Leserunde zu "Die Blüten von Pigalle" von Michelle Cordier

Mord und Intrigen im Paris der Vierzigerjahre
Cover-Bild Die Blüten von Pigalle
Produktdarstellung
(29)
  • Cover
  • Spannung
  • Geschichte
  • Charaktere
  • Atmosphäre

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

Michelle Cordier (Autor)

Die Blüten von Pigalle

Kriminalroman

Paris, 1945. Im Hotel Lutetia wird die Leiche eines Mannes gefunden, daneben die Druckplatte einer englischen Banknote. Gemeinsam mit Inspektor Jean Ricolet begibt sich die junge Kunststudentin Pauline Drucat auf die Spur dieses rätselhaften Mordfalls. Ihre Ermittlungen führen sie in die höchsten Kreise der Pariser Gesellschaft. Doch dort gibt es jemanden, der ihre Ermittlungen mit allen Mitteln zu sabotieren versucht. Dass er dabei vor nichts zurückschreckt, ahnen sie erst, als Pauline in Gefahr gerät ...

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 27.02.2019 - 26.03.2019
  2. Lesen 10.04.2019 - 30.04.2019
  3. Rezensieren 01.05.2019 - 14.05.2019

Bereits beendet

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde zu "Die Blüten von Pigalle" und sichert euch die Chance auf eines von 30 kostenlosen Leseexemplaren!

Bei unserer Spannungs-Mittwoch-Leserunde startet jeden Mittwoch eine neue Bewerbungsphase für einen Titel aus dem Krimi- oder Thrillerbereich - für alle, die Nervenkitzel lieben und immer auf der Suche nach fesselndem Lesestoff sind!

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 23.03.2019

Ein wirklich sehr gelungener Einstieg in die Geschichte, der die Atmosphäre der damaligen Zeit fast fühlbar heraufbeschworen hat.

Ich muss zugeben, dass mir, wenn die Sprache auf die Judenverfolgung während ...

Ein wirklich sehr gelungener Einstieg in die Geschichte, der die Atmosphäre der damaligen Zeit fast fühlbar heraufbeschworen hat.

Ich muss zugeben, dass mir, wenn die Sprache auf die Judenverfolgung während des zweiten Weltkrieges kommt, ich immer nur an die deutschen Juden und ihr Schicksal denke. Dass sich die Gräueltaten aber noch sehr viel weiter erstreckt haben, war mir bisher gar nicht bewusst. Umso interessanter finde ich dieses Buch, da es diese Thematik aufgreift. ich bin gespannt, wie gelungen das Thema auch im weiteren Verlauf des Buches umgesetzt wird.

Dass es ein Teil einer Roman-Reihe sein soll, war mir nicht bewusst und ich kenne auch den ersten Teil nicht, habe aber (aufgrund der Leseprobe) nicht das Gefühl, dadurch Verständnisschwierigkeiten zu bekommen.

Auf jeden Fall drehen sich schon die Rädchen in meinem Kopf, die Maschinerie läuft an und beschäftigt sich mit der großen Frage: Was hat es wohl mit der versteckten Druckplatte auf sich? Worin war Camille Laval verwickelt und wieviel hat er wohl vor seiner Verlobten geheim gehalten?

Veröffentlicht am 22.03.2019

Ein Wiedersehen mit Inspektor Jean Ricolet und Pauline in Paris. Nachdem der erste Band mir sehr gefallen hat, habe ich natürlich in die Leseprobe zum zweiten Fall hineingeschnuppert. Bereits auf den ersten ...

Ein Wiedersehen mit Inspektor Jean Ricolet und Pauline in Paris. Nachdem der erste Band mir sehr gefallen hat, habe ich natürlich in die Leseprobe zum zweiten Fall hineingeschnuppert. Bereits auf den ersten Seiten habe ich den Eindruck bekommen, dass sich di Autorin Michelle Cordier in diesem neuen Fall um das ungewöhnliche Ermittlerduo in mehrer Hinsicht steigern wird.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Parisverbundenheit des Romans wird gezeigt und gleichzeitig herrscht eine etwas düstere Stimmung, passend zur sich andeutenden Geschichte.

Der Mord an einem ehemaligen jüdischen KZ-Häftling ist keine leichte Angelegenheit. Bereits in den Beschreibungen des noblen Hotels und als Gegensatz die mageren, ausgelaugten ehemaligen Häftlinge mit ihren Schicksalen, zeigen einen schockierenden Gegensatz, der auch die Ermittlungen beeinflussen könnte.

Schuldgefühle werden angesprochen: "Wo waren Sie..." und es steht die Frage im Raum, ob es jetzt richtig ist, dieses Mord so wichtig zu nehmen, wo vorher tausende ermordet wurden. Ich konnte viel Gefühl für Kleinigkeiten in diesen ersten Seiten entdecken.

Die Leseprobe endet mit dem Fund einer Druckplatte für Falschgeld. Jetzt wird mir auch der Titel klarer. Die Blüten von Pigalle scheinen keine Blumen, sondern Geldblüten zu sein. Begabte Häftlinge wurden ja bekanntlich in den Lagern zum Fälschen von Geldscheinen gezwungen. Sollte sich dieser Fall in diese Richtung entwickeln? Ein interessantes aber auch sehr tief greifendes Thema.

Ich bin gespannt, wie Jean Ricolet diesen Fall auf seine ganz eigene Art anpackt. Und natürlich bin ich auch neugierig, wie es mit ihm und Pauline weiter geht.

Veröffentlicht am 22.03.2019

Ich finde das Cover sehr hübsch, es hat mich sofort angesprochen. Bei dem Schreibstil möchte ich mich gerne überraschen lassen, ich lese ungerne die Leseprobe, weil ich dann immer wissen möchte wie es ...

Ich finde das Cover sehr hübsch, es hat mich sofort angesprochen. Bei dem Schreibstil möchte ich mich gerne überraschen lassen, ich lese ungerne die Leseprobe, weil ich dann immer wissen möchte wie es weiter geht. Der Klappentext spricht mich aber sehr an. Ich freue mich auf eine spannende Geschichte, ob der Fall aufgelöst wird und was aus Pauline wird. Ich würde sehr gerne an dieser Leserunde teilnehmen.

Veröffentlicht am 19.03.2019

Das Cover löste bei mir auf den ersten Blick Beklemmung aus: die dunkle Farbgebung und die enge dunkle Gasse. Den Schreibstil finde ich sehr bildhaft. Die Beschreibung der Verhältnisse im Hotel rief gleich ...

Das Cover löste bei mir auf den ersten Blick Beklemmung aus: die dunkle Farbgebung und die enge dunkle Gasse. Den Schreibstil finde ich sehr bildhaft. Die Beschreibung der Verhältnisse im Hotel rief gleich eine Anzahl von Bildern hervor. Die Stimmung entspricht dem Gefühl, das das Cover in mir hervorgerufen hat. Die handelnden Personen finde ich auf den ersten Blick nicht unsympathisch. Ich bin gespannt, ob sich der erste Eindruck bestätigt. Was den Fortgang der Handlung betrifft, bin ich sicher, dass sie stark mit den Ereignissen während der deutschen Besatzung und der Zeit im KZ zu tun hat. Zum anderen erhoffe ich mir Einblicke in das tägliche Leben im Nachkriegs-Frankreich.

Veröffentlicht am 18.03.2019

Das Cover gefällt mir, weil es mir ankündigt, dass die Handlung in Paris spielt, und zwar nicht im heutigen Paris, denn die Frau auf dem Cover trägt ältere Kleidung. Sie könnte auf dem Weg zu einem Date ...

Das Cover gefällt mir, weil es mir ankündigt, dass die Handlung in Paris spielt, und zwar nicht im heutigen Paris, denn die Frau auf dem Cover trägt ältere Kleidung. Sie könnte auf dem Weg zu einem Date sein. Allerdings wirkt das Cover düster und irgendwie beängstigend. Nasses Kopfsteinpflaster und eine enge Gasse mit hohen Häuserschluchten, wohl doch kein Date...
Der Schreibstil lässt sich mühelos lesen und versetzt mich schnell in dieses überfüllte Hotel, in dem der Mord passiert ist.
Ich gehe davon aus, dass nun polizeiliche Recherchearbeit einsetzen wird und Stück für Stück die Ursache für den Mord preisgibt. Dabei möchte ich gern zusehen und miträtseln.
Zu den Personen kann ich noch nicht viel sagen, da ich sie noch nicht intensiv genug kenne.....