Schnelle eBook-Leserunde zu "Das Ambrosia-Experiment" von Volker Dützer

Rasant, actiongeladen und extrem spannend!
Cover-Bild Das Ambrosia-Experiment
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Volker Dützer (Autor)

Das Ambrosia-Experiment

Sie träumen von Unsterblichkeit - und sind bereit, dafür über Leichen zu gehen

Auf der einen Seite: ein Mord in Koblenz. Eine Schönheitsklinik in den Alpen. Und eine Gruppe sehr reicher, sehr mächtiger Männer, die bereit ist, andere sterben zu lassen, um selbst am Leben zu bleiben. Auf der anderen Seite: die junge Laborantin Jule Rahn und der zwangsversetzte Kommissar Lucas Prinz. Beide fest entschlossen herauszufinden, was sich hinter den Machenschaften dieser Männer verbirgt. Gemeinsam kommen die beiden einem Verbrechen auf die Spur, dessen Ausmaß sie fassungslos macht. Und dessen Drahtzieher haben nicht vor, die beiden am Leben zu lassen ...

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!




Timing der Leserunde

  1. Bewerben 18.02.2019 - 10.03.2019
  2. Lesen 18.03.2019 - 24.03.2019
    Lesen
  3. Rezensieren 25.03.2019 - 07.04.2019
  1. Ganzes Buch, KW 12 bis 24.03.2019

Wir freuen uns ganz besonders, dass Autor Volker Dützer die Leserunde begleiten und eure Fragen beantworten wird! Auf seinem Blog verrät er uns schon vorab wie "Das Ambrosia-Experiment" entstand und erzählt spannende Hintergrundinfos!

So funktioniert die Schnell-Leserunde: Bei Schnell-Leserunden wird ein Buch innerhalb kurzer Zeit an einem Stück gelesen und diskutiert. Im Falle des Einzelbands "Das Ambrosia-Experiment" werden somit innerhalb einer Woche 440 Seiten gelesen. Der Fokus liegt in Schnell-Leserunden eher auf der abschließenden Rezension als auf einer Diskussion - was euch allerdings nicht davon abhalten soll, fleißig eure Meinungen auszutauschen!

Bewerbt euch jetzt für die eBook-Leserunde und sichert euch die Chance auf eines von 30 kostenlosen Leseexemplaren!

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Fragen an den Autor Volker Dützer

Profilbild von Bodo12

Bodo12

Mitglied seit 29.01.2017

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Augustinus Aurelius

Veröffentlicht am 20.03.2019 um 17:17 Uhr

So, ich mach mal den Anfang.

Hallo Volker

ich nehme jetzt einfach mal an, dass wir Du sagen

Ich habe soeben das gelesen wegen den Antworten der Umfragen, dass diese verkauft werden. Ich könnte mir das durchaus als real vorstellen.

Wie siehst Du das?

Danke für Deine Antwort.

Profilbild von Volker Dützer

Volker Dützer

Mitglied seit 11.03.2019

Ich liebe es, in eine Geschichte einzutauchen und die Welt um mich herum zu vergessen.

Veröffentlicht am 20.03.2019 um 17:47 Uhr

Bodo12 schrieb am 20.03.2019 um 17:17 Uhr

So, ich mach mal den Anfang.

Hallo Volker

ich nehme jetzt einfach mal an, dass wir Du sagen

Ich habe soeben das gelesen wegen den Antworten der Umfragen, dass diese verkauft werden. Ich könnte mir das durchaus als real vorstellen.

Wie siehst Du das?

Danke für Deine Antwort.

Äääh, ich bin jetzt nicht ganz sicher, was Du meinst. Welche Umfragen meinst Du jetzt genau?

Profilbild von Lukesky

Lukesky

Mitglied seit 26.07.2016

Veröffentlicht am 20.03.2019 um 17:53 Uhr

Hi,

ich habe zwei Fragen:

1) Die Geister, die immer wieder auftauchen - denen hätte ich wie auch dem Hund eine tiefere Bedeutung zugeordnet. Letztlich scheinen Sie aber doch keinen konkreten Einfluss auf die Handlung zu haben. Ist mir hier etwas entgangen oder ist das bewusst so?

2) Das Ende erscheint mir sehr abrupt. Letztlich ist alles sehr schön herausgearbeitet (wenn auch sehr viele komische Zufälle), aber dann wirkt es auf mich so, als müsste es sehr schnell zu Ende gehen. Warum musste es denn unbedingt noch eine Verfolgung per Hubschrauber geben, wenn diese so seltsam endet? Zumal die Todesursache des Piloten nicht stimmig ist (auch er hat ja wie Prinz keine eigenen Gene in der Medizin). War hier ursprünglich mehr geplant und ist der Zeitnot oder dem Lektor zum Opfer gefallen?

Danke und Gruß
Marco

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Bodo12

Mitglied seit 29.01.2017

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Augustinus Aurelius

Veröffentlicht am 20.03.2019 um 18:18 Uhr

Volker Dützer schrieb am 20.03.2019 um 17:47 Uhr

Äääh, ich bin jetzt nicht ganz sicher, was Du meinst. Welche Umfragen meinst Du jetzt genau?

Oh, entschuldige, da habe ich mich wohl nicht genau ausgedrückt. Ich meine diese Fragen, die Zlatan den alten Leuten gestellt hat und die Antworten nachher verkauft wurden.

Liebe Grüsse

Monica

Profilbild von Volker Dützer

Volker Dützer

Mitglied seit 11.03.2019

Ich liebe es, in eine Geschichte einzutauchen und die Welt um mich herum zu vergessen.

Veröffentlicht am 20.03.2019 um 19:51 Uhr

Lukesky schrieb am 20.03.2019 um 17:53 Uhr

Hi,

ich habe zwei Fragen:

1) Die Geister, die immer wieder auftauchen - denen hätte ich wie auch dem Hund eine tiefere Bedeutung zugeordnet. Letztlich scheinen Sie aber doch keinen konkreten Einfluss auf die Handlung zu haben. Ist mir hier etwas entgangen oder ist das bewusst so?

2) Das Ende erscheint mir sehr abrupt. Letztlich ist alles sehr schön herausgearbeitet (wenn auch sehr viele komische Zufälle), aber dann wirkt es auf mich so, als müsste es sehr schnell zu Ende gehen. Warum musste es denn unbedingt noch eine Verfolgung per Hubschrauber geben, wenn diese so seltsam endet? Zumal die Todesursache des Piloten nicht stimmig ist (auch er hat ja wie Prinz keine eigenen Gene in der Medizin). War hier ursprünglich mehr geplant und ist der Zeitnot oder dem Lektor zum Opfer gefallen?

Danke und Gruß
Marco

Zu 1: Die Geister (die ja nicht wirklich existieren) sind ein Symbol für Jules Kampf gegen ihre Ängste. Sie haben das Massaker in der Sekte gewissermaßen als Erinnerungen in Jules Kopf überlebt. Sie sind Manifestationen aus ihrem Unterbewusstsein, eine Art Spiegel, und sie sagen: "Mach doch endlich was! Brich aus, lebe dein Leben, du kannst deine Angst überwinden! Oder willst du so enden wie wir? Als leblose dunkle Schatten?" Aber Jule zieht sich ìmmer wieder in ihr Schneckenhaus zurück. Erst Prinz holt sie dort heraus.
Nachdem Jule an den Abenteuern und Prüfungen dann innerlich gewachsen ist, hat sie die Geister nicht mehr nötig, sie muss nicht mehr daran erinnert werden, ihre Angst niederzuringen. In der Szene auf dem verschneiten Pass tauchen sie daher zum letzten Mal auf. Bevor Du es erwähnst: Ja, die Bedienung in der Raststätte scheint die Geister auch zu sehen. Da ich ein bisschen Grusel liebe, musste ich die Szene einbauen - einfach, weil ich sie schön unheimlich fand.

Der Hund hat eine andere Bedeutung. Er steht für das Misstrauen, das Jule ihren Mitmenschen gegenüber empfindet. (Das gilt z.T. auch für Prinz.) Dadurch, dass der Hund langsam Zutrauen fasst, gibt er Jule ein Beispiel und erleichtert es ihr, ihrerseits den Mut zu finden, sich auf Prinz einzulassen. Argo ist so eine Art Katalysator, der die beiden zusammenführt und Jule Mut macht.

Zu 2: Naja, irgendetwas musste ich mit von der Heyde ja anstellen. Und ich fand die Idee mit dem Helikopterabsturz einfach gut - von der Heyde stolpert über seine eigenen finsteren Pläne und stirbt durch einen dummen Zufall. Apropos Zufälle: Dazu hatte ich weiter oben schon etwas geschrieben - und vergangene Nacht lange darüber nachgedacht. Vielleicht wäre das eine tolle Idee für einen neuen Roman: Welchen Einfluss haben Zufälle auf unser Leben?
Vieles im Leben erscheint uns im Nachhinein als Zufall. Aber ist es das wirklich gewesen? Ich könnte aus eigener Erfahrung eine Menge Situationen schildern, die mein weiteres Leben entscheidend geprägt haben. Wäre ich z.B. nicht an einem bestimmtem Tag aus einer Laune heraus einer Einladung gefolgt, würden wir uns jetzt nicht unterhalten, denn dann hätte ich vermutlich schon damals mit dem Schreiben aufgehört. Manchmal spielen Sekunden eine entscheidene Rolle, denn wäre ich etwas früher oder später an einem bestimmten Ort gewesen, hätte ich meine Frau niemals kennengelernt, mit der ich inzwischen 30 Jahre zusammen bin. Oder vielleicht doch? Hätte das Schicksal uns eine andere Chance gegeben?
Dinge geschehen, Menschen begegnen sich - verpassen sie sich, gibt es keine Geschichte. Würde Jule Prinz nicht vor den Wagen laufen, gäbe es keine Geschichte. Das passiert im wahren Leben ständig, aber wir werden uns selten bewusst., wie sehr Chaos und Zufall unser Dasein bestimmen. Wir glauben oft, wir haben das im Griff, haben die Kontrolle, aber das ist nicht so.
Zum Tod des Piloten: Ich stand am Ende vor der Schwierigkeit, zu erklären, wie Prinz überlebt. (Ich habe ein einziges Mal einen Roman ohne Happyend geschrieben, weil ich etwas Neues ausprobieren wollte, und dafür ordentlich Prügel bezogen.) Also MUSSTE Prinz überleben. Aber wie? Dass Jule mit ihren pharmazeutischen Kenntnissen ein Gegenmittel findet, erschien mir zu weit hergeholt. Ich verfiel dann auf die Idee mit der persönlichen DNA im Ambrosia. Und den Piloten - jetzt, wo Du das erwähnst - habe ich ... ganz ehrlich ... vergessen.

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Volker Dützer

Mitglied seit 11.03.2019

Ich liebe es, in eine Geschichte einzutauchen und die Welt um mich herum zu vergessen.

Veröffentlicht am 20.03.2019 um 20:07 Uhr

Bodo12 schrieb am 20.03.2019 um 18:18 Uhr

Oh, entschuldige, da habe ich mich wohl nicht genau ausgedrückt. Ich meine diese Fragen, die Zlatan den alten Leuten gestellt hat und die Antworten nachher verkauft wurden.

Liebe Grüsse

Monica

Ich hatte mir schon so etwas gedacht, war aber nicht ganz sicher.
Also: Fakt ist, dass Daten das neue Gold sind. Über das Thema habe ich einen anderen Roman geschrieben, "Nexx, die Spur." Darin geht es um die Macht der Algorithmen und um Big Data.
Bei den Recherchen zu "Ambrosia" fragte ich mich, wie man wohl an die Daten kommen könnte, die von der Heyde braucht. Ich stieß auf einen Artikel in "Spiegel-Online". Darin wurde berichtet, dass die Apotheken die eingereichten Rezepte an Rechenzentren schicken, wo die Daten anonymisiert aufbereitet und in der Tat weiterverkauft werden. Der Handel mit Daten ist gesetzlich erlaubt. Es gibt Firmen, bei denen man ganz offiziell Datenpakete kaufen kann. Sie suchen nach alleinstehenden, vermögenden Damen, die in einem bestimmten Stadtteil Hamburgs leben? Kein Problem. Sie suchen Menschen, die im Umkreis von xxxdorf ihre Kredite nicht bedienen? Bitte sehr. Auch die deutsche Post handelt mit den Daten ihrer Kunden. Erschreckend, aber wahr.
Der Schlüssel, mit dem Rezeptdaten verschlüsselt werden, lässt sich übrigens relativ einfach knacken. Dass ein geschickt vorgehender angeblicher Vertreter alten Menschen persönliche Daten entlockt, dürfte also ziemlich wahrscheinlich sein; ebenso, dass diese Daten dann weiterverkauft werden.

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Bodo12

Mitglied seit 29.01.2017

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Augustinus Aurelius

Veröffentlicht am 20.03.2019 um 20:19 Uhr

Volker Dützer schrieb am 20.03.2019 um 20:07 Uhr

Ich hatte mir schon so etwas gedacht, war aber nicht ganz sicher.
Also: Fakt ist, dass Daten das neue Gold sind. Über das Thema habe ich einen anderen Roman geschrieben, "Nexx, die Spur." Darin geht es um die Macht der Algorithmen und um Big Data.
Bei den Recherchen zu "Ambrosia" fragte ich mich, wie man wohl an die Daten kommen könnte, die von der Heyde braucht. Ich stieß auf einen Artikel in "Spiegel-Online". Darin wurde berichtet, dass die Apotheken die eingereichten Rezepte an Rechenzentren schicken, wo die Daten anonymisiert aufbereitet und in der Tat weiterverkauft werden. Der Handel mit Daten ist gesetzlich erlaubt. Es gibt Firmen, bei denen man ganz offiziell Datenpakete kaufen kann. Sie suchen nach alleinstehenden, vermögenden Damen, die in einem bestimmten Stadtteil Hamburgs leben? Kein Problem. Sie suchen Menschen, die im Umkreis von xxxdorf ihre Kredite nicht bedienen? Bitte sehr. Auch die deutsche Post handelt mit den Daten ihrer Kunden. Erschreckend, aber wahr.
Der Schlüssel, mit dem Rezeptdaten verschlüsselt werden, lässt sich übrigens relativ einfach knacken. Dass ein geschickt vorgehender angeblicher Vertreter alten Menschen persönliche Daten entlockt, dürfte also ziemlich wahrscheinlich sein; ebenso, dass diese Daten dann weiterverkauft werden.

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Dachte ich es mir doch

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Annette127

Mitglied seit 24.03.2018

Veröffentlicht gestern um 16:06 Uhr

Volker Dützer schrieb am 20.03.2019 um 19:51 Uhr

Zu 1: Die Geister (die ja nicht wirklich existieren) sind ein Symbol für Jules Kampf gegen ihre Ängste. Sie haben das Massaker in der Sekte gewissermaßen als Erinnerungen in Jules Kopf überlebt. Sie sind Manifestationen aus ihrem Unterbewusstsein, eine Art Spiegel, und sie sagen: "Mach doch endlich was! Brich aus, lebe dein Leben, du kannst deine Angst überwinden! Oder willst du so enden wie wir? Als leblose dunkle Schatten?" Aber Jule zieht sich ìmmer wieder in ihr Schneckenhaus zurück. Erst Prinz holt sie dort heraus.
Nachdem Jule an den Abenteuern und Prüfungen dann innerlich gewachsen ist, hat sie die Geister nicht mehr nötig, sie muss nicht mehr daran erinnert werden, ihre Angst niederzuringen. In der Szene auf dem verschneiten Pass tauchen sie daher zum letzten Mal auf. Bevor Du es erwähnst: Ja, die Bedienung in der Raststätte scheint die Geister auch zu sehen. Da ich ein bisschen Grusel liebe, musste ich die Szene einbauen - einfach, weil ich sie schön unheimlich fand.

Der Hund hat eine andere Bedeutung. Er steht für das Misstrauen, das Jule ihren Mitmenschen gegenüber empfindet. (Das gilt z.T. auch für Prinz.) Dadurch, dass der Hund langsam Zutrauen fasst, gibt er Jule ein Beispiel und erleichtert es ihr, ihrerseits den Mut zu finden, sich auf Prinz einzulassen. Argo ist so eine Art Katalysator, der die beiden zusammenführt und Jule Mut macht.

Zu 2: Naja, irgendetwas musste ich mit von der Heyde ja anstellen. Und ich fand die Idee mit dem Helikopterabsturz einfach gut - von der Heyde stolpert über seine eigenen finsteren Pläne und stirbt durch einen dummen Zufall. Apropos Zufälle: Dazu hatte ich weiter oben schon etwas geschrieben - und vergangene Nacht lange darüber nachgedacht. Vielleicht wäre das eine tolle Idee für einen neuen Roman: Welchen Einfluss haben Zufälle auf unser Leben?
Vieles im Leben erscheint uns im Nachhinein als Zufall. Aber ist es das wirklich gewesen? Ich könnte aus eigener Erfahrung eine Menge Situationen schildern, die mein weiteres Leben entscheidend geprägt haben. Wäre ich z.B. nicht an einem bestimmtem Tag aus einer Laune heraus einer Einladung gefolgt, würden wir uns jetzt nicht unterhalten, denn dann hätte ich vermutlich schon damals mit dem Schreiben aufgehört. Manchmal spielen Sekunden eine entscheidene Rolle, denn wäre ich etwas früher oder später an einem bestimmten Ort gewesen, hätte ich meine Frau niemals kennengelernt, mit der ich inzwischen 30 Jahre zusammen bin. Oder vielleicht doch? Hätte das Schicksal uns eine andere Chance gegeben?
Dinge geschehen, Menschen begegnen sich - verpassen sie sich, gibt es keine Geschichte. Würde Jule Prinz nicht vor den Wagen laufen, gäbe es keine Geschichte. Das passiert im wahren Leben ständig, aber wir werden uns selten bewusst., wie sehr Chaos und Zufall unser Dasein bestimmen. Wir glauben oft, wir haben das im Griff, haben die Kontrolle, aber das ist nicht so.
Zum Tod des Piloten: Ich stand am Ende vor der Schwierigkeit, zu erklären, wie Prinz überlebt. (Ich habe ein einziges Mal einen Roman ohne Happyend geschrieben, weil ich etwas Neues ausprobieren wollte, und dafür ordentlich Prügel bezogen.) Also MUSSTE Prinz überleben. Aber wie? Dass Jule mit ihren pharmazeutischen Kenntnissen ein Gegenmittel findet, erschien mir zu weit hergeholt. Ich verfiel dann auf die Idee mit der persönlichen DNA im Ambrosia. Und den Piloten - jetzt, wo Du das erwähnst - habe ich ... ganz ehrlich ... vergessen.

Das Du die Geister und Argo mit eingebaut hast, finde ich in der Richtung dabei auch sehr gut. Passt in meinen Augen auch sehr wunderbar dazu. Bei diesen Geistern kann man sich auch durchaus gut gruseln - mich hats geschauert. Von Ambrosia habe ich mal früher etwas in der Mickey Maus gelesen, sehr interressant, das Du persönliche DNA eingebaut hast, finde ich einen sehr guten Einfall von Dir. Würde mich sehr über eine Fortsetzung davon freuen mit der freundlichen Bitte dabei, das die liebe Jule drinbleibt - weil Prinz und Jule wirklich wunderbar zusammen passen....gegen eine andere Frau für Prinz lege ich jetzt schon mal WIDERSPRUCH ein - Bitte, Bitte lass Jule dann drin......Liebe Grüsse Annette.

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Bodo12

Mitglied seit 29.01.2017

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Augustinus Aurelius

Veröffentlicht gestern um 16:23 Uhr

Zitat von Annette127

Würde mich sehr über eine Fortsetzung davon freuen mit der freundlichen Bitte dabei, das die liebe Jule drinbleibt - weil Prinz und Jule wirklich wunderbar zusammen passen....gegen eine andere Frau für Prinz lege ich jetzt schon mal WIDERSPRUCH ein - Bitte, Bitte lass Jule dann drin......Liebe Grüsse Annette.



Den finde ich gut , meine Worte.

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Volker Dützer

Mitglied seit 11.03.2019

Ich liebe es, in eine Geschichte einzutauchen und die Welt um mich herum zu vergessen.

Veröffentlicht gestern um 17:42 Uhr

Zitat von Annette127

Bitte, Bitte lass Jule dann drin..


Meiner Erfahrung nach ergibt sich dann folgendes Problem: Jule ist neben Prinz DIE Hauptfigur, um die sich alles dreht. In einem 2. Band sollte sich aber alles um ein ganz anderes Thema, einen neuen Fall und neue Figuren drehen. Bei Prinz ist das anders, er ist Ermittler und damit durchaus eine Serienfigur. Er braucht nur einen neuen Fall. Wenn also Jule wieder mit von der Partie sein sollte, brauche ich mindestens eine weitere neue Hauptfigur - und das wäre dann eine zu viel. Vielleicht lasse ich sie eine Nebenrolle spielen.