Schnell-Leserunde zu "The Second Princess. Vulkanherz" von Christina Hiemer

Magisch, romantisch, königlich!
Cover-Bild The Second Princess. Vulkanherz
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Christina Hiemer (Autor)

The Second Princess. Vulkanherz

Royale Romantasy um eine Prinzessin im Bann düsterer Mächte

**Die dunkle Seite der Krone**
Auf der Vulkaninsel St. Lucien herrscht die mächtige Dynastie der Bell-Frauen. Seit Jahrhunderten wird die Krone an die älteste Prinzessin weitergegeben. Doch hinter der glamourösen Fassade der Königsfamilie lauern düstere Geheimnisse, die nur die zweitälteste Prinzessin zu hüten weiß. Saphina war immer die jüngste und damit unbedeutendste von drei Schwestern. Nun rückt sie durch unerwartete Ereignisse in der königlichen Thronfolge auf und tritt vollkommen unvorbereitet ein dunkles Erbe an. Und ausgerechnet Dante, der undurchschaubare Adelssohn, soll ihr dabei helfen …

Magisch, romantisch, königlich!

Leserstimmen zum Buch:
»Wer sprachlos durch die Seiten fliegen, mittendrin im Geschehen sein und jegliche Emotionen hautnah miterleben möchte, sollte sich nicht entgehen lassen, welche Geheimnisse auf der Vulkaninsel St. Lucien lauern.«
»Absolute Leseempfehlung. Mich hat das Buch voll und ganz überzeugt.«

//»The Second Princess. Vulkanherz« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 15.02.2021 - 07.03.2021
  2. Lesen 22.03.2021 - 28.03.2021
  3. Rezensieren 29.03.2021 - 11.04.2021

Bereits beendet

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 08.04.2021

Nicht die beste Wahl

1

Die Geschichte einer Prinzessin auf einer Karibikinsel mit einem mysteriösen Schicksal klingt doch eigentlich wirklich toll, könnte aber vielleicht doch nicht die beste Wahl sein.

Saphina wächst als jüngste ...

Die Geschichte einer Prinzessin auf einer Karibikinsel mit einem mysteriösen Schicksal klingt doch eigentlich wirklich toll, könnte aber vielleicht doch nicht die beste Wahl sein.

Saphina wächst als jüngste von drei Schwestern in einer von Frauen regierten Dynastie auf einer Karibikinsel auf. Sie führt ein überaus behütetes Leben, bis ihre liebste Schwester und beste Freundin kurz vor der Hochzeit ihrer ältesten Schwester ums Leben kommt. Plötzlich deutet alles darauf hin, dass Saphina die Erfüllung eines dunkles Schicksal geerbt hat.

Die Geschichte bringt viel Potential mit: exotisches Setting, großes Drama, dunkle Geheimnisse und eine fantastische Bedrohung. Und doch stimmt so vieles nicht.

Zunächst einmal ist das Setting so gar nicht ausgereift: Die Karibik spielt keine größere Rolle, der Erzählung nach könnte die Geschichte in jedem x-beliebigen Land spielen. Mir fehlten typische Stilelemente, die die Geschichte hätten lebendig wirken lassen.

Der größte Knackpunkt war allerdings die zeitliche Einordnung. Der anfänglichen Beschreibung nach habe ich die Geschichte sofort ins viktorianische bzw in die vor-technische Ära eingeordnet. Umso verblüffter war ich, als plötzlich die Rede von Fernseher und Kameras war. Auch hier fehlte mir einfach das Feingefühl der Autorin für Beschreibungen.

Auch die Figuren können mich nicht so ganz überzeugen. Bis auf Saphina erfährt man von allen Figuren zu wenig um sie wirklich lebendig wirken zu lassen. Sie scheinen austauschbar, schablonenhaft und zweidimensional, und verschwinden ganz schnell in der Versenkung sobald sie nicht mehr benötigt werden. Ähnlich wie der Geschichte im Ganzen, fehlen den Figuren einfach ein paar mehr beschreibende Hintergrundinfos.

Einzig über Saphina erfährt man ein paar Details mehr, nicht dass sie das deshalb sympathischer oder nahbarer wirken würde.

Das einzig Positive sind die Wendungen und Enthüllungen, die einen auf den letzten Seiten doch noch in Erstaunen versetzen können.

Insgesamt gefällt mir die Idee der Geschichte wirklich gut, nur die Umsetzung ist wenig gelungen und hätte dringend ein paar Seiten mehr gebraucht, um dieser Idee Leben einzuhauchen.

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Veröffentlicht am 06.04.2021

The Second Princess - Rezension

3

Kurze Zusammenfassung:

Saphina, die jüngste von drei Schwestern und damit die letzte in der Thronfolge der Belldynastie, lebt bisher unbeschwert. Keine Pflichten, keine zwanghafte Suche nach einem Ehemann. ...

Kurze Zusammenfassung:



Saphina, die jüngste von drei Schwestern und damit die letzte in der Thronfolge der Belldynastie, lebt bisher unbeschwert. Keine Pflichten, keine zwanghafte Suche nach einem Ehemann. Einzig in Beziehung zu ihrer Mutter gibt es manchmal Differenzen, vor allem seit dem Tod ihres Vaters. Natürlich gibt es auch zwischen den drei Schwestern immer mal wieder Zank, aber nichts Ernstes. Auch, dass die Spannungen zwischen der zukünftigen Königin Livia Bell und den beiden jüngeren Schwestern Maylin und Saphina etwas verstärkt auftreten, während der Hochzeitsvorbereitungen Livias, ist zu erwarten gewesen. Doch dann geschieht etwas, mit dem niemand gerechnet hat. Am wenigsten wohl Saphina, die ihr geborgenes Leben im Palast plötzlich und noch in tiefer Trauer aufgeben muss, da sie der Thronfolge durch einen erschreckenden Todesfall näher kommt als ihr lieb ist. Und den geheimnisvollen Dante kann sie dabei nicht ignorieren. Er soll ihr helfen, ihre Pflicht zu erfüllen, doch ist sie bereit, einfach weiterzumachen als wäre nichts geschehen? Der Tod ihrer Schwester scheint allen außer ihr völlig egal zu sein. Wer ist Dante wirklich?

Mein Eindruck:



Mit ihrem Romantasy Einzelband The Second Princess hat Christina Hiemer eine neue fantastische Nische in der realen Welt erschaffen, in der man sich leicht verlieren kann. Für mich war es das erste Buch von der Autorin, doch ich freue mich wahnsinnig darauf, noch mehr von ihr zu lesen, da mich der Humor des Buches und ihr lockerer Schreibstil in seinen Bann gezogen haben.
In The Second Princess begleitet man Saphina, die jüngste von drei Prinzessinnen vom schlichten Nestküken zur humorvollen und kämpferischen Königin von St. Lucien, einer Insel in der Karibik, die seit Generationen von der Bell-Familie regiert wird. Durch einen unaufgeklärten Mord lernt man ihren unerschrockenen Kampfgeist kennen und wird mitten hinein gezogen in ein Familiendrama mit uralten Traditionen und dunklen Geheimnissen. Dante, der ehemalige Freund ihrer Schwester Maylin, sorgt mit seiner Geheimnistuerei und unberechenbaren Art für Schwung in der Geschichte und verdreht einem ganz schön den Kopf. Jede Trotzreaktion der Protagonistin fühlt man buchstäblich: Jede Hals-über-Kopf-Entscheidung – sei es Autodiebstahl, eine Nacht im Gefängnis, oder eine rebellische Kleiderwahl – im Herzen ist man Saphina. Doch bei all den rebellischen Kampfansagen gibt es auch mächtig viel Humor. Er schwingt mit in nahezu jedem Dialog, lässt einen in den ernstesten Situationen laut lachen und belebt die Geschwisterdynamik ungemein.

Vulkanherz liest sich locker und unbeschwert, angenehm durchdacht, es gibt keine unlogischen Sprünge oder merkwürdige Handlungslöcher. Geschickt wird der Leser in eine Geschichte geworfen, die durch gekonntes Einbinden von modernen Liedern (Ed Sheeran) und Gegenständen wie Handys und Autos, die Verbindung aus Fantasy und Monarchie in die eigene Wirklichkeit katapultiert. Hat der Leser sich gerade zwischen den befreundeten Familien der Königsfamilie eingefunden und bequem in den Sessel beim Probedinner für Livias Hochzeit gesetzt, geht die Achterbahnfahrt auch schon los, bis bei spannenden Stellen das Gehirn mit den Augen um die Wette liest, während die Gänsehaut bis in den Nacken emporkriecht.
Wenn schließlich nahezu alle Geheimnisse gelüftet sind und das Ende des Buches mit den immer weniger Seiten bis zum Buchrücken schließlich unausweichlich ist, ist man traurig, dass es schon vorbei sein soll. Wenngleich man sich natürlich über ein schönes Ende freut. Saphina ist eine sympathische Protagonistin und alles in allem möchte man noch viel mehr Zeit in ihrer Geschichte verbringen.

Fazit:



The Second Princess –Vulkanherz von Christina Hiemer ist eindeutig das richtige Buch, wenn man sich mal wieder mutig und impulsiv fühlen will. Durch den leichten Schreibstil fliegt man als Leser nur so durch die Seiten und schon nach kürzester Zeit bricht man mit Saphina aus der Routine aus, stellt Tradition und Familie in Frage, nur um sich dann kopfüber waghalsig in ein Abendteuer zu stürzen, in dem es auf einmal um Leben und Tod geht. Und zwar nicht nur um ihr eigenes. Bei all dem Mut und Trotz geht aber die Romantik nicht verloren. Im Gegenteil, sie wächst, wie so oft, mit jeder gemeinsam durchlebten Gefahr. Doch egal wie romantisch das Buch auch enden mag, zum Schluss lacht auch der mürrischste Leser noch einmal auf.





Kleine Randnotiz :

Das hier hat nichts mit der Rezension zu tun, aber mir ist ein kleiner Fehler aufgefallen. Der zweite Name von Saphina lautet bei der Krönung Livias "Myrina", später jedoch "Eleonora".

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Veröffentlicht am 01.04.2021

Nach einem starken Anfang leider enttäuschend

5

Hinter dem wunderschönen Cover von „The Second Princess: Vulkanherz“ von Christina Hiemer versteckt sich viel mehr als nur ein Prinzessinenroman.

Saphina ist die drittgeborene und somit unbedeutendste ...

Hinter dem wunderschönen Cover von „The Second Princess: Vulkanherz“ von Christina Hiemer versteckt sich viel mehr als nur ein Prinzessinenroman.

Saphina ist die drittgeborene und somit unbedeutendste Prinzessin der Bell-Familie, einer weiblichen Dynastie voller Geheimnisse, die über eine kleine Karibikinsel herrscht. Eine Reihe von unvorhersehbaren Ereignissen erschüttern die Königsfamilie und Saphina muss nun eine bedeutende Aufgabe übernehmen, die sie auch noch an den nervigen Dante bindet. Längst vergangene Zeiten zwingen sie, zusammenzuarbeiten und so das Königreich zu beschützen.


Prolog und ein Einführungstext geben eine gute Einführung ins Buch, sodass ich direkt voll dabei war. Nach einem spannenden und wirklich tollen Anfang, ging es dann aber lange nicht wirklich weiter. Leider wurde mir auch die Protagonistin immer unsympathischer, obwohl ich sie am Anfang so gerne mochte.
Am meisten aufgeregt hat mich jedoch, dass die eigentliche Problematik ganz einfach hätte verhindert werden können, wenn Saphina nicht so übertrieben egoistisch, stur und unüberlegt gehandelt hätte. Das war für mich auch leider noch nicht das einzig Fragwürdige und ich muss einige Logikfehler bemängeln. Richtig los ging es dann also erst viel später, aber das wurde dann für meinen Geschmack zu schnell abgefrühstückt. So konnte ich auch die Beziehung zwischen Dante und Saphina nicht wirklich nachempfinden.
Einige Ereignisse am Ende haben mich aber nochmal überrascht und das Buch endet mit einem lustigen Insider.

Der Schreibstil hat mich dafür wieder richtig überzeugt. Alles war so schön bildlich beschrieben, dass ich die Kleider, den Dschungel oder andere Schauplätze genau vor Augen hatte. Außerdem konnte ich das Buch echt flüssig und schnell lesen und die Ich-Perspektive hat mir ebenfalls zugesagt.
Auch das Setting mit der Karibikinsel und der Vulkanwelt fand ich interessant.
Was mich allerdings gestört hat, ist dass die Autorin öfter gegenwärtige Künstler, wie z.B. Ed Sheeran erwähnt hat, was mich immer wieder aus dieser tollen Fantasywelt herausgerissen hat, weil es für mich nicht zusammengepasst hat.

Ich konnte auch nicht so mit den Charakteren mitfiebern, da sie für mich nicht greifbar waren.
Dante war am Anfang geheimnisvoll - aber am Ende leider auch noch. Ich hatte das Gefühl, ich habe ihn gar nicht richtig kennengelernt. Saphina war mir zu widersprüchlich und hat mich irgendwann nur noch aufgeregt. Zum Ende hin hat sie ihre Fehler zwar eingesehen, aber das hat mein Bild von ihr trotzdem nicht geändert.
Dafür waren die Antagonisten echt cool und ich hätte mir durchaus eine größere Rolle für sie vorstellen können. Zusätzlich muss ich sagen, dass wirklich alle Namen total besonders und schön waren.


Mein Fazit: Das große Potenzial wurde leider durch Logikfehler und wenig Tiefe verschenkt. Trotz allem hatte ich Spaß beim Lesen und es war durchaus spannend. Nur letzten Endes bleibe ich enttäuscht zurück.

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Veröffentlicht am 30.03.2021

Hat mich nicht überzeugt

3

Eine nette Geschichte mit einem tollen Einstieg aber leider keinem so überzeugenden Fortgang.

Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist zwar sehr schlicht und düster, dafür umso geheimnisvoller. ...

Eine nette Geschichte mit einem tollen Einstieg aber leider keinem so überzeugenden Fortgang.

Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist zwar sehr schlicht und düster, dafür umso geheimnisvoller.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich konnte die Geschichte sehr schnell lesen und besonders die Umgebung war immer sehr gut beschrieben, sodass man direkt ein Bild im Kopf hatte.
Die Geschichte fängt meiner Meinung nach total gut und auch spannend an und es werden direkt die Voraussetzungen für die spätere Handlung gelegt, die mir dann leider nicht mehr so gut gefallen hat. Man lernt zunächst die Protagonistin Saphina und ihre Familie, die Königsfamilie von St Lucien kennen. Sehr schön finde ich die Idee, dass die Insel konsequent von Königinnen regiert wird, warum dem so ist wird stellt sich im Lauf der Geschichte heraus, denn dieser Hintergrund wird für die Handlung des Buches noch einmal relevant, was ich auch ganz gut umgesetzt fand. Die Hintergrundgeschichte gefällt mir gut.
Ich hatte aber einige Probleme mit den Geschehnissen „heute“, also was aus der Sicht von Saphina passiert. Der zeitliche Rahmen kommt für mein Verständnis nicht ganz hin, was mir negativ aufgestoßen ist und einige Details kamen mir auch komisch vor oder haben für mich persönlich nicht ganz gepasst. Ich hatte zum Beispiel nicht damit gerechnet, dass die Handlung in der aktuellen Zeit spielt, zumal so gut wie keinen technischen Geräte etc erwähnt werden, wodurch ich die Handlung automatisch ein paar Jahrhunderte zurück in der Zeit oder zumindest in einer alternativen Realität verortet hätte, aber plötzlich wurde Musik von Ed Sheeran erwähnt. Das hat mich relativ stark irritiert, genau wie einige weitere Details.
Außerdem sind mir einige – teils sehr zentralen- Handlungspunkte nicht ausgereift genug beziehungsweise einfach zu kurz gefasst. Besonders der Schluss fällt in diese Kategorie
Mein größtes Problem hatte ich aber mit der Protagonistin Saphina. Auf den ersten 100 Seiten hatte ich eigentlich einen guten Draht zu ihr, aber dann hat sie angefangen sich sehr kurzsichtig und naiv zu verhalten. Manchmal kam sie mir wie ein stures Kleinkind vor, dass nicht einsehen kann, dass es nicht Recht hat. Mit ihrem Handeln, das wie gesagt sehr kurzsichtig und unüberlegt ist bringt sie nicht nur sich, sondern alle in ihrem Umfeld in Gefahr, was ich einfach nicht nachvollziehen konnte und mich wirklich gestört hat.

Insgesamt eine solide Geschichte, an der mich besonders die Protagonistin gestört hat. Das Buch bekommt von mir trotz einigen sehr atmosphärischen keine direkte Leseempfehlung, dafür sind mir zu viele negative Punkte aufgefallen.

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Veröffentlicht am 30.03.2021

Kann man lesen, hätte jedoch mehr erwartet.

5

"The Second Princess" von Christina Hiemer handelt von der tapferen, allerdings auch sturen Saphina Bell. Sie ist die Dritte und somit Jüngste und Unbedeutendste der Bell-Prinzessinnen. Schon seit Jahrhunderten ...

"The Second Princess" von Christina Hiemer handelt von der tapferen, allerdings auch sturen Saphina Bell. Sie ist die Dritte und somit Jüngste und Unbedeutendste der Bell-Prinzessinnen. Schon seit Jahrhunderten wird die Krone an die älteste Prinzessin weitergegeben, während die zweite Prinzessin das düstere Geheimnis, welches hinter der glamourösen Fassade der Königsfamilie lauert, mit sich trägt.
Als Saphina jedoch durch unerwartete Ereignisse in der königlichen Thronfolge aufrückt, tritt sie vollkommen unvorbereitet ein dunkles Erbe an und ausgerechnet Dante, der undurchschaubare Adelssohn, soll ihr dabei helfen...

Als ich das Cover des Buches zum ersten Mal gesehen habe, hat es mich sofort gefesselt und ich wusste, dass ich dieses Buch lesen musste! Auch die Leseprobe habe ich innerhalb weniger Minuten verschlungen und ich war gespannt, wie es weitergehen würde.
Um so enttäuschender fand ich es auch, als die Spannung nach wenigen Kapiteln sofort wieder nachließ und ich mich dazu zwingen musste das Buch in die Hand zu nehmen und weiter zu lesen.
Später ging mir dann schließlich doch wieder alles zu schnell, denn wie schon gesagt, kam erst einmal nichts mehr wirklich, und dann kurz vor dem Ende, circa in den letzten 10-15 Kapiteln, wurde man förmlich mit den Ereignissen überrollt, was einfach zu viel auf einmal war. Zudem hat mir eindeutig der Fantasy-, sowie der Romantasy-Anteil gefehlt.
Was mir allerdings an diesem Buch gefallen hat, war der Schreibstil, auch wenn ein paar Handlungen des Buches noch etwas detaillierter beschrieben hätten werden können.

Mein Fazit dieses Buches lautet also, dass man es lesen kann, jedoch sollte man seine Erwartungen etwas herunterschrauben (besonders bei dem Thema Romantasy), damit man am Ende nicht zu enttäuscht ist, wenn es dann doch nicht so spannend war, wie man es sich erhofft hatte.

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