Leserunde zu "Zeit der Schwestern - Traubenfest" von Tanja Huthmacher

Drei Schwestern. Eine große Sehnsucht. Ein Neubeginn.
Cover-Bild Zeit der Schwestern
Produktdarstellung
(32)
  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Mit Autoren-Begleitung
Tanja Huthmacher (Autor)

Zeit der Schwestern

Traubenfest. Roman

Drei Schwestern. Eine große Sehnsucht. Ein Neubeginn.

Es ist Herbst am Bodensee, und die saftigen Trauben in den Weinbergen verheißen einen hervorragenden Jahrgang. Als erfahrene Winzerin weiß Veronika, dass dem kostbaren Geschenk der Natur nun alle Aufmerksamkeit gelten sollte. Doch in ihrer Ehe kriselt es, ihre Teenagertochter Rosalie hütet neuerdings Geheimnisse, und Veronika ist froh, ihre beiden Schwestern Carolin und Romy in ihrer Nähe zu wissen. Da entdeckt sie bei einem Ausflug auf die Insel Reichenau ein idyllisches Ökoweingut, dessen Anblick alte Träume aufleben lässt, und sie ertappt sich beim Gedanken: Was wäre, wenn? Aber ist sie wirklich bereit, beruflich neue Wege zu gehen und auch privat eine längst fällige Entscheidung zu treffen?

Traubenfest ist der dritte Band einer mitreißenden Trilogie über Familie, Neuanfänge und die Liebe - mit drei bezaubernden Hauptfiguren auf der Suche nach den Dingen im Leben, die wirklich zählen.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 10.06.2024 - 30.06.2024
  2. Lesen 15.07.2024 - 28.07.2024
  3. Rezensieren 29.07.2024 - 11.08.2024

Bereits beendet

Schlagworte

Schwestern Familie Selbstfindung Ermächtigung Emanzipation Solidarität Work-Life-Balance Lebenstraum Neuanfang zweite Chance Liebe Eifersucht Heimat Natur Winzer Winzerin Weinbau Nachhaltigkeit Biowein Traubenlese Weinernte Backen Kuchen Catering Kulinarik Rezepte Regionale Produkte Schifffahrt Tradition Bodensee Überlingen Konstanz Reichenau Saga

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 31.07.2024

Achterbahnfahrt der Gefühle am Bodensee

1

Bei dem Buch „Zeit der Schwestern – Traubenfest“ handelt es sich um den dritten und leider wohl (vorerst?) letzten Band einer Trilogie, bei der die Familie Hohenhausen im Zentrum steht. Jeder Band der ...

Bei dem Buch „Zeit der Schwestern – Traubenfest“ handelt es sich um den dritten und leider wohl (vorerst?) letzten Band einer Trilogie, bei der die Familie Hohenhausen im Zentrum steht. Jeder Band der Trilogie ist wohl einer Tochter der Familie gewidmet, welche jeweils die Hauptperson ist. Ich kannte die Vorgängerbände nicht, jedoch hatte ich keine Verständnisprobleme, was der Autorin schon einmal hoch anzurechnen ist, denn ihr ist es gelungen in diesem letzten Band alles soweit zurechtzulegen, dass ich nicht das Gefühl hatte, etwas nicht zu verstehen.
Die Protagonistin in „Traubenfest“ ist Veronika, auch Veri genannt. Sie ist die älteste Tochter von Georg und Lotte Hohenhausen und eine wahnsinnig sympathische Frau, die sich selten um sich, jedoch ständig um das Wohl anderer sorgt und dabei immer im Einsatz ist. Zusammen mit ihrem Mann Stefan betreibt sie ein Weingut, in ihrer Ehe kriselt es, was Veri zunächst nicht wahrhaben will. Ihre Schwestern Romy und Carolin sind sehr feinfühlig und unterstützen Veri, wo sie nur können. Der familiäre Beistand tut ihr sichtlich gut. Als sie den sympathischen Vater ihres Praktikanten und dessen innovatives Weingut kennen lernt, spielen ihre Gefühle Achterbahn.
Das Cover des Buches mit seinem leicht erhobenen und glänzenden Titel der Reihe sowie den gemalten Weinreben hat mich gleich angesprochen. Ich persönlich mag derart gestaltete Buchcover, v. a. wenn sie auch haptisch was hergeben.
Ich kannte die Autorin bisher noch nicht, aber ich bin mir sicher, dass ich in Zukunft noch mehr von ihr lesen werde, weil mich ihr Schreibstil wirklich angesprochen hat. Als geborene Karlsruherin lebt sie nun in München und damit unweit vom Bodensee entfernt. Ihre Liebe zum größten See in Deutschland kommt sicherlich nicht nur in diesem Teil der Reihe, sondern in der gesamten Trilogie zum Ausdruck.
Mir hat der letzte Band der Trilogie sehr gut gefallen, weil er gefühlsgeladen Veris Innenleben und die vielen Herausforderungen ihres Lebens behandelt sowie auf eine wunderbare Weise Einblick in eine Familie gibt, welche wirklich vorbildlich zusammenhält. Ich konnte das Buch kaum weglegen, es ist absolut kurzweilig und Tanja Hutmacher gelingt es, die Atmosphäre des Bodensees in einer derartigen Weise zu beschreiben, dass man richtig Sehnsucht bekommt, dorthin zu reisen. Ich werde auf jeden Fall demnächst den Bodensee mal wieder in meine Urlaubsplanungen einbeziehen und die beiden Vorgängerbände lesen. Unheimlich gerne möchte ich noch länger am Leben der Familie Hohenhausen teilnehmen, gerne noch in einem überraschenden weiteren Band, Stoff für die ein oder andere Fortsetzung ist auf jeden Fall vorhanden.
Ich kann „Zeit der Schwestern – Traubenfest“ denjenigen Leserinnen und Lesern empfehlen, die gerne gefühlsbetonte Bücher lesen. Für mich war dieses Buch auf jeden Fall ein ganz besonderes Lesehighlight in diesem Jahr.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 31.07.2024

Träumen am Bodensee

1

Auch das dritte und letzte Buch der Reihe "Zeit der Schwestern" - "Traubenfest" enttäusch nicht.

Jede der Bände ist einer der Schwestern Hohenhausen gewidmet, und so ist nun endlich Veronika an der Reihe, ...

Auch das dritte und letzte Buch der Reihe "Zeit der Schwestern" - "Traubenfest" enttäusch nicht.

Jede der Bände ist einer der Schwestern Hohenhausen gewidmet, und so ist nun endlich Veronika an der Reihe, nachdem Romy und Caro ihr leben bereits auf eine glücklichere Bahn gebracht haben.
Veronika, kurz Veri, und ihr Ehemann Stefan führen gemeinsam seit mehreren Jahren ein Weingut am Bodensee und geben dabei ein richtig gutes Team ab. Ob sie dass aber auch in ihrer Ehe tun, bezweifelt Veri immer mehr. Mit all den glücklichen Paaren um sie herum, realisiert sie, dass sich in ihrer Ehe etwas ändern muss. Während sie versucht neuen Wind in die Ehe zu bringen, bleibt Stefan, von Natur aus eher grummelig und selbstbezogen, in seinem alten Trott hängen. Dass Veri das irgendwann nicht mehr einfach so ertragen kann ist absehbar. Doch wird sie das alles aufgeben? Wie würde ihre gemeinsame Tochter Rosa die nun bereits 16 Jahre alt ist das aufnehmen, und was ist mit dem alte Hund Zenzi und ihrem geliebten Weingut, in das sie so viel Zeit und Energie gesteckt hat?
Auch auf ihren neuen Job, Wein-Sensorik-Seminare an der Uni zu geben, reagiert Stefan eher negativ als positiv, obwohl dies für Veri durchaus erfreulich ist.
Kurz vor der Lese beginnt nun auch noch ein Praktikant auf dem Weingut, von dem Stefan vergessen hat zu erzählen. Rosa scheint sich prächtig mit ihm zu verstehen. Ausserdem führt sein Vater ebenso ein Weingut, allerdings mit modernen Sorten und alternativen Methoden, die auch Veri gerne auf ihrem Weingut ausprobieren würde. Und Felix, Pauls Vater ist zudem sehr offen und nett gegenüber Veri.
Wo das alles hinführt, und welche Entscheidungen Veri für ihre Zukunft trifft, dafür muss jeder selbst das Buch in die Hand nehmen

Ich kenne bereits die ersten beiden Bände der Reihe, was dafür gesorgt hat, dass ich natürlicherweise mit hohen Erwartungen an dieses Buch getreten bin. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Auch in diesem Buch übertrifft sich die Autorin selbst. Wie die Charaktere und die Umgebung konzipiert und beschrieben sind, ist einnehmend. Mit jeder Zeile, die man liest, hat man das Gefühl mehr im Buch zu versinken und ein Teil der Familie Hohenhausen zu werden. Auch Personen, die keine tragende Rolle spielen, sind unauffällig aber schillernd in ihren Facetten erfasst.
Während man also Zeuge von Unterhaltungen zwischen Veri und Stefan wird, oder mit am Tisch sitzt, während Veri und Barabara auf ein Blind-Date gehen, fällt es einem Schwer, überhaupt zurück in die Wirklichkeit zu finden und das Buch zuzuklappen.
Veri, natürlich Mittelpunkt des Buches, ist so einfühlsam beschrieben, das ich mich sofort in sie hineinversetzten konnte, und ihre Zerrissenheit wortwörtlich in mir gespürt habe. So habe ich sowohl für Veris Glück als auch für Stefan mitgefiebert, und gehofft, sie trifft die richtige Entscheidung.

Und natürlich spielt die Umgebung, der Bodensee eine grosse, aber doch dezente Rolle. Mit seinen Sonnenuntergängen, seinen Weinhängen am Wasser, den Fährüberfahrten und den kleinen Inseln bietet er viel Fläche zum träumen, und sich auch in der tristesten Zeit wegtragen zu lassen, in den Urlaub, an den Bodensee.

War ich doch darauf gefasst, dass es das letzte Buch der Reihe sein wird, so bin ich trotzdem sehr traurig, die Familie Hohenhausen verlassen zu müssen. Gerne würde ich sie noch weiter verfolgen und das Jahr mit den Hohenhausens ging für meinen Geschmack viel zu schnell vorbei. Es gäbe noch so viel zu erzählen, aber das wird wohl alles in meinem Kopf passieren.

Ich kann nur jedem Empfehlen, der auf Romane steht, nicht nur das letzte, sondern gerade alle drei der Zeit der Schwestern-Reihe zu lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 31.07.2024

Überaus würdiger Abschluss der turbulenten Familientrilogie

3

Mit Veri, der ältesten der drei Hohenhausen-Schwestern und dem „Traubenfest“ geht Tanja Huthmachers Zeit der Schwestern Trilogie zuende.

Obwohl Veri den frisch verliebten Paaren um sich herum das Glück ...

Mit Veri, der ältesten der drei Hohenhausen-Schwestern und dem „Traubenfest“ geht Tanja Huthmachers Zeit der Schwestern Trilogie zuende.

Obwohl Veri den frisch verliebten Paaren um sich herum das Glück von Herzen gönnt, stimmt es sie doch ein wenig melancholisch. Immer mehr wird ihr bewusst, dass ihr Mann Stefan und sie nur noch bei der Arbeit auf ihrem Weingut ein gutes Team sind. Und auch das Verhältnis zu Teenagertochter Rosalie ist angespannt. Doch wie kann sie dieser Sackgasse entkommen? Welche Veränderungen sind nötig, um der pflichtbewussten Veri neues Glück zu bescheren? Bei all ihren Unsicherheiten stehen die Schwestern Veri stets unterstützend zur Seite und dann gibt es auch noch den Bio-Weinbauern Felix, der Veri nicht nur beruflich interessiert.

Der gewohnt flüssige Schreibstil von Tanja Huthmacher lässt sich sehr entspannt und locker lesen. Die atmosphärischen Beschreibungen der Bodenseeidylle und des Alltag auf dem Weingut machen das Lesen zu einem regelrechten Vergnügen. Es scheint mir beinahe so, als sei Veri diejenige Schwester, die alle Eindrücke um sich herum am intensivsten wahrnimmt und die Leser voller Stolz in ihre Heimat einlädt. Zwar waren mir Caro und Romy ebenfalls sehr sympathisch, trotzdem ist Veri mit ihrer besonnenen und vorausschauenden Art zu meiner Favoritin aufgestiegen. Mit Mitte 40 hat sie ihren Platz im Leben schon gefunden – eigentlich. Beruflich ist sie sowohl mit großer Gewissenhaftigkeit, als auch viel Leidenschaft bei der Sache. Einen guten Tropfen weiß sie überaus zu schätzen, ebenso die Landschaft in der sie lebt. Außerdem blickt sie durchaus über den Tellerrand, möchte sich weiterenwickeln und setzt sich – zunächst schrittweise – neue Ziele. Dabei ist sie allerdings ganz auf sich gestellt, denn in ihrer Ehe kriselt es gewaltig. Ihr Mann Stefan wirkt sehr egoistisch und reagiert mitunter recht zynisch. Er nimmt Veri eher als Geschäftspartnerin denn als Frau wahr. Mit großem Bestreben verfolgt er seine eigenen Interessen, hat aber für Veris Pläne allenfalls ein spöttisches Lächeln übrig. Unterstützung Fehlanzeige. Tochter Rosalie spürt die zunehmende Spannung zwischen ihren Eltern und reagiert verschlossen und gereizt. Ein Stütze in ihrer unglücklichen Lage ist der junge Praktikant Paul. Eine weitere wichtige Figur des Romans ist auch Pauls Vater Felix. Der optimistische und lebensfrohe Bio-Weinbauer weckt Veris Interesse nicht nur in beruflicher Hinsicht und führt ihr obendrein vor Augen wie ein harmonisches Familienleben aussehen kann. An die bereits aus den ersten beiden Bänden bekannten Charaktere knüpft Tanja Huthmacher mit nahtloser Authetizität an. Natürlich stärken die beiden Schwestern und ihre Eltern, sowie Arthur Veri stets den Rücken und haben immer ein offenes Ohr für sie. Dabei sind die einzelnen Familienmitglieder aber auch sehr mit den Turbulenzen ihrer eigenen Leben beschäftigt. In der Familie Hohenhausen ist es im vergangenen halben Jahr einfach ziemlich drunter und drüber gegangen.
Vom Spannungsverlauf ist dieser sehr behagliche Roman eher auf einem soliden Niveau ohne ganz große Höhepunkte einzuordnen. Ganz anders als ihre impulsive Schwester Romy, durchdenkt Veri eben alles ganz genau und wägt die Konsequenzen ab, bevor sie handelt. Immer wieder findet sie sich dabei im Spannungsfeld zwischen ihren eigenen Wünschen und dem vermeintlichen Wohl ihrer Familie wieder. Die Fragen, wie es mit ihrer Ehe und der Beziehung zu ihrer Tochter wohl weitergehen mag bleiben lange offen. Und natürlich sorgt auch die restliche Verwandtschaft zwischen Dating Diner, Kreuzfahrt und Familienglück weiterhin für jede Menge Trubel.

„Traubenfest“ ist der würdige Abschluss der Trilogie und vereint Weinanbau und Bodenseeidylle mit Liebe und Familienzeit rund um eine bewegte Familie voller Neuanfänge. Am Ende dieses wunderbaren Feel-Good-Romans bleibt nur das Bedauern Familie Hohenhausen nun verlassen zu müssen.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 30.07.2024

Unterhaltsamer Familienroman

2

Das in Blautönen gehaltene und mit Trauben verzierte Cover ist ein Blickfang, der hält, was er verspricht. Das Taschenbuch hat eine angenehme Größe, ist nicht zu groß und passt deshalb auch gut in die ...

Das in Blautönen gehaltene und mit Trauben verzierte Cover ist ein Blickfang, der hält, was er verspricht. Das Taschenbuch hat eine angenehme Größe, ist nicht zu groß und passt deshalb auch gut in die Handtasche oder in den Koffer, um die Geschichte unterwegs zu lesen.

Im Buch geht es um Veri, die mit ihrem Mann Stefan ein Weingut betreibt. Ihre Tochter Rosa ist schon fast erwachsen und Veri kommt nach der Trennung ihrer Eltern und nachdem ihre Schwestern ein neues Liebesglück gefunden haben, immer öfter ins Grübeln, ob sie mit ihrem Leben noch zufrieden ist. Das Buch ist der dritte Teil der Reihe „Zeit der Schwestern“. Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Dadurch kennt man die verschiedenen Charaktere bereits und kann einige Situationen und Ereignisse besser verstehen.

Neben Veri kommen auch ihre beiden Schwestern Carolin und Romy sowie ihre Eltern Lotte und Georg immer wieder vor. Ich fand es sehr schön, dass ich die Familie, die mir in den ersten beiden Bänden ans Herz gewachsen ist, nochmal eine Weile begleiten durfte. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, der Schreibstil von Tanja Huthmacher ist sehr bildhaft und ich konnte mühelos in die Geschichte eintauchen. Die traumhafte Kulisse des Bodensees rundet die Geschehnisse ab. Allen, die auf der Suche nach einem unterhaltsamen Familienroman sind, kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 30.07.2024

Was für die Leseecke

1

Ich habe den zweiten Teil und den dritten gelesen. Hier geht es um Veronika, der ältesten Schwester. Sie hat schon im zweiten Band gezweifelt und diese Zweifel wurden immer stärker. Ihr Mann, Stefan, nutzt ...

Ich habe den zweiten Teil und den dritten gelesen. Hier geht es um Veronika, der ältesten Schwester. Sie hat schon im zweiten Band gezweifelt und diese Zweifel wurden immer stärker. Ihr Mann, Stefan, nutzt sie in meinen Augen nur aus. Was sie möchte interessiert ihn überhaupt nicht. Felix ist definitiv nicht der Grund für ihre Entscheidung, aber doch ein weiterer Anstoß. Ihr fehlt so viel in ihrer Ehe.

Der letzte Teil, dieser Trilogie, gefällt mir am besten. Romy war definitiv nicht mein Fall. Er ist flüssig und verständlich geschrieben. Auch sehr romantisch. Zumindest teilweise. Man kann sich mit dem Buch ein paar sehr schöne Stunden in seiner Leseecke machen und ein bisschen träumen. Aber man sollte alle drei Teile lesen, denn am Ende sind immer noch ein paar Fragen offen.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre