Cover-Bild Weihnachten im kleinen Inselhotel
Band 4 der Reihe "Floras Küche"
(26)
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 30.09.2021
  • ISBN: 9783492318075
Jenny Colgan

Weihnachten im kleinen Inselhotel

Roman | Gefühlvoller Weihnachtsroman für die schönste Zeit im Jahr
Sonja Hagemann (Übersetzer)

Mit „Weihnachten im kleinen Inselhotel“ führt SPIEGEL-Bestsellerautorin Jenny Colgan (u. a. »Die kleine Bäckerei am Strandweg« und »Die kleine Sommerküche am Meer«) ihre Leserinnen und Leser zurück auf die zauberhafte schottische Insel Mure.  
Ein festlich geschmückter Kamin mit prasselndem Feuer, ein köstliches Weihnachtsmenü und glückliche Gäste – so soll »The Rock«, das neue Hotel auf der kleinen schottischen Insel Mure, an den Feiertagen erstrahlen. Doch wenige Wochen vor dem Fest ist das Hotel noch weit von dieser Idylle entfernt, und zwischen dem Hotelpersonal kracht es gewaltig. Denn mit einem launischen französischen Chefkoch, der schüchternen Isla aus dem kleinen Café der Insel und einem norwegischen Küchengehilfen, der nichts anderes ist als ein waschechter Prinz, prallen Welten aufeinander. Cafébesitzerin Flora und ihr Bruder Fintan müssen alle Register ziehen, damit »The Rock« rechtzeitig eröffnen und ihre Familie wahres Weihnachtsglück erleben kann …     
»Ein weihnachtlicher Pageturner, der glücklich macht.« Daily Express  

»Niemand versteht sich so gut auf gemütliche Eskapismus-Romance wie Jenny Colgan« Sunday Express

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2022

Chaotisch, zauberhaft, aber zu vorhersehbar

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Die tatkräftige Flora unterstützt ihren Bruder Fintan bei den letzten Vorbereitungen zur Eröffnung des exklusiven Inselhotel The Rock. Das Hotel wurde von Fintans kürzlich verstorbenen Ehemann geplant. ...

Die tatkräftige Flora unterstützt ihren Bruder Fintan bei den letzten Vorbereitungen zur Eröffnung des exklusiven Inselhotel The Rock. Das Hotel wurde von Fintans kürzlich verstorbenen Ehemann geplant. Tief in seiner Trauer vergraben, ist Fintan nicht in der Lage irgendwelche Entscheidungen zu treffen.
Flora, selbst noch in Elternzeit, stehen turbulente Tage bis zum Weihnachtsfest, der offiziellen Eröffnung des Restaurants und Hotels, ins Haus.


Beim ersten Öffnen des Buches stellte ich verwundert fest, dass im Inhaltsverzeichnis eine Karte von Mure sowie Personen der Handlung, unterteilt in „aus den USA, aus Norwegen, aus London“ aufgeführt wurden. Eine Menge Personen waren da aufgeführt. Beim Überfliegen dieser Liste wurde mir sofort klar, dass mich hier eine chaotische Geschichte mit vielen interaktiven Menschen erwartet. Die einzelnen Beziehungen untereinander wurden dann sicherheitshalber im Buch immer wieder angesprochen.
Einige liebenswerte Personen sind mir mit der Zeit ans Herz gewachsen z.Bsp. Gaspard und Agot MacKenzie. Sie erscheinen sicher nicht auf dem ersten Blick liebenswert, aber sie folgen nicht dem Klischee, was mir bei einigen Protagonisten nicht gefiel.
Konstantins und Islas Entwicklung war so vorhersehbar, dass auch die kleinen Störungen in Ihrer Beziehung nichts daran ändern konnten.

Im Großen und Ganzem war es schon eine zauberhafte Geschichte, die uns Leser in Weihnachtsstimmung versetzen konnte und was nicht außer Acht gelassen werden sollte, sie hat uns auch die Insel Mure nähergebracht. Weitere Bücher dieser Serie locken mich aber nicht.

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Veröffentlicht am 24.12.2021

Winter im schottischen Norden

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Obwohl ich die Insel Mure und ihre Bewohner schon aus 2 vorangegangenen Büchern kannte, brauchte ich ungewöhnlich lange, um mit den Charakteren und vor allem ihrer Geschichte warm zu werden. Vielleicht ...

Obwohl ich die Insel Mure und ihre Bewohner schon aus 2 vorangegangenen Büchern kannte, brauchte ich ungewöhnlich lange, um mit den Charakteren und vor allem ihrer Geschichte warm zu werden. Vielleicht waren mir auch die beiden Neuzugänge Konstantin und Gaspard zu wenig sympathisch. Das änderte sich im Verlaufe des Buches aber doch noch etwas, und in der 2. Hälfte war ich auch gespannter, ob die Eröffnung des "The Rock" noch gelingen kann. Die Liebeleien einzelner Beteiligter haben mich dennoch deutlich weniger interessiert. Da hat die Autorin es nicht so recht geschafft, den Funken auch in mir zu entfachen. Vielleicht auch, weil der Fokus auf mehreren Personen und ihren jeweiligen Beschäftigungen und Beziehungen liegt, und nicht nur auf einem "Hauptdarsteller-Pärchen".

Was Jenny Colgan aber auf jeden gelungen ist, ist eine sehr atmosphärische Beschreibung einer kleinen (fiktiven) Insel hoch im Norden Schottlands. Die konnte ich mir tatsächlich ziemlich gut vorstellen. Sogar mal als Urlaubsziel, ständig dort zu wohnen wäre schon wieder eine ganz andere Sache.

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Veröffentlicht am 15.10.2021

Chaos pur

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Flora hilft ihrem Bruder Fintan das Hotel für die Eröffnung vorzubereiten. Eigentlich ist sie in Elternzeit und er trauert immer noch um seinen Ehemann von dem er das Hotel geerbt hat. Weihnachten ist ...

Flora hilft ihrem Bruder Fintan das Hotel für die Eröffnung vorzubereiten. Eigentlich ist sie in Elternzeit und er trauert immer noch um seinen Ehemann von dem er das Hotel geerbt hat. Weihnachten ist eigentlich ein toller Zeitpunkt für so eine Eröffnung. Es sind alle friedlich gestimmt, haben Zeit und man kann sehr schön dekorieren.
Aber es ist mehr als eine kleine Sommerküche, das Personal besteht aus mehr als einer Hilfe beim Backen. Außerdem will die ganze Insel Anteil nehmen an diesem großen Ereignis.
Alle Figuren die wir aus den vorher gehenden Bänden kennen, haben hier wieder einen kleinen oder großen Auftritt, allen voran Floras Nichte. So ein altkluges, verwöhntes Kind ist mir noch nie untergekommen. Sie sprengt fast den Rahmen. Es sind die eher kleinen Geschichten am Rand die den Roman wieder so liebenswert machen. Die Marotten, Missverständnisse, Zickereien und natürlich Liebe.
Es ist wieder eine Art Aussteigergeschichte, alles hinter sich lassen, ob nun freiwillig oder unter Zwang einen neuen Lebensweg einschlagen. Nicht einfach aber man kann alles lernen, auch Kartoffeln schälen ohne sich die Haut abzuziehen.
Ob die Menschen auf so einer kleinen Insel wirklich so leben oder anders ist unwichtig. Es ist ein Roman und daher ist der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Es ist ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, bei Regentagen mit heißer Schokolade und einer Decke auf der Couch einfach himmlisch.

Veröffentlicht am 25.10.2023

Konnte mich leider nicht überzeugen

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Ich habe nun mein erstes Weihnachtsbuch beendet. Und leider konnte es mich nicht vollends überzeugen. Ich hatte
schon Schwierigkeiten mit der Erzählerperspektive, die ja meist eh nicht meins ist. Aber ...

Ich habe nun mein erstes Weihnachtsbuch beendet. Und leider konnte es mich nicht vollends überzeugen. Ich hatte
schon Schwierigkeiten mit der Erzählerperspektive, die ja meist eh nicht meins ist. Aber hier, in Kombination mit den Namen,
hat es mir wirklich Schwierigkeiten gebracht. Ich konnte der Geschichte kaum folgen, da mich die Namen und die Perspektive immer
wieder rausgebracht haben. Zudem zogen sich die ersten Kapitel wie Kaugummi ( vielleicht auch dem oben genannten Problem zufolge).
Ich wurde weder warm mit der Geschichte noch den Protagonisten. Zuviel von allem irgendwie. Aber dennoch total langweilig.
Ich muss dazu sagen, dass ich vorher noch kein Buch der Autorin gelesen habe und nach diesem werde ich wohl auch kein weiteres lesen.
Es sei denn jemand von euch sagt mir, dass dies eine Ausnahme war.
An meiner nicht vorhandenen Weihnachtsstimmung kann es eigentlich auch nicht liegen, dass dieses Buch so schlecht ausfällt.
Denn das Thema der Geschichte hat durchaus potenzial und ist auch das was ich mag. Aber leider nicht so.
Von mir gibt es nur 3 kleine Sternchen für "Weihnachten im kleinen Inselhotel" von Jenny Colgan

Veröffentlicht am 28.12.2021

Zäh, wie Kaugummi

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Nachdem Flora und ihr Partner ein Baby bekommen haben, ist Joel total im Vaterglück. Nur Flora kann sich noch nicht so richtig in ihre Mutterrolle einfügen und steckt deshalb ihre gesamte Energie in die ...

Nachdem Flora und ihr Partner ein Baby bekommen haben, ist Joel total im Vaterglück. Nur Flora kann sich noch nicht so richtig in ihre Mutterrolle einfügen und steckt deshalb ihre gesamte Energie in die Eröffnung eines kleinen Inselhotels. Es gibt noch viel zu tun: ein Sterne-Koch muss gefunden und das Personal aufgestockt werden. Doch anstatt unkomplizierten und gut ausgebildeten Fachkräften, bekommt das Hotel einen schlecht gelaunten französischen Koch, einen verwöhnten faulen Erben als Küchenhilfe und einen dicken Hund als Maskottchen. Ob das Hotel fristgerecht öffnen kann?

Ich sag’s lieber gleich: ich fand das Buch furchtbar. Die gesamte Geschichte war so einschläfernd banal. Ich hatte mich auf einen weihnachtlichen Wohlfühlroman gefreut, stattdessen habe ich Chaos und Langeweile bekommen.

Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, die Vorgängerbücher zu kennen. Ich bin mir nicht sicher… So hatte ich jedenfalls keine Connection zu den Figuren. Ich mochte sie nicht mal sonderlich. Und was sie antreibt, was sie bewegt... ich hab‘s nicht verstanden.

Was ich nicht mag ist, wenn in Büchern in Dialekten oder in einem Akzent geschrieben wird. Ich stolper dann über sämtliche Worte, es ist nur sehr selten authentisch, es hat keinen Mehrwert für die Geschichte und witzig ist es eigentlich nie. Nur nervig. Ja. Ich kann das nicht leiden. Der französische Akzent des Kochs war dementsprechend ein großer Störfaktor für mich.

Mit dem Schreibstil bin ich ohnehin nicht so gut zurecht gekommen. Er war leicht und schnell zu lesen, aber auch recht flapsig und an manchen Stellen etwas infantil. Einige Rechtschreibfehler hab ich auch gefunden…

Und dann der ständiger Perspektivenwechsel, ohne Vorwarnung, völlig random, dass man den Überblick verloren hat und dann kamen ständig neue (teilweise völlig irrelevante) Personen hinzu, aus deren Perspektive dann auch noch erzählt wurde. Es war ein vollkommenes Chaos.

Und jeder Erzählstrang (es waren viel zu viele) war so vorhersehbar. Aber nicht auf eine gute Weise, dass man sich darüber freuen könnte. Auf eine langweilige Weise. Die Banalität der Geschichte ist mein größter Kritikpunkt, denke ich. Aus diesem Grund wirkt die nebenbei eingeflochtene Flucht- und Krieg-Thematik so deplatziert. Diese wurde nebenher völlig empathielos und schlecht recherchiert erzählt. Ich konnte nicht anders, als den Kopf darüber zu schütteln…

Ich hätte mich so gerne mit einer Tasse Punsch und ein paar Plätzchen auf dem Sofa eingekuschelt und diesen Roman genossen. Leider kam für mich kaum weihnachtliche Stimmung auf, weil die Figuren selbst irgendwie gar keine Lust auf Weihnachten hatten. Der Plot war wenig gelungen, die Figuren teilweise unerträglich und nicht authentisch und der Schreibstil mittelmäßig.

Vielleicht lag es an den fehlenden Vorkenntnissen, vielleicht komme ich einfach nicht mit der Autorin klar, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, von diesem Buch war ich auf ganzer Linie enttäuscht.

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