Cover-Bild Silver & Poison, Band 1: Das Elixier der Lügen (SPIEGEL-Bestseller)
Band 1 der Reihe "Silver & Poison"
(29)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 30.01.2023
  • ISBN: 9783473511624
Anne Lück

Silver & Poison, Band 1: Das Elixier der Lügen (SPIEGEL-Bestseller)

You are my poison.


Dass die Cops auf sie aufmerksam werden, ist das Letzte, was Avery gebrauchen kann. Schließlich muss die Barkeeperin nicht nur ihre Poisoner-Gabe verbergen, mit der sie magische Drinks herstellt und Menschen beeinflusst, sie steht auch in der Schuld einer gefährlichen Gang. Doch als in New York immer mehr rätselhafte Morde geschehen, nimmt ein junger Detective Avery ins Visier – ausgerechnet Hayes, dessen Nähe sie völlig aus dem Konzept bringt und der mit seinen grünen Augen in ihr Innerstes zu blicken scheint. Schon bald müssen die Giftmischerin und der Cop zusammenarbeiten, denn in der magischen Gemeinschaft geht etwas Dunkles vor sich. Und Averys Gabe beginnt, sich zu verändern …


Knisternd. Gefährlich. Packend.


Band 1 der atemberaubenden SPIEGEL-Bestseller-Dilogie


*** Leseprobe ***


"Avery."


Dieses Wort nur. Nur mein Name. Und plötzlich war es, als würde die Umgebung um mich herum wieder leiser werden. Ruhiger. Schärfer. Ich blickte auf, in dem Moment, in dem sich Hayes vor mich hinhockte. Er stützte die Ellenbogen auf den Knien ab, die Hände ineinander verschränkt, und sah mich mit einem ernsten Blick an, der tausend Worte sagte und doch kein einziges.


Mein Blick zuckte zu seiner Brust, wo links das Logo des NYPD prangte. Er war im Dienst. Um Himmels willen, natürlich war er das. Er war zu einem Verbrechen gerufen worden. Und ich, eine Magierin, war seine Hauptverdächtige.

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.05.2023

Magie, Spannung und liebe

0

Ein Buch was mich wirklich gefesselt hat. Nicht nur das Cover ist wunderschön, sondern die Story ist super spanend. Der Schreibstil ist super gewesen und hat mich direkt zu Avery gebracht. Ich konnte mir ...

Ein Buch was mich wirklich gefesselt hat. Nicht nur das Cover ist wunderschön, sondern die Story ist super spanend. Der Schreibstil ist super gewesen und hat mich direkt zu Avery gebracht. Ich konnte mir alles super vorstellen und die Charaktere sind super authentisch. Eine wirkliche Lese Empfehlung

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2023

Urban-Fantasy trifft Krimi

0

Avery, die Protagonistin ist eine Poisonerin. Das bedeutet, sie kann mithilfe von Getränken die Gefühle von anderen Menschen beeinflussen und auch bestimme Gefühle hervorrufen. Hauptsächlich nutzt Sie ...

Avery, die Protagonistin ist eine Poisonerin. Das bedeutet, sie kann mithilfe von Getränken die Gefühle von anderen Menschen beeinflussen und auch bestimme Gefühle hervorrufen. Hauptsächlich nutzt Sie ihre Gabe während ihrem Job als Barkeeperin. Sie arbeitet im "Rhapsody", der Club Ihres Bruders. Dort versetzt Sie die Getränke der Gäste mit Glück und verhilft ihnen somit zu ein paar Stunden mehr Leichtigkeit. Doch nicht bei jedem Gast landet etwas Glück im Glas. Bei manchen greift sie auch nach Angst oder Verzweiflung. Als New York von einer Serie ungeklärter Morde heimgesucht wird, gerät Avery in den Fokus der Ermittlungen von Detective Hayes. Und dieser Mann hat ihr gerade noch gefehlt.

Die Geschichte wird durchgehend aus der Sicht von Avery erzählt. Der Schreibstil ist detailiert und sehr bildlich, so dass ich mir alle Charaktere sowie das Setting sehr gut vorstellen konnte. Die Kapitel waren mir persönlich zu lang, was der Story an sich aber keinen Abbruch getan hat. Hierbei handelt es sich einfach um eine Geschmacksache. Verschiedene Situationen wurden sehr emotional beschrieben, was für mich ein absoluter Pluspunkt ist. So hatte ich nämlich nicht nur einen guten Grund zum miträtseln, sondern auch zum mitfühlen.
Die Lovestory war ganz schön, aber hätte für meinen Geschmack etwas mehr im Vordergrund stehen dürfen. Dafür war der Krimiaspekt mit Detective Hayes sehr spannend. Man konnte miträtseln und es hat Spaß gemacht sich in den verschiedensten Theorien zu verstricken. Zwischenzeitlich gab es leider einige längen und am Ende haben sich die Ereignisse dann fast überschlagen. Hier hat mir das Gleichgewicht etwas gefehlt.

Fazit: Tolle Kombination aus Urbanfantasy und Krimi. Das Buch lädt zum miträtseln ein und von dem Ende wurde ich dann doch noch überrascht. Die Lovestory hätte m.M.n. etwas mehr im Vordergrund stehen dürfen und auch von Dorian Mars bin ich etwas enttäuscht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.02.2023

Tödliche Cocktails

0

Avery arbeiter in der Bar ihrer Bruders, in welchen sie Cocktails mit einer ganz besonderen Mischung mixt - denn diese können die Gefühle desjenigen verändern, der sie trinkt. Gleichzeitig ist sie noch ...

Avery arbeiter in der Bar ihrer Bruders, in welchen sie Cocktails mit einer ganz besonderen Mischung mixt - denn diese können die Gefühle desjenigen verändern, der sie trinkt. Gleichzeitig ist sie noch in zwielichtige Geschäfte aufgrund ihrer Jugend verstrickt und arbeitet für den Boss der Unterwelt, Dorian Mars. Und als ob das nicht genug wäre, läuft sie auch immer wieder Hayes, einer Jugendliebe und jetzt Officer, über den Weg.

Die Geschichte beginnt sehr ruhig und man hat genügend Zeit, um sich einzubinden. Das Magiesystem samt Avery selbst ist spannend und neu, auch wenn ich mir zu Beginn etwas mehr Tempo gewünscht hätte. Dieses steigert sich jedoch stetig und ab Mitte des Buches erfährt man immer Neues über Averys Vergangenheit und ihre Fähigkeiten. Auch ihre Beziehungen intensivieren sich, auch wenn man als Leserin nicht jedem trauen mag.

Avery selbst fand ich toll. Sie ist bodenständig, geplagt von Zweifeln und alles andere perfekt. Immer wieder muss sie sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen und zerbricht daran beinahe ein ums andere Mal. Auch Hayes fand ich toll. Ich dachte, der zurückliegende Konflikt zwischen beiden würde stereotyp eine Kluft zwischen beide reißen, doch die Autorin überraschte mich und löste das ganz toll, sodass ich Hayes nur lieben konnte! Andere Nebencharaktere wie Averys beste Freundin Veda blieben dagegen leider ein wenig blass, hier hätte ich mir gewünscht, diese ein wenig näher kennenzulernen.

Ich will auf jeden Fall lesen, wie es weitergeht, gerade bei diesem Ende.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.02.2023

Schöner Einstieg in eine Welt voller Magie

0

Der Einstieg in die Story war einfach und gelungen, denn wir sind direkt mitten in den Geschehnissen. Und so beginnen wir die Reise an einem Tatort, an welchem Avery auf dem Weg zur Arbeit vorbei läuft. ...

Der Einstieg in die Story war einfach und gelungen, denn wir sind direkt mitten in den Geschehnissen. Und so beginnen wir die Reise an einem Tatort, an welchem Avery auf dem Weg zur Arbeit vorbei läuft.
Danke des Geruchs von altem Papier, weiß sie, dass ein magischer Menschen unter der weißen Plane liegen muss.

Daher ermittelt auch niemand anderes als Adam in diesem Fall, den sie von früher kennt, aber ewig nicht mehr mit ihm gesprochen hat.
Vor diesem muss sie sich besonders in Acht nehmen, denn Avery gehört einem Gangsterboss, bis sie sich endlich freikaufen kann. Sollte der Detektiv sie also in die Finger bekommen, wäre das ihr Untergang, denn sie könnte Mitschuld an dem Toten in der Gasse sein.

Zum Glück kann sie sich unentdeckt von dort entfernen und kommt etwas unpünktlich auf der Arbeit an. Was ihrem Chef und Bruder nicht ganz so gut gefällt, immerhin ist der Club voll und sie wird dringend gebraucht.
Die gemütliche Bar gehörte früher ihrem Großvater, doch ihr Bruder hat ihn inzwischen in einen angesagten Club verwandelt und sie arbeitet dort als Barkeeperin.
Denn sie ist eine Poisnerin und kann somit Gefühle in Getränke mischen - normalerweise mischt sie etwas Glück in die Cocktails ihrer Gäste um eine gute Stimmung zu erzeugen.
Doch für ihren richtigen Boss mischt sie durchaus auch mal Angst und Panik in die Cocktails seiner Gegner.

Wirklich gelungen ist, dass die besonderen Elemente der Welt erst nach und nach aufgedeckt werden. Die Details sind schön verflochten und so wirkt es nicht wie eine Erklärung des Magiesystems

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2023

Auftakt mit Überraschungen (3,5 Sterne)

0

Avery ist eine Magierin, ein Poisoner. Sie arbeitet in der Bar ihres Bruders und schenkt magische Drinks aus, die die Gefühle der Gäste beeinflussen können. Zugleich muss sie für einen Gangsterboss arbeiten, ...

Avery ist eine Magierin, ein Poisoner. Sie arbeitet in der Bar ihres Bruders und schenkt magische Drinks aus, die die Gefühle der Gäste beeinflussen können. Zugleich muss sie für einen Gangsterboss arbeiten, der ihr regelmäßig Aufträge zukommen lässt. Dass Avery sich ausgerechnet zu einem Polizisten hingezogen fühlt, ist daher unglücklich. Vor allem, als Avery in einen Mordfall verwickelt wird, der ihr ganzes Wissen über die Magier auf den Kopf stellen wird…

Der Einstig ins Buch erfolgt sehr abrupt, man ist direkt mitten in der Handlung, Avery kommt auf ihrem Weg zur Arbeit an einem Tatort vorbei. Ein Magier war beteiligt – Täter oder Opfer?
Nach und nach lernt man die Protagonistin und die magische Welt kennen. Die verschiedenen Magierfamilien mit ihren unterschiedlichen Gaben fand ich sehr interessant. Allerdings hätten es für mich gern noch ein paar mehr Sätze zum Magiesystem sein dürfen.

Avery wohnt mit ihrem Bruder zusammen. Sie hat schwierige Jahre hinter sich und ist auf die schiefe Bahn geraten. Daher muss sie Aufträge für den stadtbekannten, gefährlichen Gangsterboss Dorian Mars ausführen. Inzwischen tut sie das nur noch widerwillig mit schlechtem Gewissen und dem festen Vorsatz, Dorian eines Tages den Rücken zu kehren. Ganz Konsequent fand ich sie in ihrem Handeln dabei nicht.

Als Averys Kräfte sich verändern, begibt sie sich auf Ursachenforschung. Dabei kommen unerwartete Geheimnisse ans Licht. Sämtliche Zusammenhänge offenbaren sich erst spät im Verlauf. Unerwartete Hilfe bekommt Avery von einer neuen Freundin. Bis zuletzt fiel es mir schwer, diese einzuordnen, da ich diese plötzliche Vertrautheit zwischen den beiden (gerade noch Fremde vertrauen sie einander direkt blind) gewöhnungsbedürftig fand und bis zum Schluss nicht einschätzen konnte, was echt und was geschauspielert ist.

Zwar bietet die Handlung einige Überraschungsmomente und dramatisch Situationen, insgesamt ist der Verlauf aber eher ruhig. Obwohl ich das Buch nicht langweilig fand, konnte mich die Geschichte aber auch nicht richtig mitreißen. Besonders der Erzählstrang um Dorian, der mehrfach aufgebautscht wird, verliert sich völlig im Sande, wodurch in meinen Augen viel Potential verschenkt wird.
Obwohl Avery viel durchmacht, mangelt es mir streckenweise an Emotionen. Über manches schreckliche Ereignis wird relativ schnell hinweggegangen. Auch die Liebesgeschichte entwickelt sich für mich zu plötzlich.

Als Ich-Erzählerin führt Avery in einem lockeren, detaillierten Stil durch die Handlung, schilderte Orte und Personen und gibt viele Einblicke in ihre Gedanken. Manchmal wird es mit den Details aber etwas übertrieben: So gibt es unnötig viele Wiederholungen von optischen Eigenheiten oder Namen.

Das Ende bietet mehrere Wendungen und Überraschungen, die einige Ereignisse in ein neues Licht rücken und den Fortgang der Geschichte völlig offen lassen.

Fazit

Interessante und ungewöhnliche Welt der Magie. Die Geschichte hat einige unerwartete Wendungen sowie aufregende und gefühlvolle Passagen, wobei die Gefühle für mich nicht genug Raum bekommen haben. Trotz spannender Momente konnte mich die Handlung nicht komplett fesseln.