Cover-Bild Rheanne - An Bord der Adlerschwinge

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 21.01.2019
  • ISBN: 9783734161858
Anne Troja

Rheanne - An Bord der Adlerschwinge

Roman
Mord im Orientexpress meets High Fantasy

Eigentlich hat die Ritterin Rheanne einen einfachen Auftrag: Sie soll ins ferne Land Genzabar reisen und dem dortigen Herrscher ein Geschenk überreichen. Doch an Bord der Adlerschwinge ereignet sich auf hoher See ein mysteriöser Todesfall. Ein Matrose ist ermordet worden, am Tatort findet sich schwarzes Blut. Rheanne beginnt zu ermitteln und findet ausgerechnet in dem attraktiven, aber geheimnisvollen blinden Passagier Cormac einen Verbündeten. Weitere brutale Morde geschehen, und Rheanne selbst gerät ins Visier des Täters. Längst ist ihr klar, dass der Mörder an Bord kein Mensch ist ...

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2019

Ein ganz solider Auftakt der Lust auf mehr macht.

1 0

Meine Meinung:

Der Schreibstil von Anne Troja ist einfach so locker und so leicht, dass ich das Buch sehr schnell beendet hatte. Trotz der Lockerheit des Stils verlor Anne Troja niemals diese Spannung ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil von Anne Troja ist einfach so locker und so leicht, dass ich das Buch sehr schnell beendet hatte. Trotz der Lockerheit des Stils verlor Anne Troja niemals diese Spannung und das fesselnde im Stil und das war für mich einfach so besonders, da ich das gar nicht erwartet habe. Den Stil mochte echt gerne, da ich mich bei ihm einfach fallen lassen konnte und mich vollkommen aufs Buch konzentrieren konnte. Anne Troja schreibt einfach so, dass ich mich automatisch im Schreibstil verloren habe und mich voll und ganz ins Abenteuer gestürzt habe.

Als Protagonistin lernen wir Ritterin Rheanne kennen. Bei ihr war es einfach so, dass sie auf Anhieb super sympathisch und authentisch rübergekommen ist. Ich mochte ihre Art und alles einfach sofort, denn sie wirkt nicht aufgesetzt oder sonst irgendwas und das hat mir echt gut gefallen. Auch die Nebencharaktere wurden von Anne Troja einfach sehr gut getroffen und auch echt gut gezeichnet. Ich hatte mit keinem der Figuren ein Problem und mochte sie alle samt.

Und nun komme ich zur Story. Zwar war diese kurzweilig weil das Buch eben nicht arg viele Seite hat aber genau das hatte ich zum Abschluss im Januar echt gebraucht. Mich hatte die Story schon von der ersten Seite an und ich war sofort in dieser versunken, denn was anderes lässt diese gar nicht zu. Auch wenn sie kurzweilig war, es war einfach so ein tolles Erlebnis in diese Story einzutauchen und auch die Storyline, welche mir echt gut gefallen hat, zu ergründen. Zusammen waren Story und Storyline nicht immer im Einklang aber sie harmonierten auf sämtlichen Ebenen miteinander und das hat mir gefallen.

In diesem Auftakt haben wir eine Handlung, die einfach so voller Geheimnisse und Spannung ist, dass man gar nicht anders kann als Teil dieser Handlung zu werden, denn erst dann kann man sich mit Rheanne auf die Spur des Mörders wagen. Auch die Handlungsstränge waren ausgezeichnet verarbeitet und in die Handlung eingearbeitet, denn diese existierten neben der Handlung und haben mir ein sicheres und spannendes Lesevergnügen bereitet. Alles in allem sind Handlung und Handlungsstrang einfach toll zusammen und ich mochte beides sehr gerne.

Mein Fazit:

Abschließend muss ich als Fazit ziehen, dass Rhenanne. An Board der Adlerschwinge ein wunderbarer kurzweiliger Auftakt der Reihe ist. Das Buch bescherte mir schöne Lesestunden und zog mich in seinen Bann, was mir außerordentlich gut gefallen hat. Anne Troja hat eine Welt erschaffen, in der nichts unmöglich ist. Für mich hat es sich gelohnt dieses Buch zu lesen und ich freue mich auf alle weiteren Fälle von Ritterin Rheanne!

Veröffentlicht am 11.03.2019

Gelungener Auftakt mit spannendem Genremix!

0 0

Mord im Orientexpress meets High Fantasy
Eigentlich hat die Ritterin Rheanne einen einfachen Auftrag: Sie soll ins ferne Land Genzabar reisen und dem dortigen Herrscher ein Geschenk überreichen. Doch ...

Mord im Orientexpress meets High Fantasy
Eigentlich hat die Ritterin Rheanne einen einfachen Auftrag: Sie soll ins ferne Land Genzabar reisen und dem dortigen Herrscher ein Geschenk überreichen. Doch an Bord der Adlerschwinge ereignet sich auf hoher See ein mysteriöser Todesfall. Ein Matrose ist ermordet worden, am Tatort findet sich schwarzes Blut. Rheanne beginnt zu ermitteln und findet ausgerechnet in dem attraktiven, aber geheimnisvollen blinden Passagier Cormac einen Verbündeten. Weitere brutale Morde geschehen, und Rheanne selbst gerät ins Visier des Täters. Längst ist ihr klar, dass der Mörder an Bord kein Mensch ist ...

Meine Meinung
Rheanne 'An Bord der Adlerschwinge' ist das erste Werk, dass ich von Anne Troja gelesen habe und auch das erste Buch, dass mir vom Random House Verlag durch das Bloggerportal zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür. Dies soll allerdings nicht meine Meinung zu diesem Buch beeinflussen.
Anne Troja, Jahrgang 1992, studiert Germanistik und Geschichte an der Universität Potsdam. Neben dem Schreiben von Fantasy-Romanen begeistert sie sich für das Downhillfahren und die Werke von Stephen King. Sie lebt mit ihrem Mann und Sohn in Berlin. »Rheanne - An Bord der Adlerschwinge« ist der Auftakt zu einer spannenden Fantasy-Reihe um die Ritterin Rheanne.

Sowohl das mysteriöse Cover mit der bewaffneten Frau und dem großen Schiff im Hintergrund als auch der Klappentext haben mich echt neugierig auf die Geschichte gemacht, denn ich hatte bis jetzt noch keinen Roman mit der Thematik Seefahrt und Rittertum gelesen. Umso glücklicher war ich, als ich den Roman endlich in der Hand hielt und lesen konnte. Es dauerte nicht lange bis ich mit Rheanne zusammen auf dem Deck der Adlerschwinge stand.

Anne Trojas altertümlicher und gut verständlicher Schreibstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen und trug für mich beachtlich zum Setting der ganzen Welt bei. Ebenso sorgte er dafür, dass ich nur so durch die Seiten des Buches geflogen bin. Das ist etwas ganz besonderes, da mir das im Genre Fantasy eher selten zuteil wird.

Obwohl die Welt nur oberflächlich beschrieben wurde, konnte ich sie mir sehr gut vorstellen. Trotzdem wünschte ich mir auch bei diesem Buch eine Weltkarte und hoffe auf eine Umsetzung in dem weiteren Bänden der Reihe.

Die grausamen Morde an Bord, die wohl von einem Dämonen begangen worden sind, zwingen Ritterin Rheanne in eine fieberhaft Ermittlungsjagd und verbinden somit die Genre Fantasy und Krimi aus meiner Sicht sehr gut miteinander.
Teilweise lag der Fokus auch auf der Beziehung zwischen der Protagonistin Ritterin Rheanne und dem Priester Cormac, der nicht der ist, der er vorgibt zu sein.

Rheanne fand ich von Anfang an sympathisch, denn sie wirkte nicht aufgesetzt und war sich ihrer Stärke bewusst, obwohl die neue Situation an Bord sie oft verunsichert. Pflichtbewusst verfolgt sie ihre eigentlich Mission, auch noch als ihr Leben in Gefahr ist.
In dem blinden Passagier Cormac findet sie während der Ermittlungen einen Verbündeten. Über die Zeit entwickeln die beiden ein inniges Verhältnis. Cormac ist anfangs sehr mysteriös und weckte somit mein Interesse, ohne dabei merkwürdig oder abstoßend zu wirken. Seine Entwicklung hat mich überrascht und ihn mir schlussendlich als einen logisch durchdachten und sympathischen Charakter nahegebracht.
Auch alle anderen Charaktere wirkten authentisch und verliehen der Geschichte das gewisse Etwas.

Mit seinen 320 Seiten ist Rheanne wahrlich kein dicker Schinken wie die meisten Fantasy-Bücher es sind. Das tut der Handlung aber überhaupt keinen Abbruch, denn so hatte ich das Gefühl, dass der Roman nie an Spannung verlor und sogar zum Ende hin nochmal an Fahrt aufnahm. Das I-Tüpfelchen des Ganzen war das Ende, dass ich so gar nicht erwartet hatte. Die Handlung voller Geheimnisse und Spannung hat mich einfach begeistert. Ich hatte Spaß dabei Rheanne auf den Spuren des Mörders zu folgen.

Fazit
Rheanne ‘An Bord der Adlerschwinge’ von Anne Troja ist ein gelungener und spannender Auftakt einer Reihe, der gut mit dem Genremix aus Fantasy und Krimi spielt und Lust auf weitere Abenteuer mit Rheanne macht. Ich freue mich schon darauf und vergebe 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 19.02.2019

Für den Anfang nicht schlecht

0 0

Inhalt :
Es sollte ein kleiner und doch wichtiger Auftrag für Ritterin Rheanne sein, auf dem Schiff die Adlerschwinge sollte sie nach Genzabar reisen um den dortigen Herrscher ein Geschenk zu bringen ...

Inhalt :
Es sollte ein kleiner und doch wichtiger Auftrag für Ritterin Rheanne sein, auf dem Schiff die Adlerschwinge sollte sie nach Genzabar reisen um den dortigen Herrscher ein Geschenk zu bringen . Doch an Board werden grausige Leichen gefunden ,mit Hilfe von dem blinden Passagier Cormac begibt sie sich auf die Suche nach dem Täter. Schnell wird klar ,es handelt sich um keinen Menschen......

Meinung :
Mir hat die Geschichte von Rheanne wirklich gut gefallen , es war mal wirklich etwas anders , denn Rheanne ist keine typische Helden . Sie ist erst seit kurzem Ritterin und ihre Stellung steht noch auf wackeligen Beinen. Ihr fehlt es an Übung ,Erfahrung und Fingerspitzengefühl . Da es sich um eine Reihe handeln wird , ist auf jeden Fall eine Menge Spielraum für eine Weiterentwicklung.

Die Liebesgeschichte fand ich allerdings fehl am Platz ,sie wirkte doch sehr plump und ohne jegliches Gefühl ,abgesehen davon fällt es mir schwer sich verlieben ,wenn nebenbei Eingeweide rum liegen .Cormac war mir recht sympathisch und für mich der besser durchdachte Charakter, seine Geschichte hätte mich sehr interessiert.

Das Setting hat mir ausgesprochen gut gefallen , die Adlerschwinge wurde ganz ok beschrieben, jedenfalls so ,dass ich mir das Schiff gut vorstellen konnte.

Der Schreibstil ist locker und leicht , ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen . Der Dämon ist sehr brutal und wirklich nicht zimperlich. Die Geschichte war zwar nicht sooooo spannend, dennoch fühlte ich mich gut unterhalten.

Das Cover gefällt mir tatsächlich richtig gut und ist sehr passend .

Fazit :
Es ist noch Luft nach oben , aber trotzdem ein gutes Erstlingswerk .

Veröffentlicht am 19.02.2019

Schlechter als Recht

0 0

Meinung

Rheanne ist mein erster Thriller. Und als Anfänger des Genres dachte ich mir, dass es eine gute Idee ist ein Thriller zu wählen, welches in meinem Lieblingsgenre spielt. So wäre der Einstieg theoretisch ...

Meinung

Rheanne ist mein erster Thriller. Und als Anfänger des Genres dachte ich mir, dass es eine gute Idee ist ein Thriller zu wählen, welches in meinem Lieblingsgenre spielt. So wäre der Einstieg theoretisch einfacher.

Das Cover und der Klappentext sahen und klangen so gut, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Ich dachte mir: Hey eine taffe Ritterin? Das gefällt mir. In der Zeit war es immerhin eine große Ehre und mit einer coolen und starken Protagonistin habe ich richtig Lust das Buch zu lesen!

Da war ich wohl ein wenig zu voreilig. Obwohl Ritter stark, stolz, schlau, mutig und tapfer sind, war hiervon keine Spur. Sehr enttäuschend, denn was man als Leser von der vermeintlichen Ritterin kennenlernt, war das totale Gegenteil. Sie war besserwisserisch, naiv, nicht mutig und die Kunst des Kämpfens beherrschte sie auch nicht so recht. Ich wurde daher so gar nicht warm mit ihr und war einfach nur enttäuscht.

Mit der Geschichte wurde auch nicht ganz warm. Auch wenn ich das komplette Buch gelesen habe, muss ich sagen, dass ich enttäuscht wurde. Die Geschichte plätscherte vor sich hin, hatte keine Spannung, keine Wendungen oder einen Tiefgang. Sie wurde einfach ohne einen wirklichen Sinn erzählt.
Der Schreibstil hingegen war dem Altertum angepasst und wurde sehr einfach gehalten, was wirklich angenehm war.

Ansonsten muss ich sagen, dass mir der Auftakt Reihe nicht wirklich gut gefallen hat und ich der Reihe dem Rücken zukehren werde.

Fazit

Der Auftakt der Reihe konnte mich leider nicht überzeugen. Die Idee war gut, aber an der Umsetzung hat es letzten Endes gescheitert. Von einer starken Ritterin, Spannung und Tiefe fehlte nämlich jede Spur.

Veröffentlicht am 15.02.2019

Das war leider nicht das, was ich mir erhofft hatte!

0 0

Rheanne hörte sich nach einer spannenden Mischung mit einer starken Prota, Kampf, Dämonen, Miträtseln beim Lesen, an. Was ich bekommen habe, war allerdings etwas ganz anderes.

Dabei war der Anfang noch ...

Rheanne hörte sich nach einer spannenden Mischung mit einer starken Prota, Kampf, Dämonen, Miträtseln beim Lesen, an. Was ich bekommen habe, war allerdings etwas ganz anderes.

Dabei war der Anfang noch ganz vielversprechend. Gut, Rheanne war mir auf Anhieb etwas zu nervig, aber der Schreibstil war angenehm, passend zu der Zeit, in dem die Geschichte spielt, und mit Cormac kam bald eine Figur dazu, die offene Fragen und Neugier mit sich brachte. Hier kann ich schon sagen, dass er auch der Hauptgrund war, warum ich das Buch überhaupt bis zum Ende gelesen habe.

Rheanne ist eigentlich eine Ritterin, zwar ganz frisch, aber dennoch. Ich sage eigentlich, denn was wir hier bekommen haben, geht mit meiner Vorstellung von einer Ritterin weit auseinander.
Sie war mir zu weinerlich, zu unfähig im Kampf, und manchmal hat sie sich schlicht wie ein nerviges Mädchen auf Klassenfahrt benommen, dass von den bösen Jungs gehänselt wird und die sie zum Erröten bringen. Von einer Ritterin hätte ich mehr Raffinesse, mehr Selbstbewusstsein, mehr Kampfgeist, ohne die ständigen Selbstzweifel, erwartet. Es wirkte teils so, als würde sie die einfachsten Zusammenhänge nicht verstehen, das Ganze war einfach nicht authentisch.

Cormac war interessant, geheimnisvoll und auch seine Art mochte ich gerne. Die Liebesgeschichte, die sich aber dann ergeben hat, kam für mich sehr plump rüber. Das empfand ich als viel zu forsch, man hat es schlichtweg nicht gespürt, wie aus dem Nichts.

Dazu kommt, dass ich auch noch einen Logikfehler entdeckt habe. Normalerweise sehe ich über Kleinigkeiten hinweg, aber hier war alles insgesamt einfach zu viel!

Wer wissen will, was mir aufgefallen ist: Spoiler!!!

Die gute Rheanne ist eigentlich seekrank und musste Ingwer kauen, weil ihr vom Schaukeln und vom Anblick der Wellen schlecht wird.
Später im Buch war sie allerdings mit einem Matrosen auf Rundgang an Deck und schwärmt über die beruhigende Wirkung der Wellen unter ihr auf sie. Passt für mich nicht ganz zusammen.

Spoiler Ende

Auf der Jagd nach dem Dämon habe ich ja immer wieder gehofft, dass noch etwas passiert, irgendein genialer Twist oder eine unvorhersehbare Wendung, der Knall, den man sich wünscht. Aber leider blieb auch das aus. Emotionslos, ja beinahe ohne Interesse habe ich das Buch beendet und mir war sogar egal, dass vieles noch offen blieb. Vielleicht erfährt man einiges davon in der Fortsetzung, aber ich werde es nicht mehr erfahren, denn mir war es auf jeden Fall zu wenig, um die Reihe fortzusetzen.

Fazit
Mit Rheanne konnte mir die Autorin leider nicht annähernd das liefern, was ich mir erhofft und gewünscht hätte. Die Prota kann weder als Ritterin noch als Persönlichkeit überzeugen. Sie war einfach nur nervig, unsicher und zu wenig Kämpferin. Es gab keine Twists, keine Wendungen, die Überraschungen mit sich gebracht hätten, viel zu wenig Spannung, um mitfiebern zu können. Die meisten Charaktere blieben blass und unscheinbar. Einzig Cormac konnte einen Funken Interesse bei mir erzeugen, um mich weiterlesen zu lassen. Die Hoffnung auf den großen Knall blieb leider trotzdem aus und ich kann dieses Buch leider nicht empfehlen. Von mir gibt es auch nur 2,5 Sterne, leider sogar mit der Tendenz zu 2 Sternen, die ich auf den gängigen Portalen vergeben werde.