Cover-Bild Die Spur des Schweigens

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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 31.08.2020
  • ISBN: 9783453270480
Amelie Fried

Die Spur des Schweigens

Roman
Journalistin Julia schlägt sich mühsam als freie Schreiberin durch und träumt von der großen, investigativen Story. Sie erhält einen Hinweis auf mögliche sexuelle Übergriffe in einem renommierten Forschungsinstitut. Der Me-too-Debatte überdrüssig, geht sie dem Verdacht zunächst nur halbherzig nach. Als sich aber die erste Betroffene bei ihr meldet und Julia den attraktiven Hauptverdächtigen kennenlernt, ist ihr Reporterinnen-Instinkt geweckt.

Am Institut stößt sie auf ein gefährliches Gemisch aus Machtmissbrauch, Schweigen und Vertuschung – und auf eine schockierende Verbindung zu ihrem Bruder Robert, der zwölf Jahre zuvor spurlos verschwunden ist. Plötzlich muss Julia sich unangenehme Fragen stellen: Was hat Robert mit dem Selbstmord einer chinesischen Doktorandin zu tun? Warum wurde seine Leiche nie gefunden? Hat sie all die Jahre etwas übersehen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2020

Machtmissbrauch und Schweigen

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„Die Spur des Schweigens“ ist ein, im August 2020, im Heyne Verlag erschienener Roman der deutschen Schriftstellerin Amelie Fried.

Die Geschichte unterteilt sich in zwei grobe Handlungsstränge. Der eine ...

„Die Spur des Schweigens“ ist ein, im August 2020, im Heyne Verlag erschienener Roman der deutschen Schriftstellerin Amelie Fried.

Die Geschichte unterteilt sich in zwei grobe Handlungsstränge. Der eine wird aus Sicht der Protagonistin Julia erzählt, welche Journalistin bei der Zeitung Gesundheit Heute ist und zu diversen, vermuteten sexuellen Übergriffen an einem bekannten deutschen Forschungsinstitut recherchiert. Der andere spielt zeitversetzt in der Vergangenheit und wird aus der Sicht von Julias vor Jahren verschwundenem Bruder erzählt, welcher als tot geglaubt gilt und nie von seinem Wanderurlaub aus Norwegen zurückgekehrt ist. Während Julias Recherche über die Vorfälle am Forschungsinstitut stößt sie auf diverse Hinweise und mögliche Verbindungen zu ihrem Bruder.

Auch wenn der Roman eine reine Fiktion ist, ist er meiner Meinung echt gut und vor allem sehr realistisch geschrieben. „Die Spur des Schweigens“ ist allerdings nicht nur auf die betroffenen, belästigten Personen bezogen, sondern noch auf weitaus mehr (an dieser Stelle möchte ich aber nicht zu viel verraten). Bei dem Buch hat man es mit einem sehr brisanten und wichtigen Thema zu tun, welches bisher viel zu wenig in der Literatur angegangen wird. Die verzweigte Geschichte um Julias Bruder bringt Spannung in die Story herein, auch wenn es gegen Ende des Buches sehr hervorsehbar war, was geschehen wird. Für mich, war das Buch in sich geschlossen und gelungen, auch wenn es sich an manchen Stellen etwas gezogen hat und man es mit 100 Seiten weniger wahrscheinlich genauso gut, oder vielleicht auch besser hätte gestalten können. Ich spreche für „Die Spur des Schweigens“ trotzdem eine absolute Leseempfehlung aus, weil das Thema rund um sexuelle Übergriffe, Machtmissbrauch und Schweigen, interessant und nicht einseitig beschrieben wurde. Von mir gibt es 4/5 Sterne!

Veröffentlicht am 15.09.2020

Interessante Thematik-stellenweise spannend und emotional

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Der freien Journalistin Julia fehlen interessante Aufträge, beruflich sowie privat läuft nicht alles perfekt. Julia schlägt sich mit kleineren Aufträgen durchs Leben. Als sie eine Story über ein Forschungsinstitut ...

Der freien Journalistin Julia fehlen interessante Aufträge, beruflich sowie privat läuft nicht alles perfekt. Julia schlägt sich mit kleineren Aufträgen durchs Leben. Als sie eine Story über ein Forschungsinstitut schreiben soll, bei denen es Vorwürfe zu sexuellen Übergriffen gibt, geht sie anfangs nicht sehr motiviert an die Sache ran. Doch als sich Betroffene bei ihr melden, steigt sie richtig in das Thema ein. Zudem führen die Recherchen auch zu Informationen über ihren Bruder Robert, der vor zwölf Jahren spurlos verschwand.

Dies ist meine erster Roman von der Autorin Amelie Fried. Der Klappentext mit dem brisanten Thema, sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz, hat mich sofort angesprochen. Der Roman ist leicht zu lesen und die Autorin konnte mich stellenweise auch richtig fesseln.

Zur Hauptprotagonistin Julia konnte ich leider keinen richtigen Bezug aufbauen, ihre Einstellung und auch das Verhalten waren nicht immer nach meinen Vorstellungen. Der sympathischste Protagonist war für mich Sebastian, den Julia am Anfang des Romans kennenlernt.

Die Thematik der sexuellen Übergriffe, der Machtmissbrauch sowie das Schweigen der Betroffenen aus Angst und Scham, hat die Autorin interessant beschrieben. Trotzdem hatte ich zu diesen Themen etwas mehr erwartet, denn das Privatleben von Julia nimmt mir in diesem Roman etwas zu viel Raum ein. Es geht um die an Demenz erkrankte Mutter, die Trauer und Verzweiflung über das spurlose Verschwinden von Robert und die Treffen von Julia mit ihren Freundinnen. Ihr Privatleben hat die Spannung des Romans etwas ausgebremst.

Die Suche nach ihrem verschollenen Bruder hingegen sorgte wieder zu einer Spannungssteigerung.

"Die Spur des Schweigens" konnte mich teilweise richtig fesseln. Ich habe diese emotionalen Roman trotz kleiner Kritikpunkte sehr gerne gelesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
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Veröffentlicht am 02.09.2020

Perfekte Mischung aus emotionalen und spannenden Momenten. Das Thema #Metoo wird erfreulicherweise nicht einseitig beleuchtet

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Julias Bruder verschwand vor zwölf Jahren bei einem Trekkingunfall in Norwegen, ein Ereignis, das die ganze Familie aus der Bahn geworfen hat. Eine Trauer und ein Abschluss mit dem Verlust war bisher nicht ...

Julias Bruder verschwand vor zwölf Jahren bei einem Trekkingunfall in Norwegen, ein Ereignis, das die ganze Familie aus der Bahn geworfen hat. Eine Trauer und ein Abschluss mit dem Verlust war bisher nicht möglich, da immer noch die Hoffnung bleibt, dass Robert überlebt haben könnte. Julia erträgt die Ungewissheit nur schwer, kann keine langfristigen Beziehungen eingehen, ertränkt ihre Sorgen im Alkohol und schlägt sich als freie Journalistin bei einem Gesundheitsmagazin so durch. Artikel über Venenleiden können ihren journalistischen Ehrgeiz nicht wecken, weshalb sie den Chefredakteur um eine reizvollere Aufgabe bittet. Dieser stößt sie auf ein Forschungsinstitut, in dem es zu sexuellen Übergriffen auf Studentinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen gekommen sein soll. Julia sah die Metoo-Debatte bisher kritisch, beginnt jedoch mit Recherchen an dem Institut, in dem auch ihr Bruder als Assistent gearbeitet hatte. Sie stößt zunächst auf eine Mauer des Schweigens, bis sich ihr eine der chinesischen Mitarbeiterinnen öffnet, jedoch anonym bleiben möchte. Je tiefer Julia bohrt, desto größere Ausmaße nimmt die Story an, mit der Julia nicht gerechnet hätte.

"Die Spur des Schweigens" greift ein Thema auf, das immer wieder Schlagzeilen in den Medien macht und ist deshalb brandaktuell. Es geht um sexuelle Übergriffe auf Frauen im Berufsleben und den Druck der von Vorgesetzten ausgelöst wird, um Frauen an einer Karriere zu hindern. Bei den Übergriffen kann es sich um scheinbar harmlose Sprüche, aber auch um angrapschen bis hin zu Vergewaltigungen handeln. All dies soll sich über die Jahre in dem Forschungsinstitut ereignet haben, ohne dass sich eine Frau getraut hätte, dies zur Anzeige zu bringen oder die Vorwürfe waren mit Beschwichtigungen und mittels Versetzungen unter den Teppich gekehrt worden.
Das Szenario ist realistisch und auch die Charaktere wirken sehr authentisch. Insbesondere in Julia, deren Leben vom Verlust ihres Bruders gezeichnet ist, kann man sich gut hineinversetzen. Durch ihre Recherche wird jedoch auch bewusst, was Frauen im Berufsleben erleben und ertragen müssen und wie schwierig es ist darauf zu reagieren bzw. welche Folgen ausgelöst werden, wenn ein Skandal dieser Art aufgedeckt wird und an die Öffentlichkeit gelangt. Insbesondere der Vorwurf, das Frauen aus Rache solche Gerüchte in die Welt setzen, wiegt schwer und ist einer der wesentlichen Gründe, warum viele Frauen sich nicht trauen, sich zu wehren.

Die Geschichte ist sehr eindringlich geschildert und bis zum Ende spannend. Sowohl die Recherche für Julias Artikel als auch die Suche nach ihrem Bruder, für die sie durch ihre Recherche neue Hinweise erhalten hat, erzeugen eine Sogwirkung. Durch den Einblick in das Seelenleben der Figuren und durch Julias bewegtes Privatleben berührt der Roman aber auch auf der Gefühlsebene.
"Die Spur des Schweigens" bietet damit die perfekte Mischung aus emotionalen und spannenden Momenten und greift engagiert ein diskussionswürdiges Thema auf, das nicht nur einseitig beleuchtet wird. Auch die Problematik von gebrandmarkten Männern, die zu unrecht verdächtigt werden, Frauen zu nahe getreten zu sein, findet ihre berechtige Erwähnung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
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Veröffentlicht am 01.09.2020

Allerbeste Unterhaltung

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Allerbeste Unterhaltung

Die freie Journalistin Julia Feldmann lernt bei einer Produktvorstellung durch den Tritt eines Kameramannes auf ihren Fuß den sehr sympathischen Nachrichtensprecher Sebastian Bayer ...

Allerbeste Unterhaltung

Die freie Journalistin Julia Feldmann lernt bei einer Produktvorstellung durch den Tritt eines Kameramannes auf ihren Fuß den sehr sympathischen Nachrichtensprecher Sebastian Bayer kennen. Aber sie, die es, warum fragt sie sich selbst, mit keinem Mann lange aushält, vergrault ihn schnell wieder. Durch einen neuen Auftrag, der sich mit der Me-too-Debatte beschäftigt, kommt sie an ein renommiertes Forschungsinstitut, an dem ihr Bruder Robert beschäftigt war, bevor er in Norwegen seit seinem letzten Urlaub als verschollen gilt. Bei ihren Recherchen trifft sie auf den äußerst attraktiven Dr. Jens Höger, der von mehreren Frauen beschuldigt wird, sie sexuell belästigt zu haben. Durch Zufall kommt sie den Spuren ihres Bruders wieder nahe. Denn entgegen jeder Vernunft hat sie die Hoffnung ihn wiederzufinden nie aufgegeben…

Mit „Die Spur des Schweigens“ legt Amelie Fried einen sehr dicht gewebten Roman vor, bei dem es nicht nur um sexuelle Anmache und Gewalt an Frauen geht, sondern auch um das Verschwinden ihres Bruders Robert in 2007 und um das Thema Demenz, von der ihre Mutter Gitta betroffen ist. Auch die Probleme einer alleinerziehenden Mutter, hier ihrer Freundin Kathrin, werden eingeflochten. Probleme, die ausländische junge Menschen hier mit unserer Kultur haben, kommen ans Licht. Die Entwürdigungen und Hasskommentare in den sozialen Medien werden ebenfalls zum Thema gemacht. Genauso wie fragwürdige Wunder-Schlankheitsprodukte, die immer wieder angeboten werden.

Julia ist mir ab dem ersten Kennenlernen sehr sympathisch. Sie ist einfühlsam und zielstrebig, lässt sich nicht von ihrem einmal eingeschlagenen Weg abbringen. Sie ist aber auch irgendwie zerrissen, innerlich unsicher, manchmal leichtsinnig und macht Sachen, die ihr absolut nicht guttun. So stört mich z.B. ihr Alkoholkonsum hier etwas. Besonders ans Herz gewachsen sind mir auch ihre beiden Freundinnen Kathrin und Nina. Solch verlässliche junge Frauen, die immer für einen da sind, wenn man sie braucht, wünscht sich bestimmt jeder in seinem Freundeskreis. Durch Rückblicke ins Jahr 2007 lerne ich auch Robert kennen und bekomme immer neue Sequenzen aus seinem Leben geboten. Das macht auch ihn für mich real und vorstellbar. Alle Personen, die ich hier kennenlerne haben ihren ganz eigenen Charakter, ganz eigene Wesenszüge, Ecken und Kanten und ich kann sie mir sehr gut vorstellen.

„Die Spur des Schweigens“ ist so eine Geschichte, in der ich alles bekomme, was ich von einem guten Roman erwarte. Es macht mich wütend, wenn ich an Männer denke, die bis heute nicht verstanden haben, was NEIN bedeutet oder die sich am geistigen Eigentum Anderer vergreifen. Hier und da sind ein paar Tränen geflossen. Zusammen mit Julia habe ich mich aber auch bei verschiedenen Anlässen sehr freuen können und sie vor allem für ihre Durchhaltekraft und ihre Stärke bewundert.

Ein Buch, das mich spitzenmäßig unterhalten hat, das meine Emotionen hervor gelockt hat und von dem ich hoffe, dass es noch sehr viele Leser und Leserinnen finden wird.
Von mir bekommt es die vollen 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 26.08.2020

Julia auf der Suche nach der Wahrheit

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Die Spur des Schweigens
Inhaltsangabe Quelle: Heyne Verlag

Journalistin Julia schlägt sich mühsam als freie Schreiberin durch und träumt von der großen, investigativen Story. Sie erhält einen Hinweis ...

Die Spur des Schweigens
Inhaltsangabe Quelle: Heyne Verlag

Journalistin Julia schlägt sich mühsam als freie Schreiberin durch und träumt von der großen, investigativen Story. Sie erhält einen Hinweis auf mögliche sexuelle Übergriffe in einem renommierten Forschungsinstitut. Der Me-too-Debatte überdrüssig, geht sie dem Verdacht zunächst nur halbherzig nach. Als sich aber die erste Betroffene bei ihr meldet und Julia den attraktiven Hauptverdächtigen kennenlernt, ist ihr Reporterinnen-Instinkt geweckt.

Am Institut stößt sie auf ein gefährliches Gemisch aus Machtmissbrauch, Schweigen und Vertuschung – und auf eine schockierende Verbindung zu ihrem Bruder Robert, der zwölf Jahre zuvor spurlos verschwunden ist. Plötzlich muss Julia sich unangenehme Fragen stellen: Was hat Robert mit dem Selbstmord einer chinesischen Doktorandin zu tun? Warum wurde seine Leiche nie gefunden? Hat sie all die Jahre etwas übersehen?

Meine Meinung zur Autorin und Buch
Es ist mein erster Roman von der Autorin Amelie Fried, und ich war angenehm überrascht, von ihrem Schreibstil und Inhalt. Sie greift in dem Buch das Thema sexuelle Übergriffe auf, und wie die Betroffenen vor lauter Angst und Scham schweigen. Sie erlaubt uns tiefe Einblicke in das Seelenleben ihrer Protagonisten. Alles ist so glaub-und Bildhaft ,Authentisch und spannend erzählt, das man das Gefühl hatte ein Teil der Geschichte zu sein. Ein toller und spannender Kriminalroman , der einem Betroffen machte beim Lesen, den was sie uns erzählt geschieht Tagtäglich auf der ganzen Welt, an den Arbeitsplätzen.

Man spürt wie schwer es Julia als freie journalistin hat. Natürlich träumt sie vom großen Durchbruch und gefragt sein, in der Welt der Medien. Da ist dann auch noch die schwere Last und Sorge um den vor 12 Jahren totgeglaubten Bruder Robert, der auf einer seiner Trekking Touren spurlos verschwunden ist, der ihr wie ein Mühlstein auf der Seele liegt, und die Sorge um die Mutter.
Julia glaubt es nicht so richtig, sie waren immer unzertrennlich. Chris der Redakteur, bei der Medizinischen Zeitung, für die Julia schreibt, braucht unbedingt einen Knaller, und bittet sie über das Thema Sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz zu recherchieren. Ausgerechnet landet sie an einem sehr renommierten Forschungsinstitut, bei dem ausgerechnet auch ihr Bruder Robert beschäftigt war. Ich muss zugeben am Anfang hatte Julia nicht viel Lust, und machte ihre Aufgabe sehr halbherzig. Aber langsam wird sie sehr neugierig und Aufmerksam, ihre Journalistische Lust wird geweckt. Auch wenn einige der Betroffenen sich am Anfang in Schweigen hüllen, aus lauter Angst, Verlust des Arbeits- oder Studiumplatzes. Aber auch aus lauter Scham, wird vieles verschwiegen. Besonders die Doktorandinnen , sind die Opfer an dem Johannes-Löwe-Institut , den es würde dem Image der Firma schaden. So, gibt es weiterhin Mobbing, Übergriffe und Missbrauch. Aber Julia lässt nicht locker, sie hat Blut geleckt, und fordert die Frauen auf ihr alles zu erzählen, sie verspricht das sie Anonym bleiben. Was war ich erleichtert als sie die erste der Frauen eine junge Chinesin meldete. Es tun sich unerhörte Dinge auf, besonders der Hauptverdächtige am Institut ein sehr charmanter und Attraktiver Mann, wird auch zur Gefahr für Julia auf. Sie stößt auch auf ein schreckliches gesehen in dem ihr verschwundener Bruder Robert verwickelt zu sein scheint, was hatte er mit dem Selbstmord eine

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