Leserunde zu "Dieser eine Augenblick" von Renée Carlino

In der Liebe zählt jeder Moment
Cover-Bild Dieser eine Augenblick
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Renée Carlino (Autor)

Dieser eine Augenblick

Roman

Frauke Meier (Übersetzer)

Als Charlotte auf Adam trifft, ist es, als würden sie sich schon ewig kennen. Sie verbringen eine wunderbare Nacht zusammen, am nächsten Morgen jedoch ist er wie verwandelt und zeigt ihr die kalte Schulter. Aber Charlotte kann den mysteriösen Fremden nicht vergessen, der ihr in nur einer Nacht das Herz gebrochen hat. Sie macht sich auf die Suche nach ihm, um endlich Klarheit zu bekommen. Doch sie ahnt nicht, dass Adam ein Geheimnis hat, das ihr Leben für immer verändern wird.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 12.08.2019 - 01.09.2019
  2. Lesen 16.09.2019 - 06.10.2019
  3. Rezensieren 07.10.2019 - 20.10.2019

Bereits beendet

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Hinweis: Bei der Leseprobe handelt es sich um eine noch nicht korrigierte Version. Sie kann also noch Fehler beinhalten.

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 21.10.2019

Ich hatte mehr erwartet

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Meinung:

Ich habe mir mit dem Buch wider Erwarten etwas scher getan. Die Leseprobe hat da vorher nicht den Eindruck gemachten, als würde sich das so entwickeln.

Ich konnte kaum eine Verbindung zu den ...

Meinung:

Ich habe mir mit dem Buch wider Erwarten etwas scher getan. Die Leseprobe hat da vorher nicht den Eindruck gemachten, als würde sich das so entwickeln.

Ich konnte kaum eine Verbindung zu den verschiedenen Charakteren aufbauen weswegen ich ein wenig enttäuscht bin. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht so richtig für sich gewinnen. Ich finde die Charakteren oftmals sehr naiv. Auch, kann ich viele Handlungsmotive nicht so ganz nachvollziehen. Außerdem hatte ich immer mehr das Gefühl von Distanz zu den Protagonisten. Sie waren zunehmend unglaubwürdig und haben bei mir eher Abwertung als Verständnis geweckt. Ich habe viele Handlungen so einfach nicht nachvollziehen können.
Und die ganze Krankheitsgeschichte gefällt mir auch nicht so wirklich. Ich finde solche Bücher überwiegend deprimierend. Wenn ich davon weiß, entscheide ich mich selten für so ein Buch. Ich wusste das hier aber leider nicht vorher.

Spannend ist es leider auch nicht besonders. Die Geschichte dümpelt weitgehend vor sich hin. Oftmals wirkt die Handlung erzwungen. Es wirkte alles sehr gekünstelt. Kaum hatte man das Gefühl, dass so etwas wirklich passieren könnte. Es wirkte dafür viel zu konstruiert. Leider konnte der Funke für die Erzählung an sich nicht überspringen. Es fehlte mir einfach das Besondere, was diese Geschichte von zig anderen unterscheiden würde. An sich wäre auch eine normale, durchschnittliche Geschichte okay gewesen, aber es ist leider so, dass der Mangel in der Storyline meiner Meinung nach durch eine gute Charakterzeichnung oder ähnliches ausgeglichen werden muss, was hier leider nicht der Fall war.

Der Schreibstil ist ungewohnt. Ein seltsamer Erzählstil. Kenne ich so nicht so häufig. Gefällt mir auch leider nicht sehr gut.

Oh man. Das war wohl nicht mein Buch. Ich muss leider ehrlich sagen, dass ich mega enttäuscht bin. Auch wenn jetzt am Ende noch ein paar emotionalere Szenen kamen, haben mich die Charaktere dabei nicht durchgehend überzeugen können. Die Nebencharaktere waren besser gezeichnet, aber auch das kann nicht über eine schlechte und vor allem unglaubwürdige Storyline mit letztlich unsympathischen Protagonisten hinwegtäuschen.

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Veröffentlicht am 20.10.2019

Lebe den Augenblick

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Charlotte hat in ihrem Leben noch nichts Nennenswertes erreicht. Neben einigen gescheiterten Berufsausbildungen und einigen eher merkwürdigen Beziehungen, die mehr aus der Angst vorm Alleinsein entstanden ...

Charlotte hat in ihrem Leben noch nichts Nennenswertes erreicht. Neben einigen gescheiterten Berufsausbildungen und einigen eher merkwürdigen Beziehungen, die mehr aus der Angst vorm Alleinsein entstanden als aus dem Gefühl von Liebe, hat sie auch sonst nichts vorzuweisen. Ihr Job in einem eher schäbigen Einer und die gemeinsame Wohnung mit ihrer besten Freundin Helen ist alles, was Charlottes Leben ein wenig Struktur gibt. Als sie nach einem weiteren bescheidenem Tag zufällig auf  den attraktiven und eher verloren wirkenden Adam trifft, ahnt sie noch nicht, dass dieser Moment ihr Leben für immer ändern wird. Die Beiden verbringen nicht nur eine leidenschaftliche und träumerische Nacht miteinander, Charlotte fühlt sich dem mysteriösen Adam so verbunden, wie nie jemandem zuvor. Doch als er sie am nächsten Morgen nahezu aus seiner Wohnung wirft, bricht er ihr damit das Herz. Verstört von dieser eiskalten Abfuhr ahnt Charlotte nicht, dass Adam ein Geheimnis vor ihr hat, ein Geheimnis welches ihr Leben für immer verändern wird. Wird Charlotte dennoch ihr Glück finden?

Renée Carlino ist mit ihrem Werk "Dieser eine Augenblick" nicht nur eine sehr berührende sondern zugleich auch lebensbejahende Geschichte gelungen, welche mich von der ersten Seite an für sich begeistern konnte. Entgegen der doch eher durchwachsenen Meinungen zum sprachlichen Ausdruck sowie zum Verlauf der Handlung, war ich durchweg sehr angetan vom Schreibstil und der Erzählweise Carlinos. Einfühlsam und zugleich mit einer Prise Humor erzählt sie die Geschichte der jungen Charlotte, die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Stets aus der Sicht von Charlotte erzählt, nimmt sie den Leser mit auf eine Reise, welche mit einer unerwarteten Begegnung beginnt und mich zum Ende hin nicht nur sehr berührt hat, sondern zugleich auch glücklich machen konnte. Auch regt ihr neues Werk zum Nachdenken an, ist ein Leben nur lebenswert wenn alles in sicheren Bahnen verläuft? Ist nicht doch jeder Moment wert, gelebt zu werden? All diese Fragen habe ich mir während des Lesens immer wieder gestellt und zwar keine Antworten darauf gefunden, dennoch hat mich die Entwicklung der Protagonistin Charlotte während des gesamten Handlungsverlaufes überzeugen können. Besonders gerührt hat mich Adams Schicksal, welcher mir anfänglich zunächst etwas unsympathisch erschien, jedoch schnell an Sympathie gewinnen konnte. Insgesamt hat mir die Geschichte von Anfang bis Ende sehr gefallen und auch die Covergestaltung wirkt nicht nur wunderschön sondern zugleich auch hoffnungsvoll, weshalb sie hervorragend zum Inhalt passt. "Dieser eine Augenblick" von Renée Carlino ist somit nicht nur inhaltlich ein tolles Buch sondern auch äußerlich ein echter Hingucker, weshalb es sich hervorragend als Geschenk eignet.

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Veröffentlicht am 20.10.2019

Viel erhofft, aber wenig Begeisterung bekommen

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"Dieser eine Augenblick" von Renée Carlino verzauberte mich mit einem wunderschönen Cover und enttäuschte mich dann mit dem Inhalt der Geschichte.

Vielleicht habe ich zu viel von dem interessanten Klappentext ...

"Dieser eine Augenblick" von Renée Carlino verzauberte mich mit einem wunderschönen Cover und enttäuschte mich dann mit dem Inhalt der Geschichte.

Vielleicht habe ich zu viel von dem interessanten Klappentext erwartet, aber die Geschichte konnte mich von Beginn an nicht fesseln. Das erste Aufeinandertreffen von Charlotte und Adam war interessant, wenn auch merkwürdig. Trotzdem konnte ich mich mit Charlotte nicht identifizieren und keinerlei Sympathie entwickeln. Die Liebesgeschichte bzw. das Wirrwarr wirkten nicht echt und haben mich leider kaum berührt. Ich möchte hier gar nicht spoilern und näher auf die Männer eingehen.

Auch kam ich von Anfang an nicht gut in die Geschichte und das Buch zog sich sehr für mich.

Fazit: Ich habe eine andere Geschichte erhofft, bin aber immer offen für jeglichen Inhalt und Wendungen, nur müssen diese mich fesseln und leider hat das Buch mich mehr genervt und gelangweilt.

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Veröffentlicht am 13.10.2019

Emotionale Geschichte mit wenig Gefühl

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Anfangs bin ich gut in die Geschichte eingestiegen, der Klappentext war vielversprechend und interessant und die Aufregung groß.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm und schnell lesen. ...

Anfangs bin ich gut in die Geschichte eingestiegen, der Klappentext war vielversprechend und interessant und die Aufregung groß.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm und schnell lesen.

Im Nachhinein bin ich etwas enttäuscht.
Das Buch war sehr durchschaubar und die Handlungen sehr offensichtlich, sodass ich gegen Mitte des Buches bereits geahnt hab wie es enden wird und siehe da - ich hatte allem Anschein nach recht. Leider hat mir das jegliche Spannung genommen und irgendwann musste ich mich schon fast zwingen das Buch fertig zu lesen. Wenn ich es nicht innerhalb der Leserunde gelesen hätte, hätte ich es schon längst abgebrochen.

Die Charaktere an sich waren gut erarbeitet, das muss ich mir eingestehen.
Aber der Charakter mancher Charaktere war am Ende schlecht.
Charlotte beispielsweise: Sie macht einen sehr kindlichen und schon fast naiven Eindruck und viele ihrer Handlungen und Gedanken waren einfach nicht nachvollziehbar. Sie war sich sehr unentschlossen was die beiden Männer anging und im Laufe des Buches hat sich mich nur noch genervt.
Das Charlotte das Boot innerhalb weniger Wochen selber steuern kann ist ebenfalls sehr unrealistisch.

Es ist Schade, dass Adam am Ende von uns gegangen ist (auch wenn ich es bereits geahnt habe), allerdings konnte das keine Gefühle in mir wecken.
Natürlich ist es toll, dass Adam ihr etwas hinterlässt. Aber dass die beiden dann auch noch geheiratet haben finde ich persönlich irgendwie unnötig und schwachsinnig.

Die Reise nach Paris fand ich allerdings sehr schön und das war wahrscheinlich das einzigste, dass bei mir emotional wirklich an kam (sehr viel war da dann aber auch nicht).
Adam weiß, dass sein Krebs nicht heilbar ist und sollte seine letzten Tage nutzen und nicht im Krankenhaus verschwenden.
Der Brief von Adam konnte mich auch nicht wirklich begeistern.

Das Cover hat primär eine romantische, emotionale und herzerweichende Geschichte versprochen, allerdings kann das Aussehen wohl sehr stark täuschen.
Ich hab mehr erwartet und würde dieses Buch nicht weiterempfehlen.

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