Buch das erste mal mit mit 11 Jahren gelesen und war total begeistert. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe jedem davon erzählt. Ich finde die Einstufung als Jugendbuch ...

Ich habe das Buch das erste mal mit mit 11 Jahren gelesen und war total begeistert. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe jedem davon erzählt. Ich finde die Einstufung als Jugendbuch etwas schwierig. Das Buch ist auf alle Fälle super niedlich, gut geschrieben und hat eine durchdachte Handlung, es ist aber kein Jugendbuch.

Aber jetzt erstmal zum Inhalt: Vicky ist 14 Jahre alt und ein vollkommen normales Mädchen, bis auf die Tatsache das sie in Parallelwelten springen kann. Ihre beste Freundin Pauline findet das alles hoch interessant und hat es sich in den Kopf gesetzt herauszufinden was es mit diesem merkwürdigen Parallelwelt-Sprüngen auf sich hat. Das Pauline das jemals herausfinden wird bezweifelt Vicky stark, denn den einzigen Anhaltspunkt den sie hat ist, dass es bevor sie springt immer überwältigenden nach Zimt riecht. Und während Vicky in einer ihrer Parallelwelten herumirrt, stiftet Vicky Parallel-Ich Tori unerkannt ihr Unwesen. Das Tori ihre Finger nicht von Vicky Kleiderschrank und alten Lieblingskuscheltieren verhalten kann währe ja gerade noch zu akzeptieren und auch dass Tori die Gäste des kleinen Bed-and-Breakfast von Vicky Mutter in peinliche Situationen rutschen lässt, ist wohl nicht zu ändern. Aber das Tori sich oder besser gesagt Vicky mit Vickys Schwarm verabredet geht für Vicky eindeutig zu weit.

Meine Meinung zur Handlung: Die Geschichte ist süß und voller Liebe und Witz erzählt. Ein Spannungsbogen baut sich gut über die ganze Geschichte auf. Die Handlung ist logisch und sinnvoll aufgebaut. Die Geschichte lädt zum Lachen und Mitfiebern ein. Aber wie bereits schon am Anfang erwähnt ist es eher ein Kinderbuch und darauf sollte man sich von vorne herein einstellen.

Die Charaktere: Vicky, eigentlich Viktoria King ist ein ganz normales Mädchen mit einer chaotischen Mutter, die ein Bed-and-Breakfast leiten und zwei Großeltern, die im gleichen Haus wohnen und alles tuen was normale Großeltern niemals tun würden. Ich mochte Vicky von Anfang an. Sie ist lustig, authentisch und individuell. Sie ist ein absoluter Wohlfühlcharakter, den man einfach gern haben muss. Mit Vicky kann man weinen, Lachen und durch dick und dünn gehen. Eine weiter sehr wichtige Person ist Pauline. Vicky und Pauline kennen sich seit Ewigkeiten und sind praktisch schon immer beste Freunde. Pauline ist superschlau und ehrgeizig. Sie erinnert einen ein bisschen an Hermine Granger. Pauline ist eine dieser Personen die man sofort als beste Freundin haben möchte. Auch Vicky Mutter ist einfach nur super. Chaotisch, liebenswürdig und einfach nur toll. Der Autorin sind hier wirklich besondere Wohlfühl-Personen gelungen.

Der Schreibstill: Der Schreibstill ist wunderbar flüssig und gut zu lesen. Ich war vom Schreibstill echt total begeistert. Der Schreibstill hat einen mitgerissen und lies einen total in die Geschichte abtauchen lassen. Die Emotionen und Gedanken von Vicky waren gut und süß beschrieben, man konnte sich dadurch sehr gut in sie hinein fühlen.

Das Cover. Ich liebe das Cover. Ich finde diesen durchsichtigen Schutzumschlag mega und er verleiht dem Buch so etwas individuelles. Außerdem verdeutlich das Cover und der Schutzumschlag nochmal den Inhalt der Geschichte. Denn wenn man den Schutzumschlag entfernt ist nur noch das Mädchen mit den kurzen Haaren auf dem Buch zu sehen. Ich finden diesen Effekt sehr süß.

Mein Fazit: Das Buch ist süß mit einem super guten Schreibstill und absoluten Wohlfühlpersonen. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen Mädchen das zwischen 10 und 13 Jahren alt ist und jedem der nochmal bereit ist ein Kinderbuch zu lesen.

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Veröffentlicht am 16.03.2021

Trauer, Liebe und alles dazwischen

What if we Drown
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New Adult ist ein Genre mit dem ich immer so meine Schwierigkeiten habe. Ich konnte bisher einfach noch nicht so ganz Zugang zu diesem Genre finden. Kein Buch hat mich hier so richtig überzeugen können. ...

New Adult ist ein Genre mit dem ich immer so meine Schwierigkeiten habe. Ich konnte bisher einfach noch nicht so ganz Zugang zu diesem Genre finden. Kein Buch hat mich hier so richtig überzeugen können. What if we drown ist zwar kein absolutes Highlight, kommt aber mit 4,5 Sternen ganz nah dran.

Darum geht es: Alles was Laurie möchte es ist weg von zu Hause. Weg von dem Ort den sie mit Schmerz und Angst verbindet. Nachdem ihr Bruder bei einem Unfall ums Leben kam ist für sie nichts mehr wie zuvor. Für ihr Medizinstudium zieht Laurie an die Westküste Kanadas University of Britsh Columbia zu besuchen. Dort bekommt sie das erste Mal nach dem Tod ihres Bruders wieder das Gefühl von der Trauer loslassen zu können und ihr Leben weiter leben zu können. Dort lernt sie auch Sam kennen. Sam versteht Laurie auf eine Art wie kein andere und schleicht sich so immer weiter in Lauries Herz. Doch auch Sam hat Schweres durch gemacht. Und als Laurie erfährt das er in die Ereignisse rund um den Tod ihres Bruders verwickelt war, weiß sie nicht mehr ob sie ihrem Herzen vertrauen kann.

Meine Meinung zur Handlung: Der Klappentext hat sich für mich weder schlecht noch besonders gut angehört. Ganz nett, aber nach nichts Besonderem. Da hatte ich mich aber geirrt. Die Geschichte war etwas Besonderes. Die Autorin hat es geschafft eine unglaublich emotionale Geschichte zu schreiben ohne zu übertreiben oder die Geschichte überladen wirken zu lassen. Der Aufbau der Storyline hat mir gut gefallen. Ich war sofort in der Geschichte drin, weil es eben von Anfang an sehr spannend war. Ich wollte immer wissen wie es geht. Was macht Laurie als nächste? Wie geht es ihr damit? Und die Frage die mich Non-Stop beschäftigt hat: Was ist mit Lauries Bruder wirklich passiert? War eine Frage beantwortet hat sich schon die nächste aufgetan. Irgendwo muss man ja auch noch über die Romantik reden. Also mache ich es jetzt: Prinzipiell fand ich den Romantik Level gut. Alles hat sich schön und realistisch entwickelt. Bis eine Szenen so plötzlich, unerwartet und merkwürdiger Weise kam, das ich mich schon irgendwie etwas gewundert habe.

Die Charaktere: Laurie war ein kleiner Schatz, anders kann man es einfach nicht sagen. Sie war authentisch, realistisch, sympathisch. Ich konnte mit ihr lachen, weinen und jegliche Emotionen dazwischen durchleben. Ich konnte ihre Gedankengänge und Entscheidungen immer gut nachvollziehen. Es war zwar nicht immer perfekt logisch und das sollte es ja auch nicht sein, denn sonst wird es unrealistisch, aber ich wusste immer das es in dem Moment, in dem Lori es getan hat das einzig Richtige für sie war. Es gab allerdings eine Kleinigkeit, die ich bei ihr nicht nachvollziehen konnte und zwar die Tatsache warum sie Sam so lange verschweigt wer sie ist. Ich hätte es wesentlich besser gefunden wenn Laurie schon früher den Mut gefunden hätte, Sam die Wahrheit zu sagen. Aber nicht nur Laurie hat in dem Buch eine große Rolle gespielt sondern natürlich auch Sam. Mit sam habe ich mich irgendwie ein bisschen schwer getan, vor allem am Anfang konnte ich mich nicht so ganz für ihn begeistern, ich konnte ihn einfach nicht so ganz einschätzen. Das hat sich dann aber spätestens in der Mitte des Buches gelegt. Jetzt kann ich ihn nur als einen gefühlsvollen, sympathischen und absolut authentischen Protagonisten beschreiben. Noch eine Sache, die ich an dem Buch toll fand war, dass die Nebencharaktere mindestens genauso liebevoll und einfach toll ausgearbeitet waren wie die Protas. Oft wirken Nebencharaktere ja immer etwas blass, hier war das aber toller Weise nicht der Fall. Ich freue mich schon riesig auf Amber und Emmet in Band 2 und natürlich auch auf Hope in Band 3.

Der Schreibstill: Ich glaube der Schreibstill ist der hauptsächliche Grund warum mich das Buch so fesseln konnte. Er ist einfach mehr als schön. Alles wird wunderbar poetisch erzählt. Emotional und dabei vollkommen klar wird die Geschichte erzählt. Sarah Sprinz Schreibstill ist wirklich unglaublich schön und lässt sich nur mit "Wow" beschreiben. Es gibt selchen Bücher wo der Schreibstill emotional und poetisch ist und dabei kein bisschen kitschig, aber Sarah Sprinz hat es geschafft.

Das Cover: Das Cover ist genau wie die Geschichte kein bisschen aufdringlich. Es sind schlichte Farbe, die sich aber trotzdem ich Gedächtnis festsetzten. Ich finde das Cover sehr schön gestaltet. Die Schrift ist sehr schön gewählt und hat etwas verspieltes und gleichzeitig etwas beruhigendes an sich. Das Grau-Grün erinnert von der Farbe direkt an die Wälder und das Meer Kanadas. Eine bessere Farbe hätte man gar nicht wählen können.

Mein Fazit: Eines der wenigen New Adult Bücher, das mir bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr gut gefallen hat. Ich kann dieses Buch jedem wärmstens ans Herz legen, der eine eher unaufgeregte Geschichte mit Gefühl und der richtigen Prise Spannung möchte. .

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Veröffentlicht am 01.03.2021

Eine schöne und ergreifende Geschichte <3

Mit dir bin ich unendlich
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Dieses Buch hat mich zuerst durch sein wunderschön gestaltete Cover angesprochen und als ich dann den Klappentext plus Leseprobe gelesen hatte, war ich hin und weg. Die Story, einfach alles an diesem Buch ...

Dieses Buch hat mich zuerst durch sein wunderschön gestaltete Cover angesprochen und als ich dann den Klappentext plus Leseprobe gelesen hatte, war ich hin und weg. Die Story, einfach alles an diesem Buch hat mir gut gefallen.
In der Geschichte geht es hauptsächlich ums Selbstbewusstsein aufbauen und wie wichtig es dafür ist gute Freunde zu haben. Die Idee und auch die Umsetzung hat mir gut gefallen. Das Thema ist zwar schon oft in Büchern behandelt worden, aber hier war es wirklich sehr schön umgesetzt. Das ist auch der hauptsächliche Grund warum ich nur 4,5 Sterne gebe, da das Thema mittlerweile ziemlich Standard ist. Es ist zwar ein unglaublich wichtiges Thema und darüber sollte auch gesprochen werden, nur ist es für mich einfach nicht neues mehr im Bereich New Adult/Young Adult.
Die Handlung konnte mich direkt auf den ersten paar Seiten absolut fesseln und begeistern. Ich mochte den Aufbau der Storyline und auch die Entwicklung der einzelnen Personen.
Ich mochte die Emotionen in der Geschichte wirklich gerne. ich konnte mich wirklich unglaublich gut in die jeweiligen Situationen hineinversetzen. Es wurde alles so schön und gefühlsvoll geschrieben, dass es für mich als Leser wirklich einfach war, mich in der Geschichte wohl zu fühlen und sie einfach durch und durch zu verstehen.
Die Hauptprotagonistin sind Olivia und Nathan, und für mich könnten die beiden nicht verschiedener sein. Olivia kommt aus reichen Verhältnissen ist aber keineswegs glücklich. Ihre Eltern interessieren sich nur für ihre Noten und sie fühlt sich die meiste Zeit allein und nicht verstanden. Sie hat keinerlei Selbstvertrauen in sich. Nathan hat hingegen eine wirklich liebevolle und herzliche Familie. Seine Eltern unterstützen ihn. Er ist ein Weltverbesserer, der es immer allen Leuten recht machen und helfen will. Dafür steckt er ziemlich tief in seinem Schubladendenken fest. Im Laufe der Geschichte merkt man wirklich sehr schön wie sich die beiden entwickeln. Ich mochte beide von Anfang an, aber zum Ende hin, gerade durch ihre Entwicklung habe ich sie sehr ins Herz geschlossen.
Auch der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Man kam gut in die Geschichte rein und der Text ließ sich locker und leicht lesen. Gefühle und Emotionen wurden schön rübergebracht und ich habe mir auch ein paar schöne Zitate markieren können.
Mein Fazit: Eine wirklich süße und schöne Geschichte, die mich sofort begeistern und fesseln konnte. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch und der Schreibstill sehr schön. Durch die etwas standardmäßige Idee gibt es zwar nur 4,5 Sterne, aber ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen.

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Veröffentlicht am 02.08.2022

Herrlich bunt und queer

Yadriel und Julian. Cemetery Boys
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Herrlich sympathisch und doch mit einem Hauch von Grusel kommt dieses Buch besonderes ansprechend daher. Die Geschichte zweier Jungen, die nicht unterschiedlicher sein könnten überzeugt durch ihre Leichtigkeit ...

Herrlich sympathisch und doch mit einem Hauch von Grusel kommt dieses Buch besonderes ansprechend daher. Die Geschichte zweier Jungen, die nicht unterschiedlicher sein könnten überzeugt durch ihre Leichtigkeit und ihre Individualität.
Aiden Thomas erschafft mit Cemetery Boys einen wunderschönen, vielseitigen und empfehlenswerten Roman der von Freundschaft und dem familiären Zusammenhalt geprägt ist.
Ohne dabei trocken oder belehrend zu werden spricht der Autor in diesem spannenden YA Roman wichtige Themen an, die sich jeder zu Herzen nehmen sollte.
Für mich ein voller Erfolg. Zwar das erste Buch des Autors für mich aber definitiv noch das letzte.

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