Cover-Bild Silent King - Elite Kings Club

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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 31.05.2019
  • ISBN: 9783736309739
Amo Jones

Silent King - Elite Kings Club

Karla Stepenitz (Übersetzer)

Alles, was der Elite Kings Club tut, tut er nur für dich

Madison Montgomery wollte nichts als endlich ein ganz normales Leben führen. Doch Vincent Bishop Hayes zog sie in eine Welt aus Macht, Intrigen und Geheimnissen. Obwohl sie sich versprochen haben, immer ehrlich zueinander zu sein, verbirgt er seine Gefühle hinter meterhohen Mauern. Und immer, wenn Madison glaubt, auf dem Weg zur Wahrheit ein weiteres Puzzleteil gefunden zu haben, schlägt der Elite Kings Club alles, was sie zu wissen glaubt, in tausend Stücke. Werden die Geheimnisse um die Kings für immer zwischen ihnen stehen, oder kann Maddie Bishop endlich vertrauen?

"Unfassbar, unvorhersehbar und voller Geheimnisse - klares Jahreshighlight!" MY TESTBOARD

Das große Finale der "Elite-Kings-Club"-Reihe von Bestseller-Autorin Amo Jones

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.04.2020

Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt...

1

Spoiler enthalten!
Den ersten Teil fand ich noch relativ gut, auch wenn mir das Flittchen Getue nicht so gefallen hat. Doch auch schon die Entwicklung im zweiten sowie im diesem Band konnte mich nicht ...

Spoiler enthalten!
Den ersten Teil fand ich noch relativ gut, auch wenn mir das Flittchen Getue nicht so gefallen hat. Doch auch schon die Entwicklung im zweiten sowie im diesem Band konnte mich nicht überzeugen.
Es geht nun dem Ende zu. Madisons Zwillingsbruder ist aufgetaucht und bringt eigene Probleme mit sich, außerdem scheint Madisons Familie doch nicht die zu sein, wie sie zuerst scheint. Viele Geheimnisse werden aufgedeckt rundum Madison und die Kings.
Und auf Perdita baut Katsia eine Arme auf.
Bishop hat Madison endlich seine Liebe gestanden und sie auch nicht mehr schlecht behandelt und auch die Kings an sich haben mit ihr keine dummen Spielchen mehr gespielt, was ich hier gut fand, aber ihr Zwillingsbruder und ihre Adoptivmutter, die mit ihrem Freund geschlafen hat... Wirklich?
Madison hat direkt eine Verbindung zu ihrem Bruder gespürt, was ich vielleicht noch irgendwo nachvollziehen kann, aber als er auf sie schießt, nimmt sie es ganz locker und tut als nichts wäre.
Auch der bevorstehende Krieg mit Katsia war gar nicht so krass und episch, wie ganze Zeit gesagt wurde. In der Beschreibung haben sie sich bisschen geprügelt und das war’s.
Auch die Reaktion von Nate auf das Kind konnte ich nicht ganz nachvollziehen und hat ihn in meinen Augen etwas unsympathischer gemacht.
Paar Plottwists fand ich ganz gelungen, wie zum Beispiel alles um Tillie herum, dass sie schwanger war und Katsia ihre Mutter ist.
Alles in allem muss ich gestehen, bin ich von der Reihe nicht ganz so begeistert und habe einfach für mich bemerkt, dass es nicht ganz so mein Fall ist, aber Geschmäcker sind verschieden und vielleicht mag der ein oder andere Bücher mit solchen Geschichten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.06.2019

irrsinniger Wahnsinn, der einen fesselt

1

„In dieser Nacht hatte ich einfach zu viel erlebt. Dinge, die ich mir nicht erklären konnte. Und Dinge, von denen ich nicht sicher wusste, ob ich sie mir überhaupt erklären wollte.“
(Madi über die Enthüllungen ...

„In dieser Nacht hatte ich einfach zu viel erlebt. Dinge, die ich mir nicht erklären konnte. Und Dinge, von denen ich nicht sicher wusste, ob ich sie mir überhaupt erklären wollte.“
(Madi über die Enthüllungen aus Broken Puppet in Silent King)

Worum geht’s?

Nach einem mehrfachen Paukenschlag am Ende von Band 2 steht Madis Leben Kopf. Alles ist anders, als sie dachte. Hin und her gerissen, ob sie mit den Kings noch etwas zu tun haben will, kommt sie dennoch von Bishop einfach nicht los. Sie braucht Antworten, denn so viel, was sie zu wissen glaubte, ist anders, als sie dachte. Und die Kings müssen feststellen, dass sie nicht alles geheim halten können und sollten, denn eine mächtige Gefahr steht im Hintergrund und wartet nur darauf, die Kings und ihre Weltordnung zu zerschlagen…

Silent King ist der dritte Teil der Elite Kings Club Buchreihe vom Amo Jones, die voraussichtlich 7 Teile haben wird. Man benötigt Vorkenntnisse aus Band 1 und 2, das Buch kann nicht eigenständig gelesen werden.

Schreibstil / Gestaltung

Das Cover von Silent King passt sich wunderbar in die Reihe ein. In schwarz gehalten und schlicht erzeugt es die düstere Atmosphäre, die auch das Buch ausmacht. Die männlich anmutende Krone passt zum Titel.

Anders als die beiden Vorgängerbände erhalten wir dieses Mal nicht nur Einsicht in Madis Erzählung, sondern auch Bishop berichtet zwischendurch in der Ich-Perspektive, allerdings nicht in einem 50/50 Verhältnis. Außerdem gibt es in einigen Kapiteln mittendrin einen Sprung zu Daemon, die Sprünge werden entsprechend übertitelt. Der Erzählerwechsel bei Madison und Bishop wird nicht gesondert ausgewiesen, man weiß zum Kapitelstart also nicht, wer erzählen wird. Allerdings erkennt man dies durch den Sprachstil meist schnell. Die Geschichte ist größtenteils linear aufgebaut, es gibt allerdings einige Zeitsprünge nach vorne und nach hinten In einigen Kapitel erleben Madison und Bishop zudem einige Flashbacks, die durch Kursivschrift sofort erkennbar sind. Strukturell ist Silent King hiermit etwas aufwendiger zu verstehen.

Der gewöhnungsbedürftige Schreibstil der Autorin, den ich als ruppig und sprunghaft beschreiben würde, ist in diesem Buch nicht so ausgeprägt wie in den beiden Vorgängern. Zwar bleibt es bei größtenteils kurzen Sätzen und vielen Gedankensprüngen, allerdings wirkt Band 3 strukturiert. Dennoch bleibt Silent King wie seine Vorgänger wirr und unkontrolliert, was zum Inhalt hervorragend passt und finde es als atmosphärisches und charakterliches Stilmittel sehr passend. Auch in Band 3 geizt die Autorin nicht an Kraftausdrücken, insbesondere die Kapitel aus Bishops Sicht enthalten eine für Bishop angemessene Dosis deutlicher Sprache.

Mein Fazit

Die Elite Kings. Kontrovers, wirr, absurd, verkorkst – es gibt so viele Adjektive, die mir einfallen, wenn es um die Reihe geht. Doch wie erklärt man seine Begeisterung für ein Buch, was sich so schwer in Worte fassen lässt, was mit dem Leser spielt und Spaß daran hat, ihn an den Rand der Verzweiflung zu treiben? Ich habe Silver Swan geliebt, weil es unkontrolliert und unerwartet war. Ich habe Broken Puppet geliebt, weil es von Seite zu Seite alles Geglaubte stets demontiert hat und den Leser immer wieder neu verblüfft hat – mit vollkommen absurden Handlungssträngen und schockierenden Enthüllungen. Und ja, ich habe auch Silent King geliebt. Doch warum?

„Mein Leben war eine Art Enzyklopädie, in die ständig neue Informationen eingetragen wurden, sodass ich es unaufhörlich ändern und umschreiben musste.“
(Madi in Silent King)

Diese Antwort ist sicher nicht einfach und mit einem Satz zu geben. Das Buch steigt mit einem kurzen Rückblick auf das Ende von Broken Puppet direkt wieder ins Geschehen ein. Erwartet der Leser, dass Madi sich jetzt auf die Suche nach Antworten begibt, so wird man enttäuscht. Denn zunächst geht es vollkommen unerwartet um die instabile, schwierige Beziehung zwischen Madi und Bishop. Denn Madi hat das Bedürfnis, Bishop eins auszuwischen und macht mit Nate und Brantley rum. Hier lag der erste Test für den Leser – es war ein wahrer „was zum Teufel“-Moment. Doch vielleicht war er auch notwendig, um mich daran zu erinnern, dass die Elite Kings auf einem ganz anderen Level spielen. Aus diesem Intermezzo folgt eine komplizierte Rache-Wut-Entwicklung zwischen Madi und Bishop. Ihre Beziehung ist toxisch, so könnte man es wohl am besten beschreiben. Aber: Durch diesen kleinen Umweg erhält man Einblicke in Bishops Psyche, die Bedeutung von Madison für die Kings und die Macht des Zusammenhalts. Und diese Einblicke benötigt man. Denn nach etwa einem Viertel ist das Buch wieder in seinen Heimatgewässern: Es wird wirr, es wird geheimnisvoll und es wird verdammt gefährlich. Madi und auch der Leser erhält einige Antworten, einige Puzzleteile fügen sich zusammen, wieder andere hingegen zeigen sich als Blendgranate. Lange saß ich da, las Seite um Seite und wusste nicht, wo mich Amo Jones hinsteuern möchte. Hilflos wie eine Nussschale auf dem offenen Meer, aber zumindest nicht mehr ganz so ahnungslos wurde ich langsam zu einem epischen Finale geleitet – naja, Zwischenfinale. Silent King ist ja nicht das Ende der Reihe, nur das Ende meiner Nerven.

Ja, es gab ein episches „Midseason-Finale“ in bester Serien-Blockbuster-Manier. Ich habe mit vielen gerechnet, hiermit aber sicher nicht. Es ist so überzogen, dass man nicht weiß, ob man gerade aus Versehen bei Game of Thrones oder Twilight gelandet ist, naja, nur ohne den Fantasie-Teil. Denn tatsächlich – so übertrieben es auch ist – konnte mich am Ende die komplette Auflösung rund um die Kings, die offenen Fragen aus Band 2 und Madisons Rolle im ganzen Spiel doch sehr zufrieden stellen. Überraschungen gab es zu Genüge. Leute, die plötzlich auftauchten, Leute, die plötzlich verschwanden und in einem unschuldigen, nachgeschobenen Kapitel wird wie ein Schlag in die Magengrube offenbart, dass die Elite Kings sich zu Unrecht in Sicherheit wiegen. End of Story? Ganz sicher nicht. Bei den Elite Kings gibt es sowas wie Happy Ends ganz sicher nicht. Von einer Katastrophe in die nächste…

„Diese Jungs leben nach ihren eigenen Regeln und Ritualen. Dass ich sie nicht verstand, machte sie nicht ungültig.“ (Madi über die Kings)

Man nehme einen Haufen 17-20jährige, die unfassbar teure Autos fahren, von Tattoos nur so überzogen sind, saufen wie ein Loch, kiffen, durch die Betten hüpfen (gern auch mal unkonventionell), von den Eltern Freifahrtscheine für so quasi alles haben, mit Messern und Waffen umgehen können und keinen einzigen Tag in der Schule verbringen, außer vielleicht mal in der Cafeteria. Hierzu packe man ein Mädchen, 17 Jahre, unschuldig mit einer Vorliebe für Waffen, und ihre leicht abgedrehte beste Freundin – die allein lebt ohne elterliche Aufsicht. Klingt realistisch? Absolut nicht. Doch ist man von ihnen fasziniert, schockiert, entsetzt und verblüfft? Aber sowas von. Denn das macht gerade den Spaß aus: Die Elite Kings sind so unglaublich übertrieben, dass es Spaß macht. Man lacht mit ihnen, man verdreht die Augen ihretwegen und man denkt unweigerlich „ach, was habe ich mit meinen süßen 17 Jahren so gemacht“ – ganz sicher keine Menschen getötet (oh, sorry, Bishop hat mit 13 angefangen!). Und dadurch, dass die Charaktere sind wenig greifbar sind, sind sie eine Wundertüte für den Leser. So auch hier in Silent King, wo vor allem Madi am Ende eine Schlüsselrolle einnimmt, die man nie erwartet hätte und einem mit offenem Mund zurücklässt. Man muss einfach drüberstehen, dass es hier nicht um eine realistische nette Story geht, sondern einfach um Unterhaltung. Und das sind die Kings auf jeden Fall.

„Ich war süchtig nach dem brennenden Schmerz, der sich in mir ausbreitete, wenn Bishop mir wieder einmal das Herz brach.“ (Madi über Bishop in Silent King)

Auch in diesem Band liegt der Fokus primär auf Madi und Bishop, dieses Mal aber mit deutlich mehr Randfiguren. So spielt vor allem Nate eine Rolle, der im Fokus von Buch 4 und 5 stehen soll und somit bereits ansatzweise seine Storyline eingeführt wurde – unvorhersehbar und mit einem großen, kleinen Bang. Im Verlauf kommt durch eine Enthüllung eine weitere, altbekannte Person als relevante Randfigur dazu. Auch Daemon ist wieder am Start, zahlreiche Kings verschiedener Generationen, der Vater von Bishop, Tatum, ein paar weitere Leutchen und die unfassbar interessante Mutter von Bishop. Es wird voll in diesem Buch. Die weiteren Kings bleiben Randfiguren, die nur wenn notwendig angeführt werden. Dadurch, dass man nunmehr auch Einblick in Bishops Gedanken erhält, wird einiges klarer und ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass Bishop in seiner verqueren Art süß sein kann. Madi hat ihre Naivität noch einmal mehr abgelegt und zeigt oftmals vor allem Eier. Nichtsdestotrotz ist die Beziehung zwischen den beiden kompliziert und bereitet dem Leser durchaus Kopfschmerzen. Sind sie gut füreinander, sind sie schlecht füreinander, wer wird für wen das Verderben sein? Man bleibt unschlüssig und ändert gern seine Meinung, aber passt schon, in diesem Buch ist ja alles sehr sprunghaft. Also darf der Leser es auch sein.

Während Broken Puppet mich mit seinen groben Sexszenen doch etwas überrumpelt hat, muss ich sagen, dass Silent King überraschend unsexy ist. Sicher, es gibt vereinzelt sexuelle Thematiken und auch Verkehr, jedoch in einem weit unterdurchschnittlichen Verhältnis. Es fehlt bei den ganzen Geschehnissen vielleicht etwas die Zeit. Dafür wurde etwas an der Gewaltschraube gedreht. Silent King ist halt wie seine Brüder kein Jugendbuch, aber auch nicht wirklich ein Dark Romance Buch. Was genau es ist? Ich weiß es nicht. Nur, dass es grandios ist. Und manchmal frustrierend. Oft sogar.

Silent King hat es noch mehr als seine Vorgänger geschafft, meine Grenzen auszutesten: Meine Frustrationsgrenze, meine Toleranzgrenze und meine Bereitschaft, sich einer komplett absurden, wirren Geschichte hinzugeben. Zwar schlägt Silent King deutlich in die kerbe wie Silver Swan und Broken Puppet, bringt aber doch eine etwas andere Dynamik mit. Das Buch spielt weniger mit dem Leser und ist endlich bereit, einige Auflösungen zu präsentieren. Hierdurch geht etwas die Unberechenbarkeit des Buches verloren, doch wenn man bis hierhin durchgehalten hat, hat man es definitiv verdient, Antworten zu erhalten. Die Elite Kings konnten mich – once again – fesseln und noch heute, einige Tage nach dem Buchende, frage ich mich, welche Windungen in meinem Gehirn durchgeknallt sind, denn ja, Silent King mag objektiv betrachtet der größte Müll sein, eine vollkommen absurde Geschichte präsentieren und die Charaktere sind vollkommen drüber – und dennoch habe ich jede Sekunde des Lesens genossen und nach diesem Ende, welches wieder mit zwei, drei schockierenden Enthüllungen fast schon höhnisch lachend alles auf den Kopf stellt, freue ich mich wieder sehr auf die Fortsetzung. Denn ich dachte, ich habe das Puzzle gelöst. Aber da ist noch so viel mehr…

„Die kriegen schon noch, was ihnen zusteht. Mit Zugabe.“
(eine neue, verborgene Gefahr am Ende von Silent King über die Kings)

Wäre Silent King ein Film, würde er wahrscheinlich bei „die schlechtesten Filme aller Zeiten“ gelistet sein und die Elite Kings würden als Trash-Perlen gehandelt werden. Ja, der Sprachstil ist gewöhnungsbedürftig, die Charaktere sind lächerlich verkorkst, die Storyline ist so wirr und absurd, dass man sich fragt, welche Drogen man genommen hat. Das Buch ist objektiv schlecht. Aber die Kunst eines Buches liegt daran, wie es sich für den Leser anfühlt. Und subjektiv ist dieses Buch der Wahnsinn. Jeder muss für sich selbst herausfinden, ob er in diese wirre Welt eintauchen kann und mag. Man wird sie lieben oder man wird sie hassen, ausnahmsweise gibt es kein Dazwischen. Aber haben die Kings dich erst einmal gecatcht, wirst du ihnen nicht entkommen. Niemals.

[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]

Veröffentlicht am 13.10.2020

spannend, verwirrend, verdammt heiß und ziemlich crazy

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Vorwort
Ich hatte bereits viel von dieser Reihe gehört und seit Januar 2019 schlummerte Band 1 auf meinem SUB. Ich wusste bereits, dass die Reihe sehr spannend, ziemlich heiß und vor allem düster werden ...

Vorwort
Ich hatte bereits viel von dieser Reihe gehört und seit Januar 2019 schlummerte Band 1 auf meinem SUB. Ich wusste bereits, dass die Reihe sehr spannend, ziemlich heiß und vor allem düster werden würde doch irgendwie hat mich niemand auf das vorbereitet, was ich dann mit diesen ersten drei Teilen der Elite Kings bekommen habe. Ich muss sagen, dass ich die Bücher schon ziemlich gut fand, den Hype aber ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen kann...

Rezension
Zu Beginn von Band 3 haben wir einen kleinen Rückblick bzw das letzte Kapitel von Band 2 finden wir nochmal in Band 3 wieder. Fand ich persönlich unnötig aber nicht schlecht.
Band 3 ist für mich persönlich aber der schwächste Teil der Reihe. Es war eine Aneinanderreihung von Geheimnissen (oh Wunder), Brutalitäten, Beleidigungen, Sex, noch mehr Gewalt, noch mehr Sex und oh ja, noch mehr Geheimnisse...
Im Nachhinein störte mich besonders das gewollte, denn man muss sich auch mal vor Augen führen, dass wir es hier mit Teenagern im Alter zwischen 17 und 22 zu tun haben. Die benehmen sich allerdings eher wie machtgeile Mittvierziger...
Autos, so teuer wie elegante Einfamilienhäuser, die einfach mal so zum Geburtstag verschenkt werden, Wohnungen, die sich kein normaler Mensch leisten kann und ein generelles Umfeld, was einfach nur überzogen und unrealistisch erscheint.
Natürlich mögen wir alle irgendwie das High Society Klientel, das mit Geld um sich schmeißen wie mit Konfetti, Männer die Macht ausstrahlen, weil sie es einfach nicht anders kennen. Männer! Keine Jungs, denn genau das sind die Kings. Und dann wiederum setzt man sich zusammen und erstellt gemeinsame Musiklisten...
Irgendwie erschien mir alles zu gewollt, zu krampfig und nicht harmonisch.
Ab einem gewissen Punkt wollte ich dann nur noch, dass es endet.

Zusammenfassung
Alles in allem fand ich die Reihe wirklich bis hierhin nicht schlecht. Es ließ sich wirklich gut lesen und war doch recht spannend.
Allerdings gab es einige Logikfehler im Roman. Ich kann bis heute nicht sagen, welche Augenfarbe Madison hat, denn mal sind sie silber, dann blau, dann braun. Was denn nun? Autos wechseln die Farbe von Babyblau zu Rot - spannender Lack, sowas kostet bestimmt ein Vermögen aber die Kings und ihre ganzen reichen Freunde können es sich ja leisten. Naja und dann sind Kapitel einfach mal doppelt drin. Was soll das? Es ergibt keinen Sinn.
Dazu kommen die wechselnden Persönlichkeiten der Protagonisten: Anstrengend beschreibt es wohl am besten. Es gibt ja Bücher wo das durchaus spannend ist aber da hat die Story drum herum auch Hand und Fuß. Dann wird manches einfach auf die leichte Schulter genommen, seien es neue Erkenntnisse, plötzlich auftauchende oder verschwindende Personen oder ähnliches. Dem ganzen fehlt irgendwie manchmal die Tiefe. Ich fand die Bücher wirklich nicht schlecht, kann aber den Hype absolut nicht nachvollziehen. Es erscheint in seiner Gesamtheit ein bisschen stümpferhaft, zu gewollt und krampfig. Es sind stellenweise zu viele Namen, Charakter, Handlungen und das alles nicht wirklich harmonisch miteinander verknüpft.

  • Cover
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Veröffentlicht am 07.09.2020

mmmmhhh

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ich hab schon einige Erotik Romane gelesen aber..

ich es war gar nicht meins. Idee und Figuren waren ganz gut aber gefallen hat mir das ganze Theater nicht.
was ist das für ein Frauenbild und auch das ...

ich hab schon einige Erotik Romane gelesen aber..

ich es war gar nicht meins. Idee und Figuren waren ganz gut aber gefallen hat mir das ganze Theater nicht.
was ist das für ein Frauenbild und auch das natürlich irgenwie jeder der Typen die Hauptperson geil findet und anderes rum auch so . aber sich dann für den Heißesten entscheidet.




(ACHTUNG Spoiler

ekelig empfand da sich heraus stellte das zwei der Jungen ihre Brüder sind. ich fand das leicht verstörend. da sowohl sie als auch die Brüder schon sexuell anziehend fanden


Spoiler ENDE)






der einzige die ersten drei Bänder zu lesen war der (Psycho- ) Thriller und leichte "Krimi" Effekt da das schon interessant war.

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Veröffentlicht am 24.08.2020

Diese Reihe ist einfach nur großartig

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Nachdem ich nun die ersten drei Bände der Reihe gelesen habe kann ich nur sagen, dass die Bücher rund um die Elite Kings total abgedreht, teilweise unlogisch, verquer und absolut verwirrend sind. Kurzum ...

Nachdem ich nun die ersten drei Bände der Reihe gelesen habe kann ich nur sagen, dass die Bücher rund um die Elite Kings total abgedreht, teilweise unlogisch, verquer und absolut verwirrend sind. Kurzum sie sind absolut Genial.
Wenn ich im ersten Teil schon dachte, dass er düster ist, so ist er noch gar nichts gegen die Nächsten, denn die sind absolut böse. Man fliegt nur so durch die Ereignisse und umso mehr man erfährt umso verwirrter ist man. Teilweise fühlt man sich als bekomme man ein Schleudertrauma von den ganzen Geheimnissen und Geschehnissen, doch sie sorgen auch dafür das man sich von den Büchern nicht losreißen kann.
Das ganze Hin und Her mit Madison und Bishop, die anderen Kings, die Intrigen und Geheimnissen lassen einen während des Lesens Kopfschüttelnd und voller Verwirrung zurück, während man sich innerlich die ganze Zeit fragt, was zum Teufel hat das alles zu bedeuten?!
Ich liebe die Reihe wirklich und freue mich schon total auf Nates Geschichte. Und jeder der die Reihe noch nicht kennt und düstere Storys mag, lest sie einfach. Ihr werdet nicht enttäuscht.

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