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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.07.2022

Zweite Teile sind einfach nicht meins!

Game of Blood
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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Absolut, definitv, mein liebster Aspekt dieses ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Absolut, definitv, mein liebster Aspekt dieses Buches ist das Äussere (auch wenn ich damit oberflächlich klinge). Meine wundervolle "Fairyloot"-Ausgabe hat an äusserlichen Highlights nicht gespart. Ein tolles Cover und glitzernd-graffitigraue Seiten sieht man auf den ersten Blick, und auch im Inneren strotzt es nur so. Mit Vor- und Nachsatz in tollem Design, samt Signatur, und, meiner Meinung nach, dem Highlight der Szene zwischen Lou und Reid bei der "Troupe de Fortune" die auf die Rückseite des Covers geprintet ist, sieht es einfach göttlich aus. Deswegen gibts hier gleich mal Lob über Lob ... um die anderen Aspekte auch ein bisschen abzumildern.

Die Geschichte:
Weiter gehts mit den anderen Aspekten. Anfangs glitt ich noch vorfeudig durch die Seiten aber ab einem bestimmten Punkt gingen mir vor allem die sich wiederholenden Konflikte zwischen Reid und Lou nur noch auf den Keks. Die Geschichte hatte eine langsame Vorgehensweise bei der gefühlt manche Szenen so in die Länge gezogen wurden dass ich mich zum Ende hin regelrecht auffordern musste dieses Buch zu beenden. Abgesehen von dem flachen Schreibstil ist die Geschichte und vor allem das Tempo der Geschichte, der Teil der mich am meisten gestört hat. Da konnte auch der "Plot-twist" am Ende diese nicht retten, da ich zwar überrascht wurde (dieses Mal im positiven Sinne), ich aber auch den unnötigen Tod von einem meiner liebsten Charaktere ... ja fast, betrauere. Zum Ende hin betrachtet muss ich sagen, dass ich das meiste der Geschichte schon vergessen habe, weil einfach wenig nenneswertes passiert ... leider!

Die Charaktere:
Auch hier hatte ich so meine Höhen und Tiefen. Lou's ganzes Verhalten hat mich einfach angenervt, und es andauernd mit dem Grund dass sie in ihre "dunkle Magie abrutscht" zu begründen zieht manche Momente einfach nur ins Lächerliche. Wie sie bis zum Schluss Reid einfach immer und immer wieder anlügt, und das "nur zu seinem besten ..." wird mir langsam ein bissche zu 2000-er ... "been there, done that, zeigt null character developement". Aber vielleicht sehe ich es ja auch nur so? Reid dagegen fand ich teilweise besser und seine innere Zerissenheit war einfach greifbarer. Auch Coco fand ich in diesem Band besser und besser, und Ansel, mein Liebling, war einfach nur ein Schatz. Ich glaube den einzigsten, abgesehen von Lou, den ich in diesem Band überflüssig fand war Beau (sorry!) aber was bitte ausser seinem könglichen A. hat er beigetragen? Damit konnte ich den Charakteren sogar mehr positives abgewinnen als ich dachte

Fazit:
Kein schlechter zweiter Band, aber auch kein guter. Hier kam mal wieder ein mittelmässiger Band 2 heraus, der mich auf keinste Weise umgehauen hat. Hoffen wir mal das Beste für Band 3 (wenn ich den denn irgendwann lese)!

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Veröffentlicht am 11.06.2022

Leider eines von Bowen's schwächeren Büchern!

Was wir in uns sehen - Burlington University
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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Ein tolles Buch ... ästehtisch gesehen! Ich ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Ein tolles Buch ... ästehtisch gesehen! Ich finde die Blumenranken auf so einem dunklen Hintergrund, samt den Blättern in der Farbkombi rosa, lila, blau einfach toll (da dass auch meine liebsten Farben sind). Es hebt sich leicht von der "True North"-Reihe ab, sieht aber zusammen mit diesen Büchern auch fantastisch im Regal aus. Eines muss man dem Buch lassen, trotz mittelmässiger Geschichte, ein echter Hingucker!

Die Geschichte:
Dadurch dass mir einer der Charaktere so überhapt nicht gefallen hat, konnte ich mich auch nicht so Recht für die Geschichte erwärmen. Ich glaube Chastity's starke Momente waren der Hauptgrund warum ich die Geschichte nicht ganz abgestempelt habe. Andererseits war es einfach der typische Studentenwahnsinn wie man ihn eigentlich aus Filmen und Serien kennt und liebt. Die Geschichte an sich war ja auch nicht schlecht, nur die meisten Szenen haben durch dass übermässig sexuelle einfach keinen Anreiz gehabt, weil einfach ALLES, und damit meine ich ALLES, irgendwie, irgendwo, irgendwann wieder ins fysische abgerutscht ist und die emotionale Ebene dadurch einfach unglaubhaft war. Dadurch war dies auch leider eines von Bowen's schwächeren Geschichten!

Die Charaktere:
Hier mein Hauptproblem, was auch dazu geführt hat dass die Geschichte ein bisschen runtergezogen wurde ... DYLAN!! Als "love interest" war er einfach schrecklich. Seine "liebenswürdige" Art bestand darin Frauen aufzureissen und einen auf lustig zu machen, und wenns dann mal brennslig wurde hat er ja darauf bestanden dass er vorher alles geklärt hätte und ja so ein netter und lustiger Typ war, also sich jedweder Verpflichtung entzogen. Die Spitze des Eisbergs war dann noch nachdem sich Chastity und Dylan fysisch nähergekommen sind, und seine Ex (Chastity's Mitbewohnerin) sie regelrecht runtergemacht hat und er einfach nur dumm dastand. Und dann auch noch im Nachhinein sich von Rickie hat erklären lassen warum dass so doof war ... BEIDEN FRAUEN GEGENÜBER! Da fand ich ihn ja noch sympathischer als 15-jährigen Teenie in der "True North"-Reihe. Chastity dagegen hat mir sehr gefallen, mit ihrer offenen, und neugierigen Art konnte ich sie von Anfang an in mein Herz schliessen. Dadurch dass sie eine drastisch andere Kindheit hatte, konnte man auch ihre teils naive Art verstehen. Auch Rickie und der Rest des Shipley-Clans haben mich mal wieder überzeugt, und haben dadurch auch den Hauptteil der 2.5-Sterne ausgemacht, die diese Kategorie bekommen hat.

Fazit:
Leider eines der schwächeren Bücher von einer meiner liebsten Autorinnen. Ich konnte mich so gar nicht mit Dylan anfreunden und es wurde eigentlich nur schlimmer und schlimmer. Da Rickie und Daphne mir aber gefallen haben, freue ich mich auf den Folgeband!

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Veröffentlicht am 16.05.2022

Leider nichts für mich!

Bully - Geliebter Quälgeist
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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Ich habe die englische Taschenbuchausgabe mit ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Ich habe die englische Taschenbuchausgabe mit den Silhoutten der Protagonisten drauf, die ich eigentlich ganz hübsch finde. Man sieht weder klare Gesichter, noch halbnackte Oberkörper (auf jeden Fall keine richtigen). Was mich leider etwas stört sind die drei Schriftarten für Titel, Autor und Untertext, die ziemlich negativ auffallen, was schade ist! Ansonsten ist es ein stimmiges Cover, was gut zum Inhalt passt!

Die Geschichte:
Hier geht mein Gekrisel aber auch schon los! Ich konnte mich leider nicht wirklich mit der Geschichte anfreunden. Als Erstes hat es sich gelesen wie eine Wattpad-Fanfiction, was ja an sich nichts schlechtes ist. Ich muss der Geschichte zu Gute halten dass es sich lockerleicht hat lesen lassen. Und ich habe teilweise auch bis zum Schluss ein bisschen mit den Protas mitgefiebert, aber, und hier ist das grosse ABER, es gibt einfach zu viel Kritik anderweitig! Angefangen mit der unnötig groben Sprache, den Autorennen wie aus Filmen, der Frauenfeindlichkeit (sowohl von Jungen als auch von Mädchen), den Ubergriffen, und dann auch noch dieser toxischen Liebesgeschichte, und ja sie ist toxisch! Ich brauche hier auch gar nicht so ins Detail zu gehen, es war einach nichts für mich ... belassen wir es dabei!

Die Charaktere:
Hier geht es leider mit den schlechteren Qualitäten auch gleich weiter. Ich habe weder Tate, noch Jared verstanden oder mit ihnen sympathisiert. Und auch die Nebencharaktere waren ziemlich verwirrend für mich. Einfach mal angefangen mit dem Fakt dass Tate andaurend von Jared erniedrigt, gemobbt und verstossen wird, sich aber trotzdem in den meisten Situationen in seine Nähe begibt, um ihm gefühlt 50 % der Zeit anzuhimmeln und 50 % der Zeit Kontra zu geben. Jared dagegen mobbt sie seit er ein traumatisches Erlebnis hinter sich hat, und als dies rauskam (was für mich eigentlich seit einer Weile schon ziemlich ersichtlich war) hatte ich null Sympathie für seine Reaktion Tate gegenüber, da sie als gefühlt EINZIGSTE nichts mit der Situation zu tun hatte. Das Trauma an sich war natürlich schrecklich aber wie er einfach seine Wut auf sie ablässt ... unverständlich! Und lasst uns nicht über die Nebencharaktere reden, da hatte ich das Gefühl die verteidigen auch noch das schlechte Verhalten von Jared! UN-VER-STÄNDLICH!

Fazit:
Leider konnten mich weder Charaktere, noch Plot überzeugen! Aber da ich durch die Geschichte geflogen bin und die beiden Protas irgendwo auch geshippt habe, ist es so wie es ist. Ich glaube da ich auf was besseres gehofft hatte ist mein Rating auch gefühlt besser ausgefallen ... ich werde die Reihe aber nicht fortsetzten!

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Veröffentlicht am 17.10.2021

Einfach nur Durchschnittlich!

Sleepless in Manhattan
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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ihr weiterlest, so auf eigene Gefahr hin, denn hiermit seid ihr gewarnt!

Das Design:
Wahrscheinlich der allerbeste Teil des ganzen Buches, ist das Design. ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ihr weiterlest, so auf eigene Gefahr hin, denn hiermit seid ihr gewarnt!

Das Design:
Wahrscheinlich der allerbeste Teil des ganzen Buches, ist das Design. Das Cover finde ich besser als das Original, mit toller New York-Skyline und einer hellen Optik, und "to top it all off" noch diesem gelackten Glitzerstaub kreiert es einfach ein tolles Buch, was mich wahrscheinlich hauptsächlich durch die Optik catchen konnte. Es liest sich auch gut und flüssig, nur der Inhalt war einfach nicht meins.

Die Geschichte:
Tja ... ich hatte hier eine Leseprobe dazu gelesen und die ist mir dann im nachhinein im Kopf rumgespukt, und darum habe ich das Buch jetzt mal in Angriff genommen. Leider war die Leseprobe auch schon das Highlight. Die Geschichte wurde einfach immer kurioser, von der extremst schnellen Annäherung, bis hin zu den harmonischen Szenen die in Anbetracht der ganzen Situation manchmal ziemlich unrealistisch und fake wirkten, war diese Geschichte einfach nichts für mich. Auch wie schnell sich die Beziehung zwischen Birdie und Sadie, sowie Sadie und Sebastian entwickelt hat, war mir dann einfach ein "touch too much" und wirkte im nachhinein eigentlich eher hindernd für die Handlungsentwicklung, als positiv. Auch die sexy Szenen waren ein Reinfall, da hätten sie auch gut und gerne die altbekannte "black out"-Technik verwenden können und es hätte genauso geknallt. Die Szenen waren nichtssagend für die Beziehung und wurden eigentlich nur so runtergerattert. Am Ende war ich froh diese Geschichte gelesen zu haben, aber mehr als durchschnittlich kann ich sie einfach nicht einstufen.

Die Charaktere:
Sadie und Sebastian, unsere beiden Helden, und Sebastian's Tochter Birdie bilden ja eine ganz süsse Familie. Aber davon habe ich leider wenig gemerkt. Erstmals war Sadie's Art manchmal ziemlich frustrierend, weil ich manche ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte und die fehlplatzierte Eifersucht, der überdrehte emotionale Anhang an diese buchstäblich Fremden, und zum Schluss auch noch die übermässig negativen Ereignisse ihrer Vergangenheit, die immer genau dann auftauchten wenn es für die Geschichte überraschend passte, wirkten eher aufgesetzt und gaben mir keine wirklich authentische Protagonistin. Auch Sebastian, der sehr schnell von "Ich-trauere-noch-um-meine-Frau" zu "Lass-uns-für-immer-zusammen-sein" wechselte, machte mir zu schaffen. Wäre der Name Birdie nicht so irritierend oft in diesem Buch gefallen, wäre Birdie wahrscheinlich mein liebster Charakter, aber in einem Kapitel war ihr Name einfach jedes zweite Wort, was auf Dauer einfach nur nervt. Und wäre das alles nicht schon schade genug, muss man einfach sagen dass Sadie's Freundin Devin auch noch unsympathisch mit ihrer fordernden Art ist. Die Charaktere dieses Buches waren wahrscheinlich der Teil, der meiner Meinung nach am schlechtesten umgesetzt wurde.

Fazit:
Eine durchschnittliche Geschichte, die mir weder von den Charakteren noch von der Storyline viel geben konnte. Ich hätte dieses Buch innerhalb eines Tages beenden können, wenn es einfach ein bisschen mehr Glaubwürdigkeit für mich beinhaltet hätte, aber so, war es leider nur eine Liebesgeschichte die in dem Sog anderer Liebesgeschichten untergeht, schade!

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Veröffentlicht am 03.09.2021

Fade Charaktere und eine "meh" Geschichte

Into the Fire
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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls Spoiler in meiner Rezension auftauchen sollten so nur damit ich meine Meinung besser vertreten kann. Hiermit seid ihr also gewarnt!

Das Cover:
Wahrscheinlich ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls Spoiler in meiner Rezension auftauchen sollten so nur damit ich meine Meinung besser vertreten kann. Hiermit seid ihr also gewarnt!

Das Cover:
Wahrscheinlich eines meiner liebsten Details an dem ganzen Buch. Hört sich jetzt vielleicht etwas hart an, aber das ist halt meine Wahrheit. Ich finde das Cover echt schön. Gerade weil es so einfach gehalten ist, mit dem schwarzen Hintergrund und der Titelschrift die in gelbe Funkenmuster übergeht und dadurch ein Cover schafft das perfekt zu dem Buch passt. Ausserdem hat das Buch eine tolle glatte Oberfläche, was auch irgendwie zum Lesespaß beiträgt. Einfach rundherum ein gelungenes Äußeres dieses Romanes!

Die Geschichte:
Ab hier fängt dann der nicht so tolle Teil an. Ich bin ja ein großer J.R. Ward-Fan, auch hauptsächlich wegen der "Black Dagger Bruderschaft", aber dieser Roman konnte mich so überhaupt nicht überzeugen. Ich konnte mich gar nicht in die Geschichte fallen lassen! Für mich war dies kein Liebesroman, eher ein Mystery-krimi mit ein paar erotischen Einlagen. Trotz des etwas holprigen Rests, fand ich die Mysteryteile gut, aber die romantischen Aspekte dagegen eher weniger. Es war spannend mitzuverfolgen wie Anne die Mysterien rund um die Brände in der Stadt New Brunswick lösen wollte, aber das Ende dieses Buches ließ auch viel davon offen, was mich mit einem eher unbefriedigendem Gefühl zurückließ. Anne und Danny's Liebesgeschichte hat sich eher sporadisch bewegt und zum Ende hin war es mir dann zu viel holtediepolter. Es hat mich dann eher weniger interessiert ob sie zusammengekommen sind oder auch nicht. Was auch wiedermal zu meiner Meinung beiträgt dass dieses Buch nicht so wirklich meins ist.

Die Charaktere:
Auch wieder einer meiner Kritikpunkte, aber vor allem weil ich mich so gar nicht in die Rollen von Anne oder Danny reinfühlen konnte. Anne war für mich zu unnahbar und "harsh", während Danny einfach auch nicht wirklich etwas an sich hatte was ich nicht schon tausendfach zuvor gelesen habe. Ich fand ihn zwar sympatisch, aber das hat mir ja bei anderen Love Intrests aus anderen Büchern vorher auch schon gefallen und hebt sich von der Menge einfach nicht ab. Auch die Nebencharaktere wie Moose, Tom, Don oder Emilio haben es nicht rausgehauen und bleiben mir wahrscheinlich eher weniger im Gedächtnis. Diese Charaktere waren nicht das Gelbe vom Ei!

Fazit:
Ein Buch mit faden Charakteren, die ich schon anderswo tausendmal gelesen habe, und einer Geschichte durch die ich mich teils durchhangeln musste, ergeben einen durchschnittlichen Roman, den ich nicht nochmal lesen muss.

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