Leserunde zu "Achtzehn" von Anton Berg

Eine Geheimgesellschaft, die seit Jahrhunderten im Dunkeln agiert ...
Cover-Bild Achtzehn
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Anton Berg (Autor)

Achtzehn

Thriller

Thorsten Alms (Übersetzer)

Der Journalist Axel Sköld stößt auf einen mysteriösen Zusammenhang zwischen dem Olof-Palme-Mord und zwei anderen Todesfällen. Eine Spur führt ihn noch weiter in die Vergangenheit zu einem lange zurückliegenden Königsmord. Ein unfassbarer Verdacht keimt in ihm auf: Gibt es in Schweden eine skrupellose Geheimgesellschaft, die höchste Ämter in Politik und Wirtschaft besetzt, und das seit Jahrhunderten? Axel Sköld lässt bei seinen Nachforschungen nicht locker und gerät schon bald in Lebensgefahr ...

Countdown

17 Tage

Bewerben bis 19.04.2020.

Status

  • Plätze zu vergeben: 30
  • Bereits eingegangene Bewerbungen: 72

Formate in der Leserunde

  • eBook (epub und mobi)
  • eBook + Buch (epub und mobi)
  • Buch

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 25.03.2020 - 19.04.2020
    Bewerben
  2. Lesen 29.04.2020 - 19.05.2020
  3. Rezensieren 20.05.2020 - 02.06.2020

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde zu "Achtzehn" und sichert euch die Chance auf eines von 30 kostenlosen Leseexemplaren!

Bei unserer Spannungs-Mittwoch-Leserunde startet jeden Mittwoch eine neue Bewerbungsphase für einen Titel aus dem Krimi- oder Thrillerbereich - für alle, die Nervenkitzel lieben und immer auf der Suche nach fesselndem Lesestoff sind!

Wenn ihr wissen möchtet, wie eine Leserunde funktioniert und auf welche Kriterien wir bei der Auswahl der Teilnehmer achten, schaut doch mal hier vorbei.

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 26.03.2020

Klingt gut, gab einen ersten Eindruck von der story. Auf den ersten seiten dachte ich es dreht sich *ausschließlich* um Zahlen, sodass mir am Ende der Kopf schwirrt. Doch das thema ist gut als thriller ...

Klingt gut, gab einen ersten Eindruck von der story. Auf den ersten seiten dachte ich es dreht sich *ausschließlich* um Zahlen, sodass mir am Ende der Kopf schwirrt. Doch das thema ist gut als thriller verpackt und daher gut zu lesen

Veröffentlicht am 26.03.2020

Das Cover erinnert mich ein bisschen an 1793 von Niklas Natt och Dag.

Es ist düster gehalten und die Zahl 18 prangt daraus hervor.

Es lässt nichts durchscheinen, ebenso wenig wie die Leseprobe.

Ich ...

Das Cover erinnert mich ein bisschen an 1793 von Niklas Natt och Dag.

Es ist düster gehalten und die Zahl 18 prangt daraus hervor.

Es lässt nichts durchscheinen, ebenso wenig wie die Leseprobe.

Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf diesen Titel.

Veröffentlicht am 26.03.2020

interessant

interessant

Veröffentlicht am 26.03.2020

Die Leseprobe hat mir gut gefallen, obwohl die verschiedenen Ereignisse und Namen zu Beginn etwas verwirrend sind, da ich mich in der schwedischen Geschichte nicht allzu gut auskenne. Aber der Schreibstil ...

Die Leseprobe hat mir gut gefallen, obwohl die verschiedenen Ereignisse und Namen zu Beginn etwas verwirrend sind, da ich mich in der schwedischen Geschichte nicht allzu gut auskenne. Aber der Schreibstil ist sehr eingängig und macht sofort einen rasanten Eindruck. Die Zusammenhänge, die der Journalist Axel Sköld sieht, deuten auf einen spannenden und komplexen Fall hin, den ich gerne im Kreis einer Leserunde diskutieren würde.

Veröffentlicht am 26.03.2020

Das Cover ist düster und geheimnisvoll, wie es sich für einen Thriller gehört. Den Schreibstil von Anton Berg finde ich präzise und sachlich, aber detailgenau. Er baut gleich zu Anfang eine gewisse Spannung ...

Das Cover ist düster und geheimnisvoll, wie es sich für einen Thriller gehört. Den Schreibstil von Anton Berg finde ich präzise und sachlich, aber detailgenau. Er baut gleich zu Anfang eine gewisse Spannung auf und zieht mich damit gleich in die Geschichte hinein. Das gefällt mir sehr gut, ich möchte unbedingt weiter lesen.

Hauptakteur Axel Sköld hat sich dem investigativen Journalismus verschrieben und ist einer heißen Geschichte um mehrere politische Morde auf der Spur. Er hat brisante Zusammenhänge entdeckt und möchte die Geschichte gerne weiter verfolgen. Dazu muss er seine skeptische Chefin Asa Rakell von der neuen Story überzeugen. So wie ich ihn aufgrund der viel zu kurzen Leseprobe einschätze, wird er nicht lockerlassen bis ihm das gelungen ist. Seine offensichtliche Liebe zur Wahrheit macht ihn mir sehr sympathisch.

Asa scheint eine Chefin zu sein, die ihren Mitarbeitern sehr viel Raum für eigene Ideen lässt. Auch das gefällt mir sehr gut. Sie wird sich Axels Ideen genau durch den Kopf gehen lassen und dann objektiv entscheiden.

Diese Leseprobe habe ich verschlungen, sie war viel zu schnell zu Ende. Das wird eine spannende Geschichte um politische Intrigen, Mord und Totschlag, die man nur ungern aus der Hand legt, bevor sie zu Ende gelesen ist.