eBook-Leserunde zu "Das kleine französische Landhaus" von Helen Pollard

Die perfekte Lektüre für den nächsten Urlaub

Ein Wohlfühlroman im idyllischen Loiretal in Frankreich: Sonne, Croissants, hervorragender Wein und die romantische französische Landschaft!

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Timing der Leserunde

  1. Bewerben 28.05.2018 - 17.06.2018
  2. Lesen 25.06.2018 - 15.07.2018
  3. Rezensieren 16.07.2018 - 29.07.2018

Bereits beendet

Cover-Bild Das kleine französische Landhaus
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Helen Pollard (Autor)

Das kleine französische Landhaus

Anke Pregler (Übersetzer)

Sonne, Croissants und hervorragender Wein. Nichts kann den perfekten Urlaub verderben. Oder doch?



Als Emmy Jamieson im La Cour des Roses ankommt, einem wunderschönen Hotel im Val de Loire, kann sie es kaum erwarten, dort zwei Wochen mit ihrem Freund Nathan zu entspannen. Aber sie haben kaum ausgepackt, da brennt Nathan plötzlich mit Gloria durch - der wesentlich jüngeren Frau des Hotel-Besitzers Rupert.

Der kränkelnde Rupert ist zutiefst erschüttert. Emmy fühlt sich trotz eigenem gebrochenem Herzen für seine Misere verantwortlich und bietet ihm großzügig an, ihn im Hotel zu unterstützen.

Mitten in die Dorfgemeinschaft katapultiert, findet sich Emmy schnell mit vielen neuen Freunden wieder. Und mit Hilfe des äußerst attraktiven Gärtners Ryan rückt die Erinnerung an Nathan in weite Ferne.

Emmy genießt ihre Zeit in Frankreich und fängt an, sich zu Hause zu fühlen. Aber es wäre verrückt, ihr Leben, für das sie so hart gearbeitet hat, ihre Freunde und Familie in England aufzugeben, um in Frankreich neu anzufangen - oder nicht?



Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit französischem Flair. eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 16.07.2018

Vorhersehbar mit wenig Tiefgang

2 0

Nachdem Emmy von ihrem Freund im Urlaub überraschend sitzengelassen wird, stürzt sie sich kopfüber aus schlechtem Gewissen in die Arbeit, um den Besitzer der Ferienwohnungen zu unterstützen. Es entwickelt ...

Nachdem Emmy von ihrem Freund im Urlaub überraschend sitzengelassen wird, stürzt sie sich kopfüber aus schlechtem Gewissen in die Arbeit, um den Besitzer der Ferienwohnungen zu unterstützen. Es entwickelt sich eine Freundschaft, und mit der Zeit beginnt Emmy immer mehr ihr bestehendes Leben in England zu hinterfragen.
Was als leichte Urlaubslektüre beginnt, wird leider bald zur platten Nacherzählung einer vorhersehbaren Geschichte. Eine Aneinanderreihung von Szenen, ohne dabei die Charaktere wirklich kennenzulernen und etwas über ihre Beweggründe und Gefühle zu erfahren. Emmy ist für mich eine naive, sprunghafte Person, die sich leicht manipulieren lässt, und erst im letzten Abschnitt erfährt man etwas über ihr Inneres und ihre Gedankenwelt. In meinen Augen leider zu spät, um das Buch noch zu retten, auch wenn man so etwas wie eine charakterliche Entwicklung und Stärkung feststellen kann.
Das Buch ist sprachlich leicht zu lesen, auch wenn manche Formulierungen so klingen, als ob ein Grundschüler sie geschrieben hätte. Ein wenig mehr Achtsamkeit bei der Übersetzung wäre angebracht gewesen, da leider auch ein paar Tippfehler zu finden sind.
Die Grundidee des Buchs ist nicht schlecht, die Umsetzung leider mangelhaft. Zur Mitte hin wird die Erzählung immer schwächer, um dann zum Ende hin nochmal Schwung und Qualität aufzunehmen. Man muss fast mit der Lupe hinsehen, um ein Fazit aus dem Buch zu ziehen – wobei man fairerweise sagen muss, dass nicht jedes Buch unbedingt eine tiefere Bedeutung haben muss. Gerade jedoch bei dem Thema, das behandelt wird, würde ich mir wünschen etwas mehr charakterliche Entwicklung und Unabhängigkeit zu lesen. So wie es ist, ist es eine langsam dahinplätschernde, anspruchslose Geschichte ohne Tiefgang.

Veröffentlicht am 16.07.2018

Sehr vorhersehbar und sehr langweilig

2 0

Zum Inhalt: Marketing Assistentin Emmy wird im Urlaub in Frankreich von ihrem langjährigen Freund verlassen und verändert daraufhin ihr Leben: Sie hilft dem ebenfalls verlassenen Ehemann der Affäre ihres ...

Zum Inhalt: Marketing Assistentin Emmy wird im Urlaub in Frankreich von ihrem langjährigen Freund verlassen und verändert daraufhin ihr Leben: Sie hilft dem ebenfalls verlassenen Ehemann der Affäre ihres Freundes in seinem Hotel und kündigt nach dem Urlaub ihren Job um nach Frankreich zu ziehen.

Die Aussage des Buches ist so richtig, wie simpel: Lebe das Leben das dich glücklich macht. Die Geschichte in der diese Botschaft „verpackt“ ist, ist allerdings eher fragwürdig und auch für einen Roman sehr unrealistisch: Innerhalb von nur zweieinhalb Wochen wird Protagonistin Emmy von ihrem Freund verlassen, hat eine kurze Affäre mit dem sexy Gärtner und verliebt sich 4 Tage später in den ebenfalls extrem attraktiven Buchhalter des Hotelbesitzers Ruperts. Daneben arbeitet sie in ihrem Urlaub, natürlich unentgeltlich, im Hotel als Mädchen für alles, kocht, putzt und organisiert.

Davon abgesehen gibt es einige inhaltliche Unstimmigkeiten: Rupert, der erfolgreiche Unternehmer agiert mehrfach unprofessionell: So schafft er es innerhalb einer Woche nicht Ersatzarbeitskräfte für sein Hotel zu organisieren, er informiert andere Gäste, dass es nach Emmys Abfahrt zu Problemen kommen könne, sein hochgelobtes Gourmetmenü besteht nicht aus französischen Köstlichkeiten, sondern aus Obstsalat.. alles nicht wichtig, aber unstimmig.

Inhaltlich passiert eigentlich sehr wenig, was nicht vorhersehbar ist; bereits im ersten Drittel ist klar, in welche Richtung die Reise gehen wird. Lustige oder witzige Szenen fehlen ebenso wie inhaltliche Überraschungen. Gelenkt wird der gesamte Verlauf der Geschichte von den egoistischen Manipulationen des Hotelbesitzers Rupert, der Emmy für seine Zwecke hin und herschiebt wie eine Puppe. Emmy lässt sich alles gefallen und letztendlich beruht auch ihre Entscheidung auszuwandern auf den Zahlen und Berechnungen, die ihr der gute Rupert völlig uneigennützig erstellt hat. Sie selbst bleibt dabei trotz ihrer übertriebenen Hilfsbereitschaft irgendwie eine farblose Figur.

Insgesamt ist es ein wirklich vorhersehbarer Roman, der sich leider durch nichts von der Masse an Sommerromanen abhebt und sicher nicht im Gedächtnis bleibt. Fortsetzung nein danke, aber ein Stern für das wunderschöne Cover und ein Stern für das Frankreich-Feeling das zumindest im ersten Drittel des Buches aufkommt.

Veröffentlicht am 21.07.2018

Zwischen französischem Urlaubsflair und Ereignislosigkeit

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Der Urlaub in Frankreich sollte die angeschlagene Beziehung von Emmy und Nathan retten. Doch das Schicksal scheint sich gegen Emmy gestellt zu haben.Statt mir ihr vergnügt sich Nathan mit der deutlich ...

Der Urlaub in Frankreich sollte die angeschlagene Beziehung von Emmy und Nathan retten. Doch das Schicksal scheint sich gegen Emmy gestellt zu haben.Statt mir ihr vergnügt sich Nathan mit der deutlich älteren Frau des Besitzers des französischen Landhauses, in dem Emmy und Nathan ihren Urlaub verbringen wollten. Zu allem Unglück wird auch Rupert, der Eigentümer, krank und kann sich allein nicht mehr um sein Geschäft kümmern. Rupert und Emmy sind eine Schicksalsgemeinschaft, die doch besser funktioniert als zunächst angenommen.Es beginnt eine Reise durch Emmys zerstreute Gefühle. Wird sie ihr Glück wiederfinden?
Das Cover mit dem hübschen Landhaus ist noch das Beste an diesem Buch. Es vermittelt eine angenehme Urlaubsstimmung. Auch die Beschreibung des Landhauses überzeugt. Es ist hübsch eingerichtet, eine perfekte Mischung aus typischem Landhausstil und Moderne. La cour de roses -Hof der Rosen. Eine passendere Beschreibung gibt es für den wunderschönen weitläufigen Garten nicht. Der Schauplatz der Handlung, wenn man sie überhaupt als eine bezeichnen kann, ist also gut gewählt. Einen Plot gibt es kaum. Im Großen und Ganzen ist die Handlung vorhersehbar und überrascht nicht wirklich, was absolut nichts Schlechtes sein muss, vor allem bei einem Liebesroman nicht. Hier ziehen sich die Kapitel allerdings fast alle mehr als Kaugummi. Wenn es dann doch mal Ereignisse gab, brachen sie alle fast gleichzeitig über Emmy herein. Was natürlich arg an der Authentizität zweifeln lässt. Die Einzigen die den Lesespass einigermaßen zurückbringen sind einige der Charaktere. Emmys emotionale Situation kann man durchaus nachvollziehen. Sie ist sehr nahbar und gewährt duch die Ich-Perspektive viel Einblick in ihre Gefühlswelt. Sie zweifelt sehr viel, was an einigen Stellen äußerst nervig sein kann, denn das streckt die ohnehin schon dünne Handlung ins Unermessliche. Sonst ist Emmy eine sympatische junge Frau, die versucht ihr Leben nach einem Schicksalsschlag zu ordnen. Rupert, der Besitzer des Landhauses, ist ein listiger älterer Mann, der geschickt versucht, sein Umfeld so hinzubiegen, wie er es gerade braucht. Zwar sind seine Intentionen oft eher egoistisch als auf andere Menschen bedacht, aber er weiß was Emmy gut tut. Diese scheint sich bei ihm wohl zu fühlen. Trotzdem finde ich ihn hart an der Grenze zum manipulativen egoistischen Greis und manchmal rüttelt er bei mir ganz schön am Ohrfeigenbaum. Nathan ist der typische Mistkerl, macht sich an eine andere Frau ran und haut dann ab ohne an irgentetwas oder irgendwen anderen zu denken außer an sich selbst. Das ändert sich auch im Laufe des Buches nicht. Er ist am Anfang das gleiche Arschloch wie am Ende. Zwar weiß ich nicht wie man ohne große Ereignisse oder erkennbare Handlung spoilern soll, aber ich denke aus diesem Grund werde ich nicht genauer auf den muskulösen Gärtner Ryan und Alain, den vorsichtigen Buchhalter mit den karamellbraunen Augen eingehen. Meine Lieblingsfigur ist zweifelsfrei Sophie. Sie ist supersüß und steht Emmy in dieser schweren Zeit bei, höhrt ihr zu und gibt ihr Ratschläge wie eine beste Freundin, obwohl die zwei sich erst seit kurzem kennen. Jemanden wie sie sollte jeder als Freundin haben. Leider wird ihr meiner Meinung nach zu wenig Bedeutung beigemessen.
Leider konnte mich auch der Schreibstil nicht überzeugen. Es klingt stellenweise als käme es aus der Feder einer Fünftklässlerin und ich frage nich echt, wie es dieses Buch so durch das Lektorat geschafft hat.Auch die Vergleiche die die Autorin zieht finde ich übertrieben und nicht lustig.
Alles in allem ist dieses Buch also eher etwas für Leser die sich für ereignislose zähe Bücher begeistern können. Für mich leider ein Reinfall.

Veröffentlicht am 20.07.2018

Gute Idee, aber in der Ausführung nicht überzeugend.

1 0

Emmy fällt aus allen Wolken, als sie während des gemeinsamen Urlaubs ihren Freund Nathan in flagranti mit Gloria, der Frau ihres Hotelbesitzers erwischt. Nachdem sich Nathan dann auch noch mit Gloria aus ...

Emmy fällt aus allen Wolken, als sie während des gemeinsamen Urlaubs ihren Freund Nathan in flagranti mit Gloria, der Frau ihres Hotelbesitzers erwischt. Nachdem sich Nathan dann auch noch mit Gloria aus dem Stau macht und Rupert, dem das kleine Landhaus im Loire-Tal gehört, aufgrund eines Unfalls auf Hilfe angewiesen ist, entscheidet sich Emmy spontan dort auszuhelfen und sogar ihren Urlaub in Südfrankreich zu verlängern um Rupert zu helfen, aber auch um wieder zu sich selber zu finden.
In der Geschichte steckte eigentlich viel Potential, natürlich sind solche Liebesromane immer gewissermaßen vorhersehbar und natürlich weiß man, dass nach Irrungen und Wirrungen, die Protagonistin ihr Glück finden wird. So weiß man auch ziemlich schnell, dass Emmy und das kleine französische Landhaus, sowie die ganze Umgebung und die Menschen, die damit zu tun haben zusammengehören.
Vielleicht ist das auch die eigentliche Liebesgeschichte.
Emmy wendet sich zunächst, quasi für das schnelle Abenteuer dem Gärtner Ryan zu, ist aber auch gleichzeitig genervt-fasziniert von Alain, Ruperts Buchhalter. Und so versucht sie zwischen Besorgungen für das Hotel, Kochen für die Hotelgäste, dem spontanen Besuch ihrer Eltern und Ruperts ständigem Drängen doch in Frankreich zu bleiben um bei ihm zu arbeiten, ihr Leben neu zu ordnen.
Der Schreibstil ist im großen Ganzen in Ordnung, es ist aber nicht wirklich fesselnd, sondern plätschert eher dahin, der große Knall fehlt irgendwie. Und die Hauptakteuere bleiben eher blaß und wenig griffig und werden eher klischeehaft abgearbeitet: Emmy, die etwas steife Britin, die sich vom "savoir vivre" der Franzosen anstecken lässt und eigentlich selbstbestimmt ihr Leben führen sollte, sich aber von Rupert, der so leicht den Charme eines alternden Lebenmanns ausströmt und dem kleinen Frauchen (Emmy) sagen muss, wie sie ihre Zukunft führen muss. Der Gärtner Ryan, der natürlich total sexy ist und natürlich auch total auf Emmy abfährt, doch als sie sich entscheidet, dass sie eine platonische Freundschaft zu führen, er auch dafür zu haben ist usw.
Bei aller Vorhersehbarkeit, die solche Romane mit sich bringen, das hat dann in der Gesamtheit nicht voll überzeugt.
Ich vergebe wirklich gut gemeinte drei Sterne, zum einen, weil die Idee des Romans als solche ja ganz schön ist, zum zweiten, weil man bei der Schilderung des Landhauses und der Landschaft wirklich viel Liebe zum Detail spürt und der Roman dadurch viel gewinnt. Und zum hat mir die Szene im Zoo sehr gut gefallen, das war mal wirklich einer der wenigen kreativen Lichtpunkte.

Veröffentlicht am 18.07.2018

leichte Urlaubslektüre

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Als Schauplatz der romantischen Verwirrungen ihres Romans hat Helen Pollard ein als kleines Hotel betriebenes französisches Landhaus ausgewählt. Durch die Schilderung dieses Urlaubsortes bringt der Roman ...

Als Schauplatz der romantischen Verwirrungen ihres Romans hat Helen Pollard ein als kleines Hotel betriebenes französisches Landhaus ausgewählt. Durch die Schilderung dieses Urlaubsortes bringt der Roman viel Leichtigkeit herüber. Leider bleibt die Entwicklung der Story dagegen etwas flach und zu vorhersehbar.

Emmy fährt mit ihrem Freund nach Frankreich, um ihre Beziehung zu kitten und dieser hat nichts besseres zu tun als mit der Ehefrau des Hotelbesitzers durchzubrennen. Emmy fühlt sich nun verpflichtet für diesen zu arbeiten und stürzt sich kopfüber in die Romanze mit dem jüngeren, aber knackigen Gärtner.

Die einzelnen Figuren, vor allem die weibliche Protagonistin Emmy, wirken schwach und manipulierbar, und es mag keine rechte Identifikation mit ihnen aufkommen. Wie sich jemand so ausnutzen lassen kann wie Emmy ist mir ein Rätsel und auch an vielen Stellen unglaubwürdig.

Das ist ein Buch für den Urlaub am Strand, wenn man gleichzeitig auf die Kinder aufpassen muss und sich nicht besonders konzentrieren kann, ein netter Zeitvertreib, aber insgesamt zu seicht und zu nichtssagend.

Ich vergebe 2 Sterne.