Cover-Bild Uhrwerk der Unsterblichen

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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Drachenmond Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 450
  • Ersterscheinung: 30.01.2019
  • ISBN: 9783959914963
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Alexander Kopainski

Uhrwerk der Unsterblichen

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 33 Regalen.
  • 2 Mitglieder lesen dieses Buch aktuell.
  • 9 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.12.2018

Uhrwerk der Unsterblichen

1

Klapptext:

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen ...

Klapptext:

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.

Cover:

Das Cover ist vom Autor selbst gestaltet wurden und unglaublich schön. Lasst es mal auf euch wirken, dort steckt sehr viel Liebe im Detail, die Flügel auf der Uhr die Ornamente im Hintergrund und das flüssige Gold das droht die Uhr zu verschlingen. Alexander Kopainski hat auf seiner Instagram Seite gezeigt wie er das Cover gestaltet hat, ich war total hin und weg wie raffiniert das ganze mal wieder geworden ist. Ich finde dieses Buch ist ein richtiges Schmuckstück geworden.

Der Schreibstil:

Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit macht das Buch unglaublich spannend, dadurch das die Abschnitte die in der Vergangenheit spielen immer sehr kurz sind, blieben oft viele Fragen offen. Nach und nach setz sich dann ein großes Puzzle zusammen und man fängt an zu verstehe, möchte immer mehr erfahren was es mit den Mörder auf sich hat.

Die Charaktere:

Der Protagonist der Geschichte lebt sehr ängstlich und nach strengen Regeln, er geht selten aus sich heraus und ist immer auf der Hut. Genau das Gegenteil von ihm ist Giulia, sie ist sehr aufgeweckt, sagt immer was sie denkt und ist verdammt mutig. Im Laufe der Geschichte hilft sie Avery mehr aus sich raus zu kommen und zwischen den beiden wächst eine tolle Freundschaft. Zusammen nehmen sie die Ermittlungen gegen den Mörder auf und geraten in etwas rein womit man anfangs gar nicht rechnet. Das macht diese Geschichte einfach unglaublich spannend. Giulia ist mir sehr ans Herz gewachsen, ihre lockere Art und die Schlagfertigen Sprüche fand ich grandios.

Meine Meinung:

Der ein oder andere kennt es bestimmt, man hat ein mega tolles Buch gelesen und denkt sich „keine Rezension der Welt wird dem Buch gerecht? „ Ich finde es ist wirklich unglaublich schwer in Worte zu fassen. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und der Autor hält einen mit Infos immer an der kurzen Leine, sodass man einfach weiter lesen möchte um mehr zu erfahren. Die Idee der Geschichte und den magischen Wesen finde ich unglaublich gut. Es hat mir großen Spaß die Geschichte zu lesen, da ich etwas vergleichbares noch nie zu vor gelesen habe. Dieses Buch bringt sehr viel Abwechslung in mein Bücherregal. Im Ganzen kann ich einfach nur sagen, dieses Buch ist sehr besonders und ich liebe es sehr. Hut ab an den Autor, dafür das es sein erstes Buch war, habe ich das Gefühl er hat noch nie etwas anderes gemacht. Ganz klare Leseempfehlung von mir.

Fazit:

Alexander Kopainski kann nicht nur großartige Cover gestalten sondern auch unglaublich toll schreiben. Dieser Mann hat eine so wundervolle Fantasie.

Veröffentlicht am 11.08.2019

Uhrwerk der Unsterblichen

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Informationen zum Buch
Titel: Uhrwerk der Unsterblichen
Reihe: Einzelband
Autor: Alexander Kopainski
Verlag: Drachenmond
Genre: Urban Fantasy
Seiten: 450
Erschienen: Dezember 2018
ISBN: 978-3-95991-496-3

Darum ...

Informationen zum Buch
Titel: Uhrwerk der Unsterblichen
Reihe: Einzelband
Autor: Alexander Kopainski
Verlag: Drachenmond
Genre: Urban Fantasy
Seiten: 450
Erschienen: Dezember 2018
ISBN: 978-3-95991-496-3

Darum geht es

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.

Quelle: Drachenmond Verlag


Cover
Ich liebe alle Cover von Alexander Kopainski und auch dieses ist wieder ein Traum geworden. Die vielen Details passen unglaublich gut zur Geschichte und die Kombination von Gold und weiss wirkt unglaublich edel. Auch das Buch selbst ist sehr schön aufgemacht mit Illustrationen und einer Taschenuhr bei jedem Kapitelan-fang.

Meine Meinung
Die Idee dieses Buches ist fantastisch und etwas völlig Neues. Die Kombination von Krimi und Urban Fantasy Elementen fand ich aufregend und dass die Protagonisten Freunde statt Liebende sind, war ebenfalls eine schöne Abwechslung. Auch das Setting im verschneiten Paris fand ich sehr schön.

Allerdings hatte ich Mühe in die Geschichte reinzukommen. Der Schreibstil war sehr detailreich und die Story braucht natürlich aufgrund der neuen Wesen auch ein gewisses Mass an Beschreibung, allerdings fand es zu viel.Besonders die Umgebung wurde bis ins kleinste Detail beschrieben und ich fand, dass viel zu viele Ad-jektive verwendet wurden, was den Lesefluss verlangsamte. Ich hatte so das Gefühl, beim Lesen nicht voranzukommen. Zu den Charakteren konnte ich keine richtige Verbindung aufbauen und ich fand, dass die Protagonisten oft ihr Verhalten gewechselt haben.

In der Mitte passierte meiner Meinung nach nicht wirklich viel und es wirkte für mich sehr langatmig. Am Schluss gab spitzen sich alle Handlungen zu und es gab einen spannenden Showdown. Das Ende hat mich überrascht und ich hätte diese Wendung definitiv nicht erwartet. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart machte das Buch ebenfalls abwechslungsreich.

Fazit
Die Idee dieser Fantasy Geschichte ist super und etwas völlig Neues. Mich persönlich konnte die Umsetzung nicht ganz so überzeugen. Trotzdem empfehle ich dieses Buch allen Urban Fantasy Fans, weil die Geschichte unvorhersehbare Wendungen, einen spannenden Showdown am Schluss und ein überraschendes Ende hat. Alles in allem ist es ein gelungener Debütroman.

Bewertung
2,5 / 5 Sternen

Veröffentlicht am 19.07.2019

Leider recht enttäuschent

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Ja ich weiß leider nicht so recht, was ich zu diesem Buch sagen soll.
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, mal wieder ein Drachenmondbuch zu lesen und wurde dann leider doch recht enttäuscht.

Es fing ...

Ja ich weiß leider nicht so recht, was ich zu diesem Buch sagen soll.
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, mal wieder ein Drachenmondbuch zu lesen und wurde dann leider doch recht enttäuscht.

Es fing schon bei den ersten Kapiteln an, das ich nicht recht Lust hatte, das Buch weiter zu lesen.
Unser Hauptprotagonist Avery ist ein Sapye, ein Unsterblicher der die Macht hat das Feuer zu beherrschen. Er lebt schon etwas länger als normale Menschen.
Da fing es aber leider schon an mich nicht zu überzeugen, denn immer wieder verfällt Avery in die Jugendsprache, was für mich einfach nicht passte.
Giulia unsere zweite Hauptprotagonistin war da meiner Ansicht nach noch schlimmer, ich konnte mit ihr nichts anfangen und auch ihre Sprache und Aufmüpfigkeit haben mich sehr genervt.

Desweiteren spielt das Buch in Paris, doch ich hatte immerzu das Gefühl mich in England zu befinden, das Setting passte nicht zu Paris.

Was mich aber mit Abstand am meisten gestört hat, waren die Logikfehler die sich durch das ganze Buch gezogen haben. Das fing bei kleinen Dingen an und steigerte sich in manchen Kapiteln so sehr das ich Kopfschüttelnt vor dem Buch saß.
Auch einen roten Faden habe ich irgendwie vermisst.

Die Idee an sich finde ich super aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht gelungen, bzw ausreichend erzählt worden.
Ich habe das ganze in einer Leserunde gelesen und muss gestehen, das wenn dem nicht so gewesen wäre, ich das Buch wohl abgebrochen hätte.

Am Ende blieben auch einfach zu viele Fragen offen.

Ich finde den Autor sehr sympathisch und mochte in manchen Kapitel auch seinen Schreibstil ganz gerne, da konnte man sehen, dass das Potenzial definitiv da ist, aber das Buch konnte mich gar nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 28.06.2019

Tolles Debüt

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Das Buch vom Covergott höchstpersönlich konnte mich definitiv überzeugen! Alexander Kopainski kann nicht nur großartige Cover zu Büchern gestalten sondern beweist in "Uhrwerk der Unsterblichen", dass er ...

Das Buch vom Covergott höchstpersönlich konnte mich definitiv überzeugen! Alexander Kopainski kann nicht nur großartige Cover zu Büchern gestalten sondern beweist in "Uhrwerk der Unsterblichen", dass er auch selbst ein großer Geschichtenerzähler ist.

Sein Schreibstil ist anders und besonders. Er ist absolut anschaulich, sodass das eigene Kopfkino sich frei entfalten kann. Ich kann mir vorstellen, dass er für den einen oder anderen vielleicht auch ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, da er stellenweise etwas altmodisch wirkt und nicht zum "lesen für zwischendurch" einlädt, sondern man sich darauf einlassen muss, aber ich mochte ihn sehr gern! Stellenweise passt dies durch die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit auch einfach noch besser zu diesem Buch, sodass man sich bitte davon nicht abschrecken lassen sollte.

Die Figuren waren mir total sympathisch und die beigelegte Karte hat Avery super veranschaulicht. Ein perfektes Bild entstand in meinem Kopf und besonders gut fand ich hier die Tiefe der Freundschaft, die man spürte. Endlich ging es mal nicht nur um die romantische Liebe, sondern eben um die freundschaftliche. Das gefiel mir total, denn auch das macht dieses Buch anders. Natürlich aber auch die Geschichte selbst. Es gibt hier so viele liebevoll ausgearbeitete Details, wie die Beschreibung der Sapye, dass es einem stellenweise vorkam, als wäre man Teil des Buches. Aber nicht nur das, sondern auch die teils gesetzten Andeutungen zu anderen Büchern passten perfekt. Sowas spricht mich sowieso immer total an, da mir dies die Figuren noch realer erscheinen lässt.

Einzig und allein ein paar Punkte der Geschichte konnte ich nicht zu 100 % nachvollziehen und das Ende hätte ich mir ein wenig anders gewünscht, aber trotzdem ist dies ein wirklich tolles Debüt geworden und ich freue mich auf mehr Bücher von Alexander Kopainski.

Veröffentlicht am 27.06.2019

Das Uhrwerk der Unsterblichen

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Zuerst ist mir das Cover des Buches ins Auge gesprungen und hat mich dazu gebracht, mich mit dem Inhalt der Geschichte näher zu beschäftigen und das Buch auch zu kaufen. So gesehen, hat es seine Aufgabe, ...

Zuerst ist mir das Cover des Buches ins Auge gesprungen und hat mich dazu gebracht, mich mit dem Inhalt der Geschichte näher zu beschäftigen und das Buch auch zu kaufen. So gesehen, hat es seine Aufgabe, die Aufmerksamkeit des potentiellen Lesers auf sich zu ziehen, bei mir schon mal erfüllt. Die filigrane Taschenuhr und das, fast schon realistisch anmutende, von oben herabfließende Gold sprachen mich dabei besonders an. Die Bedeutung der Elemente ist auch erst nach dem Lesen des Buches so richtig klar, was ich persönlich ein ganz faszinierendes Merkmal finde und auch noch nicht so häufig bei einem Buch gesehen habe.

Die Idee der Geschichte, dass Magie und damit auch magische Wesen sich unter uns „Normalsterblichen“ in unserer Welt befinden, gefällt mir, wie auch bei anderen Geschichten dieses Typs, sehr gut. Den generellen Handlungsablauf finde ich dafür auch schlüssig und inhaltlich gut aufgebaut. Es beginnt damit, dass wir den Hauptcharakter Avery kennen lernen und was so besonders an ihm ist. Außerdem erhalten wir bereits einen kleinen Einblick darin, welche Probleme auf ihn zukommen. Bei seiner Arbeit in der Pariser Oper trifft er dann auf die Tänzerin Giulia, die seine magischen Fähigkeiten aus noch unerklärlichen Gründen erkennen kann und sich ihm offenbart. Als beide mehr über die Hintergründe erfahren möchten, geschieht ein grausamer Mord und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Dabei wird sie immer häufiger unterbrochen von kleinen historischen Einschüben, die für den Ausgang der Geschichte noch interessant werden.

Leider muss ich dagegen halten, dass der für mich durchaus noch flüssige Einstieg, keine so starke Entwicklung erfährt, wie ich es mir erhofft habe. Die Beschreibung der menschlichen Welt und der einzelnen Charaktere bleibt relativ flach.
Ab und zu tauchen zudem Personen auf, die für den weiteren Ablauf der Geschichte keine wirkliche Bedeutung mehr haben und höchstens am Ende der Geschichte nochmal kurz Erwähnung finden. Näher beschrieben wird ihre Rolle im Zusammenhang mit der Geschichte aber nicht.
Häufig gestolpert bin ich auch über das oftmals wechselnde, vielleicht sogar als sprunghaft zu bezeichnende Verhalten vor allem der Hauptcharaktere. Erst wird über Gefühle gesprochen, man berührt sich kurz, errötet, nur um bereits auf der nächsten Seite, genervt von dem Anderen, mit den Augen zu rollen. Allgemein bleibt mir bis zum Schluss, als Giulia eindeutige Worte verwendet, die Art der Beziehung der beiden zueinander unklar.

Die Wahl der Sprache ist besonders in den kämpferischen Szenen im letzten Drittel des Buches sehr graphisch und beschreibt das Geschehen mitunter sehr deutlich. Das macht diese Abschnitte zwar, in meinen Augen, im Vergleich zu dem Rest der Geschichte flüssiger und aufregender zu lesen, jedoch sollte man sowas auch mögen oder sich nicht zu sehr daran stören, sonst geht dieser Aspekt für denjenigen verloren.
Bezüglich des Schreibstils sind mir die häufigen Wortwiederholungen aufgefallen und die eine oder andere grammatikalische Unstimmigkeit, was zu dem eher holprigen Leseeindruck beiträgt.

Im Großen und Ganzen gefiel mir der Roman aber ganz gut und ich habe ihn gerne und ohne große Mühe gelesen. Vieles, was ich als weniger gelungen empfunden habe, wie die Einführung vermeintlich unwichtiger Charaktere als auch die leicht irritierenden Verhaltensweisen, resultiert meiner Meinung nach aus der bereits erwähnten, zu oberflächlichen Vorstellung der einzelnen Personen dem Leser gegenüber. Eine etwas umfangreichere Beschreibung hätte hier dem Roman bestimmt noch mehr Tiefe und Farbe gegeben.
Und auch wenn ich mit ein paar offenen Fragen zurückgelassen worden bin, würde ich mich an einen weiteren Roman des Autors wagen und mich gerne positiv überraschen lassen.

Ich bewundere außerdem den Mut des Autors von seiner eigentlichen Tätigkeit als Coverdesigner, einmal quasi die Seiten gewechselt und dieses Buch geschrieben zu haben und das meine ich wirklich aufrichtig. Ich denke, viele Leute spielen mit dem Gedanken, selber in ein Buch zu schreiben, wagen es jedoch nie. Er selbst beschreibt in seiner Danksagung, dass die Arbeit an einem Buch dem Mount Everest gleicht. Ich finde seine Erstbesteigung hat er trotz allem gut gemeistert.