Cover-Bild Magdalena Sonnbichler
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15,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Hybrid Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 412
  • Ersterscheinung: 14.12.2020
  • ISBN: 9783967410631
Alexandra Scherer

Magdalena Sonnbichler

Eiskalter Tod
Ein durch Unterkühlung verstorbener Landstreicher, ein vergiftetes Getränk am Martinimarkt und kunstvoll beschriebene Zettel mit rätselhaftem Inhalt.
Inmitten von Fasnachtstraditionen und weihnachtlichen Vorbereitungen treibt ein fanatischer Mörder sein Unwesen. Magdalena Sonnbichler ahnt, dass etwas Größeres dahintersteckt, doch ihre Neugier stößt nicht überall auf Gegenliebe. Wer ist die junge Obdachlose? Wovor hat sie Angst? Und woher kommen Lenis Alpträume, in denen ein Teufel und ein Engel die Hauptrollen spielen?
Ein eiskalter Krimi im winterlichen Allgäu.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2021

Spannender Allgäu-Krimi mit sehr sympathischer Hauptperson

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Der Schauplatz: das winterliche Allgäu in der Weihnachts- und anschließenden Fasnet-Zeit. Eine wunderschöne Gegend - wären da nicht die rätselhaften Todesfälle unter Obdachlosen und Giftanschläge auf diversen ...

Der Schauplatz: das winterliche Allgäu in der Weihnachts- und anschließenden Fasnet-Zeit. Eine wunderschöne Gegend - wären da nicht die rätselhaften Todesfälle unter Obdachlosen und Giftanschläge auf diversen Märkten der Gegend.

Magdalena „Leni“ Sonnbichler, eine sympathische Frau mit vielen Facetten und Begabungen, die ihren Platz im Leben nochmal neu definieren möchte, ist gerade erst in ihr Elternhaus auf dem Sonnbichlerhof zurückgekehrt, da ist sie schon mittendrin in den rätselhaften Geschehnissen in der Gegend rund um Wangen im Allgäu.



Mit ihrem Talent, oft zur richtigen Zeit am falschen - oder auch richtigen - Ort zu sein, sowie ihren übersinnlichen Fähigkeiten erregt sie den Argwohn (hat sie was mit den Verbrechen zu tun?) in Teilen der örtlichen Polizei, aber auch das Interesse an einer Zusammenarbeit. Welche Rolle spielen die Ereignisse in der Vergangenheit, was hat eine junge Landstreicherin damit zu tun? Die Geschichte wird von Seite zu Seite spannender und verdichtet sich schließlich bis zu einem starken Finale.



Der Autorin Alexandra Scherer ist mit dem zweiten „Magdalena Sonnbichler-Buch“ ein sehr lesenswerter Krimi mit viel Lokalkolorit gelungen. Sie bringt dem Leser nicht nur eine gut erzählte, spannende und vielschichtige Kriminalgeschichte näher, sondern versteht es mit ihren bildhaften und detailreichen Beschreibungen auch die Besonderheiten des Landstrichs und des lokalen Brauchtums herauszustellen.

Die Geschichte ist sehr realitätsnah erzählt, die eingeflochtenen Gespräche im lokalen Dialekt, die aber auch für „Nordlichter“ wie mich problemlos verständlich sind, machen das Buch nur noch glaubwürdiger. Leni ist eine sehr sympathische Hauptperson, die schrullige Angewohnheiten mit scharfem Verstand und einem großen Herz vereint.



Ich habe mich von „Magdalena Sonnbichler - Eiskalter Tod“ hervorragend unterhalten gefühlt und deshalb kann es von mir nur eine Wertung geben: fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 24.03.2021

hat mir gut gefallen

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Magdalene Sonnbichler hilft auf dem Martinimarkt einer angeblich betrunkenen jungen Frau. Doch diese behauptet, keinen Alkhohl getrunken zu haben. Wie sich herausstellt wurde sie vergiftet. Kurz darauf ...

Magdalene Sonnbichler hilft auf dem Martinimarkt einer angeblich betrunkenen jungen Frau. Doch diese behauptet, keinen Alkhohl getrunken zu haben. Wie sich herausstellt wurde sie vergiftet. Kurz darauf ist Magdalene mit ihren Freunden auf einem Weihnachtsmarkt, dort tauchen vergiftete Getränke auf. Sie ahnt, dass etwas Größeres dahinter stecken muss, doch leider stößt ihre Neugier nicht überall auf Gegenliebe. Und woher kommen ihre Alpträume von Teufel und Engel?

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Magdalenas Art gefällt nicht jedem und nicht jeder kann damit umgehen. So ganz an den uns präsentierten Verdächtigen konnte ich nicht glauben, aber wer weis, vielleicht war er es ja doch. Ich habe mich ganz einfach überraschen lassen. Einige Personen haben im Dialekt gesprochen. Dies ist nicht für jeden verständlich. Ich wohne in Bayern und habe nicht immer alles zu 100% verstanden was sie geredet haben. Aber den Sinn des Gespräches habe ich immer verstanden. Ich mag Leni und freue mich schon auf ihr nächstes Abenteuer. 4 von 5*.

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Veröffentlicht am 22.01.2021

Spannender Regio-Krimi

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ls erstes möchte ich mich bei der Autorin Alesandra Scherer für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
Auf ...

ls erstes möchte ich mich bei der Autorin Alesandra Scherer für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
Auf den Inhalt möchte ich hier nicht näher eingehen, denn dieser ist aus dem Klappentext ersichtlich. Meine Meinung:
Mit einem flüssigen und facettenreichen Schreibstil erzählt die Autorin diesen teilweise unvorhersehbaren und teilweise überraschenden Krimi. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben, auch wenn sie nicht alle nicht sehr sympathisch herüber kommen. Die Handlung ist spannend und der Spannungsbogen steigt bis zum Schluss kontinuierlich. Lediglich der Dialekt stört, war er für mich manchmal schwer zu verstehen.
Mein Fazit:
Ein lesenswerter Regio-Krimi aus dem Allgäu, der für unterhaltsame und spannende Lesestunden sorgt. Ich gebe 4**** und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 17.01.2021

Sehr viel Dramatik!

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Über LOVELYBOOKS dürfte ich das Buch " Magdalena Sonnbichler - Eiskalter Tod " testlesen .
Autor : Alexandra Scherer

Handlung des Buches :
Ein durch Unterkühlung verstorbener Landstreicher, ein vergiftetes ...

Über LOVELYBOOKS dürfte ich das Buch " Magdalena Sonnbichler - Eiskalter Tod " testlesen .
Autor : Alexandra Scherer

Handlung des Buches :
Ein durch Unterkühlung verstorbener Landstreicher, ein vergiftetes Getränk am Martinimarkt und kunstvoll beschriebene Zettel mit rätselhaftem Inhalt.
Inmitten von Fasnachtstraditionen und weihnachtlichen Vorbereitungen treibt ein fanatischer Mörder sein Unwesen. Magdalena Sonnbichler ahnt, dass etwas Größeres dahintersteckt, doch ihre Neugier stößt nicht überall auf Gegenliebe. Wer ist die junge Obdachlose? Wovor hat sie Angst? Und woher kommen Lenis Alpträume, in denen ein Teufel und ein Engel die Hauptrollen spielen?
Ein eiskalter Krimi im winterlichen Allgäu.

Mein Fazit :
Das Cover hat mich magisch angezogen , der Klappentext liest sich spannend und deshalb habe ich mich für die Leserunde beworben. Im ersten Moment wirkt es kalt, passt aber super zur Geschichte des Romans. Ein Landstreicher der im Schnee gefunden wird und die rote Schrift Symbolisch für Blut. Einfach herrlich.
Dieses ist der 2. Fall der Kriminologin Magdalena Sonnbichler und auch wenn man den 1. Fall nicht kennt, findet man sofort in die Geschichte rein. Jeder Teil kann unabhängig voneinander gelesen werden.
Mit Magdalena Sonnbichler ist der Autorin eine gute Ermittlerin gelungen, die sehr klug , sehr empathisch , zum Teil viel Humor und viel Herz hat. Sie hat einen tollen Charakter und besitzt viel kriminologisches Gespür für die offenkundigen Tatsachen.

Schwierig fand ich am Anfang den Dialekt, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn lieben gelernt. Die Spannung war von Anfang an gegeben und ich habe die Geschichte förmlich eingesogen.

Leni als Charakter ist toll. Sie peppt diese Geschichte auf ihre eigene Art auf und man schließt sie sofort ins Herz. Sie ist klug, witzig, empathisch und hat ein großes Herz. Sie ist etwas verpeilt und mit ihrem " Hexenkram " beschäftigt. Aber ich mag ihre etwas verschrobene , chaotische Art . Die macht sie sehr autentisch und lockert die Geschichte auf. Die Morde , bzw. Mordanschläge in dem Roman kommen diesmal " unblutig" daher, was mal eine gekonnte Abwechslung zu anderen Krimis ist.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig und leicht verständlich, die Charaktere sind sehr autentisch beschrieben und man kann sich der Geschichte einfach nicht entziehen. Die Story ist spannend geschrieben , ich konnte kaum das Buch zur Seite legen. Der Spannungsbogen steigert sich im Laufe der Geschichte rasant und endet in einem fulminanten Feuerwerk der Gefühle am Ende der Geschichte.
Ein toller Regionalkrimi mit Charme, Witz und toller Story. Was will man mehr als Leser.
Auf jeden Fall klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 15.01.2021

Spannender Aufbau

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Inhalt übernommen:

Ein durch Unterkühlung verstorbener Landstreicher, ein vergiftetes Getränk am Martinimarkt und kunstvoll beschriebene Zettel mit rätselhaftem Inhalt. Inmitten von Fasnachtstraditionen ...

Inhalt übernommen:

Ein durch Unterkühlung verstorbener Landstreicher, ein vergiftetes Getränk am Martinimarkt und kunstvoll beschriebene Zettel mit rätselhaftem Inhalt. Inmitten von Fasnachtstraditionen und weihnachtlichen Vorbereitungen treibt ein fanatischer Mörder sein Unwesen. Magdalena Sonnbichler ahnt, dass etwas Größeres dahintersteckt, doch ihre Neugier stößt nicht überall auf Gegenliebe. Wer ist die junge Obdachlose? Wovor hat sie Angst? Und woher kommen Lenis Alpträume, in denen ein Teufel und ein Engel die Hauptrollen spielen? Ein eiskalter Krimi im winterlichen Allgäu.

Meine Meinung:

Die im Mittelpunkt stehende Magdalena“Leni“Sonnbichler ist eine Frau mit einigen Ecken und Kanten und kommt manchmal etwas verschroben daher. Sie besitzt besondere Gaben ,die sie manchmal in Alpträumen heimsuchen. Obwohl ich ihr Verhalten manchmal sehr leichtsinnig fand und es nicht immer nachvollziehen konnte, war sie mir sehr sympathisch. Die Jagd nach einem fanatischen Mörder, der geheimnisvolle kryptische Bibeltexte hinterlässt war spannend geschildert und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen.

Die einzelnen Personen waren gut und detailreich geschildert, ich hatte klare Bilder vor Augen. Auch die Fasnachtsbräuche,welche mir ziemlich fremd waren,wurden ausführlich erläutert.Der Spannungsbogen war durchgehend hoch, es gab eine logische Aufklärung. Was mich jedoch störte, war der gehäuft eingeflochtene Dialekt. Auch wenn ich mir die meisten Begriffe zusammenreimen konnte, beziehungsweise sie aus dem Zusammenhang erkennbar waren, störten sie meinen Lesefluss manchmal, hier wäre meiner Meinung nach weniger mehr gewesen.