Wunsch-Leserunde zu "King of New York" von Louise Bay

USA-Today-Bestseller-Autorin

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»Erotisch und herzzerbrechend zugleich!« USA Today

Er ist der King of Wall Street, doch sein härtester Job beginnt nach Feierabend: als alleinerziehender Vater seiner vierzehnjährigen Tochter.

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Bei "King of New York" handelt es sich um den ersten Band einer Reihe. Band 2 "Park Avenue Prince" erscheint im September, Band 3 "Duke of Manhattan" im Dezember.

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 21.05.2018 - 10.06.2018
  2. Lesen 25.06.2018 - 15.07.2018
  3. Rezensieren 16.07.2018 - 29.07.2018

Bereits beendet

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Louise Bay (Autor)

King of New York

Anja Mehrmann (Übersetzer)

Max King ist der König der Wall Street. Ganz New York liegt ihm zu Füßen.

Fast ganz New York. Denn nach Feierabend gibt seine Tochter Amanda den Ton an. Seit sie bei ihm wohnt, sind Familie und Firma zwei strikt getrennte Welten - für etwas Anderes ist in seinem Herzen kein Platz.

Bis er Harper trifft. Seine neue Mitarbeiterin bringt ihn jeden Tag um den Verstand und nachts um den Schlaf. Und als er ihr eines Abends im Aufzug zu seinem Penthouse begegnet - und sie küsst -, geschieht, was er um jeden Preis vermeiden wollte: Seine beiden Welten prallen unwiderruflich aufeinander!

"Erotisch und herzzerbrechend zugleich!" USA Today

Band 1 der sinnlich-heißen Kings-of-New-York-Reihe von USA-Today-Bestseller-Autorin Louise Bay

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 16.07.2018

*Rückblickend sehr enttäuschend*

3 0

Auf den Roman "King of New York" hatte ich mich wahnsinnig gefreut. Ich liebe erotische Romane mit einer Chef- Angestellten-Beziehung. Da gibt es immer herrlich viel Konfliktpotential. Auch war ich neugierig ...

Auf den Roman "King of New York" hatte ich mich wahnsinnig gefreut. Ich liebe erotische Romane mit einer Chef- Angestellten-Beziehung. Da gibt es immer herrlich viel Konfliktpotential. Auch war ich neugierig auf die doch neuartige 3.te Komponente: Allein Erziehender Vater mit pubertärer Tochter. Eigentlich konnte bei so einer Grundkonstellation doch nichts schief gehen- dachte ich.

Leider weit gefehlt. Wo die ersten Kapitel noch locker, flockig schnell gelesen sind und den Leser bei Laune halten, kippt die gesamte Stimmung mit dem Fortgang der Storyline zusehends, was nicht zuletzt für mich an der nervigsten Protagonistin überhaupt liegt: Harper! Denn die zickt herum wo es nur geht. Sie ist dermaßen schnell auf 180 und wirft mit fiesen Kommentaren um sich, das man zeitweilen dachte nicht Amanda wäre der aufmüpfige Teenager sondern eher Harper. Es ist mir vollkommen schleierhaft, warum sich ein Chef wie Max in so eine Persönlichkeit wie Harper verlieben konnte. Völlig unrealistisch! Bei so einer bleibt kein Mann.

Zudem fand ich es hier einfach unglücklich das die Kapitel abwechselnd aus der Sicht der beiden "Liebenden" geschrieben wurde. Ich glaube der Spannung hätte es wesentlich besser zugestanden, wenn man die Sicht von Max nicht gewusst hätte. So wird aufkommende Spannung sofort in Keim erstickt. Schlimmer noch: beide denken doch irgendwie das gleiche. Nervig, wenn man also Kapitelweise die gleichen Gedankengänge liest.

Zudem ist die Beziehung zwischen Harper und ihrem Dad mehr als kurz angerissen. Es sollte Harper als Figur Tiefgang verleihen...eben jenen Tiefgang hat sie für mich allerdings verloren als sie zum gefühlt 100sten Mal innerhalb eines Abschnittes Max als "Arschloch" titulierte. Da soll Stimmung aufkommen? Ich denke nicht!

Ich finde es unglaublich schade wie viel Potential hier verschenkt wurde. Es hätte ein gutes Buch werden können, hätten man etwas realistischere Szenarien ersonnen und Charaktere zum Mögen. So bleiben nur die Beziehung von Max und Amanda, seiner 14 Jährigen Tochter ein Wehrmutstropfen. Der reicht bei einem Erotikroman dann aber auch nicht um über 2 Sterne hinweg zu kommen. Ich weiß noch nicht, ob ich den zweiten Band lesen mag.

Veröffentlicht am 21.07.2018

Alles was ich höre ist Arschloch

1 0

Der Inhalt...

Im Büro gibt der erfolgreiche Geschäftsmann Max King den Ton an. Zuhause hat allerdings seine frisch eingezogene 14-jährige Tochter Amanda die Hosen an. Für ein Leben außerhalb der Arbeit ...

Der Inhalt...

Im Büro gibt der erfolgreiche Geschäftsmann Max King den Ton an. Zuhause hat allerdings seine frisch eingezogene 14-jährige Tochter Amanda die Hosen an. Für ein Leben außerhalb der Arbeit und seiner kleinen Familie hat Max keine Zeit – für die Liebe erst recht nicht! Doch dann trifft er auf Harper, eine neue Angestellte in seiner Firma, die zufällig im selben Gebäude wohnt wie er. Immer wieder treffen sie aufeinander und merken schnell, dass es zwischen ihnen gewaltig funkt. Doch kann eine Beziehung zwischen Angestellten und Chef überhaupt funktionieren?

Meine Meinung...

Ich habe mich seit langem mal wieder für eine Leserunde beworben und war sehr gespannt auf das neue Werk aus dem Lyx-Verlag. Der Klappentext reizte mich sehr, da ich Büro-Liebeleien meist nicht abgeneigt bin, auch wenn ich zugeben muss, dass es auf den ersten Blick stark nach „Einheitsbrei“ klang. Was hab ich bekommen? Mal kurz überlegen... Achja! Eine bockige Teenagerin – pardon Frau - die gelegentlich zur heißen Sexgöttin und dann zum zickigen Kleinkind mutiert und einen machtgeilen Familienvater, der gern mal beim Sex die Neandertaler-Keule schwang.
Fangen wir doch mal mit jenem Familienvater an. Max scheint sehr liebevoll im Umgang mit seiner Familie (Schwestern) und vor allem seiner Tochter zu sein. Ich mochte die Vater-Tochter-Gespräche zwischen ihm und Amanda sehr. Überhaupt war Amandas offene Art und ihre charmanten Kuppel-Versuche ein kleiner Lichtblick im Buch. Ansonsten erfährt man von Max eigentlich kaum etwas. Eigentlich gibt es nur Szenen im Büro, bei denen er distanziert und eher kalt wirkt, Zuhause und – wer hätte das gedacht – beim Sex mit Harper. Dort merkt man schnell, dass Max gerne die Oberhand hat: Er knurrt, zerrt, drückt, befiehlt, manipuliert und lässt keine Widerworte zu. Sexy? Wohl kaum. Eher beängstigend. Tatsächlich wirkten manche Sexszenen genau aus diesem Grund weniger erotisch, sondern gleichen – in meinen sehr kritischen Augen bei diesem Thema - mehr einer Vergewaltigung. Auch die wenigen anfänglich liebevollen Szenen, enden damit, dass sie miteinander schlafen, und er Harper herumkommandiert. Und da haben wir sie auch schon: Harper. Unsere kleine bockige Harper, die jauchzend in ihren Vorurteilen, Klischees und Verurteilungen badet und sich pudelwohl und im Recht dabei fühlt. Harper war anstrengend. Sehr anstrengend. Seeeeehr anstrengend. Eigentlich hab ich mich die ganze Zeit gefragt, wie ein gestandener Mann wie Max, auf eine solche „Frau“ wie Harper abfährt. Das Schlimmste waren aber ihre voreiligen Schlüsse, die ihr Handeln stark beeinträchtigt haben. Aber gut. WENN die Geschichte wenigstens durch Einfallsreichtum hätte punkten können, hätte ich vielleicht bei Harper ein Auge zudrücken können. Doch was bekomme ich? Eine Story, wie schon tausendfach gelesen, mit einer Menge Zufällen, flachen Charakteren, kaum Humor und Liebesszenen, die zwar okay geschrieben sind, aber von der Vorgehens- und Sprachweise wenig ansprechend dargestellt wurden. Was hat sich die Autorin bei der ständigen Verwendung des Wortes „Arschloch“ bitte gedacht? Ist da bei der Übersetzung was schief gegangen? War das Absicht?
Ich erwarte in diesem Genre wahrlich kein Meisterwerk, aber ich habe schon die Hoffnung, dass ich eine Buch bekomme, dessen Story von hinten bis vorne nicht der totale Einheitsbrei ist. Zumal Themen, wie Harpers Beziehung zu ihrem Vater, die Spannung eingebracht hätten, nur im Sande verlaufen und schnell und unspektakulär abgefertigt werden. Auch das Ende ist einfach nur eine Katastrophe. Es reicht ja nicht nur, dass Max und Harper nach einem riesigen Drama (das letztendlich nur ein laues Lüftchen war), urplötzlich zueinander finden und alles toll und fröhlich ist – nein. Das „Glück“ der beiden findet auch noch einen weiteren Höhepunkt, den ich aber nicht nenne, da ich ungern spoilern möchte. Wenn ich ganz ehrlich bin, ärgert es mich, dass ich überhaupt meine Zeit mit diesem Buch vergeudet habe... Für mich war es eins der schlechtesten, die ich in diesem Genre gelesen habe!

Das Fazit...

Verschwende deine Zeit nicht und lies lieber ein gutes Buch! 1,5 Sterne von mir.

Veröffentlicht am 19.07.2018

Wallstreet-Love

1 0

Louise Bay - King of New York / Kings of New York Bd.1

New York/N.Y.C.
Das Leben des Max King scheint perfekt. Der Selfmade-Millionär hat hat eine mondäne Karrierebilanz vorzuzeigen, zB die seiner eigenen ...

Louise Bay - King of New York / Kings of New York Bd.1

New York/N.Y.C.
Das Leben des Max King scheint perfekt. Der Selfmade-Millionär hat hat eine mondäne Karrierebilanz vorzuzeigen, zB die seiner eigenen Company.
Er ist reich, attraktiv und sein Verstand ist genauso scharf, wie sein Liebeshunger - wofür ihm die schicke Damenwelt Manhattans auch sehr zugetan ist.
King & Associates ist an der Wallstreet hoch angesehen, kaum eine Firma, die nicht ihr Wohl und Geschick der Kings Company zu verdanken hat. Seine Analysen und Prognosen stehen für Erfolg.
Doch hinter Max King steckt mehr, als ein New Yorker Gentleman-Lover in Gucci und Armani. Am Wochenende kehrt er seinem Penthouse in Manhattan den Rücken, um zu seiner Familie nach Connecticut zu fahren. Dort lebt er mit seinen beiden Schwestern und seiner 14jährigen Tochter. Für Amanda King gibt es im Moment nichts Wichtigeres, als den Schulball der 8. Klasse, die bevorstehende Shoppingtour versetzt sie in helle Aufregung.

In der schnelllebigen Wirtschaft muss man der Konkurrenz die Stirn bieten und so investiert Max King auch gerne in einen Arbeitsplatz für Newbies, solche, die gerade frisch von der Uni kommen. Sie sind kreativ, ehrgeizig und stehen neuen Ideen furchtlos gegenüber.
Nur ahnt Max King nicht, wie einfallsreich seine neue Analytikerin, Harper Jayne ist.
Vom ersten Tag an, beherrscht eine gewisse Spannung die Szene. Sie können sich nicht leiden, weil sie sich zueinander hingezogen fühlen und Sex im Büro ist für Max King ein NoGo. Harpers unübersehbare Präsenz rüttelt an Max´ Prinzipien und bringt dadurch sein kleines Imperium zum wanken. Harper ist intelligent, sehr hübsch und mindestens genauso bockig. Sprich, sie macht ihren Boss wahnsinnig.
Max hat allerdings nicht damit gerechnet, dass Harper seiner Tochter Amanda begegnet und diese sie bittet, mit ihr das "perfekte" Kleid auszusuchen..

Die erotische Love-Story startet mit Vollgas in eine unmögliche Beziehung, es prickelt und knallt heftig zwischen den beiden Protagonisten. Harper ist ein eher chaotischer Charakter, was sie will, tut, verlangt und erwartet, kann sie nicht wirklich differenzieren. Sie entscheidet spontan und reagiert zickig, wenn Max sich an die getroffene Abmachung hält, keine Gefühle zu investieren. Nur Sex mit Max King ist einer Harper Jayne anscheinend doch zu wenig.

Die sich abwechselnden kurzen Max/Harper-Kapitel liest man in der "Ich-Form" und bekommt deren geheimste Gedanken und Gefühle mit, eine Mischung aus aktivem Geschehen und Retrospektive.
Das Happy End kann und will ich als emanzipierte Frau nicht ernstnehmen, ich empfehle es zugunsten der guten Unterhaltung, auszublenden. Ein weiterer Kritikpunkt, sind die Kraftausdrücke, aber das muss angeblich so sein.
Das Spannung und ein guter Flow nicht unbedingt etwas mit Tiefgang zu tun haben muss, steht hier unter Beweis, der Roman ist leicht und flüssig zu lesen, man kann Spaß haben, so wie Harper mit Max.

Die Fortsetzungen der "Kings of New York-Reihe" erscheinen noch dieses Jahr:
Park Avenue Prince (Sept)
Duke of Manhattan (Dez)

Veröffentlicht am 17.07.2018

Eine Geschichte mit verschenktem Potential

1 0

Wenn ich das Buch mit einem Wort rezensieren sollte, dann wäre das wohl: Schade!

Der roman handelt von Harper, die sich als Frau ihre Postion in der New Yorker Finanzwelt erarbeiten möchte und das bei ...

Wenn ich das Buch mit einem Wort rezensieren sollte, dann wäre das wohl: Schade!

Der roman handelt von Harper, die sich als Frau ihre Postion in der New Yorker Finanzwelt erarbeiten möchte und das bei dem Besten der ganzen Branche, Max King. Sie arbeiten nicht nur zusammen, sondern wohnen auch noch im selben Gebäude. Die beiden fühlen sich schnell zu einander hingezogen und auch mit Amanda, der Tochter von Max, freundet sich Harper fix an. Beide müssen die eine oder andere "Herausforderung" bestehen, die auch ihre Beziehung nicht unberührt lässt.

Harper und Mac gefielen mir gerade in den ersten Kapiteln am besten. Harper wirkt ergeizig und selbstbewusst, ohne zickig oder arrogant zu sein. Max hingegen ist der gutaussehende Manager, mit einem riesigen Herz für seine Familie.

Leider nehmen die beiden Charaktere mit Verlauf der Geschichte an Tiefe ab. Harper nahm ich immer öfter als Zicke wahr und Max war immer öfter schnell zu durchschauen. Schade, denn beide haben mit ihrer Herkunft, ihren Zielen etc. mehr Potential und mehr Tiefgang verdient.
Das gleiche gilt für die Geschichte selbst. Die Leseprobe hatte mich wirklich gereizt und ich habe mich auf das Buch gefreut. Aber hier wurde bei der Entwicklung der Geschichte viel vergeben. Der Plot um Harper und ihre Beziehung zu ihrem Vater hätte weiter ausgeschmückt werden und vielleicht die eine oder andere Wendung bringen können. Auch die Beziehung zwischen ihr, Max und seiner Tochter bzw. seinern Schwestern hätte ausgebait werden können. Ganz geschweige von der Entwicklung der Beziehung zwischen Max und Harper selbst. Das ging mir alles zu schnell und zu einfach. Die Spannung, die ich in den ersten Kapiteln gefühlt habe, war ziemlich schnell verflogen.

Alles in allem ist das Buch eine unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, aber weder mit viel Tiefgang oder vielen Wendungen.

Veröffentlicht am 16.07.2018

Leider etwas enttäuschend

1 0

In ,,King of New York" von Louise Bay, geht es darum, dass Max King versucht sein Leben zwischen einem beschäftigtem Business Mann und der Rolle des Vaters einer Tochter auf die Reihe zu kriegen. Dabei ...

In ,,King of New York" von Louise Bay, geht es darum, dass Max King versucht sein Leben zwischen einem beschäftigtem Business Mann und der Rolle des Vaters einer Tochter auf die Reihe zu kriegen. Dabei kann er keine Frau in seinem Leben gebrauchen, zumindest dachte er das bis er auf Harper traf. Sie ist seine neue Angestellte und er kann nicht die Finger von ihr lassen. Wird er sie immer noch wollen wenn er von ihrer Familie erfährt? Wird er sich vielleicht auch total daneben benehmen?

Der Schreibstil von Louise Bay hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es war alles flüssig zu lesen und man kam gut voran. Mit hat besonders gefallen, wie sie Max´ Tochter Amanda umgesetzt hat. Sie hat mir von allen am besten gefallen.

Die Hauptcharaktere in diesem Band sind Max King und Harper Jayne.
Max ist vom Charakter her dominant und egoistisch. Er verhält sich bei seinem Job wie der typische Boss. unhöflich und desinteressiert. Das alles ändert sich aber wenn es um Amanda geht. Bei ihr beweist er, was für ein netter Mensch er sein kann. Er ist führsorglich und beschützt Amanda wo es auch geht.
Harper ist dann eher die, die sich zurückhält. In ihrem Job gibt sie alles aber wenn es darum geht mit Max klarzukommen wird sie mir unsympathisch. Max versucht nur seine Firma zu retten und einen guten Deal abzuschließen an dem sie nicht mitarbeiten darf. Sie nimmt das leider viel zu persönlich. Danach rastet sie aus und redet mehrere Wochen nicht mehr mit ihm.. Leider ist diese Reaktion viel zu überstürzt. Leider ändert sich ihr Verhalten nicht mehr großartig.

Meiner Meinung nach ist die Story an sich wirklich schön aber die Umsetzung gefällt mir leider nicht so gut. Es verläuft alles viel zu glatt. Es gibt keinen wirklichen Spannungsaufbau. Der einzige Konflikt ist, dass Max Harpers Chef ist aber mehr leider nicht.
Es ist eine schöne Lektüre zum schnellem lesen aber als Buch, in das man sich wirklich verlieben kann taugt es leider nicht.