Leserunde zu "Auf ewig mein" von Eva Völler

Bestes Fantasy-Lesefutter für Young-Adult-Leserinnen!

In Band 2 der Time School Reihe werden Anna und Sebastiano in ein gefährliches Spiel verstrickt - können sie gewinnen? Lasst euch mitnehmen auf eine neue Zeitreise mit alten Bekannten und neuen Gesichtern!

Die Autorin Eva Völler wird außerdem die Leserunde begleiten und ihr könnt ihr vom 05. bis 25. Februar eure Fragen stellen!

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde zu "Auf ewig mein" von Eva Völler und sichert euch die Chance auf eines von 40 kostenlosen Leseexemplaren!

Hinweis: Bei der vorliegenden Leseprobe handelt es sich um den unkorrigierten ersten Satzlauf. Dieser kann demnach noch Fehler enthalten.

Um der Story von "Auf ewig mein" folgen zu können, solltet ihr den ersten Band "Auf ewig dein" gelesen haben.

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 01.01.2018 - 21.01.2018
  2. Lesen 05.02.2018 - 25.02.2018
  3. Rezensieren 26.02.2018 - 11.03.2018

Bereits beendet

Cover-Bild Auf ewig mein
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(38)
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  • Humor
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  • Spannungsbogen
Mit Autoren-Begleitung

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Eva Völler (Autor)

Auf ewig mein

Time School Band 2

Neue Herausforderungen für Anna und Sebastiano! Ein Unbekannter hat die Zeitmaschine gestohlen und im Jahr 1873 rund um die Welt neue Portale geschaffen. Menschen aus der Zukunft drohen so, für immer in der Kolonialzeit zu stranden.
Der Fremde verstrickt Anna gegen ihren Willen in ein teuflisches Spiel, bei dem sie und ihre Freunde von der Time School eine historische Reise rund um die Welt machen und die Portale schließen müssen - in achtzig Tagen! Gewinnen sie, bekommen sie die Zeitmaschine zurück. Scheitern sie, ist nicht nur das Spiel verloren. Denn dann erwartet auch Sebastiano ein schreckliches Schicksal.

Der zweite Band der erfolgreichen Jugendbuch-Reihe von Eva Völler.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 08.03.2018

Die Zeitreise geht nicht ganz so überzeugend weiter

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Cover:

Das Cover hat definitiv Wiedererkennungswert, da es im gleichen Stil gehalten ist wie sein Vorgänger. Die gestaltung gefällt mir insgesamt auch sehr gut, da sie schlicht, aber doch liebevoll detailliert ...

Cover:

Das Cover hat definitiv Wiedererkennungswert, da es im gleichen Stil gehalten ist wie sein Vorgänger. Die gestaltung gefällt mir insgesamt auch sehr gut, da sie schlicht, aber doch liebevoll detailliert ist und zum historischen Touch der Zeitreisegeschichte passt. Dahingehend sehr gelungen!

Inhalt:
Inhaltlich war "Auf ewig mein" für mich eine Achterbahn von gut und mittelmäßig. Der Einstieg fiel mir sehr leicht, da einige Hinweise auf die bisherigen Geschehnisse gegeben wurden und man auch von der Story her, sich schnell im Buch wiederfindet. Bis zum Ende verläuft die Handlung auf jeden fall sehr komplex durchdacht ... Nur konnte ich dem manchmal einfach nicht folgen. Mir persönlich waren es sehr oft zu viele Andeutungen, ohne das gesagt wurde, was SAche ist. Ja, das ist geheimnisvoll und ja, das ist prinzipiell nicht schlecht, doch hier fühlte ich mich sehr in der Luft hängen und empfand es so, dass ich die Geschichte teilweise einfach nicht verstehe. Des Weiteren finde ich sie insgesamt recht unterhaltsam, sodass man sich auf jeden Fall nicht wirklich langeweilt, doch wurde es für mich erst am Ende so richtig spannend. Bis dahin wurde die Gruppe immer mal wieder vor Problemchen gestellt, die aber nicht viel her machten. Allgemien hatten sie es meiner Meinung nach sehr leicht, weswegen die Geschichte mich nicht sooo begeisternd fesseln konnte. Es fehlte mir einfach an Tiefgründigkeit, die allem einen tieferen Sinn gegeben und es eindrucksvoller gemacht hätten. Dennoch ist die Geschichte lesenswert, da sie im Großen und Ganzen logisch ist und vor allem gegen Ende nochmal richtig an Fahrt aufnimmt, sodass man mit einer gewissen Neugierde auf die Fortsetzung zurückbleibt.


Charaktere:
Leider lag ein großes Problem, was ich mit dem Buch habe, in der Protagonistin Anna begründet. An sich ist sie eine ganz interessante Persönlichkeit, aus deren Sicht ich die Geschichte gerne verfolge, doch sie hat zahlreiche Seiten an sich, mit denen ich nicht zurecht kam. Beispielsweise verheimlicht sie meiner Meinung nach absolut unbegründet wichtige Tatsachen, reagiert oftmals ebenso unbegründet zickig und stellt für mich durch ihr Verhalten nicht wirklich eine FÜhrungsperson dar, was sie für die Gruppe jedoch ist bzw. sein soll. Oftmals erscheint sie mir einfach mehr als 16-Jährige, was sie keineswegs ist, Die anderen aus ihrer Truppe wie Sebastiano, Ole und Fatima finde ich richtig toll! Sie wirken authentisch, echt und mit ihren verschiedenen Charakterzügen einfach unterhaltsam und ehrlich. Die Nebencharaktere der Fortsetzung sehe ich als schwierig an. Auf der einen Seite sind sie als Personen interessant gestaltet und sorgen auch für Unterhaltung und überraschende Momente, doch auf der anderen Seite haben sie nur in wenigen Szenen einen richtig tiefgründigen Zweck. Für mich tauchten sie immer mal so auf, wenn man sie gerade mehr oder weniger brauchte, sodass ich sie teilweise sogar vergaß. Dahingehend empfand ich das Buch nicht so ganz als gelungen.

Schreibstil:
Stilistisch muss ich sagen, dass Eva Völler sehr angenehm schreibt. Man kommt sehr gut mit dem Lesen voran, es kommt nicht zu unnötigen Längen, sondern unterhält einen stilistisch sehr gut. Der Fokus liegt immer zu einem Großteil auf der Protagonistin Anna, was ich ganz gut konzipiert fand, auch wenn ich mit ihr nicht so ganz warm wurde. Manchmal wurden Berichte oder Tagebucheinträge zwischen geschoben, die prinzipiell Abwechslung boten, aber aus meiner Sicht doch etwas fehl am Platz wirkten oder sich nicht so gut in das Gesamtfeeling einfügten.

Fazit:
Insgesamt habe ich an dem zweiten Band der "Time School"-Reihe von Eva Väller einiges auszusetzen. Aus meiner Sicht beeinhaltet die Geschichte einige Schwachstellen, die in manchen Punkten aber auch voll und ganz Geschmackssache sind. Ich finde, dass man das Buch auf jeden Fall lesen kann, wenn man wissen will, wie es mit Anna, Sebastiano un Co. weitergeht, denn es bietet vor allem gegen Ende sehr viel spannende Unterhaltung, doch ein "Must have" ist es für mich auf keinen Fall. Ich bin mir selbst auch noch unsicher, ob ich die Reihe weiterlesen werde.

Veröffentlicht am 02.03.2018

Eine tolle Fortsetzung, die Lust auf mehr macht

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Gesamteindruck:
Cover: Auch bei diesem Cover wurde ganz und gar auf Romantik gesetzt. Sanfte Farben, das Schiff und die junge Frau, die man von hinten sieht, trägt die typische Kleidung der Viktorianischen ...

Gesamteindruck:
Cover: Auch bei diesem Cover wurde ganz und gar auf Romantik gesetzt. Sanfte Farben, das Schiff und die junge Frau, die man von hinten sieht, trägt die typische Kleidung der Viktorianischen Zeit. Sehr geschmackvoll und hat mich direkt angesprochen.

Schreibstil: Eva Völlers leicht zu lesender Stil gefällt mir sehr gut. Sie schreibt unglaublich eindrücklich und entführt einen direkt ins Jahr 1873. Die Sprache ist so gewählt, dass sowohl Teenager als auch ältere Leser wunderbar zurechtkommen und sich direkt wohlfühlen. Der Einstieg verläuft flüssig, wobei ich jedem raten würde, mit Teil 1 der Reihe zu beginnen.

Plot & Charaktere: Erzählt wird die Geschichte wieder aus Annas Sicht, unterbrochen durch den ein oder anderen Tagebucheintrag, was den Lesefluss angenehm aufbricht, denn so erhält man doch den ein oder anderen Blickwinkel auf die Handlung. In diesem Roman müssen die Zeitreisenden in 80 Tagen um die Welt und dabei einige Aufgaben lösen. Besonders hat mir gefallen, dass man neben vielen neuen Figuren auch die altbekannten Charaktere noch ein wenig näher kennenlernt. Die Geschichte hält einige Überraschungen parat und vor allem das Ende war sehr spannend.

Stärken & Schwächen: Ich liebe diesen unterhaltsamen Geschichtsunterricht. Mir machen die Bücher extrem viel Spaß und ich freu mich auf die Folgebände. Kleine Schwächen dieses Teils waren für mich manche Längen, die man hätte ein wenig straffen können, um mehr Raum für das Stakkato-Finale schaffen zu können. Zudem hätte ich gerne mehr Individualität in den einzelnen Episoden aus Jules Vernes Romanvorlage gehabt. Sie sind jetzt zwar nicht alle identisch, dennoch hätte man hier meiner Meinung nach ein wenig mehr Flexibilität beweisen können (aber das ist wirklich Kritik auf hohem Niveau).

Mein Fazit:
Eine wirklich schöne Geschichte, die ihre Leser sehr unterhaltsam auf ein spannendes Abenteuer mitnimmt. Ich mag die Time School und ihre Mitglieder und ich freue mich schon auf den nächsten Band. Wer Zeitreisen, Fantasy und eine gute Portion Historie und Gefühl mag, wird sich bei diesem Buch sehr wohlfühlen.

Veröffentlicht am 26.02.2018

Etwas schwächer, als band 1, dennoch sehr schön

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Meine Gedanken zum Buch:
Dank der Lesejury konnte ich dieses Buch schon als Manuskript in meinen Händen halten und lesen.
Auf diese Geschichte hätte ich auch nicht länger warten wollen. Gerade erst im ...

Meine Gedanken zum Buch:
Dank der Lesejury konnte ich dieses Buch schon als Manuskript in meinen Händen halten und lesen.
Auf diese Geschichte hätte ich auch nicht länger warten wollen. Gerade erst im Januar habe ich den ersten Band gelesen und war umso gespannter, was der kleinen Zeitschultruppe noch so alles passieren würde.

Der Einstieg in die Geschichte ging wie immer sehr gut. Eva Völlers Schreibstil ist einfach wahnsinnig toll und fesselnd. Die Geschichte hat in meinen Augen zum ersten Teil der Time School Reihe etwas abgenommen.
Es war nicht der Fall, dass ich das Buch innerhalb von drei Tagen komplett verschlungen habe, sondern zwischendurch gut eine Woche pausieren konnte.
Die Spannung ist aufgrund des Geschichtenverlaufs ja schon gegeben, aber hält sich nicht kontinuierlich. Zum Anfang eines Leseabschnitts bekam man viel Lust auf diesen, dann ging der Spannungsbogen hoch und löste sich schnell wieder auf, sodass das Ende der ersten Leseabschnitte eher langweilig war.
War man aber in der Mitte von den Abschnitten, so konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Viel Spaß haben meiner Meinung nach die Szenen mit Ole und Fatima gemacht. Die beiden sind wirklich toll.
Allerdings muss ich sagen, dass mir einige Wendungen zu schnell oder zu vorhersehbar waren. Das war ein bisschen schade, gerade weil im ersten Time School Band eigentlich alles so schön spannend und überraschend war.

Fazit:
Alles in allem hat das Lesen aber trotzdem viel Spaß gemacht, da man wieder mit Anna und Sebastiano durch die Zeit und durch viele Länder reist.
Der zweite Band ist in meinen Augen etwas schwächer, als der Erste, aber dennoch sehr lesenswert!
Auf Band drei warte ich jetzt noch gespannter, um endlich alle meine Fragen beantwortet zu bekommen, die sich mir während den Time School Büchern gestellt haben.

Veröffentlicht am 11.03.2018

Pageturner

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Hier ist er nun endlich. Der zweite Teil der Serie rund um Anna und Sebastiano. Darauf habe ich wirklich gewartet. Das Warten hat sich aber gelohnt, weil es ein wahrer Pageturner ist.

Die Geschichte ist ...

Hier ist er nun endlich. Der zweite Teil der Serie rund um Anna und Sebastiano. Darauf habe ich wirklich gewartet. Das Warten hat sich aber gelohnt, weil es ein wahrer Pageturner ist.

Die Geschichte ist wieder einigermaßen in sich abgeschlossen. Selbstverständlich gehen gewisse Handlungsstränge weiter. Hier darf man auch auf das Finale gespannt sein, denn es werden eine Reihe von Ereignissen angedeutet, die noch aufgelöst werden müssen.

Sebastiano ist ein toller Charakter. Ich mag seine Art und auch seinen Humor. Jedoch hat mir diesmal Anna eindeutig besser gefallen. Die Nebencharaktere sind wieder sehr wichtig, denn ohne sie wäre die Geschichte einfach nur halb so gut.

Ich muss sagen, dass ich es manchmal vor Spannung gar nicht mehr ausgehalten habe. Das Buch wollte ich dann nicht mehr aus der Hand legen. Es passiert sehr viel auch was die Entwicklung der Charaktere angeht. Alles bleibt logisch und nachvollziehbar.

Die Autorin bedient sich eines für Jugendbücher typischen Schreibstils, der sehr leicht und schnell zu lesen ist.

Alles in allem ein super Buch, das gut mit dem Vorgänger mithalten kann.

Veröffentlicht am 11.03.2018

Grandiose Fortsetzung

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Bereits der erste Teil dieses Spin-offs hat mir sehr gut gefallen, sodass ich mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut habe. Ein paar Dinge sind im letzten Teil auch noch offen geblieben, von denen ich ...

Bereits der erste Teil dieses Spin-offs hat mir sehr gut gefallen, sodass ich mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut habe. Ein paar Dinge sind im letzten Teil auch noch offen geblieben, von denen ich gehofft hatte, dass sie innerhalb dieses Teils eine Auflösung erfahren würden.

Der Einstieg war sehr gelungen. Die Autorin erleichtert es dem Leser, indem sie geschickt ein paar kleinere Wiederholungen einbaut. Auf diese Art dürfte es auch kein Problem sein wieder einzusteigen, wenn die Lektüre des ersten Bandes schon eine ganze Weile her ist. Auch empfand ich den Einstieg als spannend und flott. Es passiert in kurzer Zeit relativ viel, was mich als Leser ganz schön in Atem gehalten hat.

Mir hat sehr gut gefallen, wie die Autorin das Thema „in 80 Tagen um die Welt“ ins Buch eingebaut hat. Ich mag diese Geschichte und finde die Umsetzung hier außerordentlich gelungen und kreativ.

Bei den Charakteren hat sich in diesem Band einiges getan. Nicht nur, dass sich gewisse Storylines stark weiterentwickelt haben, sondern auch charakterlich, emotional hat sich bei vielen etwas getan. Anna hat mir in diesem Teil besonders gut gefallen. Sie ist in einer besonderen Situation und scheint daran gewachsen zu sein. Ich finde, dass sie noch mehr Selbstvertrauen und Mut bekommen hat. Gerade was ihre Figur angeht fiebere ich jetzt schon auf den finalen Band hin. Aber selbstverständlich nehmen gerade die Nebencharaktere wieder einen starken Platz ein. Ich möchte sie nicht missen. Gerade was Ole und Fatima angeht habe ich eine klare Hoffnung mit Blick auf das Finale. Beide waren aber auch in diesem Teil wieder großartig. Sie schaffen es einfach jede Situation besonders zu machen, mit ihrem Humor und ihrer Art gerade im Umgang miteinander.
Auch ein paar neue Charaktere machen uns in dieser Episode das Leben schwer. Zum großen Teil sind sie undurchschaubar und man weiß bis zum Ende nicht so ganz wo man sie einordnen soll. Mir hat diese geheimnisvolle Herangehensweise der Autorin sehr gut gefallen.

Die Geschichte an sich empfand ich als durchgehend spannend. Ich glaube dieser Band hat mir sogar noch besser gefallen als der erste. Es gab diesmal besonders viele Überraschungsmomente. Gerade gegen Ende steigert sich alles noch ins unermessliche und mir blieb kurz der Atem weg. Hier dürft ihr euch auf wirklich gute Unterhaltung freuen.

Der Schreibstil hat mir schon bei den Vorgängern zugesagt und so war es auch hier. Das Buch lässt sich leicht weglesen. Der Unterhaltungsfaktor ist groß. Besonders die Dialoge sind klasse.

Ich habe nichts vermisst und blicke jetzt gespannt in die Zukunft, auf das bald der letzte Teil endlich erscheint.