Cover-Bild Die Perle im Wald

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24,50
inkl. MwSt
  • Verlag: METATRON
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 180
  • Ersterscheinung: 25.11.2021
  • ISBN: 9783901627620

Die Perle im Wald

400 Jahre Bergkirche Klaus/Pyhrnbahn
Franz Josef Limberger (Herausgeber)

Kirche und Kultur: Vereint in Buchform

1626 und 1961: Zwei Geschichts-Eckdaten der Bergkirche oberhalb des Schlosses Klaus im Steyrtal.
1626 begann das frühbarocke Kleinod der Pyhrn-Region seine Funktion als – vorerst –
protestantisches Gotteshaus. 1961 erfolgte die Initialzündung für den „Musik-Sommer-Klaus“, der
von 1962 bis 2005 mit 700 Musik-Veranstaltungen in der Kirche und im Schloss (später regional
erweitert) mit in Summe zehntausenden Besuchern und Ausstrahlung weit über die Region hinaus
der kulturelle Mittelpunkt des Bezirks Kirchdorf wurde. Die Zeitmarken waren für den „Musik-
Sommer“-Initiator Franz Limberger und ein kompetentes Mitautorenteam Anlass für eine
kompakte, sowohl inhaltlich faszinierende, reich facettierte als auch optisch dokumentarisch
opulente vernetzte Gesamtschau sakraler wie profaner Geschichte, Entwicklung und Wirkungs-
Analyse von Kirche und Musikerlebnis der „Perle im Wald“. Der Berichtsfächer ist ausgespannt von
Sach-Reports über penibel erarbeitete Chroniken, Darstellungen signifikanter Persönlichkeiten bis
zu empfindsamen lyrischen Skizzen und erheiternden Anekdoten. Es ist aber auch die Beschreibung
eines Musterfalls der Mühe von Konzeption, Finanzierung, Organisation und Durchführungs-
Technik eines privat organisierten Kultur-Festivals mit Erfolgen und Rückschlägen.
Aus unterschiedlichen Blickwinkel versuchten die Autoren Ingrid Streicher, Paul Stepanek, Siegfried
Krlstöfl , Reinhold Tauber und Franz Limberger die Besonderheiten der 400-jährigen Geschichte der
Bergkirche Klaus darzustellen. Prachtvolle und ungewöhnliche Bildeindrücke wurden von Bernhard
Roidinger, Erich Braunreiter, Christian Kerbl und Alexander Limberger zur Verfügung gestellt.

Ein Mosaik aus vielen Steinen, gefügt zu einem exemplarischen Beitrag zur Regionalgeschichte,
unverzichtbar also sowohl für den Regionalhistoriker als auch für den die Geschichte über
Jahrzehnte hinweg mitbegleitenden Musikfreund.

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