Cover-Bild Wisteria – Die Liebe des Todes (Belladonna 3)
Band 3 der Reihe "Belladonna"
(29)
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9,99 €
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Literatur: Geschichte und Kritik
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 27.01.2025
  • ISBN: 9783845857077
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Adalyn Grace

Wisteria – Die Liebe des Todes (Belladonna 3)

Petra Knese (Übersetzer)

Tod und Leben, Liebe und Schicksal finden ihren fulminanten Höhepunkt ...
Seit das Schicksal in Signas und Blythes Leben getreten ist, hat sich die Welt der beiden unwiderruflich verändert. Während Signa um ihre Beziehung mit dem Tod kämpft, muss Blythe mit ihren neuen Fähigkeiten fertigwerden. Das Geheimnis um ihre wahre Identität lässt sie nicht ruhen. Ebenso wenig wie der Pakt, den sie mit dem Schicksal geschlossen hat. Der mysteriöse Mann lässt ihr Herz höherschlagen, doch kann sie ihm wirklich vertrauen?
Das Finale der romantischen Trilogie und einer Enemies-to-Lovers-Geschichte, die fesselt!


Alle Bände der Belladonna-Reihe: 
Band 1: Belladonna - Die Berührung des Todes
Band 2: Foxglove - Das Begehren des Todes
Band 3: Wisteria - Die Liebe des Todes
Band 4: Holly - Eine Belladonna-Novelle

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.01.2025

Ein gelungener Abschluss

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Nachdem sie dem Pakt zugestimmt hat, bleibt Blythe nichts anderes mehr übrig als das Schicksal zu heiraten, doch der ist davon überhaupt nicht begeistert. Gleichzeitig muss sie sich mit ihren neuen Kräften ...

Nachdem sie dem Pakt zugestimmt hat, bleibt Blythe nichts anderes mehr übrig als das Schicksal zu heiraten, doch der ist davon überhaupt nicht begeistert. Gleichzeitig muss sie sich mit ihren neuen Kräften beschäftigen und herausfinden was es wirklich damit auf sich hat. Und dann ist da noch das Schicksal, dass plötzlich gar nicht mehr so unsympathisch ist. Kann Blythe ihm wirklich Vertrauen oder spielt er nur mit ihr?



Wie schon in den ersten beiden Teilen konnte mich der angenehme Schreibstil der Autorin überzeugen und so bin ich direkt wieder gut in die Geschichte gestartet. Nachdem in den letzten beiden Teilen eher Signa und der Tod im Vordergrund standen, geht es im großen Finale hauptsächlich um Blythe und das Schicksal. Es ist schon fast süß den beiden zuzuschauen wie sie sich Stück für Stück annähern und dabei immer mehr Gefühle entwickeln. Dazu kommt die spannende Handlung rund um Blythe und ihre Fähigkeiten. Beides zusammen bildet in meinen Augen einen gelungenen Abschluss zu einer recht spannenden Trilogie. Zwischendurch hat es sich zwar etwas in die Länge gezogen, aber dafür hat das Ende meine Erwartungen voll erfüllt. In diesem Teil wurden viele Fragen beantwortet und einige Puzzleteile haben zusammengefunden. 



Alles in allem ist es ein gelungener Abschluss und nochmal eine Steigerung zum Vorgängerband. Daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.12.2024

perfektes Ende

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„Wisteria“ ist das fulminante Finale der Trilogie, und ich kann mit Sicherheit sagen, dass es eines der bewegendsten Bücher ist, die ich dieses Jahr gelesen habe. Schon der erste Satz hat mich gefesselt.

Blythe ...

„Wisteria“ ist das fulminante Finale der Trilogie, und ich kann mit Sicherheit sagen, dass es eines der bewegendsten Bücher ist, die ich dieses Jahr gelesen habe. Schon der erste Satz hat mich gefesselt.

Blythe und Aris sind einfach wunderbare Charaktere, deren Beziehung sich auf eine so schöne Weise entfaltet. Ich habe Blythe als Figur besonders gemocht; ihre Reise und das Ende ihrer Geschichte waren für mich sehr schön zu beobachten. Die Loyalität zwischen Elijah und Blythe ist ebenso herzergreifend und authentisch wie die Beziehungen zu den anderen Charakteren. Es ist selten, dass ein Roman so wenige Figuren hat, aber genau das macht diese Trilogie so glaubwürdig und nachvollziehbar.

Adalyn Graces Schreibstil in „Wisteria“ hebt sich deutlich von den vorherigen Bänden ab. Er ist intelligenter, leidenschaftlicher und emotionaler. Die Prosa ist subtil und zurückhaltend, dabei aber voller Freude und Gefühl. Am Ende des Buches hatte ich Tränen in den Augen – ein echtes Zeichen für exzellentes Schreiben! Diese emotionale Tiefe hat mich dazu gebracht, die gesamte Trilogie noch einmal lesen zu wollen.

Die Liebesgeschichte zwischen Leben und Schicksal wird wunderschön dargestellt; all die kleinen Details und Emotionen haben mir Gänsehaut bereitet. Mit einer perfekten Mischung aus Witz, Humor und herzlichen Momenten behandelt das Buch Themen wie Familie, Freundschaft und zweite Chancen. Der „Enemies-to-Lovers“-Trope wurde großartig umgesetzt, was dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis macht.

Besonders genossen habe ich auch Aris’ Perspektive – sie fügt der Geschichte eine zusätzliche Dimension hinzu. Adalyn Grace hat ein bemerkenswertes Talent für Worldbuilding; sie zieht den Leser mit einer sanften Berührung in ihre Welt hinein. Die Beziehung zwischen Blythe und Aris war hervorragend ausgearbeitet, und der scharfe Schlagabtausch zwischen ihnen hat mir viel Freude bereitet.

Obwohl ich das magische System geliebt habe, blieben einige Fragen offen, die ich ohne Spoiler nicht ansprechen kann. Das Ende fühlte sich für meinen Geschmack etwas hastig an; es gab einen großen Bedrohungspunkt, der plötzlich verschwand. Auch wenn das Finale zufriedenstellend war, hätte ich mir gewünscht, dass einige Aspekte mehr Zeit bekommen hätten.

Insgesamt war „Wisteria“ ein atemberaubendes Leseerlebnis! Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Entwicklung von Blythe und Aris zu beobachten war einfach großartig – es ist eine wahre Geschichte über Feindschaft, die sich in mehr als nur Liebe verwandelt. Ich kann dieses Buch sowie die gesamte Trilogie nur wärmstens empfehlen! Sie wird definitiv einen Platz in meinem Regal behalten!

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Bella Ciao Ciao Ciao

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Adalyn Grace verabschiedet uns mit „Wisteria – Die Liebe des Todes“ aus der Belladonna-Trilogie – und das mit ordentlich Wucht.
Diesmal dreht sich alles um Blythe, Signas Cousine, die plötzlich im Zentrum ...

Adalyn Grace verabschiedet uns mit „Wisteria – Die Liebe des Todes“ aus der Belladonna-Trilogie – und das mit ordentlich Wucht.
Diesmal dreht sich alles um Blythe, Signas Cousine, die plötzlich im Zentrum des Geschehens steht. Ihre Ehe mit Schicksalsgott Aris klingt nach Märchen, ist aber alles andere als romantisch: kaltes Anwesen, distanzierter Mann, Einsamkeit pur.

Doch Blythe gibt nicht klein bei. Sie beginnt, die Regeln infrage zu stellen, stößt auf düstere Geheimnisse und entdeckt eine Macht in sich, die sie selbst kaum begreifen kann. Genau diese Mischung aus Rebellion und Verletzlichkeit macht sie zu einer Figur, die man nicht so schnell vergisst.

Aris dagegen ist das Gegenteil von einfach. Hinter seiner kühlen Fassade steckt mehr, als man anfangs ahnt – ein verletzlicher, widersprüchlicher Charakter, der langsam sein Herz öffnet. Dass sich die Liebesgeschichte zwischen den beiden nur schrittweise entwickelt, wirkt gerade deswegen so intensiv.

Währenddessen liefert Grace eine dichte, atmosphärische Welt: düstere Gärten, Magie, Intrigen und emotionale Wendungen, die immer wieder überraschen. Auch wenn Signa und der Tod hier nur Nebenrollen haben, sorgt ihr Auftritt für schöne Bezüge zu den ersten beiden Bänden. Das Finale selbst ist ein wahres Feuerwerk an Gefühlen und Dramatik.

Mein Fazit: Ein gelungener Abschluss, der Fantasy, Romance und Schicksal spannend verknüpft. Kleine Schwächen gibt es, klar – aber unterm Strich ist „Wisteria“ ein packendes Ende einer Trilogie, die mich bestens unterhalten hat. Und mit „Holly“ wartet zum Glück schon bald ein Wiedersehen im Belladonna-Universum.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Guter Abschluss

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Ich habe jetzt endlich mal diese Trilogie beendet und mochte die Reihe insgesamt richtig gerne, auch wenn Wisteria der ,,schwächste" Teil für mich war. Ich habe einfach durch die ersten beiden Bände Signa ...

Ich habe jetzt endlich mal diese Trilogie beendet und mochte die Reihe insgesamt richtig gerne, auch wenn Wisteria der ,,schwächste" Teil für mich war. Ich habe einfach durch die ersten beiden Bände Signa und den Tod etwas lieber gewonnen, trotzdem gefiel mir auch die Liebesgeschichte zwischen Blythe und dem Schicksal. Mir ging das alles nur ein wenig zu schnell und mir blieben die beiden etwas zu oberflächlich. Ich fand die Story aber insgesamt spannend und gelungen, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Schreibstil ist wie zuvor sehr angenehm und einnehmend und mir gefällt die Welt sehr, die die Autorin kreiert hat. Anscheinend wird es im Herbst auch noch einen ,,vierten" Teil bzw. eine Novelle geben, diese werde ich auch auf jeden Fall lesen. Ich kann diese Romantasy-Reihe auf jeden Fall weiterempfehlen, von der Qualität her definitiv eine der besseren Romantasy-Reihen, die in den letzten Jahren vom englischen Markt übersetzt wurden, mit eigenem Ideen und einer tollen Geschichte.

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Veröffentlicht am 19.07.2025

Guter Abschluss

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Seit Blythe im Mittelpunkt der Geschichte steht, habe ich sie ganz neu für mich entdeckt. In den vorherigen Bänden war sie für mich eher eine Nebenfigur – interessant, aber schwer greifbar. Doch jetzt ...

Seit Blythe im Mittelpunkt der Geschichte steht, habe ich sie ganz neu für mich entdeckt. In den vorherigen Bänden war sie für mich eher eine Nebenfigur – interessant, aber schwer greifbar. Doch jetzt zeigt sie endlich, wer sie wirklich ist: stark, verletzlich, widerspenstig und mutig zugleich.

Als frisch verheiratete Frau des Schicksals wird sie in ein Leben geworfen, das kälter und einsamer nicht sein könnte. Nichts ist so, wie sie es sich vielleicht ausgemalt hatte – und genau das macht ihre Entwicklung für mich so spannend. Statt sich in ihre Rolle zu fügen, stellt sie Fragen, sucht nach ihrem Platz und rüttelt damit nicht nur an den Mauern von Wisteria Gardens, sondern auch an Aris selbst.

Was mir gefallen hat, war dieser ständige Widerstand – das Reiben, Zweifeln, die Unsicherheit zwischen den beiden. Gleichzeitig hat sich das Hin und Her für mich manchmal etwas gezogen. Die emotionale Nähe kam recht spät, und lange fühlte sich ihre Verbindung eher wie ein vorsichtiges Abtasten als echte Gefühle an. Da hätte ich mir früher mehr Tiefe gewünscht.

Dafür punktet die Geschichte mit einer herrlich düsteren Atmosphäre, magischen Elementen und sehr bildhaften Beschreibungen, die mich direkt in die Welt hineingezogen haben. Besonders beeindruckt hat mich Blythes Entwicklung – wie sie sich Stück für Stück selbst findet. Und Aris? Der hat mich mit seiner geheimnisvollen, stillen Art fasziniert. Er ist kein typischer Romantiker, aber genau das macht ihn für mich so besonders.

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