Leserunde zu "Der letzte Schwur" von Nalini Singh

Kann die Welt vor dem Untergang gerettet werden?
Cover-Bild Der letzte Schwur
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Nalini Singh (Autor)

Der letzte Schwur

Patricia Woitynek (Übersetzer)

Die Gesellschaft, wie sie war, existiert nicht mehr. Mediale und Menschen stehen vor schweren Entscheidungen und müssen lernen einander zu vertrauen. Doch neue Machtansprüche drohen den jungen Frieden zu zerstören. Im Visier der Terroristen: ein kleines Mädchen namens Naya, das sowohl mediale Kräfte besitzt als auch die Gestalt wandeln kann und damit das Symbol für die neue Ordnung ist. Als es zu einem Anschlag auf Naya kommt, steht die Welt erneut vor dem Abgrund ...



"Nalini Singh ist brillant!" USA Today

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 19.09.2016 - 16.10.2016
  2. Lesen 14.11.2016 - 11.12.2016
  3. Rezensieren 12.12.2016 - 25.12.2016

Bereits beendet

Band 15 der Gestaltwandler-Reihe.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 25.12.2016

Ein gelungener Abschluss!

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Eigentlich kann ich nicht wirklich kritisch sein, da ich Nalini Singhs Bücher abgöttisch liebe, dennoch habe ich mir eine Meinung zum Buch gebildet.
Der letzte Schwur ist ein wunderschöner Abschluss des ...

Eigentlich kann ich nicht wirklich kritisch sein, da ich Nalini Singhs Bücher abgöttisch liebe, dennoch habe ich mir eine Meinung zum Buch gebildet.
Der letzte Schwur ist ein wunderschöner Abschluss des ersten Teils der Gestaltwandlerreihe, da sich Nalini Singh nicht auf ein Liebespaar konzentriert hat, sondern alle Charaktere noch einmal aufleben lässt und so durch die Vielfalt für einige spannende Momente sorgt.

Negativ aufgefallen sind mir jedoch einige Dinge. Zum einen die schlechte Übersetzung. Der Erzählstil hat sich seit dem Wechsel der Übersetzerin verschlechtert und ist in diesem Buch besonders immer wieder negativ aufgefallen.
Zum anderen ist ein Makel an der Geschichte die zu abrupte Einführung der neuen Krankheit im Medialnet. Das Resultat daraus ist jedoch gleichzeitig ein sehr schöner Abschluss und Zurschaustellung des Dreiergruppenbündnisses. Außerdem zeigt dieser Handlungsstrang (potentielle) neue Probleme für die zweite Generation. Wie soll und kann überhaupt die Heilung im Medialnet stattfinden? Ich möchte jetzt nicht spoilern; ich stelle es mir nur schwierig vor wie die Heilung ohne Zwänge geschehen kann.
Auch hätte ich mich gefreut, wenn die Geburt der Wolfsleoparden nicht so plötzlich und kurz gewesen wäre.
Nun aber zum Positiven: Nalini hat es wunderbar geschafft alle wichtigen Charaktere in verschiedenen Handlungssträngen aufleben zu lassen und diese schlüssig zu verknüpfen, sei es nun die lauernde Gefahr für Naya, die aufkommenden Probleme beim Dreiergruppenbündnis, das Konsortium oder die langersehnte Geburt der Wolfsleoparden. Endlich wissen wir was Mercys und Rileys Kinder sind. Ach ja, ein ganz besonderer Moment war die erste Verwandlung von Naya; so eine unglaublich tolle Szene!

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass es ein toller Abschluss und Abschied von einigen Charakteren ist und bei mir am Ende des Buches auch ein paar Tränen flossen. Sie hat grandios den Zwischenstand der Entwicklung der einzelnen Charaktere aufgezeigt.
Ich freue mich unheimlich auf das neue Buch und den neuen Abschnitt in der Gestaltwandlerwelt!

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Veröffentlicht am 17.12.2016

Zwischenspiel

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Der letzte Schwur ist der 15 Band der Serie rund um Gestaltswandler und Co. aus der Feder der Autorin Nalini Singh. Da dieser Band die 1. Staffel der Reihe abschließen soll und eine neue Runde einläutet ...

Der letzte Schwur ist der 15 Band der Serie rund um Gestaltswandler und Co. aus der Feder der Autorin Nalini Singh. Da dieser Band die 1. Staffel der Reihe abschließen soll und eine neue Runde einläutet werden hier noch mal alle Paare der letzten Bände vereint. Kinder werden geboren, die verschiedenen Gruppen nähern sich immer mehr an und es gibt eine Gestaltswandlerin die gesucht wird und Naya die kleine Tochter von Sascha und Lucas soll entführt werden.

Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, die Protagonisten werden zum Teil recht verklärt dargestellt und die Kinder werden bis zur letzten Schleife im Haar beschrieben. Die Paare bieten dem Leser ein harmonisches miteinander, das mir persönlich zu harmonisch dargestellt wurde. Spätestens beim dritten Paar fand ich es zu zuckrig und unrealistisch beschrieben. Die Kinder sind alle kleine Engelchen und werden von den Eltern und restlichen Charakteren quasi vergöttert.

Die eigentliche Handlung rückte da leider zu arg in den Hintergrund und wurde fast nur nebenher erzählt. Richtige Spannung kam bei mir nicht auf. Ein Buch das ich als leichte Lektüre für ruhige Stunden ganz ordentlich fand, das mich aber nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt.

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Veröffentlicht am 13.12.2016

Unerwartet

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Die Welt, wie sie war, gibt es nicht mehr. Mediale, Gestaltwandler und Menschen stehen vor schweren Entscheidungen, die die Zukunft ihrer Völker maßgeblich beeinflussen werden. Das Triumvirat verspricht ...

Die Welt, wie sie war, gibt es nicht mehr. Mediale, Gestaltwandler und Menschen stehen vor schweren Entscheidungen, die die Zukunft ihrer Völker maßgeblich beeinflussen werden. Das Triumvirat verspricht eine neue Ära der Zusammenarbeit, doch die blutige Vergangenheit und neue Machtansprüche scheinen den Frieden zu zerstören, bevor er überhaupt eine Chance hatte. Da wird ein Kind geboren, ein Kind, das sowohl mediale Fähigkeiten hat, als auch die Gestalt wandeln kann. Schafft dieses Kind es, die Welt vor dem Untergang zu retten und den Schwur gegenseitigen Respekts und friedlichen Zusammenlebens zu bewahren?

Ich muss sagen, ich bin ein riesen Fan von Nalini und liebe ihre Bücher. Auch dieses Buch ist gut, aber lange nicht so gut wie seine Vorgänger.

Im großen und ganzen geht es darum, dass die Konflikte um die Machtverhältnisse der Gestaltwandler, Medialen und Menschen trotz des Dreigruppenbündnís in vollem Gange sind und es natürlich immernoch Gegner dieses Bündnis gibt. Das Konsortium, welches insbesondere das Dasein von Naya, Lucas und Saschas Tochter als Gefahr betrachten und die Kleine somit Entführen und Umbringen möchten. Doch die Leoparden können dies verhindern, einige Drahtzieher zur Strecke bringen, aber nicht den Hauptverantwortlichen, was mich leider etwas ratlos zurück lässt. Das kann es doch nicht gewesen sein? Es passiert so viel in der Geschichte, wie zb. die Entführung und Folter einer Wassergestaltwandlerin, doch es gibt keine Aufklärung dieser Entführung. Natürlich liebe ich es über alle Charaktere etwas zu erfahren, denn alle hat Nalini toll in die Geschichte eingebunden, insbesondere die Schwangerschaft und Geburt von Mercy und Riley´s Wolfsleoparden war niedlich und heiß ersehnt.
Das Ende, indem eine riesen Party bei den Leoparden/Wölfen steigt den Wolfsleoparden zu Ehren, ist die Einheit unter den Rudeln und Freunden zu spüren, die auch in Zukunft Seite an Seite kämpfen werden. Leoparden, Wölfe, Mediale, Menschen. Freunde, Familie und Liebende.

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Veröffentlicht am 13.12.2016

Der letzte Schwur

1

Im Rahmen einer Vorableserunde durfte ich „Der letzte Schwur“ von Nalini Singh lesen.

Das Buch markiert den inzwischen 15. Band der Reihe um Mediale, Gestaltwandler und Menschen von Nalini Singh. Als ...

Im Rahmen einer Vorableserunde durfte ich „Der letzte Schwur“ von Nalini Singh lesen.

Das Buch markiert den inzwischen 15. Band der Reihe um Mediale, Gestaltwandler und Menschen von Nalini Singh. Als ich vor Jahren mit „Leopardenblut“ den ersten Band in den Händen hielt und mich erst nach einigem hin und her zum Lesen entscheiden konnten, war nicht abzusehen, dass ich der Faszination dieser unglaublichen komplexen Welt und ihrer Geschichten so vollkommen erliegen würde. Keinen Band verpasse ich seither und fiebere jeder weiteren Geschichte entgegen. Vor der Autorin, die es über solch einen langen Zeitraum hinweg schafft mich als Leserin derartig in ihren Bann zu ziehen, kann ich nur meinen sinnbildlichen Hut ziehen.

Mit „Der letzte Schwur“ läutet Frau Singh nach eigenen Worten die zweite Staffel der Serie ein und mich als treue Leserin, die sich innerlich schon darauf vorbereitet hatte, dass die Reihe mit diesem Buch ihr Ende findet, freut es sehr, dass es weiter geht. Gleichzeitig bange ich auch ein wenig, ob es der Autorin auch weiterhin gelingen wird das hohe Niveau ihrer Geschichten zu halten, aber das wird wohl nur die Zeit zeigen.

Es ist schwierig zu sagen, um was es in „Der letzte Schwur“ geht…da ist einerseits der Handlungsstrang von einer entführten Wassergestaltwandlerin der Black Sea Gemeinschaft und dem Bemühen das Entführungsopfer wieder zu finden, dann nimmt die schwangere Leopardin Mercy mit ihrem Wolfsgefährten Riley und die geplante Entführung von Sascha Duncan und Lucas Hunters Tochter, Nayla einen gewissen Teil des Buchs ein. Gleichzeitig gibt es ein Wiedersehen mit fast allen Charakteren der letzten 14. Bände und das Ganze ist wiederum eingebettet in Gedanken, wie das noch so junge Dreigruppenbündnis ein tragfähiges Fundament für die Zukunft erhalten soll.

Ich gebe zu, dass selbst mir – die ich doch alle vorherigen Bände kenne – zwischendurch ein wenig der Kopf geschwirrt hat angesichts der vielen Figuren und des inzwischen doch recht komplexen Gesamtkonstrukts der Geschichte. Nichtsdestotrotz hat die Autorin es aus meiner Sicht geschafft einen durchaus schlüssigen Band zu schreiben, der sich gut in die restliche Reihe einfügt. Er bringt die wichtigsten Ereignisse noch ein Mal zusammenfassend auf den Punkt, zeigt wo die Welt und die Figuren in ihr gerade stehen und legt behutsam Fährten und Handlungsansätze für zukünftige Geschichten.

Jedem Neueinsteiger würde ich den dringenden Rat geben mit der Reihe von Beginn an und nicht speziell mit diesem Band zu starten.

Von mir gibt es 5 Bewertungssterne und eine klare Leseempfehlung für Fans der Reihe und solche, die es werden wollen

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Veröffentlicht am 12.12.2016

Bin begeistert

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Vom 15. Band der Serie bin ich richtig begeistert.
Wie immer wurde das Buch fesselnd geschrieben und ich konnte mich richtig in die Charaktere reinfühlen.

Ich fand es richtig super, dass hier auch mehrere ...

Vom 15. Band der Serie bin ich richtig begeistert.
Wie immer wurde das Buch fesselnd geschrieben und ich konnte mich richtig in die Charaktere reinfühlen.

Ich fand es richtig super, dass hier auch mehrere Charaktere genannt wurden, als das es nur um ein Paar ging ^^

Das Naya zur Zielscheibe wird, war von vorne rein klar.

Auch fand ich es gut, dass hier vermehrt die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gattungen erwähnt wurde.

Und Nikita hat mich überrascht. Dachte nicht, dass sie sowas wie Muttergefühle 'entwickeln' kann ^^

Was ich nicht so toll fand, war die Geburt von Mercys und Rileys Kindern. Die war so...plötzlich..

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