Leserunde zu "Die Saphirtochter" von Dinah Jefferies

Eine herzergreifende Liebesgeschichte vor der farbenprächtigen Kulisse Ceylons
Cover-Bild Die Saphirtochter
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Dinah Jefferies (Autor)

Die Saphirtochter

Roman

Angela Koonen (Übersetzer)

Ceylon, 1935. Louisa Reeve, Tochter eines erfolgreichen Edelsteinhändlers, ist glücklich verheiratet mit dem Geschäftsmann Elliot. Als dieser tödlich verunglückt, erfährt sie nach und nach, dass er ein Doppelleben führte. Eines Tages besucht Louisa die koloniale Zimtplantage Cinnamon Hills, an der ihr Mann Anteile besaß, und lernt den raubeinigen Naturburschen Leo kennen, der mehr über Elliot zu wissen scheint, als er vorgibt. Und während die herrliche Plantage mit Blick auf den Indischen Ozean ihren magischen Zauber entfaltet, gerät Louisas Herz nicht nur wegen Elliots schockierendem Verrat zunehmend in Aufruhr ...

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 13.05.2019 - 02.06.2019
  2. Lesen 17.06.2019 - 21.07.2019
  3. Rezensieren 22.07.2019 - 04.08.2019

Bereits beendet

Eine bewegende Liebesgeschichte voller Abenteuer – mitreißend, hochemotional und atmosphärisch

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Eure Lieblingszitate

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littlecalimero

Mitglied seit 05.04.2018

Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie!

Veröffentlicht am 18.06.2019 um 20:35 Uhr

Also ich sammel mal nach Abschnitten:
Ich finde, es müssen nicht immer die überschwänglichen Sätze sein, teilweise fand ich schon gewisse mit Emotionen oder Hintergrund total schön:

1) An diesem Fenster hatte sie ihr Kind eine kostbare Stunde lang im Arm gehalten

2)Oft fand man sie an dem schönen Mahagonigehäuse ihrer Singer-Nähmaschine sitzen und bis spät in die Nacht Vorhänge oder Kissenbezüge nähen.

3) Sie hatte sich danach gesehnt, sich jemandem anzuvertrauen, aber nicht den richtigen Menschen oder den passenden Zeitpunkt dafür gefunden.

4) Die 3.fehlgeschlagene Schwangerschaft war ein herber Schlag gewesen, doch sie hatte ein schönes Zuhause, einen guten Ehemann und einen Vater, der sie liebte.

5)....mitten auf einer Wiese und umgeben von Bäumen, ein alter Bungalow, wo Orchideen blühten, die über und über von Schmetterlingen bevölkert waren.

6) Ihr Vater hatte ihr beigebracht, alle Leute mit Respekt zu behandeln, ungeachtet ihrer Hautfarbe oder Religion.

7) Solche einfachen, alltäglichen Dinge bestärkten sie in dem Gefühl, hier zu Hause zu sein.

8) Aber die Dunkelheit brachte zurück, was sie bei Sonnenschein vergessen konnte.

9)Ich muss meine Gedanken auf die guten Dinge lenken....

10) Ein Kaleidoskop exotischer Gerüche und Klänge, schön bestickter Textilien, heimischen Silberschmucks und kunstvoll geschnitzter Ebenholzelefanten.

11) Der Vorfall hat dich ein für alle Mal verändert. Es geht mehr darum, herauszufinden, wer du jetzt bist, und dich daran zu gewöhnen.

12) Wenn du einfach weitermachst, weiterlebst, dich an kleinen Dingen erfreuen kannst, dann wirst du feststellen, dass dir allmählich leichter ums Herz wird.

13) Die Vergangenheit konnte sie nicht ändern, aber sie durfte auch nicht ihre ganze Zukunft davon beeinträchtigen lassen.

14) Sie setzte sich ins flache Wasser und ließ es sich über die Beine spülen, dann streckte sie sich aus und reckte die Arme zum Himmel. Danke dafür, flüsterte sie. Danke!

15) Während ich jedes Mal wieder sein Kind verlor, hatte er längst eines.

16) Er ist tot, und ich kann ihm nicht mehr begreiflich machen, was er mir angetan hat. Mir ist, als hätte er mich mir selbst weggenommen.

17) ... und wenn er beschleunigte, erlebte sie ein Gefühl der Befreiung von den üblichen Zwängen.

18) Wir müssen alle unsere Chance auf Glück ergreifen, wenn wir können.

19) Keine Tränen der Trauer, sondern der Erleichterung oder der Hoffnung. Weil etwas Unbeschreibliches, aber Wichtiges, etwas wirklich Wichtiges in ihr passierte. In diesem Moment des Friedens fühlte sie sich, als heilte ihr mit Füßen getretenes Herz.

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Anis_R_Gardner

Mitglied seit 27.11.2018

"Nicht wer Zeit hat, liest Bücher, sondern wer Lust hat, Bücher zu lesen, der liest." (E.R. Hauschka)

Veröffentlicht am 23.06.2019 um 14:16 Uhr

"Seltsam, wie oft Menschen eine Vorstellung erwecken, die sie nicht erfüllen, ..." (E-book, S. 60)

"..Darauf kam es beim Weiterleben an. Sich nicht nur von einem Tag zum nächsten zu hangeln, sondern auszukosten, was es hieß, lebendig zu sein." (E-book, S. 100)

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leseprinzessin

Mitglied seit 03.02.2019

"You could rattle the stars," she whispered. "You could do anything, if only you dared."

Veröffentlicht am 07.07.2019 um 12:37 Uhr

Mich hat folgender Satz angesprochen:

Aber die Dunkelheit brachte zurück, was sie bei Sonnenschein vergessen konnte.

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Gelinde

Mitglied seit 02.05.2016

Veröffentlicht am 15.07.2019 um 10:31 Uhr

Ich habe mir die Seite jetzt nicht notiert.
Aber hier meine Lieblingsaussage (im letzten Abschnitt, Gespräch Louisa und Leo)

Wir sehen bei anderen Menschen das was wir sehen wollen und das was sie uns sehen lassen