Leserunde zu "Die Stadt der Tränen" von Kate Mosse

Mut ist die mächtigste aller Waffen
Cover-Bild Die Stadt der Tränen
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Kate Mosse (Autor)

Die Stadt der Tränen

Historischer Roman

Dietmar Schmidt (Übersetzer)

Juni 1572. Die Religionskriege machten aus Nachbarn Feinde und forderten zahllose Tote. Aber nun gibt es Hoffnung auf Frieden, denn die Hochzeit zwischen dem Hugenottenkönig Heinrich von Navarra und der Katholikin Margarete von Valois soll die Lager versöhnen. Im fernen Puivert erhalten Minou Reydon und ihre Familie die Einladung zum großen Fest nach Paris. Was Minou nicht weiß: Auch ihr Erzfeind Vidal wird anwesend sein. Und sie ahnt nicht, dass es nur kurz nach der Hochzeit, in der Nacht auf den Bartholomäustag, zu blutigen Kämpfen kommen wird, die Minous Familie brutal auseinanderreißen werden ...

Band 2 des farbenprächtigen Epos rund um das Schicksal der Hugenotten

Countdown

3 Tage

Bewerben bis 28.02.2021.

Status

  • Plätze zu vergeben: 30
  • Bereits eingegangene Bewerbungen: 44

Formate in der Leserunde

  • eBook (epub und mobi)
  • eBook + Buch (epub und mobi)
  • Leseexemplar
  • Leseexemplar + Buch

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 08.02.2021 - 28.02.2021
    Bewerben
  2. Lesen 15.03.2021 - 04.04.2021
  3. Rezensieren 05.04.2021 - 18.04.2021

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Bei der Leseprobe handelt es sich um eine noch nicht korrigierte Version. Sie kann also noch Fehler beinhalten.

Wenn ihr wissen möchtet, wie eine Leserunde funktioniert und auf welche Kriterien wir bei der Auswahl der Teilnehmer achten, schaut doch mal hier vorbei.

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 25.02.2021

Mein erster Eindruck war durchweg positiv. Das Buchcover hat mich von den aufgelisteten Büchern die zur Leseprobe bereitstehen am meisten angesprochen. Es ist schlicht gehalten, nicht überladen und Drück ...

Mein erster Eindruck war durchweg positiv. Das Buchcover hat mich von den aufgelisteten Büchern die zur Leseprobe bereitstehen am meisten angesprochen. Es ist schlicht gehalten, nicht überladen und Drück dennoch eine düstere Stimmung aus. Außerdem sieht man auf dem ersten Blick worüber das Buch handelt. Ich persönlich finde, das Cover ist der Schlüssel um potenzielle Leser auf ein Buch und somit auf einen neuen Autoren aufmerksam zu machen. Das ist mir beim Anblick des Covers definitiv passiert. Im Laden hätte ich dadurch den Klapptext gelesen. Der Schreibstil von der Leseprobe war ansprechend. Klar geschrieben ohne überladen zu wirken oder ausufernd zu werden. Das es in dem Buch um einen geschichtlichen Hintergrund geht, hatte ich erst die Befürchtung, dass der Lesefluss vom Schreibstil beeinflusst wird (den man mit Büchern aus dem Gerne in Verbindung bringt). Doch das ist hier nicht der Fall. Zudem fand ich das Personenverzeichnis und die historische Anmerkungen gut. Hierdurch bekommt man einen ersten Überblick über die Charaktere und den Kontext in dem die Geschichte spielt.

Der erste Eindruck über die Charaktere war recht kurz, da es bereits so früh schon mehrere Handlungsstränge gibt. Sei es im Prolog mit der aufwachenden Frau, die nicht weis wo sie sich befindet und dem Bruder von ihrem potenziellen zukünftigen Mörder. Wieso setzt sich der so Wortkarge Mann für die Frau ein uns stellt sich somit gegen seinen eigenen Bruder. Was hat es mit der alten Steinbrücke auf sich? In welcher Verbindung steht die Protagonistin zu Jan Joubertsgart. Wer ist dieser Jan Joubertsgart, der so viel Wirbel in diesem Prolog auslöst? Was hat die Geschichte, welche sich hunderte Jahre später abspielt mit dem Werk an sich zu tun? Das alles sind Fragen die mich neugierig machen. Wie sind die Geschichten miteinander verwoben? Welches Geheimnis nimmt Mariken mit ins Grab?

Von dem Fortgang der Handlung verspreche ich mir zu erfahren, wie die unterschiedlichen Handlungsstränge zueinanderpassen und um welche Geheimnisse die Protagonisten mit sich rumtragen. Wodrin die Gefahr von der Geheimnisse besteht und wie der Roman zu den Geschichtlichen Gesamtgegebenheiten passt. Zudem hoffe ich zu erfahren wie die Geschichte um Minou und ihrer Familie weitergeht.

Veröffentlicht am 24.02.2021

Ich mag die Bücher von Kate Mosse und das Cover hat einen hohen Wiedererkenneungswert und passt gut in die Reihe ihrer Bücher.
Die Leseprobe hat bei mir viele Frage aufgeworfen. Wir werden mir 3 Geschichten ...

Ich mag die Bücher von Kate Mosse und das Cover hat einen hohen Wiedererkenneungswert und passt gut in die Reihe ihrer Bücher.
Die Leseprobe hat bei mir viele Frage aufgeworfen. Wir werden mir 3 Geschichten konfrontiert, die alle auf geheimnisvolle Hintergründe deuten. Die Frau, die mir im Jahr 1862 kennenlernen, scheint in einer Beziehung zu den Ereignissen von 1572 zu stehen, ohne das klar wird in welcher.
Die Handlungen im Jahr 1572 deuten auf Religionskonflikte hin, wie sie ja in der Einleitung ausgiebig beschrieben wurden. Aber auch die Hintergründe sind absolut rätselhaft. Marta Raylon und ihren Sohn kann ich nicht zuordnen und auch die Ereignisse rund um Minou sind nicht klarer. Es müssen aber wichtige HIntergründe sein, wenn Menschen bereit sind, dafür zu morden.
Sehr gerne würde ich das ganze Buch lesen, denn die Leseprobe hat mich neugierig gemacht.

Veröffentlicht am 23.02.2021

Das Cover von „Die Stadt der Tränen“ in einem kraftvollen blau gehalten, ähnelt dem roten Cover von „Die brennenden Kammern“ und das soll es auch. Handelt es sich hier doch um den zweiten Band der spannenden ...

Das Cover von „Die Stadt der Tränen“ in einem kraftvollen blau gehalten, ähnelt dem roten Cover von „Die brennenden Kammern“ und das soll es auch. Handelt es sich hier doch um den zweiten Band der spannenden Geschichte um Minou und Piet Reydon, die uns in die Hugenottenkriege ins Frankreich und Amsterdam des 16. Jahrhunderts zurückversetzt.

Im Prolog findet sich der Leser im Südafrika des 19. Jahrhunderts wieder. Und er ist sofort gefesselt: Wer ist die junge Frau, deren Leben beinahe so abrupt beendet wurde und warum trägt sie die Worte „heute ist der Tag meines Todes“ immer bei sich? Und dann ihre Bestürzung über den Verlust des Tagebuchs, des Testaments, welches seit Jahrhunderten im Besitz ihrer Familie und so bedeutend ist, dass sie dafür beinahe ermordet wurde.

An dieser Stelle spannt Kate Mosse geschickt den Bogen ins Frankreich des 16. Jahrhunderts, denn wir erfahren, das Tagebuch beginnt mit den Worten: „…Château de Puivert. Samstag, der dritte Tag des Monats Mai im Jahr des Herrn 1572. Zu diesem Zeitpunkt war Minou Reydon-Joubert Herrin des Château de Puivert. Hier beginnt die eigentliche Geschichte von Liebe, Verrat, Kriegen und den Wirrungen unterschiedlicher Religionen, die sich bis in die Familie um Minot und Piet verflechten. Und wie der Prolog uns sagt, über mehr als drei Jahrhunderte andauern wird.

Ich bin gespannt wie es um Minou und Piet, aber auch um die Protagonistin im Prolog weitergeht….

Der Schreibstil von Kate Mosse ist so lebendig, dass ich den Luftzug spüre, der Mariken umweht, während ihr Häscher sie mit einem Hieb in die kalte Amsel schleudert.

Gut gefällt mir der kurze historische Exkurs und die ausführliche Liste der handelnden Personen, so dass auch ein Leser, der den ersten Teil nicht gelesen hat, sich ohne Schwierigkeiten in den zweiten Teil hineinlesen kann.

Veröffentlicht am 23.02.2021

Das düstere Cover hat mir gleich gefallen. Ich mag es wenn der Titel trotzdem im Vordergrund steht.

Das düstere Cover hat mir gleich gefallen. Ich mag es wenn der Titel trotzdem im Vordergrund steht.

Veröffentlicht am 22.02.2021

Das Cover ist typisch für dieses Genre.
Der Klapptext hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Ich bin gespannt auf das Buch.

Das Cover ist typisch für dieses Genre.
Der Klapptext hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Ich bin gespannt auf das Buch.