Cover-Bild Lotus House - Lustvolles Erwachen

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 02.05.2019
  • ISBN: 9783548291109
Audrey Carlan

Lotus House - Lustvolles Erwachen

Roman
Ulrike Peters-Kania (Übersetzer)

Die prickelnde Lotus House-Serie: Liebe, Leidenschaft und Yoga unter der Sonne Kaliforniens!

Die Yoga-Lehrerin Genevieve Harper findet nach dem tragischen Unfall ihrer Eltern Halt und Kraft im Lotus House. Als der attraktive Baseballspieler Trent Fox auftaucht und Privatstunden bucht, ist ihr zunächst alles andere als nach einem heißen Abenteuer. Doch sie ahnt nicht, dass Trent ihr zeigen wird, wie sinnlich die Kunst des Yogas sein kann …
"Lustvolles Erwachen" ist erst der Auftakt der prickelnden Lotus-House-Serie; jeder einzelne Band verbindet den großen Trend Yoga mit heißer Erotik. Millionen deutscher Audrey-Carlan-Fans werden begeistert sein!

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 75 Regalen.
  • 2 Mitglieder lesen dieses Buch aktuell.
  • 45 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.05.2019

Maßlose Enttäuschung macht sich in meinem Inneren breit -.-

2

Ich habe Lotus House gestern gelesen und bin noch heute schockiert darüber, wie Audrey Carlan es wieder mal geschafft hat mich nicht überzeugen zu können , nachdem ich ihre Dream Maker Reihe nach Band ...

Ich habe Lotus House gestern gelesen und bin noch heute schockiert darüber, wie Audrey Carlan es wieder mal geschafft hat mich nicht überzeugen zu können , nachdem ich ihre Dream Maker Reihe nach Band 1 aufgegeben habe aber ihre Calendar Girl und Trinity Reihe geliebt habe :-x

Genevieve und Trent , die 25 und 27 Jahre alt sind haben einen dermaßen unangebrachten Jugendslang und ein noch unangebrachteres Verhalten , mir fehlen wirklich regelrecht die Worte . Das geht sogar auf Genevieve´s Geschwister über und das ist einfach viel zu übertrieben .

Hinzu kommt noch , das die Geschichte verdammt zügig vonstatten geht und außer Sex und Yoga nicht wirklich was passiert was von Bedeutung wäre.
Gefühle, die ans Herz gehen sucht man da ebenfalls vergeblich ! -.-

Ich bin maßlos enttäuscht und weiß wirklich grade nicht , was ich noch dazu sagen soll .... Manchmal ist weniger mehr und hier wäre weniger von allem und mehr von dem , was nicht da ist wirklich schön !

Ich bedanke mich aber ganz herzlich beim Ullstein Verlag und vorablesen.de für das bereitgestellte Exemplar

Veröffentlicht am 07.05.2019

Leider ein Flopp

2

Von der Idee des Lotus Haus als Yoga Center war ich mehr als nur begeistert. Genauso das Cover, welches in echt noch viel schöner ist als auf einem Bild im Internet. Ich war ganz entzückt, als ich es aus ...

Von der Idee des Lotus Haus als Yoga Center war ich mehr als nur begeistert. Genauso das Cover, welches in echt noch viel schöner ist als auf einem Bild im Internet. Ich war ganz entzückt, als ich es aus dem Umschlag genommen habe. Es schimmert leicht und die Blumen passen super zur ganzen Story.
Ich liebe die Yoga Einschübe vor jedem Kapitel. Ich habe bisher nicht sonderlich viel mit Yoga zu tun gehabt und ich kann, was die Beschreibungen angeht nicht sonderlich viel damit anfangen, aber gefallen hat es mir dennoch sehr. Es ist mal etwas anderes und man merkt auch, dass die Autorin das gelernt hat und es nicht nur aus dem Internet recherchiert hat. Ich mag den Schreibstil von Audrey Carlan sehr, für mich ist er schnell und einfach lesbar. Nur die Übersetzungen haben an der einen oder anderen Stelle ganz schön gehakt.
Das war es aber auch schon, was das Gute an diesem Buch angeht. Wobei, den Einstieg in die Story fand ich noch recht gut. Und Genevieve als Charakter hat mir auch noch ganz gut gefallen. Eine junge Frau, die sich nach dem Tod ihrer Eltern um ihre Geschwister kümmert und das sehr aufopferungsvoll. Das wars aber jetzt wirklich an positivem. Es ging mir viel zu schnell mit Trent und Vivvie. Gefühlt hatten sie zwei Yoga Stunden und fielen schon übereinander her. Und das in sehr derber und pornöser Sprache. Man ist es ja schon gewöhnt, dass es Carlan an der einen oder anderen Stelle übertreibt. Dieses Buch setzt dem ganzen noch einmal eine Sahnehaube auf. Ich habe mich beim Lesen wirklich wie in einem Porno ohne große Story gefühlt. Lediglich zum Schluss kam nochmal Schwung rein.
Alles in allem eher ein enttäuschendes Buch, das ich nicht weiter empfehlen kann.

Veröffentlicht am 07.07.2019

Lotus House - Lustvolles Erwachen

1

KLAPPENTEXT

Die prickelnde Lotus House-Serie: Liebe, Leidenschaft und Yoga unter der Sonne Kaliforniens!

Die Yoga-Lehrerin Genevieve Harper findet nach dem tragischen Unfall ihrer Eltern Halt und Kraft ...

KLAPPENTEXT

Die prickelnde Lotus House-Serie: Liebe, Leidenschaft und Yoga unter der Sonne Kaliforniens!

Die Yoga-Lehrerin Genevieve Harper findet nach dem tragischen Unfall ihrer Eltern Halt und Kraft im Lotus House. Als der attraktive Baseballspieler Trent Fox auftaucht und Privatstunden bucht, ist ihr zunächst alles andere als nach einem heißen Abenteuer. Doch sie ahnt nicht, dass Trent ihr zeigen wird, wie sinnlich die Kunst des Yogas sein kann …
"Lustvolles Erwachen" ist erst der Auftakt der prickelnden Lotus-House-Serie; jeder einzelne Band verbindet den großen Trend Yoga mit heißer Erotik. Millionen deutscher Audrey-Carlan-Fans werden begeistert sein!

COVER

Das Cover ist ganz nach meinem Geschmack. Es ist schlicht gehalten, ich mag die Farbe und mit den Lotus Blüten auch sehr passend zum Titel als auch zum Thema. Für mich hat es einen harmonischen Einklang und ist ein echter Hingucker.

SCHREIBSTIL

Im Grunde genommen lässt sich das Buch sehr gut lesen. Die Autorin hat eine flüssige Schreibweise, man wird sofort mitgezogen und die Kapitel wechseln zwischen den jeweiligen Protagonisten Trent und Genevieve.

MEINE MEINUNG

Lotus House ist das zweite Buch von Audrey Carlan an welches ich mich heran getraut habe. Nachdem mich Dream Maker nicht überzeugen konnte, wollte ich mich an die neue Buch-Reihe wagen. Die Idee zu Lotus House hat mir sehr gut gefallen und auch wie es sich drum herum aufbaut.

Genevieve war mir sehr sympathisch, sie ist eine tolle junge Frau, die sich ganz allein um ihre beiden jüngeren Geschwister kümmert, da ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Sie ist Yoga-Lehrerin im Lotus House und an den Wochenenden schneidet sie bei sich daheim, in der umgebauten Garage, Kunden die Haare. Genevieve ist verantwortungsbewusst, versucht alles im Überblick zu behalten und wirkt sehr herzlich. Manchmal fand ich sie allerdings ein wenig blauäugig.

Ihren Bruder und ihre kleine Schwester fand ich super mit eingebunden und als Charaktere perfekt ausgearbeitet. Die Geschwister halten immer zusammen und wie sie das alles gemeinsam meistern fand ich bewundernswert.

Trent dagegen ist berühmt, hat Geld, ist sehr selbstbewusst und ansonsten bleibt mir über ihn nicht viel zu sagen. Im Grunde war ich von diesem Charakter sehr genervt, was nicht an Trent direkt lag, sondern eher daran, dass im Buch deutlich wurde, das die Autorin ihre männlichen Charaktere nur mit dem besten Stück denken lässt. Selbst in ernsteren Situationen reagiert Trent nur kurz mit Verständnis bevor er im nächsten Moment wieder darauf bedacht ist seine Spielchen fortzusetzen und Druck abzubauen. Noch erschreckender fand ich das auch Genevieve später in das gleiche Niveau abgerutscht ist, was überhaupt nicht zu ihr passte.

Ich kann mich nicht damit anfreunden, das die Männer in den Romanen der Autorin jedes Mal notgeil wirken und nichts anderes im Kopf haben. Dazu nervten mich diese Kosenamen, die gefühlt in jedem zweiten Satz fielen. Trent nennt Genevieve ständig „Zuckerkirsche“ sein bestes Stück meistens „Long Dong“ oder „Korona“. Weiterhin fallen Sachen wie „ das sein bestes Stück so hart ist, dass man damit Diamanten schneiden kann“ oder „er war so hart, dass er damit ein Loch in ein klaffendes Stück Stahl hätte hämmern können“. Aber auch „Mumu“ und andere Ausdrücke finden hier Unmengen an Platz. Das machte eben auch die erotischen Szenen die ansonsten wirklich gut waren, sehr kaputt.

Es ist ein Erotikroman, aber durch so eine Wortwahl und Umsetzung wirkt alles nicht mehr erotisch, sondern eher geschmacklos. Hat einen geradezu den Spaß am weiterlesen genommen.

Diese Geschichte hätte meiner Meinung nach so viel besser sein können, wenn man sie angenehmer im Vokabular gestaltet hätte, denn die Geschichte selbst hat Potenzial. Es war spannend mehr über Genevieves und Trents Leben, als auch ihre Familien zu erfahren. Auf die Beschreibungen der Yoga-Stellungen vor jedem Kapitel hätte ruhig verzichtet werden können, dies hat einen für den Moment nur aus dem Lesefluss der eigentlichen Geschichte genommen.

Jeder sollte sich selbst von der Geschichte überzeugen, aber mir hat es wieder deutlich gemacht, dass ich mich mit den Büchern von Audrey Carlan nicht anfreunden kann. Es ist sehr schade, aber auch hier werde ich wohl die folgenden Bände nicht lesen. Von mir bekommt das Buch ganz knapp 3 Sterne, aber nur weil ich die Grundidee wirklich toll fand und es richtig gut hätte werden können.

Veröffentlicht am 14.06.2019

Gelangweiltes Erstaunen!

1

Audrey Carlan – LOTUS HOUSE – Lustvolles Erwachen
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Gelangweiltes Erstaunen?
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Dies war mein erstes Buch von der Autorin Audrey Carlan und eventuell auch mein letztes ...
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Die Geschichte beginnt mit einem ...

Audrey Carlan – LOTUS HOUSE – Lustvolles Erwachen
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Gelangweiltes Erstaunen?
.
Dies war mein erstes Buch von der Autorin Audrey Carlan und eventuell auch mein letztes ...
.
Die Geschichte beginnt mit einem Baseballstar der eine Rehabilitation nach einem Unfall machen soll.
Das Management schickt ihn in ein Lotus House wo er Yoga praktizieren soll. Dort lernt er die äußert hübsche Yogalehrerin Genevieve kennen die ihm Privatstunden gibt.
Genevieve kümmert sich im Privatleben um ihre beiden jüngeren Geschwister, weil die Eltern bei einem Unfall ums Leben
gekommen sind.
Die zwei Protagonisten verlieben sich natürlich ineinander und haben viel Sex.
.
Ich praktiziere selber Yoga und musste daher dieses Buch lesen.
Auf NetGalley bekam ich dann das E-Book und ich fing sofort an.
Was soll ich sagen?
Was für eine flaue/langweilige/vorhersehbare/schon hunderte Male/immer wieder kehrende Story war das bitte?
Wenn ein Mann in einer Sexszene zu einer Frau sagt „Lutsch meinen LONGDONG“, hey sry, da bin ich raus.
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LONGDONG?
Ist das ein Baseballbegriff den ich nicht kenne? Ist das eine Nudelsorte oder eine Autoreifenmarke?
Was zur Höhle ist ein LONGDONG?
.
Abgesehen von der abgedroschenen Story:
„Ich bin eine Frau, hab finanzielle Sorgen und plötzlich kommt der Baseballsuperstar/Rockstar/Millionär/Basketballstar daher, der mich rettet und beglückt“
.
ES TUT MIR LEID...
.
Ich kann mit solchen vorhersehbaren „Alles wird gut Storys“ einfach nichts mehr anfangen.
Danke liebes Lotus House für ein gelangweiltes Erstaunen und für eine weitere Leseflaute!
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1 Stern / 5 Stern
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Cover:
Das Cover hingegen gefällt mir sehr und die Farbkonstellation auch. Die Blumen wirken ein wenig wie Lotusblumen, die wiederum das Thema Yoga repräsentieren, und die Farbe Rot ist das Wurzelchakra.
Die Schriftfarbe und die gewählte Schriftart finde ich zu 100% stimmig.
5 Sterne / 5 Sterne

Veröffentlicht am 11.06.2019

Sprachlich sehr enttäuschend - eher Groschenroman-Niveau

1

Meine Meinung
Besonders durch das Cover bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Nach der „Calendar Girl“ Reihe der Autorin, die bei mir gemischte Gefühle geweckt hat, war ich neugierig auf ihre neue ...

Meine Meinung
Besonders durch das Cover bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Nach der „Calendar Girl“ Reihe der Autorin, die bei mir gemischte Gefühle geweckt hat, war ich neugierig auf ihre neue Reihe. Auch das große Yoga-Thema, das in meinem Leben eigentlich keine große Rolle spielt, hat mich gleich neugierig gemacht.

Genevieve ist eine junge Frau, die in ihrem Leben einiges stemmen muss und vor allem ein großes Geld-Problem hat. Um sich über Wasser zu halten, ist sie Yoga-Lehrerin, sowie Friseurin. Trent ist ein Profi-Baseball-Spieler und verbringt sein Leben nach einer schweren Verletzung lieber mit Frauen, Drogen und ungesundem Essen, als sich auf seine Genesung zu konzentrieren.
Mit beiden Figuren hatte ich nicht den größten Spaß. Bei Genevieve hat mir etwas unbestimmtes gefehlt, ihr Charakter war für mich nicht vollständig genug. Bei Trent hingegen kann ich mit großer Sicherheit sagen, dass es mir absolut unsympathisch ist. Und das hat sich leider auch nicht im Laufe des Buches geändert. Er hat seinen Ruf weg, mit jedem Groupie zu schlafen und immer jede Frau zu bekommen, die er möchte. Natürlich findet auch jede Frau, auf die er trifft, ihn unglaublich heiß, aber er kann auch sich selbst nicht zurückhalten. Was ein Zufall, dass in der Umgebung des Lotus Houses auch nur super heiße Frauen herum laufen.
Er hält zu viel von sich und wird seinen Egoismus kaum los. Zudem kann ich ihn nicht einschätzen, er geht zu sehr in die Extreme „Nur One Night Stands, sonst nichts“, aber gleichzeitig in die „Diese Frau ist meins“.

Der Roman ist in der Ich-Form, abwechselnd aus Genevieves und Trents Perspektive verfasst worden. Zu Beginn jedes Kapitels findet sich eine kleine Erklärung zu Begrifflichkeiten aus der Yoga-Welt wieder. Das fand ich ganz nett, weil es so auch immer wieder an den Yoga-Bezug erinnert hat. Den Schreibstil mochte ich allerdings nicht wirklich, da hatte ich ihn bei Calendar Girl wirklich noch etwas schöner in Erinnerung. Ausdrücke wie „Alter Falter“ oder „Alter“ hören wir aus dem Munde jedes Protagonisten, auch aus dem der kleinen 8-jährigen Schwester von Genevieve, die sonst so wunderbar erzogen sei. Zudem wurde es an den falschen Stellen fast schon poetisch. Wenn der Sex-Besessene, stumpfe Trent nach zwei Tagen kennen etwas sagt wie „meine Zukunft starrte mich an“ (Seite 74), wirkt es für etwas fehl am Platz. Wo die Poesie vielleicht etwas Überhand nahm, fehlte mir an anderen Stellen das Einfühlungsvermögen. Gerade die Sex-Szenen, die in einem Erotik-Roman natürlich eine große Rolle spielen, waren mir zu trocken und gefühllos erzählt. Es gibt schön geschrieben Sex-Szenen, die wohl jeder gerne liest, und es gibt etwas, wo man sich ganz schlecht fühlt und am liebsten alle Seiten, die mit Worten wie „Abspritzsahne“ gefüllt sind, überspringen würde. Mit das unangenehmste, das mich immer wieder erschaudern ließ, war seine Bezeichnung für Penis: „Long Dong“. Ich wusste nicht, ob lachen oder weinen angemessener gewesen wäre.

Nachdem mich schon der Schreibstil nicht begeistern konnte, hatte ich auf eine spannende Handlung gesetzte. Aber auch hier wurde ich enttäuscht. Die Grundidee finde ich ganz lustig, eine Yoga-Lehrerin-und-Baseball-Spieler-Konstellation hatte ich zuvor noch nicht gelesen und fand die Idee ganz spannend. Gerade nachdem die Autorin in ihrem Vorwort von jahrelanger Praxis-Erfahrung im Yoga sprach, war ich auf den praxisnahen Bezug gespannt. Der Leser wird auch Zeuge einiger Yoga-Stunden, ich mit meinen Erfahrungen, die gegen Null gehen, kann da leider nichts logisches zu beisteuern. Aber auf mich machte es insgesamt einen ganz Eindruck, auch wenn mir häufig die Vorstellungskraft bestimmter Positionen fehlte.

Abgesehen davon, rauscht das Geschehen allerdings ganz schön an einem vorbei. Ich musste mir zwischendurch häufiger in Erinnerung rufen, dass seit dem ersten Aufeinandertreffen bisher nur wenige Tage vergangen waren. Das Tempo ist wie gesagt ein ziemlich hohes, was mich teilweise störte. Im Gegensatz dazu hatte ich allerdings nicht das Gefühl, als sei großartig etwas passiert. Mir fehlte irgendwas. Ein roter Faden. Ein Geheimnis, das noch gelüftet werden muss. Etwas, worauf beide „hinarbeiten“. Aber rückblickend war es mir etwas zu ereignislos. Außerdem sind mir einige Unstimmigkeiten im Plot aufgefallen. Dinge, die noch gar nicht erzählt wurden, aber plötzlich schon gewusst wurden und ähnliches. Einige Sätze sind mir auch etwas sauer aufgestoßen. Besonders in meinem Kopf hängen geblieben ist „Wenn mein Typ ungeschützten Sex wollte, musste ich diejenige sein, die es in die Praxis umsetze. Er schien sich keine Gedanken darüber zu machen […]“ (Seite 214). An diesem Satz ist so verdammt viel falsch! „Mein Typ“ – urgh. Sie muss sich die Pille verschreiben lassen, weil er es wollte? Und dann interessiert er sich nicht einmal dafür? Das sind nur zwei Sätze, aber die vermitteln doch gleich ein ganz falsches Bild. Eine kurze Szene, in der sich Genevieve und Trent zusammen setzen, über Verhütung sprechen und sich auf die Pille einigen – das hätte es schon deutlich besser gemacht.

Fazit
Puh, da habe ich mich nun wirklich ausgelassen. Leider habe ich mich ziemlich durch das Buch gequält und kann rückblickend kaum positive Punkte festhalten. Gerade die Sprache hat da einiges kaputt gemacht, aus den Charakteren hätte man noch weitaus mehr machen können, ich werde die Reihe erst einmal nicht weiter verfolgen.