Ersti-Leserunde zu "Glanz der Dunkelheit" von Mary E. Pearson

Cover-Bild Der Glanz der Dunkelheit
Produktdarstellung
(19)
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Handlung
  • Spannung

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

Mary E. Pearson (Autor)

Der Glanz der Dunkelheit

Die Chroniken der Verbliebenen. Band 4

Barbara Imgrund (Übersetzer)

Lia hat sich entschieden. Statt die Königin an Rafes Seite zu werden, kehrt sie nach Morrighan zurück. Sie muss ihrem Heimatland beistehen, auch wenn das bedeutet, dass sie in die Schlacht ziehen wird. Während sie einer ungewissen Zukunft entgegenreitet, quälen sie viele Fragen. Kann sie den Königreichen Morrighan, Venda und Dalbreck endlich Frieden bringen? Wie soll sie im Kampf gegen den Komizar von Venda bestehen? Und wird es für sie und Rafe eine Zukunft geben?

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 29.01.2018 - 18.02.2018
  2. Lesen 05.03.2018 - 25.03.2018
  3. Rezensieren 26.03.2018 - 08.04.2018

Bereits beendet

Diese Leserunde zu "Der Glanz der Dunkelheit" von Mary E. Pearson ist für alle Mitglieder, die vorher noch nie bei einer Leserunde dabei waren! Wir möchten euch die Chance geben, das Format besser kennenzulernen, und stehen euch während der Runde mit Rat und Tat zur Seite.

Und so funktioniert's:

1. Die Bewerbung

Ihr habt noch nie an einer Leserunde teilgenommen, würdet aber gerne mal gemeinsam mit anderen Lesern den Versuch starten? Ihr habt die drei Vorgängerbände der Reihe "Die Chroniken der Verbliebenen" bereits gelesen? Dann bewerbt euch jetzt!

Im ersten Schritt lest ihr die Leseprobe. Ihr seid neugierig? Dann klickt auf den Button "Bewerben" und erzählt uns in eurem Bewerbungstext, wieso ihr gerne teilnehmen würdet und welche Genres euch besonders interessieren. Im zweiten Textfeld könnt ihr von eurem Leseeindruck berichten. Wie hat euch die Leseprobe gefallen, ist euch etwas Besonderes aufgefallen, was erwartet ihr von dem Roman?

Zusätzlich könnt ihr euch aussuchen, ob ihr lieber mit einem eBook oder einem Manuskript an der Leserunde teilnehmen möchtet. Wenn ihr aktiv dabei wart und am Ende eine Rezension veröffentlicht habt, bekommt ihr das Buch (wenn gewünscht) im Anschluss per Post zugeschickt.

Nach der Bewerbungsphase suchen wir 20 Mitglieder aus, die bei unserer Ersti-Leserunde dabei sind. Bei der Auswahl achten wir natürlich auf eure Bewerbung, wir schauen aber zum Beispiel auch, ob ihr bereits Rezensionen in der Lesejury veröffentlicht habt. Wenn euch interessiert, welche Kriterien uns wichtig sind, schaut doch mal in unseren FAQs vorbei oder nutzt diesen direkten Link. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

2. Die Lesephase

Wenn ihr für die Ersti-Leserunde ausgewählt wurdet (ihr bekommt dann eine E-Mail), erhaltet ihr wahlweise das Manuskript per Post oder das eBook zum Downloaden. Dann geht es los: Drei Wochen lang habt ihr Zeit, den Roman zu lesen und euch hier auszutauschen. Das Buch lest ihr in Etappen: jede Woche einen neuen Abschnitt. In den entsprechenden Diskussionsbereichen könnt ihr dann über eure Meinungen und Erfahrungen sprechen.

Zusätzlich werden zwei Mitglieder dabei sein, die bereits ein wenig Erfahrungen mit Leserunden mitbringen. So habt ihr während der Lesephase immer jemanden, an den ihr euch mit Fragen wenden könnt. Aber natürlich könnt ihr uns (Yvonne und Maren) auch direkt ansprechen.

3. Die Rezensionsphase

Nach dem Ende der Lesephase habt ihr zwei Wochen Zeit, eure Rezension hier zu veröffentlichen. Dafür bekommt ihr 100 Bonuspunkte. Wenn ihr die Rezension auch auf anderen Plattformen online stellt, gibt es für jeden Link weitere 25 Punkte, bei mindestens 5 Portalen zusätzlich sogar nochmal 100 Punkte.

Seid ihr dabei? Wir freuen uns auf eure Bewerbung!

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 28.03.2018

EIn gelungener Abschluss!

0

Als das Manuskript zuhause bei mir angekommen ist, konnte ich es kaum erwarten, endlich den vierten und finalen Band dieser Reihe, die zu meinen absoluten Lieblingsreihen gehört, lesen zu können. Im Deutschen ...

Als das Manuskript zuhause bei mir angekommen ist, konnte ich es kaum erwarten, endlich den vierten und finalen Band dieser Reihe, die zu meinen absoluten Lieblingsreihen gehört, lesen zu können. Im Deutschen wurde die Reihe ja aufgrund der Übersetzung in vier Teile geteilt, was man meiner Meinung nach schon ein wenig gemerkt hat, da der dritte Band kein wirkliches "Ende" hatte. Obwohl mir der zweite und der dritte Band eher nicht so gut gefallen haben, hatte ich große Erwartungen an das Buch.

In diesem Band kehrt Lia in ihre Heimat zurück und muss in das Schloss ihrer Eltern eindringen, um mit ihnen reden zu können, obwohl sie verfolgt wird. Rafe, der im dritten Band ja in sein eigenes Königreich zurückgekehrt ist, ahnt schon lange, dass es einen Kampf gegen die Vendaner geben wird, und kommt zu Lia zurück. Zu Beginn des Buches hat sich die Handlung noch ein wenig gezogen, aber die Spannung nahm danach immer schneller zu.

Und dann kommt die große Schlacht, die meiner Meinung wirklich toll und vor allem spannend geschrieben worden ist. Auch das Ende hat mir überraschenderweise wirklich gut gefallen, da es sehr offen gestaltet worden ist.

In diesem Band hat mir insbesondere Kaden gut gefallen, der als Lias Weggefährte agiert und immer für sie da ist. Meiner Meinung nach hat er sich in dieser Reihe wirklich entwickelt und kommt mir jetzt viel sympathischer vor.

Allerdings kam es mir auch so vor, als wollte die Autorin die Geschichte schnell zu Ende bringen, weshalb einige Dinge ein wenig überstürzt wurden, wie zum Beispiel die Geburt von Paulines Kind oder das Zusammentreffen von Lia und ihrer Mutter.

Insgesamt konnte mich die Geschichte trotz kleiner Mängel wirklich fesseln, sodass ich diesen Band als gelungenen Abschluss bezeichnen würde.

  • Cover
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Handlung
  • Spannung
Veröffentlicht am 26.03.2018

Final Countdown

0

Dieses Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an - Kunststück, es ist ja nur im Deutschen zu einer Tetralogie geteilt worden.

Lia ist zurück in ihrer Heimat, doch sie wird gejagt und muss sich jeden Schritt ...

Dieses Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an - Kunststück, es ist ja nur im Deutschen zu einer Tetralogie geteilt worden.

Lia ist zurück in ihrer Heimat, doch sie wird gejagt und muss sich jeden Schritt überlegen. Trotzdem schafft sie es, in ihrem Heimatschloss Eingang zu finden und sogar zu den Menschen zu beten. In der Zwischenzeit erhält Rafe Beweise dafür, dass sie mit allem, was sie ihm mitgeteilt hatte, recht hatte und er zögert keinen Augenblick. Er stellt eine Elitetruppe aus einhundert Soldaten zusammen und reitet mit ihnen nach Morrighan, genau zur richtigen Zeit. Denn jetzt ist der Moment gekommen, da Lia sich den Feinden im Inneren stellt, und sie kann jede Hilfe von Rafe und Kaden gebrauchen. Doch auch die Vendaner waren nicht untätig und eine riesige Armee wälzt sich in Richtung der morrighesischen Grenzen. Lia, Rafe und Kaden samt ihren Truppen haben keine Chance, als sich der Moment der großen Schlacht nähert, und doch nutzen sie all ihre Energie, um sich genau darauf vorzubereiten.


Ich hatte ein großartiges, geradezu episches Finale erwartet, doch muss ich zugeben, dass ich in dieser Hinsicht ein wenig enttäuscht wurde. Es fängt schon mal damit an, dass meiner Meinung nach dem Buch kein bisschen gutgetan hat, dass es im Deutschen geteilt wurde. Nichts gegen gesunde Geldgier, aber wo eigentlich kein Schnitt geplant war, sollte auch keiner gemacht werden. So wirkte gerade der Anfang des hier vorliegenden vierten Bandes recht hektisch und mehr beschrieben als gezeigt. Dazu kommt, dass allgemein die Handlung des Buches hier zu schwächeln beginnt. Es wurde in den vorhergehenden Bänden so viel aufgebaut, angedeutet, immer mal wieder ein wenig ins Licht gerückt, gerade auch was die Prophezeiungen, die alten Berichte und die Gefährlichkeit des Komizars angeht, dass das Ende eher antiklimaktisch daherkam, da half auch das Hin- und Herspringen zwischen den Perspektiven nichts mehr. Wenn man sich einiges so überlegt, war das eigentlich völlig unnötig und hatte nicht viel mit dem Handlungsverlauf zu tun. Dass ich hier trotzdem noch drei Sterne vergebe, ist allein der großartigen Schreibweise zu verdanken, die auch in diesem Teil immer wieder hervorblitzte, ansonsten hat mich dieses Finale tatsächlich eher unbefriedigt gelassen, weil es auch weniger Mut bewies, als ich der Autorin zugetraut hätte.

  • Cover
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Handlung
  • Spannung
Veröffentlicht am 26.03.2018

Schade- Kein würdiger Abschluss

0

Ich habe mich sehr auf diesen Abschlussband gefreut, da mir die ganze Reihe bisher unglaublich gut gefallen hat und dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen -vielleicht zu hohe.
Dass es sich in der Originalsprache ...

Ich habe mich sehr auf diesen Abschlussband gefreut, da mir die ganze Reihe bisher unglaublich gut gefallen hat und dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen -vielleicht zu hohe.
Dass es sich in der Originalsprache eigentlich um eine Trilogie handelt und man im Deutschen den letzten Band aufgeteilt hat, hat man leider deutlich gemerkt und die Teilung hat der Geschichte nicht unbedingt gut getan. Man ist zwar sofort wieder im Geschehen drin, aber es fehlt der individuelle Handlungsstrang, die konkrete Struktur, die diese Erzählung zu einem eigenständigen Roman macht. Auch wenn das Buch rund 450 Seiten fasst, liest es sich eher wie ein etwas ausufernder Epilog, der schnell alles zu einem Ende bringen will und versucht alle zuvor angerissenen Themen zusammenzubringen und abzuhaken.
Besonders auffällig ist dies bei den Textausschnitten, die manchmal den Kapiteln vorangestellt werden und indirekt mit den Entstehungsgeschichten der einzelnen Königreiche oder Prophezeiungen zusammenhängen. Eigentlich haben mir diese Passagen immer gut gefallen, da sie zum Nachdenken über Gründungsmythen von Nationen und allgemein das Geschichtsbewusstsein anregen, denn gerade in der heutigen Zeit ist es (auch für Jugendliche) wichtig, sich mit der nationalen Identität auseinanderzusetzen. Allerdings habe ich vergeblich darauf gewartet, dass noch ein konkreter Handlungsbezug hergestellt wird, abgesehen davon, dass Lia diese Texte übersetzt.
Und so wie hier ging es mir noch mit vielen anderen Aspekten der Geschichte: Dinge, die so lange vorbereitet wurden, auf die so lange hingearbeitet wurde, wurden einfach innerhalb einer Seite ohne viel Tiefgang abgehandelt und aufgelöst. Beispiele hierfür sind die Konfrontation von Lia mit ihren Eltern, aber auch das Widersehen mit ihren Freunden aus Terravin, die Geburt von Paulines Kind, das geplante Überführen der Verräter und auch der entscheidende Kampf. Es wird zwar alles erwähnt, aber überhaupt nicht ausgestaltet, nur so lieblos hingeschrieben, als würde Pearson endlich fertig werden wollen und hätte ein Seitenlimit einzuhalten.
Abgesehen von der Handlung hatte ich inzwischen aber auch einige Probleme mit den Charakteren. Zum Einen, weil abgesehen von der Protagonistin Lia keine der Nebenfiguren mehr richtig ausgestaltet wurde. Rafe ist jetzt zwar König und hat ab und zu etwas Text, aber was zu sagen hat er nicht. Er tanzt nach Lias Pfeife, steckt stets für sie zurück und eilt zu ihrer Rettung herbei. Kann man zwar romantisch finden, aber in meinen Augen ist er einfach nur schwach geworden. Seine Freunde und Berater dagegen, die noch im zweiten Band eine so wichtige Rolle gespielt haben, wurden nun einfach zu Statisten degradiert, die nichts zum Fortgang der Handlung beitrugen und komplett überflüssig wirkten -die typischen Bauernopfer. Das Potenzial, welches diese Figuren gehabt hätten, ist gnadenlos und unnötig verschenkt worden. Ähnlich verhielt es sich bei dem einstmals starken, wenn auch ambivalenten Attentäter Kaden, der zuvor mein Lieblingscharakter war. Auf einmal ist er geläutert, wirkt manchmal gar wie ein weinerlicher kleiner Junge und baut plötzliche neue Beziehungen auf.
Generell ist alles inzwischen zu stark auf Lia fokussiert -klar, sie ist die Hauptperson, aber Nebencharaktere und deren Ausgestaltung sind auch wichtig und machen doch eine Geschichte erst lebendig. Pearson allerdings gibt ihnen hier kaum Raum sondern stellt Lia stets in den Mittelpunkt und als absoluten Übermensch dar. Sie ist die vom Universum Auserwählte, die in einer Prophezeiung Erwartete, ein Heilsbringer gleich Jesus. Dabei führt sie sich auch andauernd wie ein Moralapostel auf, tritt für Gleichberechtigung von Völkern und Geschlechtern ein, gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit. Und alle haben plötzlich ein Einsehen! Ich lese zwar gerne von starken Frauenfiguren, aber ich bevorzuge auch etwas Realismus. Ein Mädchen, dass ohne Ausbildung plötzlich problemlos über militärische und wirtschaftliche Belange entscheidet, den totalen Durchblick hat und für jedes Problem -größtenteils dank übersinnlicher Eingebungen- eine Lösung findet, kann ich irgendwie nicht so ganz ernst nehmen. Gerade in einem Jugendbuch sollte meiner Ansicht nach dargestellt werden, dass man sich Dinge erarbeiten und vor allem viel lernen muss und nicht, dass einem alles in den Schoß fällt und alles schon gut wird, wenn man nur macht, was man selbst für richtig hält. Abgesehen davon hat sie auf einmal gar nicht mehr mit ihrer Identität zu kämpfen. Sie akzeptiert, dass sie nicht sein kann, wer sie sein will und jemand anders werden muss, als sie schon ist… Nun ja. Diese Akzeptanz von dem Kreislauf der Geschichte und der Wiederholung des Schicksals steht im Widerspruch zu den andauernd auch von Lia angepriesenen Wahlmöglichkeiten: „Die Wahl zu haben ist ein mächtiges Geschenk und kann zu großem führen – aber dieses Geschenk darf nicht in den Händen einiger weniger liegen.“ (S. 421)
Zum Schluss möchte ich noch einmal ein zentrales Thema hervorheben, das sich konsequent durch die Reihe gezogen hat und auch im Finale nochmals passend aufgegriffen wurde. Hierzu ein weiteres Zitat von unserer kleinen Prophetin Lia: „Wahrheit ist so frei wie Luft, und wir alle haben das Recht, Luft zu holen, so tief uns so viel wir wollen. Sie darf nicht nur für einen einzigen da sein.“ (S. 125) Alles begann mit Lügen und Intrigen, mangelndem Vertrauen und schlichten Unwahrheiten. Jetzt schließt sich der Kreis, die Wahrheit (oder was jeder dafür halten mag) kommt ans Licht, es wird mit Irrtümern aufgeräumt und so kann ein Neuanfang gewagt werden. Endlich mal eine gute Botschaft, die uns da mit auf den Weg gegeben wird.

  • Cover
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Handlung
  • Spannung
Veröffentlicht am 26.03.2018

Ein toller Abschluss der Buchreihe

0

Lias Zukunft könnte so einfach sein. Rafe wünscht sich nichts mehr, als sie zur Königin an seiner Seite zu machen. Doch Lia spürt, dass andere Aufgaben auf sie warten. Sie muss ihrem Heimatland zu Hilfe ...

Lias Zukunft könnte so einfach sein. Rafe wünscht sich nichts mehr, als sie zur Königin an seiner Seite zu machen. Doch Lia spürt, dass andere Aufgaben auf sie warten. Sie muss ihrem Heimatland zu Hilfe eilen. Für Morrighan würde sie notfalls auch in die Schlacht ziehen. Während sie Rafe schweren Herzens zurücklässt und einer ungewissen Zukunft entgegenreitet, quälen sie viele Fragen. Kann sie es schaffen, den drei Königreichen Morrighan, Venda und Dalbreck endlich Frieden zu bringen? Wie soll sie im Kampf gegen ihren Gegenspieler, den Komizar von Venda, bestehen? Und wird es für Rafe und sie eine Zukunft geben?


Er sah wieder finster drein. "Du hast dich meinen Befehlen widersetzt Arabella. außerdem hast du die Juwelen von deinem Hochzeitskleid verscherbelt, die seit Generationen un unserem Familienbesitz sind. Das muss bestraft werden."

Das letzte Buch der Reihe habe ich heiß ersehnt aber ob es auch meine Erwartungen erfüllen konnte? Ja, konnte es. Wieso erfahrt ihr sofort.


Langsam spitzt sich alles zu. Lias Probleme werden nicht gerade kleiner. Jetzt muss sie sich auch noch um Pauline sorgen, die sie ihrerseits ebenfalls sucht. Dazu kommen die Intrigen die in den Bändern zuvor gesponnen werden. Immer mehr verhärten sich schlimme Verdächtigungen gegen Lia und wiegeln das Volk gegen ihre Prinzessin auf.



Kaden bleibt als Weggefährte an Lias Seite, er kämpft mit seinen Gefühlen, ist aber auch hin und hergerissen zwischen Lia und einer anderen Person. Ich kann und will dazu jetzt nicht zuviel verraten, es ist es Wert selbst gelesen zu werden. Vor allem auch deshalb weil man sieht wie sehr sich Kaden entwickelt hat. Von Lia wissen wir ja bereits das sie eine starke Persönlichkeit ist. Bei Kaden steht nach wie vor seine Rache im Vordergrund.


Von Rafe war ich anfangs ein wenig enttäuscht. Ich hätte mir mehr von ihm erwartet. Ok, er hatte keine richige Wahl, aber trotzdem, darf und will jetzt auch nicht Spoilern, wenn ihr das Buch liest wisst ihr was ich meine. Trotzdem hat Rafe sich auf den weiteren Buchseiten wieder behauptet und sich meine Sympathien zurück erobert.


Ich will jetzt auch nicht so vielmehr zur Handlung preisgeben. Es wird tränenreich, blutig und intrigant. Der letzte Band holt noch einmal alles aus sich heraus und endet dann mit einem Ende das fü rLia und Rafe nicht einfach wird, aber nur so klappen kann.


Ein tolles letztes Buch aus der Buchreihe, das ich mit guten Gewissens weiterempfehlen kann. Die Reihe findet ihren Abschluss und die Fragen werden auch alle geklärt.

  • Cover
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Handlung
  • Spannung