Leserunde zu "Dragon Hunter Diaries - Drachen bevorzugt" von Katie MacAlister

Humorvoll und erotisch - einfach typisch Katie MacAlister!
Cover-Bild Dragon Hunter Diaries - Drachen bevorzugt
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(35)
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  • Charaktere
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Atmosphäre

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Katie MacAlister (Autor)

Dragon Hunter Diaries - Drachen bevorzugt

Theda Krohm-Linke (Übersetzer)

Gesucht: Drachenjäger
Schwert wird gestellt. Keine Vorerfahrung notwendig.


Gerade noch ist Veronica James eine reichlich pingelige Mathelehrerin, da verbrennt schon ihre Halbschwester vor ihren Augen zu schwarzer Asche - und übergibt Veronica ihr Erbe als Drachenjägerin. Diese wird in eine Welt gestoßen, in der es von Dämonen, Drachen und Geistern nur so wimmelt. Veronica soll nun die Sterblichen beschützen, dabei hat sie keine Ahnung, was genau zu tun ist! Nur gut, dass ihr der heiße Halbdämon Ian zur Seite steht. Der kann verdammt gut küssen, aber sich mit ihm einzulassen, ist brandgefährlich ...

"Die Geschichte ist zum Bersten voll mit Katie MacAlisters typischem Humor und prickelnder Romantik - ein Highlight für Romantic-Fantasy-Leserinnen!" PUBLISHERS WEEKLY

Band 1 der "Dragonhunter-Diaries"-Serie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Katie MacAlister

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 13.05.2019 - 02.06.2019
  2. Lesen 17.06.2019 - 07.07.2019
  3. Rezensieren 08.07.2019 - 21.07.2019

Bereits beendet

Eine neue Reihe mit frischen Drachen, Drachenjägern, Dämonen und anderen übernatürlichen Kreaturen!

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde und sichert euch die Chance auf 1 von 40 kostenlosen Leseexemplaren!

"Drachen bevorzugt" ist der erste Band der "Dragonhunter-Diaries"-Reihe. Band 2 "Drachenküssen leicht gemacht" erscheint am 21.12.2019.

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 08.07.2019

Leider super nervig

6

Klappentext

Gesucht: Drachenjäger
Schwert wird gestellt. Keine Vorerfahrung notwendig.


Gerade noch ist Veronica James eine reichlich pingelige Mathelehrerin, da verbrennt schon ihre Halbschwester ...

Klappentext

Gesucht: Drachenjäger
Schwert wird gestellt. Keine Vorerfahrung notwendig.


Gerade noch ist Veronica James eine reichlich pingelige Mathelehrerin, da verbrennt schon ihre Halbschwester vor ihren Augen zu schwarzer Asche - und übergibt Veronica ihr Erbe als Drachenjägerin. Diese wird in eine Welt gestoßen, in der es von Dämonen, Drachen und Geistern nur so wimmelt. Veronica soll nun die Sterblichen beschützen, dabei hat sie keine Ahnung, was genau zu tun ist! Nur gut, dass ihr der heiße Halbdämon Ian zur Seite steht. Der kann verdammt gut küssen, aber sich mit ihm einzulassen, ist brandgefährlich ...


Meine Meinung

Dies war mein erstes Buch von Katie MacAlister. Ich hab es durch Zufall bei einer Leserunde entdeckt und gesehen, dass die Autorin noch mehr Bücher in diese Richtung veröffentlicht hat und dachte mir, wenn mir dieses gefällt kann man ja mal mehr von ihr lesen.

In der Geschichte geht es um Ronnie, die so alles andere als perfekt ist. Sie hat eine Angststörung und fürchterliche Panik vor Schmutz und Bakterien. Weswegen es mit ihr nicht immer einfach ist.
Ihre Halbschwester möchte sich ganz überraschend mit ihr treffen und als sie zu dieser kommt ist diese tödlich verletzt. Sie erzählt ihr, dass es in der Welt magische Wesen gibt und das Ronnie ihre Aufgabe zu ende führen muss. Sie beisst sie und vermacht ihr so ihr Erbe. Aber zum Glück ist Ronnie nicht alleine, quasi nebenan zieht nämlich der äußerst attraktive Ian ein, der ganz zufällig ein Halbdämon ist. Die beiden finden eine Vereinbarung sich gegenseitig zu helfen.

Das Konzept klingt eigentlich echt super. Genau auf sowas hab ich mich auch gefreut.
Das ganze ist so aufgebaut, dass Ronnie einen Schreibkurs besucht und das Buch quasi ihre Schreibaufgabe ist. Leider liest sich das Buch auch so.
Die Überschriften versuchen Witzig zu sein, sind aber einfach nur zu lang und verwirrend.

Man steigt am Anfang mitten in der Story an, es wird mit Fachbegriffen um sich geworfen, es kommt zu einem Kampf. Danach geht die eigentliche Geschichte los, in diese Startet man nach diesem Anfang einfach nur verwirrt.
Ich hab tatsächlich einige Seiten gebraucht, weil mich dieser Start in das Buch so sehr verwirrt hat. Musste sogar nachsehen, ob dies wirklich ein erster Teil ist.

Eigentlich war ich überzeugt das Ronnie mir sympathisch sein wird, aber ganz ehrlich, ich fand sie nur nervig. Sie war nur am reden, stellte wie ein Kleinkind tausend Fragen auf einmal, musste ständig in den unpassendsten Momenten ausführliche Erklärungen für ihr Verhalten an den Tag legen. Eigentlich war sie nicht sonderlich ausgearbeitet. Sie quasselte und quasselte sinnlos daher und verwickelte sogar ihre Gegner in anstrengende und langwierige Gespräche.

Ian leider genauso. Kaum hatte er Ronnie gesehen, ging in seinem Kopf so gar nichts mehr. Aus dem selbstbewussten, starken Halbdämon wurde ein sabbernder Teenager. Es drehte sich ausschließlich um Ronnie, wodurch Ian selber total zu kurz kam.

Allgemein kamen in dem Buch super viele Fragen auf, von denen kaum eine beantwortet wurde.
Im Vordergrund steht eigentlich die Beziehung zwischen Ian und Ronnie, während die eigentliche Handlung total im Hintergrund spielt.

Die Kapitel waren meistens aus Ronnies Sicht geschrieben, aber es gab auch ein paar aus Ians Sicht. Eigentlich liebe ich diese Aufteilung, weil man so beide Seiten gut kennenlernen kann, aber leider wurde aus total verschiedenen Perspektiven geschrieben. Ronnies Part wurde in der Ich- Perspektive geschrieben, während Ians Parts aus der dritten- Perspektive waren. Das störte den Lesefluss und verwirrte zusätzlich.

Allgemein konnte ich keinen richtigen roten Faden erkenne, es gab einige Logikfehler, einiges wurde erst gar nicht aufgeklärt.
Es wurde einfach mit zu vielen Begriffen um sich geworfen, die aber nie wirklich erklärt wurden. Man wusste nicht woher diese Leute kommen, ob sie gut oder böse sind, was für eine Rolle sie für die Geschichte spielen. Es gab auch Charaktere die Anfangs auftauchen, aber dann plötzlich verschwinden und nie wieder erwähnt werden. Es gab auch Figuren, die ständig namentlich erwähnt wurden, aber selber keinen Auftritt in dem Buch hatten.

Nicht einmal die Liebesgeschichte kann überzeugen. Es war die totale insta Love, man ging gleich auf Tuchfühlung und nach drei Tagen sprach man schon von Heirat … Zeit für Schmetterlinge oder Spannung war da nicht.
Allgemein war von dem Spannungsbogen keine Sicht. Die Ereignisse reihten sich ohne Sinn und Verstand aneinander. Oftmals fehlte der Zusammenhang.

Fazit

Dieses Buch hat eine interessante Grundidee, aber leider ist es furchtbar schlecht umgesetzt.
Charaktere ohne Tiefgang, ständiges peinliches geplapper, zu viele offene Fragen, keinerlei Richtungsweisung.
Ein Buch das man als einfach zu lesen, betiteln kann. Leider mein letztes Buch von Katie MacAlister. 1/5

Veröffentlicht am 09.07.2019

Gute Idee - schlechte Umsetzung!

2

Zunächst einmal möchte ich mich dafür bedanken, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte!
Ich habe mich wirklich darüber gefreut, dass es so enden würde, konnte ja keiner ahnen.

Fangen wir mit dem ...

Zunächst einmal möchte ich mich dafür bedanken, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte!
Ich habe mich wirklich darüber gefreut, dass es so enden würde, konnte ja keiner ahnen.

Fangen wir mit dem Cover an: Ich finde es wirklich wunderschön! Es zieht Blicke auf sich und erweckt Interesse. Dies war mit ein Grund warum ich damals auf die Leserunde geklickt habe. Der Klappentext klang interessant und die Leseprobe war wirklich toll!
Ich habe mich sehr darauf gefreut, das Buch lesen zu können.

Anfangs hat mir das Buch auch wirklich noch gut gefallen, allerdings wurde es immer schlechter.
Die Charaktere sind durchgehend nervig, Veronica allen voran!
Ich dachte, es wird interessant mit ihr als Prota da sie ja die Angststörung hat. Aber auf keinen Fall. Ich fand sie absolut nervig. Sie redet ohne Punkt und Komma und das selbst in den unpassendsten Momenten. Hinzu kommt, dass sie einfach absolut naiv ist und teilweise den Ernst der Lage nicht erkannt hat.

Wenn ich jetzt über Teresita schreiben würde, würde eigentlich fast genau das selbe hier stehen. Alle Charaktere sind auf ihre eigene Art und Weise nervig.
Da find ich Sasha und Ian noch am angenehmsten.
Allerdings ist Ian zum Ende hin wirklich sehr weich geworden. Der harte, verschlossene Drachenjäger vom Anfang ist am Ende so gut wie weg. Juhu.

Die Handlung.. uff. Was soll ich dazu sagen? Ich finde die Idee echt mega! Aber an der Umsetzung hapert es GEWALTIG! Irgendwann fängt es an, einfach verwirrend und unlogisch zu sein. Es werden so viele Sachen in den Raum geworfen, die entweder erst sehr spät (und dann nur spärlich) oder gar nicht erklärt werden.
Nach Beendigung des Buches gibt es Sachen, von denen man am Anfang gehört hat, die aber einfach nicht aufgelöst werden. Was soll das denn? Auf manche Dinge wird auch einfach nicht mehr eingegangen. Sie werden irgendwann mal erwähnt, warum auch immer, vielleicht als Lückenfüller, und später nie wieder aufgenommen.

Der Erzählstil ist.. naja. Er ist in Ordnung, aber wirklich nicht mehr. Vielleicht sogar noch weniger.
Daraus ergibt sich, dass für mich absolut keine Atmosphäre aufgekommen ist.

Ich konnte mich überhaupt nicht in dem Buch ein finden und war gar nicht "in der Handlung drin". Alles in allem einfach eine Katastrophe.

Was für mich aber eine der schlimmsten Sachen ist, neben der Tatsache dass manche Informationen einfach ausbleiben, ist, dass das ganze Buch scheinbar innerhalb weniger Tage geschieht.
Es gibt keine genaue Angabe darüber, aber es gibt teilweise die ein oder andere Stelle an der man erahnen kann, dass es nur wenige Tage sind in denen das passiert.

Und ganz ehrlich, alles was da passiert (auch wenn es unlogisch ist).. das macht es einfach noch unlogischer.

Fazit



Es tut mir wirklich im Herzen weh, aber dieses Buch war für mich ein absoluter Reinfall. Es ist unlogisch, lückenhaft und konnte mich absolut nicht fesseln.
Schade!

Veröffentlicht am 10.07.2019

Ein wildes Durcheinander

1

Eine neue Drachen-Reihe und der Leser ist sofort in der Handlung. Fast ein wenig zu abrupt. Victoria kämpft mit ihrer Angststörung und bringt diese ständig ein. Sie ist zu Beginn sehr neurotisch und naiv. ...

Eine neue Drachen-Reihe und der Leser ist sofort in der Handlung. Fast ein wenig zu abrupt. Victoria kämpft mit ihrer Angststörung und bringt diese ständig ein. Sie ist zu Beginn sehr neurotisch und naiv. Alles ist schlimm und überall muss Ordnung sein. Es ist sehr verstörend und es wird schnell in die Handlung eingeführt durch den Anruf ihrer Cousine. Sie trifft auf Ian und da ist sofort eine Verbindung. Victorias Freundin ist sehr sympathisch und geht mit ihr durch dick und dünn.

Die Handlung entwickelt sich rassant und ebenso auch die Bezihung zwischen Vic und Ian. Dabei ist Ian der verständlichere Charakter, da Vic mit ihrer psychischen Störung irgendwann leider nicht mehr glaubwürdig erscheint, ist Ian ein besonnener Charakter.

Die Grundidee der Geschichte ist echt gut, leider mangelt es an der Umsetzung. Ich bin eigentlich ein Fan der Autorin, nur leider hat sie mich mit diesem Werk nicht überzeugen können. Die Protagonisten waren zu wiedersprüchlich und Vic ist irgendwann echt nervig und überzogen geworden. Auch ist die Handlung zu schnell passiert und es war ein wenig zu klischeehaft. Ich möchte dennoch weiter lesen, um zu wissen, was noch geschehen wird.

Veröffentlicht am 09.07.2019

Gute Idee, aber es mangelt an der Umsetzung

1

Es fällt mir schwer, das Buch zu bewerten, da mir die Grundidee und einzelne Teile des Buches wirklich gut gefallen haben. Ich bin schnell durch das Buch gekommen, da der Schreibstil angenehm ist, obwohl ...

Es fällt mir schwer, das Buch zu bewerten, da mir die Grundidee und einzelne Teile des Buches wirklich gut gefallen haben. Ich bin schnell durch das Buch gekommen, da der Schreibstil angenehm ist, obwohl ich mit dem Humor nicht immer etwas anfangen konnte, und sich ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht.

Leider gab es aber auch sehr viele Unstimmigkeiten – allem voran bei Veronica. Immer wieder wird erwähnt, dass sie eine pingelige Person ist, deren Ordnungszwang ihr gesamtes Leben beeinträchtigt. Doch ist dieser Tick im Laufe der Geschichte an Hand ihrer Handlungen nicht wahrzunehmen. Sie begibt sich an schmutzige Orte, küsst einen Fremden, fasst fremdes Eigentum an und einiges mehr. Aber auch abgesehen davon, gibt es viele andere logische Fehler. Falavel, einer der stärksten Dämonen, wird von Veronica getötet, obwohl sie ungeübt ist. Ja es wirkte schon, als hätte Falavel selbst noch nie gekämpft. Anzo ist ebenfalls viel schwächer als dargestellt.

Die Beziehung zwischen Ian und Veronica entwickelt sich mir zu schnell und ohne Grundlage. Die beiden sind rein von Äußerlichkeiten getrieben und haben kein einziges tiefer gehendes Gespräch. Außer vielleicht während der Erotikszene, die durch den nervigen Dialog der beiden vollkommen an Romantik und Gefühl verliert. Als dann auch noch am Ende, nach einer Woche der Beziehung, von Heirat die Rede ist, wurde es noch skurriler.

Alles in allem wirkt der Roman nicht vollends durchdacht. Es gibt an allen Ecken seltsame Momente und unpassendes Verhalten. Neben den oben genannten Unstimmigkeiten gibt es noch einige mehr und am Ende wird man als Leser unzufrieden, mit vielen Fragen und wenigen Antworten zurückgelassen.

Veröffentlicht am 09.07.2019

Enttäuschend und ohne Tiefgang

1

Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut und die Leseprobe wirkte vielversprechend, doch leider konnten meine Erwartungen nicht erfüllt werden.

Fangen wir mit den Charakteren an. Ronnie war mir von ...

Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut und die Leseprobe wirkte vielversprechend, doch leider konnten meine Erwartungen nicht erfüllt werden.

Fangen wir mit den Charakteren an. Ronnie war mir von Anfang an relativ unsympathisch, was sich im Laufe des Buches noch verschlimmerte.
Ihre unzähligen Phobien sind am Anfang noch ganz witzig, doch auf Dauer haben sie eher genervt, nur damit sich schließlich eigenartigerweise kaum noch vorhanden waren.
Ihre Gesprächsthemen passen eher zu einer zwölfjährigen als zu einer Mathematiklehrerin. Nach kurzer Zeit nervte das.
Ihre Handlungen waren mir schon nach kurzer Zeit unklar und ziemlich verwirrend.

Ian ist ziemlich verschlossen und man erfährt im Laufe des Buches auch nicht wirklich viel über ihn.
Doch leider hat er sich schnell von einem relativ interessanten Charakter in einen Liebestollen Teenager verwandelt ohne jeglichen Tiefgang.

Sämtliche Nebencharaktere wie Terisa oder Sasha hätten entweder mehr Szenen bekommen müssen, damit sie ausgereifter sind oder man hätte sie ganz weg lassen können.

Die Handlung überzeugt daher leider auch nicht.
Spannende Actionszenen werden durch unnötige Konversationen unterbrochen oder ins absurde gestürzt.
Eine spannende oder liebes-ähnliche Atmosphäre ist daher auch kaum bis gar nicht vorhanden.
Dazu kommen noch diverse Ungereimtheiten und viele unbeantwortete Fragen.

Fazit:
Vom Grunde her eine nette Idee, die aber schlecht umgesetzt war mit Charakteren ohne Tiefgang und ohne Atmosphäre.