Cover-Bild Das falsche Versprechen
Band 8 der Reihe "Ein Nik-Pohl-Thriller"
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 299
  • Ersterscheinung: 17.02.2026
  • ISBN: 9782496718850
Alexander Hartung

Das falsche Versprechen

Ein toter Professor, ein gefährliches Geheimnis und ein Wettlauf gegen die Zeit. Der neueste Fall für Privatermittler Nik Pohl von #1-Bestsellerautor Alexander Hartung

Als der renommierte Pharmazieprofessor Konstantin Uhlken in einem Park erschlagen wird, ahnt zunächst niemand, dass der vermeintliche misslungene Raubüberfall ein kaltblütig geplanter Mord war. Doch Uhlken hatte sich kurz zuvor Hilfe suchend an Nik Pohl gewandt – der Privatermittler hat einen neuen Fall.

Nachdem ein Mitarbeiter einer Pharmafirma bei einem Autounfall ums Leben kommt, überschlagen sich die Ereignisse. Als auch sein engster Vertrauter in Lebensgefahr gerät, wird Pohl klar: Er muss die Hintermänner finden, bevor es weitere Tote gibt …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2026

Gefährliche Spurensuren – die brisante Welt der Pharmaindustrie

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Das Cover wirkt auf den ersten Blick hell und beinahe klinisch sauber gestaltet. Medikamentenkapseln sind als Motiv angeordnet, die passend zum Buch an Forschung und Pharmaindustrie denken lassen. Die ...

Das Cover wirkt auf den ersten Blick hell und beinahe klinisch sauber gestaltet. Medikamentenkapseln sind als Motiv angeordnet, die passend zum Buch an Forschung und Pharmaindustrie denken lassen. Die scheinbar harmlose, sterile Optik erzeugt einen spannenden Kontrast zum brisanten Inhalt. Manipulation, Macht und moralische Abgründe tun sich auf.

Alexander Hartung schreibt flüssig, gut verständlich und zügig. Die Kapitel lassen sich schnell lesen und halten die Spannung immer hoch. Inhaltlich überzeugt der Roman vor allem durch seine brisante Thematik. Im Zentrum steht die Welt der Pharmaindustrie, ein wahnsinniges Geflecht aus wirtschaftlichen Interessen, Forschung, Verantwortung und Profitgier. Der Autor schildert glaubhaft, wie wirtschaftlicher Druck ethische Grenzen verschieben kann und wie schwer es ist, zwischen Loyalität, Karriere und Verantwortung die richtige Entscheidung zu treffen

Die Charaktere wirken glaubwürdig und sehr sympathisch. Im Mittelpunkt steht Nik Pohl, ein ehemaliger Kriminalbeamter, der nun privat mit dem IT-Spezialisten Jon und seinem Mitbewohner Balthasar ermittelt. Man braucht keine Vorkenntnisse der Reihe, was den Einstieg erleichtert. Zwar bleibt offen, warum Nik nicht mehr bei der Kripo ist, doch seine Handlungen zeigen deutlich, dass er sich nicht an Regeln und Gesetze hält.

Er verlässt legale Wege und begibt sich in Unterweltenkreise, die sein Leben kosten können. Seine Freunde und er geraten an skrupellose Gegner, die ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheinen und jegliche Spuren verwischen. Die Frage, wem man wirklich trauen kann und welches „Versprechen“ tatsächlich falsch war, treibt die Handlung konsequent voran.


Fazit: vier von fünf Sternen für Das falsche Versprechen , ein spannender, gesellschaftskritischer Thriller mit aktuellem Bezug zur Pharmaindustrie. Auch wenn der Spannungsbogen nicht durchgehend auf höchstem Niveau bleibt, überzeugt das Buch durch seine Thematik, seine moralischen Fragestellungen und die leicht zugängliche Lektüre. Ich wurde gut unterhalten und kann das Buch allen empfehlen, die Thriller mit realitätsnaher Brisanz ohne blutrünstige Details mögen. Ich werde sicher noch weitere Teile der Reihe lesen.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Reichlich Spannung und wenig Drumherum

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Buchmeinung zu Alexander Hartung – »Das falsche Versprechen«

»Das falsche Versprechen« ist ein Kriminalroman von Alexander Hartung, der 2026 bei Edition M erschienen ist. Dies ist der achte Band um den ...

Buchmeinung zu Alexander Hartung – »Das falsche Versprechen«

»Das falsche Versprechen« ist ein Kriminalroman von Alexander Hartung, der 2026 bei Edition M erschienen ist. Dies ist der achte Band um den Privatermittler Nik Pohl.

Zum Autor:
Alexander Hartung wurde 1970 in Mannheim geboren. Schon während seines Volkswirtschaftsstudiums begann er mit dem Schreiben und entdeckte seine Liebe zu Krimis. Mit seinen Kriminalromanen erobert er regelmäßig die Kindle-Bestsellerliste. Aktuell lebt Alexander Hartung mit Frau und Kindern in seiner Geburtsstadt Mannheim.

Zum Inhalt:
Kurz nachdem ein Pharmazieprofessor Nik Pohl um Hilfe gebeten hat, wird er erschlagen in einem Park aufgefunden. Die Polizei geht von einem missglückten Raubüberfall aus, doch Nik Pohl hat Zweifel und beginnt zu ermitteln.

Meine Meinung:
Privatdetektiv Nik Pohl wird bei seiner Arbeit von seinen Freunden Jon, einem EDV-Genie, und Balthasar, einem Pathologen, unterstützt. Alle drei sind nicht sonderlich tief gezeichnet, haben aber jeweils einen Hauch von Supermann an sich. Nik ist das Hirn der Truppe, die mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen wollen. Sie bekommen es mit skrupellosen, aber extrem gefährlichen Gegnern zu tun. Thematisch geht es um den Bereich Medikamentenprüfung und -zulassung. Es ist viel Action im Spiel und an Spannung herrscht wahrlich kein Mangel. Trotzdem war mein Lesevergnügen überschaubar, da mich die Figuren und die Handlung nicht mitgenommen haben. Viel zu viel war in schwarz weiß gehalten und die überraschenden Wendungen waren vorhersehbar. Einzig der Epilog hat mich überrascht. Die Actionteile waren handwerklich einwandfrei, während der Schreibstil mich nicht überzeugen konnte.

Fazit:
Reichlich Spannung, aber Mängel in Handlung und Figurenzeichnung bestimmen meinen Leseeindruck. Deshalb bewerte ich diesen Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten).
Wer Action mit wenig Hintergrund mag, wird mit dem Buch gut bedient.

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Ein Tag mit Nik Pohl

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Dies war mein erstes Buch und auch mein erster Teil mit Nik Pohl vom Autor Alexander Hartung. Den Schreibstil fand ich gut und es liest sich flüssig. Das Cover passt absolut zur Story. Finde aber auch ...

Dies war mein erstes Buch und auch mein erster Teil mit Nik Pohl vom Autor Alexander Hartung. Den Schreibstil fand ich gut und es liest sich flüssig. Das Cover passt absolut zur Story. Finde aber auch das es eher ein Kriminalroman ist. Mit einem Thriller hat es nicht viel gemein.

Mich hat das Thema zur Studie eines neuen Medikaments im Thriller interessiert und es klang auf dem ersten Blick sehr vielversprechend. Auch das es einfach mal etwas anderes ist. Nur fand ich, kam das alles zu kurz bzw. wurde es zeitweise völlig in den Hintergrund gedrängt. Auch der ermordete Professor der an dieser Studie beteiligt war bekam irgendwann keine Aufmerksamkeit mehr in dieser Handlung. Es kamen zu viele Protagonisten vor und ich musste oft zurück blättern um den Anschluss nicht zu verlieren. Nik Pohl war an sich ein sympathischer Charakter, aber man kommt trotzdem nicht wirklich an ihn heran. Vielleicht liegt es auch daran das man die anderen Teile davor lesen sollte um sich wenigstens ein besseres Bild der Ermittler machen zu können.

Ich persönlich werde die Reihe nicht fortsetzen sollte es davon einen weiteren Teil geben.

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Veröffentlicht am 14.02.2026

Viel Action, wenig Krimi, keine Tiefe

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Im neuen Teil von Hartung wird Ex-Polizist und Privatermittler Nik Pohl von einem ehemaligen Professor angesprochen, der sehr debil wirkt.

Am nächsten Tag ist der Professor tot. Und Pohl ermittelt.

In ...

Im neuen Teil von Hartung wird Ex-Polizist und Privatermittler Nik Pohl von einem ehemaligen Professor angesprochen, der sehr debil wirkt.

Am nächsten Tag ist der Professor tot. Und Pohl ermittelt.

In dieser Serie fehlte es mir an Tiefe und Fokus an den entscheidenden Stellen. Man hätte viel mehr über den Pharmazieskandal und über die Morde schreiben können. Stattdessen ging es um viel Verfolgung, Granaten und Co.
Die Rolle der Polizei oder eine Zusammenarbeit nicht durchsichtig. Inhaltlich leider nicht mein Geschmack. Entgegen des Inhalts war der Schreibstil deutlich besser.

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