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Veröffentlicht am 06.02.2025

Spannende Fortsetzung der nordischen Mythologie-Saga

Snehild - Der Ruf der Unterwelt
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Mit „Snehild - Der Ruf der Unterwelt“ ist der Autorin Anne-Marie Vedsø Olesen eine durchaus gelungene Fortsetzung ihrer nordischen Fantasy-Saga geglückt.

Lange habe ich auf die Fortsetzung gewartet und ...

Mit „Snehild - Der Ruf der Unterwelt“ ist der Autorin Anne-Marie Vedsø Olesen eine durchaus gelungene Fortsetzung ihrer nordischen Fantasy-Saga geglückt.

Lange habe ich auf die Fortsetzung gewartet und wurde nicht enttäuscht, denn sofort konnte ich wieder tief in die Handlung eintauchen.

Das Buch schließt direkt an den 1. Band an und ist wieder in drei Teile untergliedert, Sleipnir, Nidhögg und Hel. Zum besseren Verständnis, hätte ich hier und da gerne in einem Anhang mehr über die Bedeutung einzelner Namen und Begriffe etwas gelesen aber ein bisschen Fantasy gehört ja schließlich auch dazu.

Snehild, habe ich im ersten Band als Kind bis zur Jugendlichen begleitet und im zweiten Band schon als mutige junge Frau und Kriegerin. Snehild lebt ein beschauliches Leben an dem Königshof von Himlinge und soll von König Aslak als Völva ernannt werden, doch ihre Erzfeindin Ragnfried die Oberpristerin, verhindert dies, indem sie Snehild mit einem Fluch aus Runenmagie belegt. Snehild die junge Kriegerin wird sterbenskrank und macht sich auf die beschwerliche Reise nach Helheim.

Gerne habe ich Snehild auf ihrer abenteuerlichen Reise, das durch das eiskalte Niflheim führt und von dem mächtigen Drachen Nidhug bewacht wird, begleitet doch ihr Ziel ist das finstere Helheim. Denn nur in den dunklen Tiefen der Unterwelt kann sie die geheimnisvolle Kunst der Runen erlernen und damit den Fluch, der auf ihr liegt, brechen.

Zurück in Himlinge, erwarten Snehild schreckliche Neuigkeiten. Sie muss sich zwischen zwei Brüdern entscheiden, zahlt aber einen hohen Preis, denn nach dem Tod von König Aslak, muss sie ihre Heimat wieder verlassen. Wie wird es mit Snehild weitergehen?

Geschickt und harmonisch, verwebt die Autorin mehrere Handlungsstränge auf authentische Weise miteinander und zeigt dabei nicht nur Snehilds abenteuerliche Reise und ihre Rettung sondern auch das Geschehen in Migard.

Fazit:
Mit ihrem flüssigen und ausgesprochen schönen Schreibstil, ist es der Autorin hervorragend gelungen, ihre Charaktere geschickt mit einer authentischen Reifung und Persönlichkeitsentwicklung, zu schildern. Die Fortsetzung der sehr gelungenen Mischung aus Mythologie und nordischer Fantasy konnte mich wieder von der ersten Zeile an fesseln und begeistern. Gespannt warte ich auf die Fortsetzung, denn es gibt noch viel zu erzählen …
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 27.01.2025

Poesie ist ihr Leben

BILLIE »Ich fliege Himmel an mit ungezähmten Pferden«
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Der Autor Stefan Cordes, versteht es in seinem historischen Debütroman „Billie“ auf eine eindrucksvolle Weise eine Romanbiografie über die Barockdichterin Sibylla Schwarz, die im 17. Jahrhundert zu Ruhm ...

Der Autor Stefan Cordes, versteht es in seinem historischen Debütroman „Billie“ auf eine eindrucksvolle Weise eine Romanbiografie über die Barockdichterin Sibylla Schwarz, die im 17. Jahrhundert zu Ruhm gelangte, zu schildern.

Die jüngste Tochter des Bürgermeisters Sybilla Schwarz, genannt Billie, gilt als kleine Rebellin, denn sie fordert die gleichen Rechte für sich wie für ihre Brüder. Billie erwartet mehr vom Leben, denn sie möchte Lesen sowie Schreiben lernen und nach Möglichkeit eine große Dichterin werden. Als junge Frau im 17. Jahrhundert fast unmöglich denkt man, aber nicht für Billie, die ungezähmt ihrem Willen folgt. Einen Unterstützer findet sie vorerst in ihrem großen Bruder, der ihr vorschlägt, Latein zu lernen. Später, den Lehrer ihres kleinen Bruders, der ihre Gabe wahrnimmt und von dem Freund ihres Bruders, der sich für ihre Gedichte interessiert, sie mit Büchern unterstützt und mehr für sie empfindet als Billie bereit ist, ihm zu geben..

Auf der anderen Seite herrscht der 30-jährige-Krieg in Pommern, indem sich Protestanten und Katholiken gegenüber stehen. Der Vater zieht in den Krieg und die Familie untersteht dem Schutz ihres Onkels, als die Katholiken, Billies Elternhaus besetzen. Nach einem Vorfall, wird Billie von ihrem Onkel hart bestraft und er entwendet ihre geschriebenen Gedichte und ihre geliebten Bücher. Doch Billies aufrührerischer Geist lässt ihr keine Ruhe und sie findet Wege, ihre Gedanken gegen den Hass, der ihr als Frau entgegenschlägt aber auch über ihre Liebe zu einer Frau, in Gedichten zu verarbeiten.

Erst Jahre später nach ihrem frühen Tod wurde Billie weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt und als die Sappho Pommerns gefeiert.

Besonders begeistern konnte mich das einfallsreiche Nachwort des Autors: Was aus ihnen wurde.

Fazit:
Der Autor hat hier eine bildhafte und atmosphärische Romanbiografie über die Barockdichterin Sibylla Schwarz (genannt: Billie), vor dem Hintergrund des 30-jähringes Krieges in Pommern, wunderbar und mit einer Leichtigkeit erzählt, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. Billies Entwicklung, ihrer Suche nach Liebe und ihrem ganz eigenen Platz im Leben, wobei sie sich von Rückschlägen nicht aufhalten ließ, konnte mich von der ersten Zeile an, begeistern.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung für eine lesenswerte Romanbiografie!

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Veröffentlicht am 25.12.2024

Irlands große Hungersnot

Sing, wilder Vogel, sing
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In ihrem neuen Roman „Sing, wilder Vogel, sing“ erzählt die irische Schriftstellerin Jacqueline O’Mahony, die wahre Tragödie von Doolough 1849 inmitten der Großen Hungersnot (1845 bis 1852) in Irland und ...

In ihrem neuen Roman „Sing, wilder Vogel, sing“ erzählt die irische Schriftstellerin Jacqueline O’Mahony, die wahre Tragödie von Doolough 1849 inmitten der Großen Hungersnot (1845 bis 1852) in Irland und verknüpft diese geschickt mit der fiktiven jungen Außenseiterin Honora, die nach ihrer Freiheit sucht und jemanden, der sie als das erkennt, was sie ist.

Inhalt:
Die junge Honora war schon immer eine Außenseiterin in ihrem Dorf an der irischen Westküste. Es ist das Jahr 1849. Als die Hungersnot ihre Gemeinschaft mit brutaler Wucht trifft, schöpft sie genau aus ihrem Anderssein die Kraft zu überleben. Nachdem sie alles verloren hat, bricht sie auf nach Amerika, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Honora gibt nicht auf, ehe sie ihre Freiheit findet – und jemanden, der sie als das erkennt, was sie ist.

Meine Meinung:
Ein Rotkehlchen im Haus ist ein piseog. Ein Fluch, der Unglück bringt …

Bei Honoras Geburt stirbt ihre Mutter und der Vater will sie lieber nicht in seiner Nähe haben. Erst durch die alte Alice, lernt Honora zu überleben und kämpft sich dann alleine durchs Leben. Sie hält sich fern von den Menschen, verbringt die Nächte im Wald, denn zu Hause hat sie nicht mal ein eigenes Bett. Honora lernt die Geheimnisse von Feld und Wald und der Lebewesen besser kennen als die meisten anderen Menschen, wird zur Außenseiterin und Käpferin.

Als die große Hungersnot Honoras Heimat mit brutaler Härte trifft und sie auf bestialische Art alles verliert, schöpft sie letztendlich Kraft aus ihrem Anderssein und widersetzt sich ihrem Schicksal. Als blinder Passagier auf einem Schiff, wagt sie schließlich als stummes Mädchen mit dem Namen Nell, den gefährlichen Weg nach Amerika. Denn dort, so glaubt Honora, wartet auf sie die lang ersehnte Freiheit, doch zunächst erfährt sie nichts anderes als Gewalt und Unterdrückung. Und wieder muss Honora um ihre Freiheit kämpfen.

Für Honora scheint Prosper der einzige Ausweg aus ihrer schwierigen Lage zu sein. Sie heiraten und leben versteckt in einer kleinen abgelegenen Hütte bis Honora plötzlich Joseph begegnet. Sie erkennt in ihm den indigenen Mann, dessen Erfahrungen ihrem eigenen ähneln und weiß, sie ist angekommen.

Fazit:
Besonders gut gefällt mir der Aufbau der Geschichte und die in der Nachbemerkung beschriebenen Verbindung zwischen den Iren und den indigenen Amerikanern. Der eindrucksvolle Schreibstil der Autorin konnte mich von der ersten Zeile an fesseln und mich tief in die Geschichte eintauchen lassen. Honora als Außenseiterin und Kämpferin, hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen.
Von mir 5 Sterne und eine absloute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 08.12.2024

Mit leisen Tönen eindrucksvoll erzählt

Über allen Bergen
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In ihrem historischen Roman „Über allen Bergen“ erzählt die französische Autorin Valentine Goby, eine eindrucksvolle und atmosphärische Geschichte über die Kraft der Natur und den Zauber der Berge.

Inhalt:
Auf ...

In ihrem historischen Roman „Über allen Bergen“ erzählt die französische Autorin Valentine Goby, eine eindrucksvolle und atmosphärische Geschichte über die Kraft der Natur und den Zauber der Berge.

Inhalt:
Auf seiner ersten Zugreise mitten durchs Schneegestöber kann Vadim nur an eines denken: Atmen. Hoch oben in den Bergen, wo das Ende der Welt nicht mehr weit zu sein scheint, fließt die Luft klar und ungehindert in seine Lungen. Dort oben ist weit und breit kein Fliegeralarm zu hören, nur die alles umfassende Stille der Natur.
Von nun an wird er als Vincent ein neues Leben führen, fern von seiner russisch-jüdischen Familie, abgeschieden von der Zivilisation. Und trotz der schneidenden Kälte findet er in dem kleinen Dorf am Hang ein Zuhause und Menschen, die ihm Wärme schenken. Doch über allen Bergen bleibt die Zeit nicht stehen, und schließlich wird die Realität 1943 auch über seinen Zufluchtsort hereinbrechen ...

Meine Meinung:
Im Januar 1943 wird Vadim aus Paris, in die französischen Alpen in ein abgelegenes Bergdorf geschickt, um der Verfolgung der Deutschen zu entkommen. Hoch in den Bergen fernab von seiner russisch-jüdischen Familie, wird Vadim als Vincent, ein neues Leben führen.

Vincent ist von dem unbekannten Leben in dem kleinen Dorf am Hang überwältigt, denn die Menschen sind herzlich und bieten ihm ein neues Zuhause ohne Bedenken. Vincent ist begeistert von den Bergen und verarbeitet mit Hilfe der Jahreszeiten und der Farben Weiß – Grün – Gelb seine Emotionen und Eindrücke. Aus seiner Sicht beschreibt er sehr detailliert seine Umgebung und über den Zauber der Berge, dem man sich kaum entziehen kann.
Zeit um Heimweh zu haben, bleibt Vincent nicht, denn täglich gibt es neues für ihn zu entdecken. Zaghaft richtet sich Vincents Blick hin und wieder auf seine Familie und da realisiert er allmählich, was in Paris eigentlich geschehen ist. Besonders das merkwürdige Verhalten seines Vaters als Polizisten sich nach ihm erkundigten und er so getan hatte, als könne er nicht sprechen, weil er wusste, dass sein Akzent ihm Probleme bereiten würde, wird Vincent die Gefahr in Paris klar. Ihm wird bewußt, dass er aus dem Verhalten seines Vaters gelernt hat: Es zählt nicht, wer du bist, sondern für wen man dich hält.

Gespannt habe ich Vadims Leben in den französischen Alpen verfolgt und wurde durch die leise und atmosphärische Erzählung, nicht enttäuscht.

Fazit:
Der Autorin ist es hervorragend gelungen, eine berührende Geschichte, Schnörkellos, direkt und sprachlich unglaublich gut zu erzählen. Sie erzählt die Geschichte aus der Sicht Vadims/Vincent in der Ich-Perspektive und lässt somit einen wunderbaren tiefen Blick auf das Innerste ihres Protagonisten zu. Das historische Geschehen des Krieges ist zwar gegenwärtig, bleibt aber im Hintergrund der Handlung, denn die Erzählung dreht sich um Vincent und die Berge.
Mich konnte dieser Roman, mit den leisen Tönen und Vadims Geschichte, von der ersten Zeile an, überzeugen.
Von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 28.11.2024

Reise zwischen dem Graphischen Viertel Leipzig und dem Baltikum

Das Haus der Bücher und Schatten
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Und wieder begibt sich der Autor Kai Meyer, in seinem neuen historischen Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“, in das Graphische Viertel der Bücherstadt Leipzig und erzählt einen atmosphärisch historischen ...

Und wieder begibt sich der Autor Kai Meyer, in seinem neuen historischen Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“, in das Graphische Viertel der Bücherstadt Leipzig und erzählt einen atmosphärisch historischen Kriminalroman und bibliophiler Schauergeschichte auf zwei Zeitebenen.

Inhalt:
Baltikum, kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Tiefer Schnee und endlose Wälder schneiden ein Herrenhaus von der Welt ab. Hierher reist die junge Lektorin Paula Engel aus Leipzig, um das Manuskript des Schriftstellers Aschenbrand einzusehen. Paula und ihr Verlobter Jonathan begegnen einem faszinierenden Exzentriker, der ein dunkles Mysterium wahrt.
Leipzig, 1933. Im legendären Graphischen Viertel rettet der von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey einem Mädchen das Leben. Bei ihrem Abschied flüstert sie »Sie weinen alle im Keller ohne Treppe«. In der nächsten Nacht liegt sie ermordet neben einem toten Polizisten. Auf der Spur des Mörders kämpft Cornelius sich zurück in seinen alten Beruf und stößt auf ein Netz aus Okkultisten und Verschwörern, Freimaurern und Fanatikern. In welcher Verbindung standen sie zu Paula und Jonathan, die vor zwanzig Jahren spurlos im Baltikum verschwanden?

Meine Meinung:
Auf zwei Zeitebenen erzählt der Autor mit einigen phantastischen Elementen, einen spannenden historischen Kriminalroman und bibliophiler Schauergeschichte, der in den Jahren 1933 im Graphischen Viertel Leipzig und in die Vergangenheit ins Baltikum 1913 führt.

Leipzig 1933 – Der von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey, rettet eine junge Frau vor ihrem selbstmörderischen Sprung von einer Brücke vor einem einfahrenden Güterzug. Sie scheint ihm etwas verwirrt und er setzt sie kurzerhand in ein Taxi, doch zum Abschied flüstert sie ihm die Worte „Sie weinen alle im Keller ohne Treppe“, zu. Mysteriös, denn in der folgenden Nacht, liegt sie gemeinsam mit Freys Ex-Kollegen Kommissar Zirner, ermordet vor dem Haus der Bücher.
Kommissar Cornelius Frey, kämpft sich mit Unterstützung zurück auf seinen alten Posten und versucht mit allen Mitteln den Zweifachmord aufzuklären. Während Cornelius dabei zwischen die Fronten von Nationalsozialisten, Kommunisten, Okkultisten und Verschwörern, Freimaurern und Fanatikern gerät, begibt er sich selbst in Gefahr. Bald befindet sich Cornelius auf der Spur Jonathans, dem Bruder des ermordeten Ex-Kollegen Kommissar Zirner, der mit seiner Verlobten Paula Engel im Winter 1913 im baltischen Livland, spurlos verschwand.

Baltikum 1913 – auf Wunsch ihres Arbeitgebers, reist die junge Lektorin Paula Engel mit ihrem Verlobten Jonathan ins baltische Livland auf das einsam gelegene Herrenhaus Hundsheide um das neue Manuskript des Schriftstellers Aschenbrand, abzuholen. Im Herrenhaus spürt Paula bald eine mystische und geheimnisvolle Gefahr, deren sie sich nicht entziehen kann. Die Geheimnisse werden immer verworrener und undurchschaubarer.

Leipzig 1933 –Zum Ende gelingt es Kommissar Cornelius Frey, alle Puzzleteile mit einer überraschenden und nachvollziehbaren Logik, zusammenzufügen.

Fazit:
Dem Autor ist es hervorragend gelungen, eine historische Geschichte, voller unerwarteter Wendungen, interessanter Charaktere und einer leicht schaurigen Atmosphäre, zu erzählen. Besonders das Ende der Geschichte konnte mich mit seinen Wendungen total überraschen. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr intensiv dargestellt und gut eingebunden, obwohl mir nicht alle sympathisch waren.
Von mir 5 Sterne und gerne eine Leseempfehlung!

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