Ein neuer Fall erwartet Sage und Oren.
Ein ganz normaler Auftrag …
Zumindestens wenn man dem Leiter des Arcanums Gauben schenken dürfte.
Denn der will Sage alleine ins Jura Gebirge schicken um einen Streit zwischen Werwölfen und Hexen beizulegen. ...
Ein ganz normaler Auftrag …
Zumindestens wenn man dem Leiter des Arcanums Gauben schenken dürfte.
Denn der will Sage alleine ins Jura Gebirge schicken um einen Streit zwischen Werwölfen und Hexen beizulegen. Seine Aussage ist, dass Sage als Werwolf sich selbst am besten hineinversetzten könnte und am besten zur Vermittlung geeignet wäre.
Das Problem, der Auftrag ist gefährlich und Oren denkt gar nicht daran Sage alleine dieser Gefahr auszusetzen. Deshalb lässt er Vorschriften, Vorschriften sein, da er selbst entscheidet wann eine Lage gefährlich ist und entschliesst sich mit seiner Partnerin gemeinsam die Ermittllungen aufzunehmen.
Denn seit dem ersten Fall des Silber- Serienmörders bilden die zwei ein tolles Team.
Aber die Gegenwehr einen Werwolf unter sich zu haben schlagen bei manchen Ermittlern Wellen und so muss sich Sage gegen Vorurteile wehren, gegen die Gefühle wenn es um Oren geht und heraufinden, das sich sehr viel mehr hinter ihrer Verwandlung versteckt als sie geahnt hätte.
Geheimnisse warten entdeckt zu werden.
Meine Meinung!
Es geht weiter endlich und ich freu mich wieder abzutauchen in die Welt, in der Werwölfe mit Hexen Zwist haben, in der Geheimnisse darauf warten entdeckt zu werden und in der ein Poltergeist besser kocht als ich.
Hier werden wir gleich zu Beginn mitgenommen in Orens neuestem Leben. Denn er wohnt mit seinen neuen Freunden jetzt unter einem Dach.
Aus dem Einzelgänger von einst ist ein fast geselliger Hexer geworden und er kann es manches Mal selbst noch nicht fassen.
Ich liebe die Gemeinschaft auf die man hier trifft und für mich eine gelungene WG.
Hier ist jeder für jeden da und gleichzeitig merkt man wie Oren Gefühle für Sage hat, genauso umgekehrt. Allerdings behindern sich die zwei gegenseitig und das gefällt mir. Für beide ist es Neuland so zu fühlen und deshalb wird dieses Thema mehr als einmal nach hinten verschoben. Ist aber auch kein Wunder.
Sage hat sich ihren Platz als Ermittlerin hart erkämpft und trotz allem wird sie gemobbt aufs Übelste und das noch vom Leiter des Arcanum, der wie ich es höflich ausdrücken würde, ein Idiot ist.
Dann ein Fall, der meiner Meinung sich absolut easy anhört, aber nicht ist, aber zum Glück ist Sage nicht allein.
Denn dieser Fall, Werwölfe haben mit Hexen Streit, ist nur der Gipfel eines Eisberges das im Jura Gebirge auf die zwei wartet. Hier geht es rund und ist gefährlich und zwar wieder absolut lebensgefährlich geht es in die nächste Runde im Fall von außergewöhnlichen Aktivitäten.
Gleichzeitig liebe ich ja die Weiterentwicklung der Charakteristikas, die sich selbst hinterfragen und auch mehr über sich und ihre Vergangenheit herausfinden.
Ich liebe die Idee und vor allem, den absolut gelungenen zweiten Band dieser Werwolf meets Sherlock Story. Von mir kann es gerne so weitergehen.