Schnelle eBook Leserunde zu "Comisario Benitez und der Mord am Strand" von Inez Velasquez

Tatort Costa del Sol – für Krimifans und Spanienreisende
Cover-Bild Comisario Benitez und der Mord am Strand
Produktdarstellung
(25)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Spannung
  • Handlung
  • Charaktere
Mit Autoren-Begleitung

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

Inez Velazquez (Autor)

Comisario Benitez und der Mord am Strand

Spanien-Krimi

Wenn Ermittlungen zur Familienangelegenheit werden - Comisario Benitez' persönlichster Fall

Aufregung im schicken Küstenort Marbella: ein Mord direkt am berühmten Strand! Und ausgerechnet der Neffe von Comisario Pablo Benitez scheint darin verwickelt zu sein. Während die Familie erwartet, dass der Ermittler das ein oder andere Detail übersieht, drängt die Chefin auf rasche Aufklärung des Falls. Steckt Eifersucht hinter der Tat, oder sind es schmutzige Geschäfte? Die Beweise deuten darauf hin, dass Benitez‘ Neffe tatsächlich schuldig sein könnte. Als dann den Fischern auch noch ein unschöner Fang ins Netz geht, ist es mit der Urlaubsstimmung an der Costa del Sol endgültig vorbei. Doch der liebenswerte Comisario mit Familiensinn gibt nicht so schnell auf ...

Der Kommissar an der Costa del Sol. Wenn nur die Frauen in seinem Leben nicht immer alles besser wüssten ...

LESER-STIMMEN

"Sympathisch, witzig, spannend und menschlich" (Black_Snapper, Lesejury)

"Mit Comisario Benitez und der Mord am Strand hat man einen Krimi mit Sonne, Sommer, Urlaubsfeeling und verzwickten Mordfällen." (Suhaja, Lesejury)

"Ein schöner Sommer-Krimi mit viel spanischem Flair." (JADZIA_DAX29, Lesejury)

Die perfekte Urlaubslektüre und spannende Unterhaltung für alle Krimifans, Spanienreisende sowie Leser von Bianca Palma und Roberto Mistretta.


Dieser Kriminalroman ist in einer früheren Ausgabe unter dem Titel "Tapas, Wein und der Mord am Strand" erschienen.

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 27.05.2019 - 25.06.2019
  2. Lesen 03.07.2019 - 09.07.2019
  3. Rezensieren 10.07.2019 - 23.07.2019

Bereits beendet

Inez Velasquez - Urlaubskrimis mit Lokalkolorit und Familie!

Ganz besonders freuen wir uns, dass Autorin Inez Velasquez die Leserunde begleiten und eure Fragen beantworten wird!

So funktioniert die Schnell-Leserunde: Bei Schnell-Leserunden wird ein Buch innerhalb kurzer Zeit an einem Stück gelesen und diskutiert. Im Falle des 2. Bands "Comisario Benitez und der Mord am Strand" werden somit innerhalb einer Woche 276 Seiten gelesen. Der Fokus liegt in Schnell-Leserunden eher auf der abschließenden Rezension als auf einer Diskussion - was euch allerdings nicht davon abhalten soll, fleißig eure Meinungen auszutauschen!

Die Bände von "Comisario Benitez" können unabhängig voneinander gelesen werden. Band 1 "Comisario Benitez und der Tote im Pool" erschien am 21.05.2019.

Bewerbt euch jetzt für die eBook-Leserunde und sichert euch die Chance auf eines von 30 kostenlosen Leseexemplaren!

Bei unserer Spannungs-Mittwoch-Leserunde startet jeden Mittwoch eine neue Bewerbungsphase für einen Titel aus dem Krimi- oder Thrillerbereich - für alle, die Nervenkitzel lieben und immer auf der Suche nach fesselndem Lesestoff sind!

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Lese-/Hörrunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 12.07.2019

Unterhaltsamer Krimi mit spanischem Ambiente

2

Eine Tote wird am Strand von Marbella entdeckt. Ausgerechnet ist es die deutsche Wirtin, deren Bar Comisario Benitez mit der gesamten Familie am Vorabend noch besucht hat. Zu allem Überfluss scheint auch ...

Eine Tote wird am Strand von Marbella entdeckt. Ausgerechnet ist es die deutsche Wirtin, deren Bar Comisario Benitez mit der gesamten Familie am Vorabend noch besucht hat. Zu allem Überfluss scheint auch sein Neffe in die Sache verwickelt zu sein.

Comisario Benitez und der Mord am Strand lässt sich locker und flüssig lesen. Es handelt sich allerdings nicht um den spannendsten Krimi, den ich je gelesen habe. Einiges der Handlung war überfrachtet an spanischen oder generellen Klischees, was mich etwas gestört hat. Trotzdem ist er unterhaltsam zu lesen und durchaus eine schöne sommerliche Lektüre für den Strand.

Insgesamt kann ich das Buch daher empfehlen, wenn man einen klassischen Krimi in spanischer oder südeuropärischer Stimmung sucht :)

Veröffentlicht am 11.07.2019

Ein spanischer leichter Sommerkrimi

2

Am Strand wird eine weibliche Leiche gefunden, nicht lange darauf wird ihr Partner tot aus dem Meer gefischt.
Zu den wenigen Verdächtigen, unter anderem eine Russin, zählt auch der Neffe des Comisarios. ...

Am Strand wird eine weibliche Leiche gefunden, nicht lange darauf wird ihr Partner tot aus dem Meer gefischt.
Zu den wenigen Verdächtigen, unter anderem eine Russin, zählt auch der Neffe des Comisarios. Seine Familie möchte die schnelle Aufklärung und setzt ihn dabei ziemlich unter Druck.
Seine Partnerin Paula ist fast das Gegenteil zu Benitez und meine Lieblingsprotagonistin.
Manchmal hatte ich das Gefühl, der Fall wird von Paula und Benitez einfach so nebenbei gelöst.

Abgesehen davon, dass man mit dem Ego des Comisario Benitez zurechtkommen muss - er ist ein wenig Cholerisch – und mit seinen Kontrollfreakschwestern, ist der Krimi eine angenehme leichte Sommerlektüre.
Während fieberhaft der Mord an einer Deutschen Auswanderin geklärt wird, versetzt die Autorin einen in ein spanisches Urlaubsgefühl. Sie baut auch geschickt die Themen Umweltschutz, Ausverkauf an Ausländer, Drogen, Jugendarbeitslosigkeit und Mafia in die Geschichte ein,

Fazit, ein Soft-Krimi den man gerne mal schnell am Strand durchlesen kann.

Veröffentlicht am 11.07.2019

Nette Urlaubslektüre

2

Es fängt so schön gemütlich an: es ist Sommer, alle haben frei, alle sitzen zusammen auf einer großen Einweihungsparty – man möchte auch dort sein. Dann wird es aber ungemütlich, um es mal so zu sagen. ...

Es fängt so schön gemütlich an: es ist Sommer, alle haben frei, alle sitzen zusammen auf einer großen Einweihungsparty – man möchte auch dort sein. Dann wird es aber ungemütlich, um es mal so zu sagen. Eine Tote am Strand, dann noch ein Toter, dann ein Dritter. Und immer im Fokus der Gesetzeshüter der Neffe des Comisario. Oder eben doch nicht so, weil Neffe. Die Kollegin wirft dem Comisario Befangenheit vor, weil er nicht glauben will, dass sein Neffe irgendwie mit drinhängen könnte. Wobei man gar nicht weiß wo drinnen. Es könnte sich um Eifersuchtstaten gehandelt haben, um Bestechlichkeit, krumme Geschäfte, Drogendeals ... Die Familie sitzt dem Comisario zunehmend im Nacken, er soll den Neffen da rauspauken.
Eine flüssig geschriebene Geschichte m nicht ohne Spannung, aber .. der zunehmend cholerische Comisario geht einem ganz gehörig auf den Keks und Fehler wie völlig unzusammenhängende Satzabfolgen wie die folgende auch:
„Und es wundert mich nicht, dass er zackig antwortet: »Ja, das bin ich. Bruno Guerrero. Was wollen Sie?“
„Kannten Sie?«, fragt Paula.
Er sieht mich fragend an. »Warum? Ist etwas passiert?«
“„Sie wurde ermordet«, sage ich und werfe Paula einen entschuldigenden Blick zu. Ich kann ja nichts dafür, dass er nicht mit ihr spricht.“
Der Padre von Paolo heißt später selbst mal Paolo und es sind etliche weitere grammatikalische oder Satzzeichenfehler enthalten. Das trübt den Lesegenuss.
Ansonsten eine nette Urlaubslektüre eben weil auch eine sehr kurzweilig Beschreibung der Landschaft enthalten ist, die Lust auf Urlaub dortselbst macht.

Veröffentlicht am 10.07.2019

Symathisch, witzig, spannend und menschlich!

2


Ausgerechnet Comisario Pablo Benitez, ein modebewusster, etwas eitler, aber sehr liebenswürdiger Beamter der Mordkommission von Marbella, wird mit einem Mordfall konfrontiert, in den sein Neffe verwickelt ...


Ausgerechnet Comisario Pablo Benitez, ein modebewusster, etwas eitler, aber sehr liebenswürdiger Beamter der Mordkommission von Marbella, wird mit einem Mordfall konfrontiert, in den sein Neffe verwickelt zu sein scheint. Dadurch hat er ständig seine weitläufige und zuweilen herrlich nervige Familie im Nacken. Darüberhinaus muss er sich auch noch an eine neue Kollegin gewöhnen, die bisher in Sevilla gewirkt hat und wenig weiblich, zuweilen altmodisch gekleidet ist und sich spröde gibt, aber clever agiert und eine gewisse Coolness zur Schau trägt.
Die offensichtlich ortskundige Autorin nimmt den Leser mit auf eine angenehme Reise durch südspanische Dörfer und Großstädte. Dabei lässt sie die Probleme der Einheimischen wie Wasserknappheit und Umweltzerstörung durch Bauwut nicht außer Acht und schneidet damit ein hochaktuelles Thema an. Daß nicht Spanisch ihre Muttersprache ist, sondern Deutsch, merkt man an Sätzen wie: „Ich bin noch am Rechnen.“ oder „Im Auto essen ist meine Sache nicht.“ Das hätte ein Übersetzer so nicht geschrieben, macht das Buch aber umso sympathischer.
Die Geschichte ist witzig erzählt. Sie lässt keine Spannung vermissen, zuweilen hört man einen Hauch Wehmut heraus. Die Höhepunkte des Buches sind zeitlich ideal gesetzt, die Wenden unvorhergesehen, so daß keine Langeweile aufkommt. Das Ende ist nicht vorhersehbar. Sätze wie „Ihre Stimme klingt nach Vitaminen und frisch gepresstem Orangensaft.“ oder „Der Sand dringt in meine Slipper, macht sie enger und enger, bis ich meine Zehen krümmen muss.“ zaubern dem Leser ein Schmunzeln ins Gesicht. Es ist amüsant zu beobachten, wie die beiden grundverschiedenen Ermittler sich aneinander reiben, ohne übertrieben oder unnatürlich zu wirken.
Danke für diesen sympathischen Krimi und seinen gut ausbalanciertes Mix aus Witz, Spannung und Menschlichkeit!

Veröffentlicht am 10.07.2019

Leichter Sommerkrimi

2

Der neue Fall von Comisario Benitez lässt sich sehr gut lesen. Er ist nicht super spannend, aber die Charaktere sind überwiegend authentisch und toll. Der Protagonist gefällt mir mit seinen Handlungen ...

Der neue Fall von Comisario Benitez lässt sich sehr gut lesen. Er ist nicht super spannend, aber die Charaktere sind überwiegend authentisch und toll. Der Protagonist gefällt mir mit seinen Handlungen etc am besten, er handelt logisch. Ein bisschen störend ist seine Großfamilie (klar, sie ist in Spanien sehr wichtig), aber meiner Meinung nach behindern v.a. die Schwestern die Ermittlungen, ich empfinde es als übertrieben. Seine neue Partnerin Paula erscheint mir am Anfang sehr schroff und unnahbar, gegen Ende des Romans wird sie menschlicher. Sehr gut finde ich, dass auch aktuelle Themen wie Umweltverschmutzung, Probleme der Marktwirtschaft (hier anhand der Orangenzüchter) angesprochen werden. Z.T. empfinde ich die spanischen Ausdrücke als zu viel / unverständlich, obwohl sie auf der anderen Seite zum Lokalkolorit des Buches beitragen.
Insgesamt also ein netter, gut zu lesender Roman