Die Mara Billinsky Thriller

Gewinne die spannende Krimi-Reihe von Leo Born

Kaum ein anderer Thriller hat die Lesejury-Mitglieder bisher so begeistern können wie die Mara Billinsky Reihe. Und das ist auch kein Wunder. Denn die Thriller von Leo Born bestechen nicht nur mit ihren tollen Covermotiven und spannenden Stories, sondern auch mit einer außergewöhnlichen Ermittlerin, die die Fälle auf ihre ganz eigene Weise löst.

Im August verlosen wir 3x die ersten drei Bände der Reihe sowie einen Gutschein für den vierten Band, der im Januar 2020 erscheinen wird. Was ihr dafür tun müsst? Auf dieser Seite haben wir jede Menge Infos für euch zu den Thrillern und dem Autor zusammengestellt. Seid ihr aufmerksame Leser? Dann könnt ihr das Krimi-Quiz ganz bestimmt problemlos lösen. Und wenn ihr doch mal falsch liegen solltet: Nicht so schlimm! Nehmt einfach am Quiz teil (dieses findet ihr ganz unten), beantwortet alle Fragen und schon seid ihr im Lostopf für die Thriller-Pakete. 

Los geht's!

Die Mara Billinsky Thriller

Der Schauplatz: Frankfurt

Frankfurt ist nicht nur die Heimat des Autors Leo Born, sondern auch der Ort, an dem die Polizeikommissarin Mara Billinsky ermittelt. Mit knapp 750.000 Einwohnern ist Frankfurt die größte Stadt Hessens und vor allem als Sitz zahlreicher deutscher Banken bekannt. Dank seiner beeindruckenden und stetig wachsenden Hochhaus-Skyline wird die hessische Metropole auch gerne "Mainhattan" genannt.

Und auch kulturell hat Frankfurt viel zu bieten: Das breite Angebot an Ausstellungen entlang des Museumsufers erfreut vor allem Kunstliebhaber, Theater- und Opernfreunde können die zahlreichen städtischen Bühnen besuchen, und die Goethe-Universität gehört zu den größten Hochschulen Deutschlands.

Doch Frankfurt hat auch seine Schattenseiten. In keiner anderen deutschen Stadt ist die Belastung durch Kriminalität so hoch wie hier. 2018 wurden über 110.000 Straftaten erfasst, und bereits 2017 stand Frankfurt an der Spitze der Kriminalitäts-Statistik. Dazu kommt Frankfurts Bahnhofsviertel, das als Rotlicht- und Drogengebiet bekannt ist. Zwar entwickelt sich der Stadtteil durch seine kulturelle Vielfalt nach und nach zu einem hippen Touristenort mit coolen Clubs und Restaurants, doch nach wie vor leben hier viele Junkies, Prostituierte und Obdachlose, die das Stadtbild prägen.

Und es gibt noch eine Besonderheit: Einige Frankfurter Stadtteile lassen Besucher vergessen, dass sie sich eigentlich in der Großstadt befinden, die als Finanz- und Wirtschaftsmetropole gilt. Mitten in Hessen gelegen ist Frankfurt umgeben von kleinen Dörfern und ländlichen Gegenden. Und auch einige Stadtteile muten sehr dörflich an, wie zum Beispiel Bornheim. Der Stadtteil liegt im Osten Frankfurts und die Ermittlerin Mara Billinsky hat hier ihre Wohnung.

Es sind der Facettenreichtum Frankfurts, die Gegensätze und die kulturelle Vielfalt, die die hessische Stadt zu einem perfekten Schauplatz für Leo Borns Thriller machen.

Die Ermittlerin: Mara Billinsky

Mara Billinsky ist alles andere als eine gewöhnliche Ermittlerin. Ihr unkonventionelles Erscheinungsbild lässt nicht nur Fremde häufig anzweifeln, dass sie es tatsächlich mit einer Polizeibeamtin zu tun haben. Mit ihren langen schwarzgefärbten Haaren, den Piercings im Gesicht, der schwarzen Motorradlederjacke und den düsteren Tätowierungen, die ihre helle Haut bedecken, wird sie von ihren Frankfurter Kollegen nur "die Krähe" genannt.

Und nicht nur ihr Äußeres bleibt den Menschen im Gedächtnis - auch ihre Art ist ungewöhnlich. Nach ihrem Umzug von Düsseldorf nach Frankfurt fällt sie vor allem durch ihren schroffen Ton auf. Sie wirkt taff, selbstbewusst und unnahbar. Sie ist impulsiv und vertraut ihrem Instinkt. So sehr, dass sie bei den Ermittlungen Vorschriften übergeht, unkonventionelle Methoden anwendet und sich mit ihren Alleingängen regelmäßig selbst in Gefahr bringt. Doch unter der rauen Schale steckt ein verletzlicher und sensibler Mensch, der zur Polizei gegangen ist, um etwas zu bewirken, um den Schwachen zu helfen und für Gerechtigkeit einzutreten. Mara Billisnky hat selbst mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, hat schwierige Phasen durchleben müssen und bringt so mehr Verständnis für Zeugen und Opfer mit, als man bei ihrer abweisenden Art vermuten könnte.

Der Autor: Leo Born

Leo Born ist das Pseudonym eines deutschen Krimi- und Thriller-Autors, der bereits zahlreiche Romane veröffentlicht hat. Der Autor lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main, wo auch seine unkonventionelle Kommissarin Mara Billinsky ermittelt.

Interview mit Leo Born

Fangen wir ganz am Anfang an. Wie sind Sie überhaupt zum Schreiben gekommen?

Ich denke, das Schreiben ist eher zu mir gekommen. Als ich klein war, habe ich mich nach dem Ende von Filmen und Büchern immer gefragt, wie es weitergeht mit den Figuren und die Geschichten in meinem Kopf weitererzählt, erst noch fast unbewusst. Tja, und später wurden eigene Geschichten mit eigenen Figuren daraus.

Wollten Sie schon immer Thriller schreiben?

Ehrlich gesagt, ich bin ganz lange überhaupt nicht auf die Idee gekommen, in diese Richtung zu gehen. Und dann schlenderte in meiner Fantasie plötzlich Mara Billinsky um die Ecke, und ich konnte mir diese sehr besondere, manchmal ruppige Figur nur in einem eher härteren Gefilde vorstellen. Also Thriller. Seitdem fühle ich mich da wie zu Hause. Und Mara auch.

Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Geschichten?

Die Figuren treiben die Geschichten voran. Ihr Handeln, ihre Zweifel, ihr Mut, ihre Ängste. Aber der Hintergrund schafft Substanz: also die Recherche, die für das Grundthema extrem wichtig ist. Im zweiten Mara-Billinsky-Thriller geht es zum Beispiel um illegalen Organhandel, und ich habe jede Menge dafür recherchieren müssen. In Fachbüchern und -artikeln. Und diese Infos haben dann das Gerüst für die Story gebildet. Aber erst alles zusammen macht eine Geschichte aus: Recherche, Erfindungsreichtum, eigene Erfahrungen und Beobachtungen.

Kommissarin Mara Billinsky hat eine Vorliebe für schwarze Kleidung, steht auf Punk-Rock und Piercings. Was ist Mara Billinsky für ein Mensch?

Sie kann ganz schön ruppig sein. Schroff, schlagfertig, mit einer manchmal zu großen Klappe. Sie neigt zur Provokation und ist wahrlich kein Schmusekätzchen. Aber wie das oft bei solchen Menschen ist, versucht Mara nur, mit dieser Art ihre verletzliche, sensible Seite zu verbergen. Manchmal gelingt ihr das besser und manchmal schlechter.

Gibt es reale Vorbilder zu Ihrer Figur?

Mara ist fast komplett der Fantasie entsprungen. Angereichert mit einem Musikgeschmack, der sich mit meinem eigenen deckt. Und mit einer Vorliebe für sizilianischen Rotwein, den ich selbst auch ganz gut finde.

Von ihren Kollegen wird Mara Billinsky „Krähe“ genannt. Wie ist sie zu dem Namen gekommen?

Sie steht auf Schwarz, sie hat eine düstere Ausstrahlung. Schwarze Haare, schwarze Motorradlederjacke, und mit ihren dunklen Augen hat sie einen ziemlich bohrenden Blick drauf. Zuerst war der Name Krähe spöttisch gemeint, aber nachdem Mara sich Respekt verschafft hat, wurde er so etwas wie ihr Markenzeichen. Sie trägt ihn mittlerweile mit einem gewissem Stolz und hat sich sogar ein Krähen-Tattoo stechen lassen.

Die Billinsky-Reihe spielt in Frankfurt. Warum haben Sie die Main-Metropole als Handlungsort gewählt? Haben Sie eine besondere Verbindung zu dieser Stadt?

Genau wie meine Hauptfigur ist Frankfurt voller Widersprüche. Einerseits eine internationale Banken- und Wirtschaftsmetropole, andererseits aber auch in manchen Stadtteilen mit fast dörflichem Charme, wie etwa Bornheim, wo Mara wohnt. Und da ist noch das Bahnhofsviertel, das durch seine Kriminalität und Verruchtheit sehr wichtig für meine Thriller ist. Ich finde, Frankfurt ist einfach eine ideale Stadt für düstere, abwechslungsreiche Großstadtkrimis mit sehr bunten, rätselhaften, vielschichtigen Charakteren, die sich der üblichen Gut-Böse-Einteilung entziehen.

Wie haben Sie für das Buch recherchiert?

Fachliteratur, Zeitschriften, natürlich das Internet. Ein guter Freund von mir ist Rechtsanwalt und hat immer ein paar juristische Tipps für meine erfundenen Anwälte und Staatsanwälte parat. Das ist auch eine schöne Seite des Schreibens. Man lernt ständig irgendetwas dazu, weil man recherchieren muss. Bei den ersten beiden Mara-Billinsky-Thrillern fängt das an mit der Ausrüstung und den Waffen der Polizei und Blutspritzeranalysen an Tatorten und geht dann noch viel weiter, in unterschiedlichste Bereiche. Zum Beispiel die Zustände in einem bulgarischen Männergefängnis und die Zustände in einem iranischen Frauengefängnis. Oder Flüchtlingsrouten und die Erlebnisse von Flüchtlingen. Je vielfältiger, desto besser, finde ich.

Wie schreiben Sie Ihre Geschichten? Ganz genau durchgeplant oder schreiben Sie einfach drauflos?

Die Mischung macht’s. Klar, der Weg der Story ist ziemlich genau vorgezeichnet, aber auf diesem Weg gibt es trotzdem immer wieder unerwartete Abzweigungen. Nicht nur der Leser soll überrascht werden, sondern auch ich als Geschichtenerzähler möchte mich von der Story und von der Richtung, die die Figuren einschlagen, überraschen lassen. Jedenfalls bis zu einem gewissen Grad. Das ist die Würze beim Erzählen.

Welche Bücher lesen Sie privat gerne?

Im Gegensatz zu früher eher weniger Romane. Sehr gern Biographien, aber auch Bücher von Investigativjournalisten zu allen möglichen brisanten Themen. Das kommt auch Mara Billinsky zu Gute, glaube ich.

Haben Sie auch manchmal Lust, ein anderes Genre auszuprobieren?

Unter meinem richtigen Namen habe ich ja auch schon einige historische Romane und Krimis veröffentlicht. Jetzt möchte ich erst mal weitermachen in Sachen Thriller. Na ja, aber andererseits bin ich immer neugierig auf Neuland. Mal sehen, was noch kommt.

Die ersten drei Teile der Billinsky-Reihe sind bereits fertig gestellt. Haben Sie schon Ideen für den nächsten Thriller?

Ich bin mitten im vierten Teil. Mara hat mal wieder jede Menge zu tun und steckt mitten im Schlamassel. Es ist toll, die Serie und ihre Figuren weiterzuentwickeln, neue Figuren hinzuzufügen, alte verschwinden zu lassen. Wie gesagt, ich fühle mich sehr zu Hause in der Mara-Billinsky-Welt und habe das Gefühl, dass da noch viel Spannendes passieren wird.

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Teilnahmebedingungen

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Teilnahme und Rechte an Inhalten

Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt durch die Teilnahme am Quiz zur Mara Billisnky Reihe sowie die Beantwortung der Gewinnspielfrage und die Angabe der vollständigen Adressdaten des Teilnehmers.
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Gewinn und Ermittlung der Gewinner

Verlost werden 3 Mal die ersten drei Bände der Mara Billinsky Reihe sowie ein Gutschein für den 4. Band, der im Frühjahr 2020 erscheint. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden.
Die Preise werden unter allen Teilnehmern verlost. Das Gewinnspiel beginnt am 01.08.2019 um 0:00 Uhr und endet am 31.08.2019 um 24:00 Uhr. Die Verlosung wird nach Ablauf des Teilnahmezeitraums durchgeführt.
Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt; wir behalten uns die Nutzung eines alternativen Kommunikationskanals vor, sofern der Teilnehmer im Rahmen seiner Teilnahme sonstige Kontaktdaten für die Kontaktaufnahme übermitteln sollte.

Datenschutz

Die anlässlich einer Gewinnspielteilnahme an uns übermittelten Daten werden nur für die Durchführung des Gewinnspiels und zur Benachrichtigung der Gewinner verwendet, sofern nicht der Teilnehmer in eine weitergehende Nutzung seiner Daten eingewilligt hat, namentlich unseren Newsletter im Rahmen der Gewinnspielteilnahme abonniert hat. Rechtsgrundlagen bilden Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. b DS-GVO (Verarbeitung für die Durchführung des Gewinnspiels) und im Falle einer Einwilligung des Teilnehmers Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. a DS-GVO.
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