Schnelle eBook-Leserunde zu "Der Ruf der toten Mädchen" von M. Sean Coleman

Unheimlich, düster und spannend – ein echter Pageturner!

Komm mit und folge der starken Protagonistin, die übersinnlichen Phänomen auf den Grund geht!

So funktioniert die Schnell-Leserunde: Bei Schnell-Leserunden wird ein Buch innerhalb kurzer Zeit an einem Stück gelesen und diskutiert. Im Falle des Reihenauftakts "Der Ruf der toten Mädchen" werden somit innerhalb einer Woche 327 Seiten gelesen. Der Fokus liegt in Schnell-Leserunden eher auf der abschließenden Rezension als auf einer Diskussion - was euch allerdings nicht davon abhalten soll, fleißig eure Meinungen auszutauschen!

Bewerbt euch jetzt für die schnelle eBook-Leserunde und sichert euch die Chance auf eines von 30 kostenlosen Leseexemplaren!

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 03.10.2018 - 06.11.2018
  2. Lesen 14.11.2018 - 20.11.2018
  3. Rezensieren 21.11.2018 - 04.12.2018

Bereits beendet

Cover-Bild Der Ruf der toten Mädchen
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(18)
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M. Sean Coleman (Autor)

Der Ruf der toten Mädchen

Ein Alex-Ripley-Thriller

Kerstin Fricke (Übersetzer)

Visionen. Alte Sünden. Angst und Rache: Eine Welle von Teenager-Selbstmorden erschüttert Kirkdale im Norden Englands. Gleichzeitig machen in dem kleinen Städtchen Gerüchte die Runde, die Teenager hätten vor ihrem Tod einen Engel gesehen. Die Polizei ist ratlos und bittet Dr. Alex Ripley um Hilfe. Die Expertin für Übersinnliches beginnt zu ermitteln und kommt einer jahrzehntelangen Tragödie auf die Spur - und schon bald schlägt ihr der geballte Hass der gesamten Stadt entgegen. Doch Ripley wird nicht eher ruhen, bis sie die ganze Wahrheit aufgedeckt hat.

"Der Ruf der toten Mädchen" ist der Auftakt zu einer neuen Reihe um die faszinierende Ermittlerin Dr. Alex Ripley.

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 04.12.2018

Dem ersten Eindruck nicht ganz gerecht geworden

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In diesem ersten Buch der Reihe um Dr. Alex Ripley, eine Ermittlerin in Sachen übernatürlichen Ereignissen, geht es um eine mysteriöse Reihe an Selbstmorden junger Mädchen in der kleinen Gemeinde Kirkdale. ...

In diesem ersten Buch der Reihe um Dr. Alex Ripley, eine Ermittlerin in Sachen übernatürlichen Ereignissen, geht es um eine mysteriöse Reihe an Selbstmorden junger Mädchen in der kleinen Gemeinde Kirkdale. Die oben genannte "Wunderdetektivin" wird von ihrer Freundin Emma Drysdale zu den Ermittlungen hinzugezogen, da immer wieder der Engel von Kirkdale Erwähnung findet .
Im Verlauf ihrer Recherchen stößt Alex auf einen früheren Fall von Massenselbstmord von jungen Frauen in den 70er Jahren, der sie weiter beschäftigt.

Grundsätzlich fand ich die Idee spannend und die Gestaltung des Covers, sowie die Leseprobe machten auch Lust auf mehr. Leider wurde der weitere Verlauf des Buches diesem nicht mehr ganz so gerecht. Mir persönlich fehlte etwas die Spannung, für einen Thriller bleibt noch etwas Luft nach oben. Dies ist aber rein subjektiv, ein anderer Leser mag das anders empfinden.

Im Verlauf der Geschichte lernt man die verschiedenen Protagonisten und auch die Dorfbewohner, die eine sehr verschlossene Gesellschaft sind, etwas besser kennen. Mir fiel es allerdings etwas schwer, richtig Zugang zu finden und ich persönlich empfand manche Passagen etwas langatmig.

Insgesamt empfand ich den Schreibstil angenehm, aber das Buch konnte mich, wie bereits weiter oben ausführlicher geschildert, nicht richtig fesseln. Trotzdem denke ich, dass die Grundidee der Story gut war und versuche es vielleicht nochmal mit einem weiteren Teil der Reihe um Dr. Alex Ripley.

Veröffentlicht am 04.12.2018

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Ich habe mich voller Freude in dieses Leseabenteuer gestürzt. Ich konnte es kaum erwarten,diese Geschichte zu lesen. Alles klang so vielversprechend.

Und dann fand ich einfach recht lange nicht so in ...

Ich habe mich voller Freude in dieses Leseabenteuer gestürzt. Ich konnte es kaum erwarten,diese Geschichte zu lesen. Alles klang so vielversprechend.

Und dann fand ich einfach recht lange nicht so in diese Geschichte. Ich kann nicht sagen, an was es nicht liegt. Die Story ist flüssig geschrieben, es passiert viel, es ist von allem etwas dabei.... Ich konnte mich nicht in die Charaktere hineinfinden. Welcher der Charaktere ist nun wichtig und welcher nicht.
Die Situation im Dorf wurde gut beschrieben und man konnte sich die Lage und die Stimmung, die da herrschte gut vorstellen. Dass Alex gleich so präsent war und sich gleich überall "einmischte" nur weil sie jemanden kannte war für mich nicht stimmig. Ich kann es nicht anders erklären. Es wirkt für mich alles so konstruiert. Zwischen 2 Buchdeckeln kann ja viel passieren, was nicht immer logisch sein muss.
In der Mitte des Buches hat mich dann die Geschichte doch etwas gefangen und ich fieberte mit. Aber eben nur "mitfiebern" - mich hat die Geschichte nie wirklich "gepackt".
Ich habe zu Ende gelesen, da ich ja schon wissen wollten was damals bei dem Massenselbstmord wirklich geschehen war.
Aber ich war nicht traurig, als ich die letzte Seite las. Und eigentlich bin ich immer traurig,. wenn ich ein gutes Buch zu Ende gelesen habe..

Ich würde definitiv keine Fortsetzung lesen.
Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Geschichte anderen ausgezeichnet gefällt.
Nochmals vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.


Veröffentlicht am 04.12.2018

Ich habe mir mehr erhofft...

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Dr. Alex Ripley, Äufklärerin zum Thema Wunderheilungen, hat gerade ihr neues Buch veröffentlicht. Überraschenderweise wird sie von der Polizei zu einer Reihe von Teenager-Selbstmorden zu Rate gezogen: ...

Dr. Alex Ripley, Äufklärerin zum Thema Wunderheilungen, hat gerade ihr neues Buch veröffentlicht. Überraschenderweise wird sie von der Polizei zu einer Reihe von Teenager-Selbstmorden zu Rate gezogen: beide Mädchen sprachen Tage vor ihrem Tod von einem Engel. Die stark religiöse Gemeinde von Kirkdale ist ablehnend ihr gegenüber und zeigt sich wenig kooperativ. Was haben die Menschen dort zu verbergen?

Warum habe ich es gelesen?
Ich bin ein Fan von Krimis und Thrillern, in denen auch das Übernatürliche eine Rolle spielt. Die Leseprobe hat es mir angetan. Wir blicken durch die Augen der beiden Opfer. Wir lernen den jungen PC Daniel Cotter kennen, der die Leiche eines ihm bekannten Mädchens findet. Und wir sind an der Seite von Alex, die gerade bei einer Talkshow zu Gast ist und über ihr Spezialgebiet redet: übernatürliche Phänomene.

Was hat mir gefallen?
SPOILER
Mir hat die Idee zur Geschichte sehr gefallen. Das Thema eingefleischte Gemeinde gegen Polizei. Religion und Glaube gegen Wissenschaft und Rationalität. Und Selbstmorde, die eigentlich gar keine sind. Während ich das Buch las, habe ich mitgefiebert und mitgeraten, wer der Täter sein könnte. Und am Ende war es so leicht und man selbst ist nicht sofort drauf gekommen. So wie ein guter Thriller sein muss.

Was könnte besser gemacht werden?
Die Charaktere sind alle sehr oberflächlich, besonders Alex Ripley. Es ist der Auftakt zu einer Reihe mit ihr, aber nach diesem Buch würde ich ungern einen weiteren Teil lesen wollen.
In den ersten Kapiteln wird Spannung erzeugt und man will sofort weiterlesen. Dann folgen lange Beschreibungen zu den Charakteren Alex, Cotter und Emma (Freundin von Alex bei der Polizei), zum Tatort, Gedanken von Alex. Und die Spannung ist dahin. Dieses Geheimnisvolle wird mit einem Schlag zerstört.
Auch scheint Alex, was ihre Überzeugungen betrifft, sehr leicht beeinflussbar zu sein. Sie entlarvt Scharlatane und hat ihre Meinung zum Thema Wunderheilungen, aber glaubt plötzlich selbst, den Engel gesehen zu haben.
Und was ist eigentlich mit dem Pater? Eine verdächtige Figur, die plötzlich gegen Ende vor lauter Schuldgefühlen Selbstmord begeht und nicht mehr erwähnt wird? Da kam es mir unnötig vor, diesen Charakter in den Vordergrund zu rücken, wenn er dann eh stirbt und vergessen wird.

Fazit
Der Einstieg ist gut und fesselnd, die Spannung nimmt leider mehr und mehr ab, die Protagonistin ist zu oberflächlich beschrieben und das Ende lässt etwas zu wünschen übrig.
Ich würde dieses Buch nicht weiterempfehlen. Vielleicht werden die nächsten Bände der Reihe ja besser.

Veröffentlicht am 03.12.2018

Schauerroman mit skurrilen Charakteren

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Alex Ripley wird von ihrer Freundin nach Kirkdale gerufen. Ripley, renommierte Skeptikerin mit Spezialgebiet übernatürliche Erscheinungen, soll dabei helfen, seltsame Todesfälle junger Mädchen aufzuklären. ...

Alex Ripley wird von ihrer Freundin nach Kirkdale gerufen. Ripley, renommierte Skeptikerin mit Spezialgebiet übernatürliche Erscheinungen, soll dabei helfen, seltsame Todesfälle junger Mädchen aufzuklären.

Kirkdale scheint ein kleines Dorf aus einer anderen Zeit zu sein. Die Einwohner sind verschroben und reagieren auf die fremde Alex mit Widerstand. Den Einwohnern scheint vor allem wichtig zu sein, dass ihr Glaube unversehrt bleibt. An einer Aufklärung der Todesfälle sind sie nicht interessiert. Ausserdem scheint eine tief verankerte Dunkelheit über dem Dorf zu liegen.

Mit dem Dorfpolizisten Daniel Cotter und ihrer Freundin Emma versucht Alex, Licht ins Dunkle und in diese seltsamen Vorfälle zu bringen. Was hat es mit dem Kirkdale-Engel auf sich? Was geht bei den seltsamen Gottesdiensten im Dorf vor sich? Haben die Mädchen tatsächlich Suizid begangen?
Was hat der junge Ethan Alexander mit den Mädchen vor? Ist der tatsächlich für das spirituelle Seelenheil der Mädchen zuständig oder hat er unrühmliche Absichten? Und was hat es mit dem viele Jahre zurückliegenden Ereignis auf sich? Stehen die aktuellen Vorfälle in einem Zusammenhang mit der Vergangenheit?

Mit einem Thriller hat dieses Buch für mich wenig zu tun. Ich las es als spannenden Schauerroman, in dem ich mit vielen skurrilen Charakteren Bekanntschaft machen durfte.

Der Autor wirft der Leserin häppchenweise seltsame Brocken vor und hält die Spannung während des Lesens aufrecht. Gibt es diesen Kirkdale-Engel vielleicht doch? Haben die Mädchen tatsächlich Suizid begangen? Während des Lesens wächst die Unsicherheit bezüglich dieser Fragen.

Die Schilderung der Beerdigung eines Mädchens hat mich berührt. Das Leid der Familie war für mich spürbar. Tragisch, wie mit dem Thema Suizid in dieser streng religiösen Gemeinde umgegangen wird. Religion und eine Mauer des Schweigens scheinen durchaus realistisch zu sein. Dieses Thema hat mich zum Nachdenken gebracht.

Sowohl mit der Protagonistin Ripley als auch mit anderen Personen erschuf der Autor Charaktere, die einzigartig anders sind. Ich freue mich auf weitere Abenteuer mit Alex Ripley und hoffe, auch Herrn Cotter in einem weiteren Band wieder zu treffen.

Enttäuscht bin ich lediglich vom Ende. Ausserdem stimmt für mich die Bezeichnung Thriller nicht. Bildhafte Schilderungen der Landschaft und der Stimmung, andersartige Protagonisten und eine nicht alltägliche Story veranlassen mich zur Vergabe von 4 von 5 Leselupen.

Veröffentlicht am 02.12.2018

Kein wirklicher Thriller!!!

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Der Thriller "Der Ruf der toten Mädchen" von M. Sean Coleman ist der Auftakt zur Alex-Ripley-Reihe.

In einer ländlichen sehr frommen und verschlossenen Gemeinde namens Kirkdale haben zwei Teenager innerhalb ...

Der Thriller "Der Ruf der toten Mädchen" von M. Sean Coleman ist der Auftakt zur Alex-Ripley-Reihe.

In einer ländlichen sehr frommen und verschlossenen Gemeinde namens Kirkdale haben zwei Teenager innerhalb kürzester Zeit angeblich Selbstmord begangen. Mysteriös ist, dass die beiden Mädchen vor ihrem Tod einen Engel gesehen haben wollen. Aus diesem Grund wird Dr. Alex Ripley die "Wunder-Detektivin" von der Polizei um Hilfe gebeten, da sie bisher alle angeblichen übersinnlichen Erscheinungen wissenschaftlich erklären konnte. Zusammen mit der Polizei versucht Alex Ripley hinter die Geheimnisse der Todesfälle zu kommen.

Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es erzeugt durch die erleuchtete Engelsgestalt im dunklen Wald eine geheimnisvolle übersinnliche Stimmung. Der Klapptext und das Cover haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Leider waren meine Erwartungen an die Geschichte zu groß.

Der Schreibstil ist in Ordnung. Das Buch kann man schnell und relativ flüssig lesen.

Die ersten Kapitel sind sehr spannend und ich konnte es kaum erwarten weiterzulesen. Leider konnte M. Sean Coleman diese Spannung nicht durchgängig aufrechterhalten. Teilweise verliert sich die Geschichte in langatmigen Beschreibungen, die meiner Meinung nach nicht unbedingt wichtig für den Fortgang der Handlung sind. Mit der Protagonistin Alex Ripley konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, da sie stellenweise als ein zu perfekter Mensch beschrieben wurde, wodurch sie für mich unglaubwürdig und unreal erschien. Außerdem bin ich stellenweise auf Ungereimtheiten gestoßen, die den Lesefluss etwas unterbrochen haben. Wenn der Anfang des Buches nicht so spannend gewesen wäre und ich nicht unbedingt wissen gewollt hätte, was hinter den Selbstmorden der Mädchen steckt, hätte ich das Buch nicht bis zum Ende gelesen.

Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem Buch aufgrund der immer wieder fehlenden Spannung nicht um einen Thriller. D.h. wer unbedingt eine Thriller lesen möchte, sollte sich nicht dieses Buch aussuchen.

Ich bin mir momentan noch sehr unschlüssig, ob ich das zweite Buch der Alex-Ripley-Reihe lesen werde. Vielleicht versuche ich es - mit der Hoffnung, dass es spannender ist und die "Kinderkrankheiten" des ersten Buches ausgemerzt wurden.