Leserunde zu "Homesick" von Silvia Saunders

Wenn Liebe für ein gemeinsames Leben nicht reicht
Cover-Bild Homesick
Produktdarstellung
Silvia Saunders (Autor)

Homesick

Roman. Ein eindringlicher Roman über die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und das Ankommen bei sich selbst

Mo Zuber (Übersetzer)

Mara hat nicht damit gerechnet, dass sie mit Mitte zwanzig so viel Geld erben würde, dass sie eine Wohnung in London kaufen kann. Noch weniger hat sie damit gerechnet, dass ihr Freund Tom nicht mit einziehen wird. Der möchte zurück in seine Heimat zu Freunden und Familie. Mara versucht, seinen Wunsch zu respektieren, doch sie kann sich nicht vorstellen, mitzugehen. Sie entschließen sich dazu, eine Fernbeziehung auszuprobieren, denn wie schwer kann das schon sein?
Und so startet Mara allein in diesen neuen Abschnitt, der sich irgendwie richtig und sehr erwachsen anfühlt - und gewöhnt sich vielleicht ein bisschen zu sehr an das Leben ohne Tom ...

Countdown

1 Tag

Bewerben bis 15.03.2026.

Status

  • Plätze zu vergeben: 20
  • Bereits eingegangene Bewerbungen: 66

Formate in der Leserunde

  • eBook (epub)
  • eBook + Buch (epub)
  • Buch

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 23.02.2026 - 15.03.2026
    Bewerben
  2. Lesen 06.04.2026 - 23.04.2026
  3. Rezensieren 24.04.2026 - 03.05.2026

Bewirb dich jetzt für die Schnell-Leserunde zu "Homesick​" und sichere dir die Chance auf eines von 20 kostenlosen Leseexemplaren!

Wenn du wissen möchtest, wie eine Leserunde funktioniert und auf welche Kriterien wir bei der Auswahl der Teilnehmer:innen achten, schau doch mal hier vorbei.

Übrigens: hast du dich schon für unseren Newsletter angemeldet? Hier informieren wir dich wöchentlich über neue Leserunden und unsere Aktionen.

Schlagworte

pola roman junge frauen beziehung dating selbstfindung london großstadt stadt vs land depression fernbeziehung erste eigene wohnung empowerment auseinanderleben erwachsenwerden mutter tochter beziehung freundschaft coming of age Literarische Unterhaltung

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 25.02.2026

Die Sprache hat mich sofort abgeholt. Sie ist klar, direkt und eindringlich. Nichts wirkt künstlich aufgebauscht oder unnötig kompliziert. Es wird ausgesprochen, was gedacht und gefühlt wird, und genau ...

Die Sprache hat mich sofort abgeholt. Sie ist klar, direkt und eindringlich. Nichts wirkt künstlich aufgebauscht oder unnötig kompliziert. Es wird ausgesprochen, was gedacht und gefühlt wird, und genau das macht es so nahbar.

Ich hatte beim Lesen sofort das Bedürfnis weiterzugehen, noch tiefer in Maras Gedanken einzutauchen und sie auf diesem neuen Lebensabschnitt zu begleiten. Dieses Gefühl stellt sich bei Leseproben für mich nicht selbstverständlich ein. Hier war es jedoch von der ersten Seite an da. Ich war emotional sofort verbunden und neugierig darauf, wie sie mit dieser neuen Freiheit und den damit verbundenen Herausforderungen umgehen wird. Daher hoffe ich sehr, bei der Leserunde dabei sein zu können.

Veröffentlicht am 25.02.2026

Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in Maras Leben: zwischen feuchter WG, angespanntem Beziehungsalltag und der plötzlichen Aussicht auf eine eigene Wohnung. Besonders gut gefallen haben mir die sehr ...

Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in Maras Leben: zwischen feuchter WG, angespanntem Beziehungsalltag und der plötzlichen Aussicht auf eine eigene Wohnung. Besonders gut gefallen haben mir die sehr kurzen Kapitel – teilweise fast wie Momentaufnahmen. Gerade wenn man in einer kleinen Leseflaute steckt, motivieren solche Abschnitte ungemein, „noch eben eins“ zu lesen.

Der Schreibstil wirkt nahbar und ehrlich, manchmal mit trockenem Humor, manchmal unangenehm direkt. Die Dynamiken – ob mit Tom, dem Mitbewohner oder dem übergriffig wirkenden Chef – fühlen sich real und stellenweise beklemmend an, ohne überdramatisiert zu sein. Man spürt Maras Unsicherheit, ihre Hoffnungen und diesen Druck, endlich „erwachsen“ zu werden.

Die Leseprobe macht neugierig darauf, wie sich ihre Entscheidungen weiterentwickeln – beruflich, emotional und ganz besonders in Bezug auf die Wohnungssuche. Für mich eine Geschichte, die leise beginnt, aber viel Tiefe verspricht.

Veröffentlicht am 24.02.2026

Mich hat die Leserunde gleich überzeugt. Ich mag den Schreibstil, wie die Autorin selbst schwere Gefühle mit Leichtigkeit beschreibt. Außerdem mag ich es sehr dass das Buch nur kurze Kapitel zu haben scheint. ...

Mich hat die Leserunde gleich überzeugt. Ich mag den Schreibstil, wie die Autorin selbst schwere Gefühle mit Leichtigkeit beschreibt. Außerdem mag ich es sehr dass das Buch nur kurze Kapitel zu haben scheint. Mich würde sehr interessieren wie die Geschichte weitergeht! Man merkt dass die Beziehung schon ein Ende zu nehmen scheint - oder raffen sie und Tom sich doch nochmal zusammen? Wie wird ihr das Leben in London gefallen? Und wie wird sie mit dem unverschämten Chef umgehen? Ich mag die britische Trockenheit und den Humor des Buches sehr und würde mich freuen wenn ich an dieser Leserunde teilnehmen dürfte!

Veröffentlicht am 24.02.2026

Das Cover von Homesick ist ruhig und modern und für mich zeigt es die Thematik von Aufbruch und innerer Zerrissenheit. Der Schreibstil ist nah an der Protagonistin und feinfühlig, sodass man Mara vermutlich ...

Das Cover von Homesick ist ruhig und modern und für mich zeigt es die Thematik von Aufbruch und innerer Zerrissenheit. Der Schreibstil ist nah an der Protagonistin und feinfühlig, sodass man Mara vermutlich sehr intensiv begleiten wird. Mara wirkt auf mich reflektiert, aber auch unsicher, während Tom eher heimatverbunden rüberkommt. Ich erwarte eine emotionale Entwicklung, in der Mara herausfindet, wer sie unabhängig von ihrer Beziehung ist – und ob Liebe und Selbstverwirklichung wirklich im Widerspruch stehen müssen.

Veröffentlicht am 24.02.2026

Das Cover von Homesick wirkt auf mich ruhig und nachdenklich, es strahlt eine gewisse Melancholie, aber auch Wärme aus – passend zu einem Roman über Sehnsucht, Zugehörigkeit und Selbstfindung. Der Schreibstil ...

Das Cover von Homesick wirkt auf mich ruhig und nachdenklich, es strahlt eine gewisse Melancholie, aber auch Wärme aus – passend zu einem Roman über Sehnsucht, Zugehörigkeit und Selbstfindung. Der Schreibstil lässt sich bereits im Klappentext als einfühlsam und reflektierend einschätzen; ich erwarte klare, gefühlvolle Sprache, die Mara und ihre inneren Konflikte nahbar macht und die Emotionen sehr direkt transportiert.

Mara wirkt auf den ersten Blick wie eine junge Frau, die plötzlich mit unerwarteter Freiheit und Verantwortung konfrontiert wird. Sie ist ehrgeizig und selbstständig, aber gleichzeitig unsicher, was Liebe, Beziehung und Zukunft betrifft – ihre Verletzlichkeit macht sie für mich sofort sympathisch und greifbar. Tom erscheint als ruhiger, bodenständiger Charakter, dessen Wunsch nach Heimat und sozialen Bindungen verständlich ist, auch wenn er Mara vor Herausforderungen stellt.

Ich erwarte, dass der Fortgang der Handlung vor allem Maras persönliche Entwicklung fokussiert: wie sie lernt, allein zu stehen, sich selbst besser kennenzulernen und vielleicht neue Wege der Verbindung – zu sich selbst, zu Tom oder zu anderen Menschen – zu entdecken. Wahrscheinlich wird es sowohl Momente der Sehnsucht als auch der Freude und des kleinen Alltagsglücks geben, die Mara Schritt für Schritt reifen lassen. Ich freue mich auf eine Geschichte, die introspektiv, emotional und zugleich lebensnah erzählt ist und das Thema Selbstfindung und erwachsen werden in den Mittelpunkt stellt.