Eine Quest quer durch die Galaxie - voller Action und Slow Burn Romance
Ein Mädchen auf einer Mission, ein Junge ohne Plan, eine Galaxie voller Möglichkeiten ...
In einem klapprigen Raumschiff, weit entfernt von ihrer Heimat, durchbricht die 18-jährige Sola die Grenzkontrolle des Planeten Kreon. Sie muss dort bloß einen winzigen Diebstahl begehen, um mit ihrer Mission weitermachen zu können. Denn Sola ist auf der Suche nach einer absoluten Nichtigkeit, die ihr die Welt bedeutet.
Aber dann kommt ihr Lucas von der Hafensicherheit in die Quere, der sich ausgerechnet an diesem Tag in seinem Job beweisen muss. Als kurz darauf auch noch der Hafen von Plünderern angegriffen wird, bricht Chaos aus - und plötzlich finden sich Lucas und Sola gemeinsam in ihrem kleinen Raumschiff wieder.
Schnell wird klar, dass sich die beiden auf engstem Raum nicht ewig aus dem Weg gehen können. Während Lucas von Sola quer durch die Galaxie geschleift wird, nähern sie sich langsam an, und Solas toughe Fassade bekommt Risse. Können die beiden ihre Gegensätze überwinden und die Mission gemeinsam zu Ende bringen?
Sola hat eine Mission, die ihr am Herzen liegt, den Schlüsselanhänger für ihren schwerkranken Onkel zu besorgen. Auch wenn viele das Ziel ihrer Reise nicht verstehen, sucht sie eifrig weiter. Doch Sola's ...
Sola hat eine Mission, die ihr am Herzen liegt, den Schlüsselanhänger für ihren schwerkranken Onkel zu besorgen. Auch wenn viele das Ziel ihrer Reise nicht verstehen, sucht sie eifrig weiter. Doch Sola's Plan wird gekreuzt von Lucas, der als Sicherheitsbeamter eine Festeinstellung im Hafen anvisiert. Nun sind sie zu zweit auf der Reise und geraten oft in brenzlige Situationen.
Stealing Stardust habe ich sehr schnell durchgelesen. Dazu hatte oft bildliche Vorstellungen. So habe ich in vielen Situationen mitgekämpft und mitgefiebert. Die Geschichte ist für jede Altersgruppe geeignet und ich würde gerne wieder etwas ähnliches lesen.
Spoiler:
Nur die Aktion von Lucas am Ende hat mir nicht so ganz in's Bild gepasst. Denn auch wenn ihm die Zukunft Sorgen bereitet, sollte er die Gefühle von Sola auf seiner Seite wissen.
Schade, dass wir nie wissen werden, wie der Onkel auf den Schlüsselanhänger reagiert hätte.
»Stealing Stardust« ist die Geschichte eines Mädchens names Sola, dass durch das gesamte Universum mit einem wirklich alten Raumschiff ganz dringend etwas finden muss, allerdings zuallererst auf Lucas, ...
»Stealing Stardust« ist die Geschichte eines Mädchens names Sola, dass durch das gesamte Universum mit einem wirklich alten Raumschiff ganz dringend etwas finden muss, allerdings zuallererst auf Lucas, ein Mitglied des Sicherheitsdienstes eines Hafens, trifft. Er nimmt seinen Job sehr ernst, weshalb er in der Mission, sie festzunehmen, mit auf ihrem Raumschiff landet, als sie flüchtet…
Die Handlung und die Art und Weise, wie man in sie hineinrutschen durfte, war total gut getroffen und ich konnte nur so durch die Seiten fliegen. Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben, aber trotzdem aus beiden Sichtweisen der beiden Allreisenden. Das Setting hauptsächlich auf dem Katamaran, aber vor allem mit der Reise durch das Universum war total spannend!
Sowohl Sola als auch Lucas konnte ich total in mein Herz schließen. Ein inspirierender Gedanke war, dass ich mich in Lucas wiederfinden konnte und gerne wie Sola wäre. Sie passen charakterlich so unglaublich gut in ihre Zusammenarbeit.
Natürlich gibt es eine Liebesgeschichte, die total gut aufgebaut war. Hier und da Anzeichen von Annäherungen und kleine Hinweise auf die Anziehung. Ich konnte total mitfiebern… und die beiden anfeuern, sich doch endlich zu küssen… :D
Das Pacing des Buches war gut gewählt, auch wenn es teils repetitiv wirken konnte, womit ich persönlich aber relativ gut arbeiten konnte. Der Schreibstil war passend und sehr angenehm zu lesen!
Fazit:
Ein total süßes Buch mit wichtigen Konflikten, auf die das Leben einen nicht immer vorbereitet, und trotz allem sehr futuristisch unf inspirierend. »Stealing Stardust« hat mich in den Arm genommen.
4,5⭐️
Das Buch hat mir von der Leseprobe bis zum Ende hin super gefallen und ich wollte gar nicht aufhören weiterzulesen. Am liebsten hätte ich mir gleich einen zweiten Teil vorgenommen und Sola und Lucas bei ...
Das Buch hat mir von der Leseprobe bis zum Ende hin super gefallen und ich wollte gar nicht aufhören weiterzulesen. Am liebsten hätte ich mir gleich einen zweiten Teil vorgenommen und Sola und Lucas bei einem weiteren Abenteuer im Weltall auf dem »alten, klapprigen, nicht sehr vertrauenerweckenden Katamaran« (Kapitel 7) begleitet.
Sola, eine 18-jährige von einem unbekannten Planeten, ganz auf sich allein gestellt auf ihrer Weltraumreise auf der Suche. Trotzdem lässt sie sich von nichts und niemandem unterkriegen und kämpft immer weiter, obwohl so manche schon längst aufgegeben hätten. Darunter vielleicht auch Lucas, ein ehemaliger Medizinstudent, der nun nicht gerade glücklich bei der Hafensicherheit arbeitet. Öfter mal trifft er “falsche“ Entscheidungen, weil er eben echt ein guter Kerl mit Werten und Moral ist; so hilft Lucas auch Sola aus ihren Schwierigkeiten, obwohl er sie eigentlich hätte verhaften sollen. Stattdessen begleitet Lucas Sola auf ihrer abenteuerlichen Reise einmal quer durch die Galaxie.
Der lockere, humorvolle Schreibstil hat mir gut gefallen. Zwar ist es ein Science Fiction-Roman, der in einer Zukunft mit weiten Raumreisen und weit verbreiteten Kolonien spielt, aber trotzdem in manchen Dingen nicht zu weit weg von unserer Gegenwart. Ich meine, Poster sind altmodisch, aber Parkscheinautomaten gibt es immer noch?!
Sola und Lucas sind zwei sehr unterschiedliche, aber interessante und liebevolle Charaktere, die einem schnell ans Herz wachsen. Und zusammen sind die beiden wirklich so süß 😱😍.
Mir hat das Lesen viel Freude bereitet. Das Ende fand ich auch sehr schön. Eigentlich klare 5 Sterne. Allerdings stört es mich dennoch, dass letzten Endes ein paar Fragen ungeklärt geblieben sind. Ich weiß nicht, ob es noch weitere Teile geben wird, kann es aber nur hoffen 😃.
Meine Meinung
Ich liebe Space Opera. Ob Die Illuminae-Akten, die Aurora-Trilogie, die These-Broken-Stars-Reihe oder Constellation – ich habe sie alle schon gelesen. Und geliebt! Daher war klar, dass ich ...
Meine Meinung
Ich liebe Space Opera. Ob Die Illuminae-Akten, die Aurora-Trilogie, die These-Broken-Stars-Reihe oder Constellation – ich habe sie alle schon gelesen. Und geliebt! Daher war klar, dass ich dieses Buch hier lesen MUSS. Daran führte überhaupt kein Weg vorbei. Zumal ich Sarah Scheumers Starship-Trilogie zu dem Zeitpunkt auch schon kannte und wusste, was sie auf dem Kasten hat.
In einem klapprigen Raumschiff, weit entfernt von ihrer Heimat, durchbricht die 18-jährige Sola die Grenzkontrolle des Planeten Kreon. Sie muss dort bloß einen winzigen Diebstahl begehen, um mit ihrer Mission weitermachen zu können. Denn Sola ist auf der Suche nach einer absoluten Nichtigkeit, die ihr die Welt bedeutet. Aber dann kommt ihr Lucas von der Hafensicherheit in die Quere, der sich ausgerechnet an diesem Tag in seinem Job beweisen muss. Als kurz darauf auch noch der Hafen von Plünderern angegriffen wird, bricht Chaos aus - und plötzlich finden sich Lucas und Sola gemeinsam in ihrem kleinen Raumschiff wieder. Schnell wird klar, dass sich die beiden auf engstem Raum nicht ewig aus dem Weg gehen können. Während Lucas von Sola quer durch die Galaxie geschleift wird, nähern sie sich langsam an, und Solas toughe Fassade bekommt Risse. Können die beiden ihre Gegensätze überwinden und die Mission gemeinsam zu Ende bringen?
Das Buch startet direkt mitten rein in die Handlung – quasi mit dem ersten Satz vom Klappentext. Die Geschichte wird auch Sicht von Sola und von Lucas aus der Er/Sie-Perspektive erzählt und das passte hier einfach mega gut. Ich bin super schnell warm mit den Charakteren geworden und es hat mich nicht im Geringsten gestört, dass die Handlung nicht aus der Ich-Perspektive erzählt ist. Man lernt sowohl Sola als auch Lucas super gut kennen.
Sola ist sehr heimat- und familienverbunden, offenherzig und eine durch und durch gute Person, die niemandem etwas Böses will, was sie hin und wieder ein bisschen leichtgläubig und naiv macht. Trotzdem ist sie zielstrebig. Sie geht auf die Gefühle der Menschen um sie herum (Lucas xD) ein und ist mitfühlend. Ich mochte sie richtig gerne. Lucas ist quasi Solas Gegenpol. Wo sie leichtgläubig und naiv ist, ist er vorsichtig und misstrauisch, was den beiden mehr als einmal zu Gute kommt. Aber mir hat auch gefallen, dass Solas Einstellung, das Beste anzunehmen, nicht immer falsch war. Dass es gute Menschen dort draußen gibt, die gerne helfen, ohne etwas als Gegenleistung zu erwarten und dass nicht alles eine Falle ist.
Die Handlung hat mich mit ihrem direkten Einstieg auch sofort gecatcht. Leider muss ich sagen, dass mir dann doch ein Portiönchen mehr Action beziehungsweise irgendein Plottwist gefehlt hat. Es ist permanent etwas los, es ist nicht langweilig oder würde dahinplätschern. Das kann man nicht sagen. Aber ich hatte das Gefühl, dass in der ersten Hälfte des Buches so viel angeteasert wird, aber in der zweiten Hälfte wird es dann einfach fallen gelassen. Warum werden Sola und Lucas von einem Grentpiloten quer durch die halbe Galaxie gejagt? Warum verfolgt er sie weit über seinen zugeteilten Bereich hinaus? Warum kennt niemand, absolut niemand Solas Heimatplaneten? Warum ist er nirgends gelistet? Und noch zwei, drei andere Fragen, die ich hier nicht nennen möchte, weil sie massiv spoilern. Auf keine der Fragen bekommt man am Ende einen Antwort, außer ein ,,Ist halt so.“ Und das finde ich nicht so wirklich zufriedenstellend.
Die Charaktere sind wirklich super ausgearbeitet, die Gefühle kommen rüber, ich liebe den Schreibstil, aber die Handlung passt irgendwie nicht ganz. Also zu Beginn schon, aber es kam halt kein Plottwist, kein großes Finale oder irgendetwas, wo sich die einzelnen Handlungsstränge zu einem großen Ganzen verknüpfen. Das fand ich schade. Da wäre definitiv mehr Potenzial gewesen. Trotzdem mochte ich die Geschichte und würde sie auch noch mal zum ersten Mal lesen, wenn das ginge ^^
Fazit
»Stealing Stardust« von Sarah Scheumer ist eine süße, kleine Space Opera. Ich hatte ein bisschen mehr Action erwartet, habe aber gemerkt, dass man den Satz ›Sola ist auf der Suche nach einer absoluten Nichtigkeit‹ wörtlich nehmen muss. Es ist wirklich eine Nichtigkeit, was Sola sucht und sie entpuppt sich auch nicht als wichtiges Puzzlestück in einer großen Verschwörung. Es gibt keine Plottwists. Die Handlung besticht durch die Charaktere und wie sie mit ihren Problemen umgehen. Wie sie miteinander umgehen und einander kennenlernen. Das Buch war süß. Ich hatte mehr erwartet, würde es aber trotzdem nicht als schlecht bezeichen. Im Gegenteil, vor allem der Schreibstil, aber eben auch Sola und Lucas haben mich nur so durch die Geschichte fliegen lassen.
Sola ist in ihrem alten klapprichen Raumschiff auf einer Mission quer durch den Weltraum. Auf ihrem Abenteuer findet sie neue Freunde und die Liebe.
Lucas weiß nicht ganz was er mit seinem Leben machen ...
Sola ist in ihrem alten klapprichen Raumschiff auf einer Mission quer durch den Weltraum. Auf ihrem Abenteuer findet sie neue Freunde und die Liebe.
Lucas weiß nicht ganz was er mit seinem Leben machen soll nachdem seine Träume nicht ganz aufgegangen sind, aber diese Entscheidung wird ihn abgenommen als er Sola kennenlernt und in ihr Abenteuer hineingezogen wird
So beginnt eine rasante Reise quer durch die Galaxie.
Mir hat das Buch gut gefallen, ich denke es ist ein tolles Jugendbuch mit einem Schuss Romantik. Sola lernt schließlich, dass in Wirklichkeit die Reise das Ziel ist und schafft es auch noch ganz nebenbei das Leben oberes Volles auf einem kleinen unbekannten Planeten zu verbessern.