Cover-Bild Die schwarze Dame
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 14.09.2020
  • ISBN: 9783442490967
Andreas Gruber

Die schwarze Dame

Peter Hogart ermittelt 1 - Thriller
Auf der Suche nach einer verschwundenen Kollegin wird der Wiener Privatermittler Peter Hogart nach Prag geschickt. Doch die Goldene Stadt zeigt sich ihm von ihrer düstersten Seite: Binnen Stunden hat er nicht nur einige äußerst zwielichtige Gestalten, sondern auch die Prager Kripo gegen sich aufgebracht. Nur die junge Privatdetektivin Ivona Markovic, die gerade eine Reihe bizarrer Verstümmelungsmorde untersucht, scheint auf Hogarts Seite zu stehen. Als die beiden bei einem Anschlag nur knapp dem Tod entrinnen, wird klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen geben muss. Und dass ihnen die Zeit bis zum nächsten Mord davonläuft ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.10.2020

Die schwarze Dame

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Peter Hogart reist nach Prag, um seine vermisste Kollegin zu finden. Dort lernt er die attraktive Privatdetektivin Ivona Marjovic kennen. Diese arbeitet an einem Fall, in der ein Serienmörder sein Unwesen ...

Peter Hogart reist nach Prag, um seine vermisste Kollegin zu finden. Dort lernt er die attraktive Privatdetektivin Ivona Marjovic kennen. Diese arbeitet an einem Fall, in der ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Sie ermitteln gemeinsam und kommen nicht nur einmal in große Gefahr. Ob er seine Kollegin findet und sie den Serientäter aufspüren, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Nachdem ich vom dritten Teil "Der Knochennadel" so begeistert war, wollte ich unbedingt den ersten Teil lesen. Dieses Buch erschien bereits 2007. Man merkt dem Buch an, dass die Erfahrung von Andreas Gruber zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgereift war. Erst im letzten Drittel kommt richtig Spannung auf. Die Story ist an sich gut, aber das gewisse Etwas, das ich an seinen Büchern so schätze, fehlt hier. Eine zähe Handlung reicht nicht an seine heutigen Werke heran. Allerdings besticht hier die bildliche Sprache und bringt uns unter anderem Prag näher, sodass man sich gleich aufmachen möchte, um diese Stadt zu erkunden. Fazit: ein solider Thriller, der erst im letzten Drittel an Fahrt aufnimmt, aber dennoch eine gute Story hat. Von mir gibt es 💥💥💥💥

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Veröffentlicht am 12.10.2020

Schwieriger Einstieg aber dann spannend

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Der Einstieg war etwas schwierig, ich hatte Probleme in den richtigen Lesefluss zu kommen und habe deswegen nicht so recht in die Geschichte hinein gefunden. Schnell lernt man Peter Hogart kennen, zwar ...

Der Einstieg war etwas schwierig, ich hatte Probleme in den richtigen Lesefluss zu kommen und habe deswegen nicht so recht in die Geschichte hinein gefunden. Schnell lernt man Peter Hogart kennen, zwar nicht in großem Ausmaß aber mit der Zeit erfährt man immer mehr. Er ist sympathisch, hat etwas besonderes und passt perfekt in die Story.

Die Ermittlungen laufen anfangs noch schleppend, kommen immer mehr Details ans Licht und der ein oder andere Hinweis befindet sich zwischen den Zeilen, das hat mir besonders gut gefallen.

Zum Ende hin wurde es dann noch einmal richtig spannend, die letzten hundert Seiten sind nur so im Flug vergangen und hier hat der Autor noch einmal Überraschungen und Wendungen eingebaut. Am Ende hatte ich mit dem Ausgang so nicht gerechnet auch wenn man schon leicht erahnen konnte in welche Richtung es geht.

Fazit

Unterhaltsam und vor allem gegen Ende sehr spannend, ich hatte aber anfangs so meine Schwierigkeiten und das hat mir einen Dämpfer verpasst. Ich mochte aber Peter Hogart und werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen!

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Veröffentlicht am 09.10.2020

Neugierige Privatdetektive ermitteln im düsteren Prag - Meine Begeisterung hält sich in Grenzen

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Der Wiener Privatermittler Peter Hogart wird im Auftrag einer großen Versicherungsgesellschaft nach Prag geschickt. Dort soll er nach einer verschwundenen Kollegin suchen, die einem Versicherungsbetrug ...

Der Wiener Privatermittler Peter Hogart wird im Auftrag einer großen Versicherungsgesellschaft nach Prag geschickt. Dort soll er nach einer verschwundenen Kollegin suchen, die einem Versicherungsbetrug auf der Spur war. In der Goldenen Stadt beginnt Peter Hogart mit der Suche nach dieser Kollegin und der Aufklärung des Betrugsfalls. Bei seinen Recherchen macht er Bekanntschaft mit dem örtlichen Mafia-Boss, einigen zwielichtigen Gestalten, der Prager Kriminalpolizei und der Privatdetektivin Ivona Markovic. Diese ermittelt gerade für ihren Auftraggeber in einer Reihe von bizarren Verstümmelungsmorden. Zusammen entgehen Hogart/Markovic nur knapp einem Anschlag und ermitteln danach gemeinsam in der finsteren Prager Unterwelt. Dabei ziehen die beiden alle Register bzw. Kontakte und sind der Polizei immer einen Schritt voraus.

Nach einigen Startschwierigkeiten nahm die Story dann gemächlich Fahrt auf. Einige Handlungsstränge waren überraschend vorhersehbar, so dass sich insgesamt die Spannung in Grenzen hielt. Der Autor beschreibt eine spezielle Atmosphäre des Handlungsortes, indem er Prag als dunklen und mystischer Ort präsentiert. Möglicherweise liegt es aber auch am häufig beschriebenen Nebel und Nieselregen.

Für mich ist „Die schwarze Dame“ eher ein Krimi und kein Thriller. Mich hat die Story in Summe nicht überzeugt. Mit der Todesreihe und dem ungleichen und skurrilen Ermittlerteam Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez kann dieses Buch bzw. diese Ermittler nicht mithalten. Dafür haben die Protagonisten Peter Hogart und Ivona Markovic einfach zu wenige Ecken und Kanten.

Wer eine flüssige und unterhaltsame Krimigeschichte mag und immer schon mehr über Prag wissen wollte, ist aber hier gut aufgehoben.

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Veröffentlicht am 05.10.2020

Ein toller Auftakt zur Reihe

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Ein Kampf zwischen Gut und Böse in den magischen Gassen Prags.
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Der Wiener Versicherungsdedektiv Peter Hogart wird nach Prag geschickt, um eine verschwundene Kollegin aufzuspüren. Doch in der goldenen ...

Ein Kampf zwischen Gut und Böse in den magischen Gassen Prags.
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Der Wiener Versicherungsdedektiv Peter Hogart wird nach Prag geschickt, um eine verschwundene Kollegin aufzuspüren. Doch in der goldenen Stadt wird ihm schnell bewusst, dass nicht alles so ist wie es scheint. Als er die junge Privatdetektivin Ivona Markovic trifft erfährt er von einer Reihe extremer Morde, die sich einmal im Monat zutragen. Schnell entdecken die beiden eine Verbindung zwischen den Fällen und fangen gemeinsam an zu ermittlern.
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„Die Schwarze Dame“ von Andreas Gruber ist der Auftakt einer schon etwas älteren Reihe Grubers, die 2020 überarbeitet und in neuem Design erschienen ist. Nachdem ich die „Todes-Reihe“ schon so geliebt habe, durfte die Serie um Peter Hogart natürlich auch nicht fehlen. Und eins kann ich ganz sicher sagen: Man wird nicht enttäuscht!
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Die Story wird aus der Sicht Peter Hogarts geschrieben und, anders als von Gruber gewohnt, ändert sich die Perspektive nicht. Was aber auch überhaupt nicht schlimm ist. Die Story ist direkt so spannend, nimmt so schnell an Fahrt auf und hat so viele tolle Wendungen, dass eine Perspektive mehr als ausreichend ist. Man will das Buch garnicht aus der Hand legen und das macht für mich einen tollen #thriller aus. Auch die Ermittlungsarbeit von Hogart und Ivona war so toll und authentisch, man hat richtig mitgefiebert und der tolle „Aha-Effekt“ war auch mehr als einmal da.
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Teil 2 „Engelsmühle“ steht schon in den Startlöchern und wir freuen uns riesig mehr über Hogart zu erfahren, natürlich wieder im Buddyread. Ich vergebe verdiente 5 Sterne und erhoffe auch in Band 2 so tolle Ermittlungsarbeit.

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