Leserunde zu "Die maskierte Stadt" von Genevieve Cogman

Für alle, die Bücher lieben
Cover-Bild Die maskierte Stadt
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Genevieve Cogman (Autor)

Die maskierte Stadt

Roman

Dr. Arno Hoven (Übersetzer)

Irene, Agentin der unsichtbaren Bibliothek, hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion ein seltenes Werk von Bram Stoker gewonnen, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird mithilfe eines hinterlistigen Tricks entführt. Irene beginnt fieberhaft zu ermitteln. Wer sind die Täter? Wohin haben sie Kai gebracht? Und was wollen sie von ihm? Die Antworten verschlagen selbst Irene die Sprache ...



Eine wunderbare Serie für alle, die Bücher lieben

SPIEGEL-Bestseller-Reihe

»Irene ist eine großartige Heldin: temperamentvoll, einfallsreich, klug und mit einem wunderbar charmanten Sinn für Humor ausgestattet - ganz ähnlich wie das Buch selbst« The Guardian

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 20.11.2017 - 10.12.2017
  2. Lesen 25.12.2017 - 14.01.2018
  3. Rezensieren 15.01.2018 - 28.01.2018

Bereits beendet

Der zweite Roman über Agentin Irene Winter und die unsichtbare Bibliothek – ein schillernder Mix aus Fantasy und Krimi, der das Buch als Objekt von Macht und Geheimnissen zelebriert.

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 23.01.2018

Abenteuerliche Maskerade

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KLAPPTEXT
Irene hat bei einer Auktion, ein seltenes Buch erworben, als Kai und sie auf dem Weg zur Bücherei überfallen werden. Leider merkt Irene erst viel zu spät das es bei diesem Überfall nicht um das ...

KLAPPTEXT
Irene hat bei einer Auktion, ein seltenes Buch erworben, als Kai und sie auf dem Weg zur Bücherei überfallen werden. Leider merkt Irene erst viel zu spät das es bei diesem Überfall nicht um das seltene Buch geht, sondern um Kai selbst. Er wird mit einer hinterlistigen Aktion entführt. Wer sind die Entführer? Was wollen Sie von ihm? Und wohin wurde er verschleppt? Wird Irene es schaffen ihn zu retten?...

COVER
Es hat was rätselhaft schönes an sich, zu sehen das es etwas von Venedig beinhaltet, aber auch so trocken wie die Wüste. Aber am meisten hat mich auf dem Bild interessiert herauszufinden, was die Bücher mit der Schleife zu bedeuten hat.
Eine wirklich schöne bildliche Interpretation dieses Buches.

CHARAKTERE
Die Autorin hat mit Irene eine super starke Persönlichkeit geschaffen, die positiv durchs Leben schreitet.
Kai ist ein schlauer Bursche, der die Ruhe selbst ist. Seine Fähigkeit wendet er bewusst und gezielt an. Dies auch nur im äußersten Notfall und so das keiner zu stark verletzt wird, aber gewiss merken wer das sagen hat.
Der Detektiv selbst ist mir jedoch noch ein reinstes Rätsel. Aber definitiv sehr begabt, gewissenhaft und gerissen, in dem was er tut.

SCHREIBSTIL
Der Schreibstil ist vom ersten Moment bis zum Ende die reinste Spannung. Die Beschreibung der Umgebung und Handlung, ist so detailliert das man das Gefühl hat dabei zu sein und regelrecht unter Strom steht.

MEINUNG
Ich habe zwar noch nicht Teil 1 gelesen, was so auch nicht so schlimm ist, aber definitiv nachholen werde. Es war richtig verständlich beschrieben, daß ich trotz allem alles verstanden habe, sowie nachvollziehen konnte. Das lag an der perfekten Einführung zu Anfang der Geschichte. :)

Es hat mir ein heiden Spaß gemacht zu verfolgen wie Irene, von einem Problem ins nächste gerutscht ist. Als wenn sie die Probleme wie Motten anzieht. Irene hat den starke Willen Kai zu finden und zu retten, ob sie es schafft? Auf jeden Fall wird sie einige Hilfen auf ihren Weg haben. Ob sie wirklich hilfreich sein werden oder nicht, doch bringt es sie in gewisser Hinsicht weiter.
Einer dieser Rollen wird Silver spielen, den ich wirklich immer wieder wenn er ins Spiel kommt an die Grugel gehen will... XD
Aber auch der Detektiv spielt da eine große Rolle, der seine Informationen, auf seine ganz eigene Art und Weise bekommt die es wiederum nicht so menschlich machen, wie er vorgibt zu sein. Aber definitiv für Irene eine der größten stützen, auf die sie bauen kann. Und der sie besser versteht, als sie zu Anfang denkt....

FAZIT
Ein Muss für jeden Fantasie Fan, mit einem richtig guten Schuss Adrenalin kick, den einen alles um sich vergessen lässt.

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Veröffentlicht am 23.01.2018

Fantasievolles und spannendes Entführungsabenteuer

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Irene Winters ist Bibliothekarin, aber keine im üblichen Sinne, sie arbeitet für die unsichtbare Bibliothek. Diese versucht durch das Aufspüren und Sicherstellen bestimmter Bücher das Gleichgewicht zwischen ...

Irene Winters ist Bibliothekarin, aber keine im üblichen Sinne, sie arbeitet für die unsichtbare Bibliothek. Diese versucht durch das Aufspüren und Sicherstellen bestimmter Bücher das Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen in den unzähligen Parallelwelten zu erhalten., die sich alle durch kleinere oder größere Abweichungen von unserer Welt unterscheiden. Während die Drachen Welten mit hoher Ordnung bevorzugen, ziehen die Elfen das Chaos vor.
Sowohl Elfen als auch Drachen (in menschlicher Gestalt) leben in der Welt, der Irene als ständige Bibliothekarin zugeteilt ist, eine Welt, ungefähr vergleichbar mit dem viktorianischen London. Mit dem Meisterdetektiv Vale gibt es sogar ein Pendant zum berühmten Sherlock Holmes. Kai Strongrock, ein Drache königlichen Geblütes, ist Irenes Assistent und freundschaftlich bis romantisch mit ihr verbunden, Vale ist beider Freund. Gerade haben Kai und Irene einen Auftrag erfüllt und ein seltenes Buch für die Bibliothek beschafft, da wird Kai entführt.
Zunächst mit Unterstützung von Vale, doch dann auf sich allein gestellt, versucht Irene, Kai aufzuspüren und zu befreien. Zunächst in London, doch dann muss sie sich in eine andere Welt voller Chaos begeben, In der maskierten Stadt, einer ungewöhnlichen Variante von Venedig lauern unzählige Gefahren auf sie, doch sie verfolgt unbeirrt und mutig ihr Ziel.
Schon das Grundkonzept der Parallelwelten, der unsichtbaren Bibliothek und dem fragilen Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen, Ordnung und Chaos hat mich begeistert.
Doch auch der Handlungsverlauf konnte mich völlig überzeugen.
De Autorin lässt sich immer wieder neue, fantasievolle Szenarien und Figuren einfallen, nie wird es langweilig, der Spannungsbogen bleibt durch unerwartete Wendungen und scheinbar unüberwindbare Hindernisse stets erhalten, Zudem ist der Schreibstil wundervoll anschaulich und detailreich,, das Kopfkino bekommt reichlich Bildmaterial, ohne dass die Beschreibungen langatmig werden.
Mich hat das Buch völlig begeistert und ich hoffe noch auf eine lange Reihe weiterer Abenteuer mit Irene Winters und der unsichtbaren Bibliothek.

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Veröffentlicht am 21.01.2018

Wirkliches Kopfkino

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„Die maskierte Stadt“ ist der zweite Teil aus der Reihe um die unsichtbare Bibliothek. Ich würde empfehlen, die Bände der Reihe nach zu lesen, sonst hat man einfach weniger von der Geschichte. Die Leser ...

„Die maskierte Stadt“ ist der zweite Teil aus der Reihe um die unsichtbare Bibliothek. Ich würde empfehlen, die Bände der Reihe nach zu lesen, sonst hat man einfach weniger von der Geschichte. Die Leser begegnen liebgewonnen Charakteren wieder, allen voran der Bibliotheks-Agentin Irene, dem Drachen in Menschengestalt Kai und dem genialen Detektiv Vale.

Fatalerweise wird Kai zu Beginn des Buches von den Elfen entführt und soll ihnen als Mittel zum Zweck dienen, einen intergalaktischen Krieg heraufzubeschwören. Irene muss sich nicht nur mit Kais erzürnter königlicher Drachen-Verwandtschaft auseinandersetzen, sondern auch mit den äußerst intriganten Elfen. Schließlich bleibt ihr nichts anderes übrig, als Kais Spur in eine Welt zu folgen, die dem mittelalterlichen Venedig gleicht. Allerdings einem wunderbar märchenhaft-übersteigerten Venedig, indem fortwährend Masken getragen werden. Das ist fabelhaft atmosphärisch beschrieben. Auch die Reise selbst beweist erneut den Einfallsreichtum der Autorin. Dabei jagen sich die Ereignisse nicht ganz so schnell wie im ersten Teil, was ich als wohltuend empfunden habe. Dennoch ist die Handlung nach wie vor actiongeladen und bietet herrliches Kopfkino durch Cogmans bildhafte Sprache. Z.B. erheben sich Möwen „kreischend von Dächern und Dachvorsprüngen und setzten sich explosionsartig in Bewegung; ein Gestöber bleicher Schwingen in der Dunkelheit.“

In diesem Band erfahren wir etwas mehr über Kais Abstammung und seine Kräfte. Durch seine Entführung tritt er leider seltener in Erscheinung, als ich mir gewünscht hätte. Ich möchte daher bald den dritten Teil in Angriff nehmen. Er ist ein wirklich faszinierender Protagonist.

Das Cover mit einer auf einem Bücherstapel thronenden Maske vor dem Hintergrund einer altertümlichen Stadtkarte passt wirklich hervorragend zum Inhalt und ist sehr ansehnlich gestaltet.

Die unsichtbare Bibliothek hat sich mit diesem zweiten Band einem Platz unter meinen Lieblingsserien verdient. Eine ungewöhnlich frische Grundidee wird hier hervorragend umgesetzt.

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Veröffentlicht am 20.01.2018

Viel Action und ein wundervolles Worldbuilding!

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Der 2. Teil aus Genevieve Cogmans fantastischen Welten der Bibliothek.

"Kai ist zu seiner Familie zurückgekehrt. Unternehmen Sie keinen Versuch, ihn wiederzusehen. Dies ist die einzige Warnung, die gegeben ...

Der 2. Teil aus Genevieve Cogmans fantastischen Welten der Bibliothek.

"Kai ist zu seiner Familie zurückgekehrt. Unternehmen Sie keinen Versuch, ihn wiederzusehen. Dies ist die einzige Warnung, die gegeben wird."

Die Handlung des Buches ist eigentlich ziemlich schnell zusammengefasst: Irenes Bibliothekslehrling Kai (ein Drache) wird in eine fremde Welt entführt und sie muss ihn von dort retten, ohne zu wissen, was sie dort zu erwarten hat...

Die Grundidee des Buches ist sehr einfach, aber Genevieve Cogman schafft es, die Spannung über 443 Seiten lang aufrecht zu erhalten, indem sie zum Beispiel immer wieder kurze Zwischenkapitel aus Kais Sicht schreibt.
Doch ich finde nicht die (zugegeben, etwas vorhersehbare) Handlung, sondern das Worldbuilding der Autorin in diesem Buch beeindruckend. Zuvor hatte ich den dritten Teil gelesen und vielleicht fehlt mir etwas Hintergrundwissen, aber trotzdem ist die Grundidee der Parallelwelten und des Gleichgewichts von Ordnung (durch die Drachen) und Chaos (durch die Elfen) verständlich und unglaublich interessant.

"Geschichten entwickelten sich hier mit Leichtigkeit, und sie wäre bloß eine weitere Protagonistin mit einer zu erzählenden Geschichte. Auf der anderen Seite konnte es auch passieren, dass sie in die Menge hineinschlenderte und jemandem begegnete [...], der mit ihr zusammentreffen musste, um seine eigene Geschichte fortsetzen zu können."

In diesem Band erfährt man sehr viel über die Elfen und ihre Weltanschauung, was ich sehr spannend, und gleichzeitig auch etwas verwirrend fand. Ganz klar ist mir zwar immer noch nicht alles, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich mit der blühenden Fantasie der Autorin stellenweise wohl einfach überfordert war. :D

Diese Fantasie bringt sie auch in ihren Schreibstil und entführt uns Leser in fantastische Szenen mit toller Atmosphäre.

"Und von jenem Tag bis heute beherrscht der Held die Macht des Pferdes, und es galoppiert nach seinem Willen, schneller als tausend Regenbögen. Von Land zu Land reitet er, von den Toren der Erzählung zu den Küsten des Traumes, bis die Welt geändert wird."

Ich habe allerdings das Gefühl, dass durch die wortgewaltige Atmosphäre die Ausarbeitung der Charaktere etwas zu kurz kommt.
Klar, Irene ist unglaublich sympathisch und cool, aber sie ist ein Mittel zum Zweck, entkommt den brenzligsten Situationen unversehrt und entwickelt sich genauso wenig wie die Beziehungen zu ihren Freunden. Einerseits fehlt dadurch natürlich etwas, aber andererseits kann man sich so komplett auf die Handlung und die Atmosphäre konzentrieren.
Ich persönlich finde es gut, weil man zurzeit kaum mehr Fantasyromane ohne Liebesgeschichte (und sei sie nur unwichtig nebenbei..) findet.

Fazit: "Die maskierte Stadt" ist eine Abwechslung zu den typische Fantasygeschichten, in denen die Protagonistin, die keine Ahnung von ihren magischen Kräften hat, die Welt retten muss. Ich finde Irene super sympathisch und werde demnächst auf jeden Fall auch die anderen Teile lesen.

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Veröffentlicht am 20.01.2018

Gelungene Fortsetzung - absolut lesenswert

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„Die maskierte Stadt“ ist der zweite Teil aus der bald vierteiligen Reihe um die unsichtbare Bibliothek. Um das Buch zu verstehen ist es besser, wenn man den ersten Teil schon kennt. Es ist allerdings ...

„Die maskierte Stadt“ ist der zweite Teil aus der bald vierteiligen Reihe um die unsichtbare Bibliothek. Um das Buch zu verstehen ist es besser, wenn man den ersten Teil schon kennt. Es ist allerdings kein Muss. Die Handlung als solche ist in sich geschlossen. Die unsichtbare Bibliothek ist jene Instituition, die außerhalb von Zeit und Raum Bücher aus verschiedenen Welten sammelt um diese zu bewahren, aber um gleichzeitig auch diese Welten fester an sich zu binden und daran zu hindern ins Chaos zu stürzen.

Dieses Chaos wiederum nimmt einen sehr großen Raum im zweiten Teil ein. Was ungeheuer hilfreich ist, denn so erfährt der Leser endlich, was es denn nun genau damit auf sich hat. Bisher wusste man zum Beispiel nur, dass Elfen sich im Chaos besonders wohl fühlen. Drachen eher nicht. Und so beginnt das Buch gleich mit einem Paukenschlag: Kai, ein Bibliothekar in Ausbildung aber gleichzeitig auch ein Drachen königlichen Geblüts, wird von Elfen in eine Welt entführt, die absolut Chaos verseucht ist. Irene – die Hauptfigur – will alles daran setzen ihn wieder zu befreien. Dabei muss sie einige Regeln brechen. Nicht nur, dass sie nun verbotenerweise in eine Welt reisen muss, die so sehr vom Chaos verseucht ist, dass eigentlich kein Bibliothekar sie betreten sollte. Sie bricht auch mit der obersten Regel, dass man sich niemals auf einen Pakt mit einen Elfen einlassen sollte.

Die Welt als solche besteht eigentlich nur aus Venedig. Aber nicht einem, wie wir sie kennen, sondern wie sie in unzähligen Romanen beschrieben wurden. Denn hier fühlen sich Elfen wohl: und Elfen mögen es dramatisch!

Wie schon im ersten Teil ist auch hier die Handlung sehr dynamisch. Es passiert eigentlich ständig etwas Neues. Dennoch hat man auch mal einige Seiten um Luft zu holen und um mal nach links und rechts zu schauen. Die Welt(en), aber auch die Personen werden endlich etwas genauer beschrieben, als es noch in „Die unsichtbare Bibliothek“ der Fall war. Ein sehr großer Pluspunkt, denn was da geschaffen wurde, hat mir sehr gefallen. Wesentlich besser als das bloße Steam Punk aus Teil 1. Auch mit überraschenden Wendungen weiß die Autorin nicht zu geizen. Manche kommen in der Tat sehr überraschend, aber sie schafft es dennoch, es gerade noch glaubwürdig erscheinen zu lassen. Am Ende ist eben nicht alles schwarz und weiß (böse Elfen, gute Drachen), sondern es gibt eben auch Grautöne, die man erst nicht sehen wollte.



Der Schluss ist leider etwas offen gehalten. Aber glücklicherweise ist Teil 3 bereits erschienen und wird wohl auch bald bei mir landen. Denn nach dieser fantastischen Lektüre möchte ich unbedingt weiter lesen.

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