Cover-Bild Making Faces
(91)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 30.10.2020
  • ISBN: 9783736312814
  • Empfohlenes Alter: bis 99 Jahre
Amy Harmon

Making Faces

Corinna Wieja (Übersetzer), Jeannette Bauroth (Übersetzer)

Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.

Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich "sieht", aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird ...

"Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch!" COLLEEN HOOVER

NEUAUSGABE von "Vor uns das Leben"

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.08.2021

Highlight

0

R E Z E N S I O N - Making Faces
•Amy Harmon
•New Adult
•LYX Verlag
•unbezahlte Werbung
⭐4,5/5

Hey,

Was haltet ihr von Kommentaren unterschiedlicher Autoren auf dem Buchrücken?

Denn das erste Mal ...

R E Z E N S I O N - Making Faces
•Amy Harmon
•New Adult
•LYX Verlag
•unbezahlte Werbung
⭐4,5/5

Hey,

Was haltet ihr von Kommentaren unterschiedlicher Autoren auf dem Buchrücken?

Denn das erste Mal habe ich tatsächlich nur wegen dem ein Buch gekauft... Und es nicht bereut!

Klapptext
Fern ist seit ihrer Kindheit in Ambrose Young verliebt. Doch wie sollte jemand der so beliebt und schön ist sie unter all den Leuten bemerken? Sie verbringt ihre Freizeit mit ihrem besten Freund Bailey der in einem Rollstuhl sitzt und besser als jeder andere weiß wie wichtig jeder Moment ist. Für Fern schien ihre Zukunft klar. Bis auf den Tag als Ambrose Jahre später der einzige von seinen Freunden war der aus dem Krieg zurück kam.
Und er sie sah, wie sie nie aufgehört hatte ihn zu sehen.

Cover
Das Cover war dieses Mal nicht das was mein Blick zu sich gezogen hat. Ich finde es schlicht und schön. Aber es war nicht spektakulär. Bis ich am feststellen musste das es eines der Aussage aus dem Buch unterstreicht. Wahre Schönheit kommt von innen nach außen.

Schreibstil
Es waren wundervolle Zitate dabei. Weisheiten. Gefühle. Und tiefgründige Passagen. Aber es war aus der Erzählerperspektive geschrieben. Leider hat das dieser tollen und herzergreifenden Geschichte am meisten geschadet. Ich hätte gerne durch die Augen der Protagonisten das gefühlt was sie gefühlt haben. Aber leider habe ich die ganze Zeit mich eher wie eine Beobachterin gefühlt.

Protagonisten
Es war drei Hauptprotagonisten. Fern, Ambrose & Bailey. Fern ist die Pfarrerstochter mit einem so goldenen Herzen und die jedem ohne eine gewisse Erwartung jederzeit hilft. Ambrose ist der charmante und attraktive Ringer, der Dinge erlebt hat die seine pure Liebe nicht zerstören konnten. Und Bailey, Ferns bester Freund & Cousin... ihn liebe ich. Für sein Sarkasmus, die Welt zu sehen und zu verstehen. Und wie er mit seinem Schicksal umgeht. Ich liebe sein Humor der mich mehr als einmal lauthals loslassen ließ. Ich wünschte ich könnte von ihm seine Geschichte lesen. Weil er wahrhaft eines der besten Protagonisten war neben der eigentlichen Liebesgeschichte.

Idee
Ich bin im Nachhinein mehr als überrascht. Hinter dieser Idee steckt so viel mehr als ein Kerl der beliebt ist und eine junge Frau die es nicht ist. Es geht um Liebe. Wahre Freundschaft. Reife. Poetik. Tiefsinnigkeit. Humor. Herzhaftigkeit & Schmerz in einer Geschichte. Einer Geschichte dessen Protagonisten eine besondere Entwicklung durchmachten und diese die Geschichte ausmachte.

Entwicklung
Die war sage und schreibe für mich bombastisch. Ich war selten von einer Entwicklung von Protagonisten aus einem New Adult Roman so umgehauen worden wie hier. Man konnte ihre Entwicklung von ihrer HighSchool Zeit bis drüber hinaus erfassen. Und mitverfolgen wie jede einzelne Person mit ihrem Schicksal entweder lernte umzugehen oder wie sie es einfach taten. Die Entwicklung war geprägt von vielen Gefühlen und was es heißt zu leben und zu lieben.

Verlauf/Umsetzung
Die Liebesgeschichte mag für den ein oder anderen möglicherweise in die Länge gezogen wirken. Aber je mehr man ließt begreift man das es um mehr als das geht. Wie zwei Menschen unterschiedliche Leben führen, was dennoch in einer Zeit stattfindet. Die Umsetzung, so kam es mir vor, basierte auf eine Reihe von tollen Aussagen mit perfekt ausgearbeiteten Protagonisten. In dem Sinne das sie nicht perfekt waren. Und man dennoch verstehen konnte wie sie sich fühlen. Und warum sie so denken.

Aussagen
Dieses Buch hatte so viele Aussagen. Direkte sowie indirekte.
Sie zeigt wie wichtig es ist sich kennenzulernen. Das wahre Schönheit von innen kommt.
Auch das man trotz seiner Narben, Liebe finden kann. Oft sogar genau wegen dieser.
Das man Hilfe annehmen darf und soll, selbst wenn einer der eigene Stolz im Wege steht.

Fazit
Eigentlich hätte ich wegen Erzählerperspektive die dem Buch "geschadet" hat ein ⭐ abgezogen. Weil es sonst so viel besser gewesen wäre. Aber es haben alle anderen Aspekte um so viel mehr überwogen. Vor allem die Protagonisten, ihre Entwicklung und die Aussagen. Weswegen sich das Buch ein Platz in meinem Herzen geschaffen hat. Und ich dem Kommentar von Colleen Hoover nur dankbar bin.

⭐4,5/5
Alles Liebe
-Christina✨

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.05.2021

Fern

0

Klappentext
Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.

Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares ...

Klappentext
Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.

Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich "sieht", aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird ...

Cover und Schreibstil
Ein sehr poetischer Schreibstil, der mich begeistert hat. Ich mag ihn sehr gerne und es wird definitiv nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein. Ich finde das Cover so schön, es ist von der farblichen Gestaltung ein echter Hingucker und es passt auch zu Fern und Ambrose.

Inhalt und Fazit
Was für ein Buch, es ist so berührend und emotional wie kaum ein anderes. Ich war auch sehr angetan von den Themen um die sich das Buch dreht. Es geht um den Krieg, Verlust, um Schönheit, um Liebe und auch um Gott. Ich finde aber die Autorin schafft es damit sehr gut umzugehen. Es drängt sich einem nicht auf, es ist eine perfekte Balance in diesem Buch.
Es geht um Freunde, die langsam erwachsen werden und dabei die unterschiedlichsten Probleme haben. Ich kann nur sagen, ich mag die Charaktere und den Realität um sie herum. Es wirkt alles so unfassbar echt und keinesfalls rosa rot. Ich denke ihr sollte starke Nerven haben und wahrscheinlich auch ein paar Taschentücher. Ich bin auf jeden Fall restlos abgeholt und verliebt in das Buch. Ich habe mich aber zuerst und unwiderruflich in Fern verliebt. Sie für mich so perfekt wie man als Mensch nur sein kann! Danach in Bailey und dann erst in Ambrose, bei ihm hab ich am längsten gebraucht aber ihn habt man ja auch erst nach und nach richtig kennengelernt.
Also abschließend kann ich zur Handlung sagen, dass es mich nicht so schnell los gelassen hat.
Es ist ein Buch welches mich berührt und beeindruckt hat, ich kann nur sagen: lest es! Ich danke Netgallery und dem Lyx Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2021

Herzschmerz und Tränen vorprogrammiert!

0

"Selbst wenn du nicht da bist, bist du alles, was ich sehe. Alles, woran ich denke." - Fern (S. 39)

Woah, dieses Buch hat mir mein Herz aus der Brust gerissen und es Stückchen für Stückchen wieder zusammen ...

"Selbst wenn du nicht da bist, bist du alles, was ich sehe. Alles, woran ich denke." - Fern (S. 39)

Woah, dieses Buch hat mir mein Herz aus der Brust gerissen und es Stückchen für Stückchen wieder zusammen gesetzt. "Making Faces" von Amy Harmon hat mich auf verschiedene Art und Weise berührt. Die Geschichte war ergreifend, wunderschön und unglaublich authentisch.

Das Cover gefällt mir gut. Es ist auffällig schön, aber in meinen Augen kein Blickfang. Man sieht auf Anhieb, dass es zum Lyx Verlag gehört. Auch wenn das Cover nicht unbedingt das schönste Cover ist, welches man im Bücherregal stehen hat, der Inhalt strahlt umso mehr!

Die Charaktere in diesem Buch sind alles andere als perfekt. Sie sind menschlich und haben Makel. Sie machen Fehler und genau das ist es, was tolle Charaktere ausmacht. Ich habe die Charakterentwicklung von Fern, Ambrose und Bailey sehr spannend gefunden. Als Leser bemerkt man von Seite zu Seite immer mehr, wie sie sich entwickeln und anhand ihrer Entscheidungen und Erfahrungen wachsen. Ich finde auch, dass die Nebencharaktere sehr liebevoll ausgearbeitet wurden.

Ja, die Handlung... Sie hat es mir ganz und gar nicht leicht gemacht. Im positiven Sinne! Es war fesselnd und so schmerzhaft mitzuerleben, was die Charaktere durchmachen mussten. Man vergisst nach einiger Zeit, dass man nur ein Buch liest. Man fühlt sich als ein Teil der Geschichte und leidet genauso wie die Protagonisten. "Making Faces" hat sehr viel Tiefgang und ein wenig Drama. Aus diesem Grund ist es für mich kein Buch, das man mal flüchtig im Alltagsstress durchlesen kann. Das Buch zu lesen, bedeutet, es nicht so schnell wieder loszulassen. Mich persönlich hat die Geschichte noch lange nach Beenden beschäftigt.

Die Charaktere haben mein Herz, die Geschichte meine Gedanken und die Autorin mein Interesse. Ich werde gewiss weitere Bücher von Amy Harmon lesen, da ihre Schreibkunst mich vollkommen mitreißen konnte. Ich habe mich in ihren Schreibstil und in ihre Worte verliebt. Ihr Schreibstil ist locker und angenehm zu lesen. Man genießt die Geschichte trotz des traurigen Themas, was für sich spricht.

Mein Fazit: Die Autorin Amy Harmon erzählt eine wundervolle und emotionale Geschichte, die kein Herz kalt lassen wird. Das Buch hat für mich Jahreshighlight-Potential und gehört nun sogar zu meinen Lieblingsbüchern.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.12.2020

Emotional und berührend

0

Meinung

Bei Making Faces handelt es sich um die Neuauflage von „Vor uns das Leben“. Es ist aus der Erzählperspektive geschrieben, womit ich am Anfang große Probleme hatte. Ich benötigte einige Zeit, um ...

Meinung

Bei Making Faces handelt es sich um die Neuauflage von „Vor uns das Leben“. Es ist aus der Erzählperspektive geschrieben, womit ich am Anfang große Probleme hatte. Ich benötigte einige Zeit, um mich zurecht zu finden und in die Geschichte einzutauchen. Die Handlung ist sehr emotional und ich benötigte wirklich viele Taschentücher. Vor allem, als ich zum Schluss bemerkte, wofür die einzelnen Kapitelüberschriften stehen, flossen nur so die Tränen. Wenn ihr an dieser Stelle gegen Ende des Buches seid, blättert unbedingt zurück und schaut euch die Kapitelüberschriften an!

Die Protagonisten sind wahnsinnig tiefgründig und etwas ganz Besonderes. Jeder einzelne konnte mich absolut überzeugen. Allen voran Bailey. Er ist einfach grandios! Die Liebesbeziehung zwischen Fern und Ambrose hat mich vollkommen abgeholt und mein Herz schmolz nur so dahin. Auch die Charakterentwicklungen haben mich beeindruckt.

Amy Harmon`s Schreibstil ist emotional und ergreifend. Ich habe lange nicht mehr so oft bei einem Buch geweint. Sie hat wundervolle und vielschichtige Figuren erschaffen. Ich bin mehr als begeistert!

Fazit

Eine emotionale und berührende Geschichte, die von Trauer, Liebe, Freundschaft und Vertrauen handelt. Die Handlung zog mich in ihren Bann und ließ mich nicht mehr los. Wäre das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben, wäre es ein Herzensbuch geworden. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten ist Making Faces ein Highlight für mich und bekommt eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.12.2020

Eine tiefgründige, vielschichtige und herzzerreißende Lovestory

0

Auf dieses Buch habe ich mich unheimlich gefreut. Ich hatte bisher nur gutes gehört und war dementsprechend sehr gespannt. Bereits die Ausgabe mit dem alten Cover hatte ich schon auf dem Schirm. Aber dieses ...

Auf dieses Buch habe ich mich unheimlich gefreut. Ich hatte bisher nur gutes gehört und war dementsprechend sehr gespannt. Bereits die Ausgabe mit dem alten Cover hatte ich schon auf dem Schirm. Aber dieses neue Cover gefiel mir einfach sehr viel besser. Ich freute mich riesig aufs lesen und konnte es kaum erwarten.

Der Einstieg ins Buch fiel mir super leicht. Ich würde den Einstieg als eher ruhig bezeichnen, man lernt die Charaktere erst einmal kennen und das gefiel mir unglaublich gut. Ich konnte sie mir allesamt richtig gut vorstellen. Durch den abwechselnden Erzählstil lernte ich sie zudem noch sehr viel besser kennen. Dadurch konnte ich mich noch sehr viel besser in jeden einzelnen hineinversetzten.

Fern ist eine absolut tolle und liebenswürdige Protagonistin die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Sie ist so anders und genau das macht sie in meinen Augen so besonders.

Ambrose ist ebenfalls ein beeindruckender Charakter den ich sehr schnell in mein Herz geschlossen habe.
Nicht zu vergessen Bailey, er ist ein wundervoller Nebencharakter den ich auf Anhieb mochte. Er trägt sein Herz auf der Zunge und er ist immer ehrlich. Durch eine seltene Krankheit ist sitzt er im Rollstuhl und benötigt viel Hilfe, doch er und Fern gehen gemeinsam durch dick und dünn.

Ich als Leser begleitete die drei über mehrere Jahre und das fand ich sehr faszinierend. Alle drei Charaktere haben sich verändert, sie wurden Erwachsener und sahen alles mit ganz anderen Augen.

Die ganze Story berührte mich sehr. Doch auf einmal geschieht ein Ereignis und die Welt scheint Still zu stehen. Das ganze trieb mich die Tränen in die Augen und es machte mich unfassbar traurig. Dieses Ereignis kam so unerwartet und völlig überraschend, denn damit hätte ich bei weitem nicht gerechnet.

Das komplette Buch bescherte mir die verschiedensten Emotionen, es war ein ständiges auf und ab der Gefühle. Kurz gesagt: Eine tiefgründige, bewegende und sehr emotionale Story die mich völlig begeistert hat.

Klare Lese und Kaufempfehlung.

Fazit:
Mit "Making Faces" gelingt Amy Harmon eine tiefgründige, vielschichtige und herzzerreißende Lovestory die mich auf ganzer Linie überzeugte.